Three classmates- Joshua, a chess prodigy, Karen, a feminist, and Lori, a sensitive artist- start an unusual friendship, forming a clique of their own. Other kids may think theyre weird, their parents may not understand them, but they have each other. Its movies and pizzas and dances until their perfect trio is nearly shattered by the crosscurrents of love and jealousy, of self doubt and deep pain. A good story, well told.School Library Journal Interesting and well-defined characters, believable and vivid.Bulletin of the Center for Childrens Books
(2,5 Sterne) Erstmal wurde der Inhalt des ganzen Buches schon auf der Rückseite verraten. Der Anfang des Buches hat sich sehr hingezogen und das Ende war viel zu kurz. Außerdem hat sich der Höhepunkt nicht wirklich wie ein Höhepunkt angefühlt und dadurch war das ganze Buch etwas langweilig. Das „Aussprechen“ der Freunde war auch ganz komisch mit Joshua, der sich wie ein Psychologe aufgeführt hat und wie die anderen das einfach angenommen haben. Lori hat das gar nicht verdient, was Joshua alles zu ihr gesagt hat. Ja sie hat sich schlecht benommen, doch das hätte so nach hinten losgehen können und ich hoffe einfach, dass niemand der dieses Buch gelesen hat auf die Idee kommt einer Person, die Suizid versucht hat irgendwelche Theorien ins Gesicht zu scheuern. Es ist auch super unwahrscheinlich, dass Joshua überhaupt den Grund für Loris Suizidversuch herausgefunden hat, denn das war jetzt nicht wirklich ein “Grund aus dem Lehrbuch“. Das Ende war ganz schön aber leider auch leicht unbefriedigend.
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cannot believe i hadn't reviewed this before. this is the book that introduced me to second-wave feminism, mental illness and bisexuality as things that might exist in the world outside my own head, and of course, nerdy jewish boys. like harriet the spy, the betsy-tacy books, and (sad but true) the bsc series, so much of what i am and what i write can be traced back to this book.
One of those books I read over and over again, really loved it. The love triangle, chess, that boy, who is so different... Totally awesome at the time.
--- re-read June 2023:
Mag sein, dass die Jahre an Myron Levoys Jugendbuch Drei Freunde (erstmals 1984 erschienen) vorbeigezogen sind. Inzwischen sind einige andere und vielleicht bessere Romane zum Thema Homo- bzw. Bisexualität geschrieben worden. Für mich war es damals ein außergewöhnliches Buch, nicht nur wegen der schwierigen Dreiecksbeziehung der Protagonisten, sondern auch wegen der Frage des Andersseins, des Nicht-ins-Raster-Passens.
Joshua ist ein talentierter Schachspieler, Karen engagiert sich intensiv und lautstark für Feminismus und demonstriert gegen Atomkraft, während Lori wunderbar zeichnen kann, aber unter starken Stimmungsschwankungen leidet. Alle drei sind in der Schule Außenseiter und daher ist es ein Glück, dass sie sich als Freunde zusammenfinden. Als Joshua und Karen zusammenkommen, fühlt sich Lori als Belastung für die beiden, weil sie Lori weiterhin bei ihren Unternehmungen mitnehmen, aber natürlich auch gern allein wären. In ihren Träumen sieht alles ganz anders aus. Gleichzeitig setzt Karen Joshua unter Druck, dass Schach nur dazu diene, Macht auszuüben und er seine Qualitäten anderswo besser einsetzen könnte. Die inneren Konflikte der Gruppe können schließlich erst in dem Moment offen ausgetragen werden, als Loris Selbstmordversuch sie dazu zwingt.
Aus heutiger Sicht gibt es einige Kritikpunkte an dem Jugendroman, die "Hobbypsychologie" Joshuas beispielsweise oder Karens etwas oberflächliche Reaktion auf Loris Liebesgeständnis. In meiner Lesebiografie wird Drei Freunde aber immer einen besonderen Platz einnehmen.
One of my all-time favorite books. I love the respect and tenderness with which Myron Levoy treats his characters, each of whom is distinct, vivid, and deeply interesting and worth knowing. The love triangle is believable and the ending is satisfying.