Ohh, nicht noch ein Gedicht!
Cover:
Die Spence Villa bei Nacht, mit Severin und dem riesigen Heimlich.
Zum Inhalt:
Iggi, Olivia und Severin arbeiten wie immer an ihrem Buch.
Seid Neustem hat Severin auch einen Hund - Heimlich. Er gehört dem verstorbenen Noah Schmöller. Aber Iggi und Olivia wollen keinen Hund und dann ist auch noch Olivias Katze Morle verschwunden. Und dann verschwindet auch Severin, weil er Heimlich nicht wieder hergeben will. Ignaz ist verzweifelt, weil er das Gefühl hat, als Vater zu versagen und alles falsch zu machen. Olivia ist böse, weil sie glaubt alle sind gegen sie und dann sind da noch die Kinder von Noah Schmöller, die ihr Erbe antreten wollen und gar nicht glauben können, das von den Millionen ihres Vater nichts mehr da ist, außer ein paar Limericks, um das Erbe zu finden. Ja und Noah? Noah beobachtet das alles und gibt Hinweise und leitet ein bisschen dieses Hörbuch.
Die Sprecher:
Die Stammstimmen sind wieder dabei, dazu kommen nun die zänkischen Geschwister Bello und Mietze und eine recht kecke Anwältin und eine genervte Bankangestellte.
Musik:
Wie immer passend. Hauptmotiv und Musiksequenzen wechseln einander ab und bringen Spaß und Pfiff in die Geschichte. Wunderbares Untermalung.
Meine Meinung:
Die Idee mit der Erbschaft-Schnitzeljagd ist ja nicht neu, aber äußerst witzig gestaltet.
Die Zweifel und Diskussionen zwischen Ignaz, Olivia und Noah sind ein wenig anstrengend, aber sie sollen darstellen, vor welchen Konflikten auch die Eltern mal stehen können. Severin, der gleich reiß aus nimmt, wenn es nicht nach ihm geht, ist schwierig zu verstehen, aber am Ende erklärt er seine Motive im Brief an die Geschwister Schmöller. Mietze und Bello (schon die Namen!) sind schon ein seltsames Geschwisterpaar, aber am Ende haben sie ein einsehen und stellen fest, was es noch mehr gibt, als Geld.
Fazit:Lustig und es regt zum nachdenken an.