Die Geschichten mit dem Titel How much, schatzi? sind mehr als etwas Neues von Artmann. Sie sind ein neuer Artmann. Er verwendet nicht mehr diese erlesene Sprache, die schöne Form. Sondern das, was bislang als unästhetisch gemieden das Pathos und die Platitüde, die derbe Drastik und das Melodramatische. Und dies wiederum, natürlich, als sprachliches Experiment, als Zusammenschau verschiedener lebender und toter Sprachen. Da gibt es Agneta Tigges und El Zorro, die morose Moreau und die schluchzende Justine, einen halbwadigen Pseudolindbergh und einen Barmixer mit Guntersachskoteletten.
Nije loša knjiga, zanimljive pričice. Malo me podsjetila na Isaka Baševisa i njegovog 'Gimpel ludu', samo je Artmann malo brutalnijeg riječnika. :D Na krajevima nekih priča sam bila 'Što je ovo trebalo značiti??' Al ne loša knjigica, pročita se doslovno za jednu večer. :)