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Kommissar Schneider #1

Zieh dich aus, du alte Hippe

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Zieh dich aus, du alte Hippe hat einen globalen Schwierigkeitsgrad, der niemals unternebelt wird durch etwaige Hilfesprünge. Schneider stellt in seinem Roman ein Bein. Gleichzeitig packt uns eine ungenannte Angst, nämlich vor dem nicht Vorhersehbaren. Eine Angst, die unser Leben bestimmt. Kein Mensch kann sich da heraushalten, es geht uns alle an. Mit dem Kauf dieses Buches wird man auf eine neue Fährte gesetzt.

107 pages, Paperback

First published January 1, 1994

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About the author

Helge Schneider

33 books22 followers

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Community Reviews

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13 (10%)
1 star
7 (5%)
Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Profile Image for Robi.
34 reviews
March 5, 2021
Komisches Buch, Helge halt.
Profile Image for Liedzeit Liedzeit.
Author 1 book108 followers
September 11, 2019
Kommissar Schneider kann gut Auto fahren. Und er ist auch ein guter Kommissar. Kein Wunder, daß er den vertrakten Fall schließlich löst. Bürgermeister und Schwester landen im Gefängnis.
1 review
July 8, 2020
Ich wünschte ich könnte auch alles total zusammenbauen.
Profile Image for Yoyomaus Die Büchereule.
2,222 reviews31 followers
July 29, 2019
"Zieh dich aus du alte Hippe" ist der erste Teil der Kriminalreihe rund um den verschrobenen Kommissar Schneider. Helge Schneider. Seines Zeichens der Kommissar der Kommissare, kein Auge bleibt bei ihm trocken. Er prügelt sich durch sein Arbeitsleben und schafft es immer mit Müh und Not den verzwicktesten Situationen zu entkommen, sei es ein Schuss millimeterknapp neben dem Herzen oder eine Lavafontaine inmitten des Stadtteil seines Reviers. Kommissar Schneider höchstselbst ist ein Fuchs, lässt gern Leichen und somit andere Kriminalfälle liegen, denn er hat eine viel wichtigere Aufgabe, er muss den Frauenmörder finden, dabei ist er ihm schon so einige Male begegnet.

Der Grundgedanke an der ganzen Sache ist sicher nicht schlecht und hätte spannender verpackt werden können. An einigen Stellen gab es etwas zu lachen, an anderen musste man einfach nur den Kopf schütteln, denn Helge schreibt sich von einem Extrem ins nächste. Wer tiefgründige Texte sucht, der ist hier völlig fehl am Platz. Jedoch kann man mit einer ordentlichen Portion Humor dieses Buch durchaus mal lesen. Aber erwartet wirklich nicht zu viel. Ich denke das Buch wurde lediglich verlegt, weil der Helge berühmt ist, ansonsten hätte er damit keine Chance gehabt. Ab und an ist die Wortwahl auch unter der Gürtellinie oder die Art, wie der Kommissar mit seinem Gegenüber umgeht. Zeitweise hatte ich das Gefühl, dass der Helge mit dem Buch total abgedreht ist. Mit Kunst hatte es meiner Meinung nach sehr wenig zu tun.
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