In einem Mietshaus herrschen zu Weihnachten Hektik, Ärger und Einsamkeit. Nur ein kleines Mädchen lässt sich den Glauben ans Christkind nicht nehmen und schenkt der Hausgemeinschaft ein Fest voller Hoffnung und Liebe. Eine berührende Weihnachtsgeschichte über das Glück der Freundschaft.
Kurzweilige Lektüre für die Weihnachtszeit. Für mich war es ein Wohlfühlbuch. Keine hohe literarische Kunst, aber das Wohlfühlen um Weihnachten herum, hat dieses Buch bei mir hns für mich sehr gut hinbekommen.
So kitschig wie der Titel es verspricht, das ideale Schokoladenstückchen für die Seele, die Geschichten sind sehr voraussehbar, wie man es manchmal braucht. Nervig ist die naive, simple Sprache, blumge Adjektive, aber das gehört wohl dazu.
Eine schöne ‚Patchwork‘-Geschichte über zahlreiche Bewohner eines Mehrparteienhauses in München. Obwohl das Buch nur am 23. und 24. Dezember spielt, erfährt man doch eine Menge über die einzelnen Personen. Bis auf wenige Ausnahmen leiden sie alle unter gewissen Verlusten und unter Einsamkeit (auch die, die eigentlich verheiratet sind). Umso schöner ist es, dass an Heiligabend ihre Pläne fürs Fest plötzlich auf den Kopf gestellt werden und sie alle in großer Runde eine tolle Party feiern. Ich habe mir zu Weihnachten auch gleich die Verfilmung angeschaut, doch leider kam dieser Film überhaupt nicht an meine Erwartungen heran. Die Zeichnung der Charaktere bleibt viel flacher, womit auch einige Reaktionen weniger verständlich sind. Und einige Personen wurden für mich ganz falsch besetzt, z.B. die Diana Amft, die bei mir nicht glaubhaft eine alleinerziehende Mutter darstellen konnte, die ihre kleine Tochter über alles liebt und wegen ihrem Ex-Mann noch ein sehr gebrochenes Herz hat.