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Die dreiundzwanzigjährige Gestaltwandlerin Cherry lebt in Berlin und arbeitet in einer Immobilienfirma, die sich auf die Bedürfnisse von Vampiren spezialisiert hat. Als Cherry eines Nachts von einem Auftragskiller angegriffen wird, bittet sie den Vampir William Drake um Hilfe. Zu spät wird ihr klar, dass sie mitten in eine Jahrhunderte alte Fehde zwischen dem gut aussehenden Will und einem skrupellosen Vampir geraten ist.

356 pages, Kindle Edition

First published January 1, 2012

6 people want to read

About the author

Lolaca Manhisse

12 books4 followers

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Community Reviews

5 stars
8 (44%)
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5 (27%)
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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Profile Image for Sabrina.
43 reviews2 followers
March 22, 2013
Klapptext:

Berlin. Eine Jahrhunderte alte Fehde, Vampire, Machtkämpfe. Und mittendrin Cherry Olsen, die gestaltwandelnde Tochter eines amerikanischen Immobilienhais.

[Zitat http://www.lolacamanhisse.de/b%C3%BCc...]

Mein Meinung:

Cherry ist eine 23 Jährige Studentin die nebenbei in der Immobilienfirma ihres Vaters arbeitet, das besondere, ihre Klienten sind Vampire. Auch sie selber zählt zu den Paranormalen, den sie wurde als Kind gebissen und ist seit dem eine Gestaltenwandlerin um genau zu sein eine Werschäferhündin. Eines Nachs nach der Arbeit wird sie von einen Auftragkiller angegriffen und der Vampir William Drake nimmt sie unter Schutz. Doch schnell wird klar das hinter den Auftrag mehr steckt, als sie nur los zu werden und so beginnt eine spannende Story.

Cherry, Will und auch die anderen Charakter werden einen sehr schnell sympathisch, die Figuren sind durchdacht und haben sehr viel Charm. Ob es die Vampir William, Max oder André sind oder die Werwölfe Romeo und Grey, oder eben Cherry und ihre beste Freundin Stacy, sie wachsen einen schnell ans Herz.

Die Story an sich ist sehr aufregend und man kommt sehr schnell ins Geschehen und legt sehr ungern das Buch aus der Hand. Cherry gerät nämlich in einen alten Streit zwischen Will und einen anderen Vampir. Was einiges an Action mit sic bringt, ja es wird auch Blutig, aber nicht so das man sich davor ekeln muss.
Viele Dinge passieren und das Ende ist auch sehr spannend und macht Hunger auf den zweiten Teil, der in März erscheinen soll (noch soooo lange =( )

Die Story wird aus Sicht von Cherry erzählt, was einen viele Fragen aufkommen lässt, aber genau das macht es spannend, aber auch ihre Spitze Art gegenüber Will lässt einen oft schmunzeln, ja auch musste ich öfter über ihre Sprüche lachen. Lolaca Manhisse zieht einen mit ihren flüssigen und nie langweiligen Schreibstil einfach in ihren Bann. Sie hat mit “Blurfehde” einen spannenden Auftakt für eine bestimmt tolle Buchreihe geschaffen, mit wie sie schon verriet, vielen Büchern. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es mit Cherry und Will weitergeht.

Doch ich muss aber auch was sagen was mir ein wenig aufgefallen ist. Wenn man die Sookie Stackhouse Reihe kennt, wird man viele Parallelen feststellen. Aber auch zu anderen aktuellen Vampir/Gestaltenwandler Büchern.
So gibt es in Berlin mehrer “Ranger” die je einen Bezirk haben in denen sie für Ordnung sorgen, bei Sookie Srackhouse sind es Sheriff.
Das Blut verbindet, oder einen Menschen heilt, kennen wir auch schon, genauso das es wohl auch Sexuell erregt. Das es Menschen gibt die Fanger genannt werden (sich freiwillig beißen lassen) und es Richter gibt (wie die Volturi bei Twiligth). Aber ich denke es ist auch ziemlich scher heute noch was Neues zu erfinden und ich finde die Geschichte hat auch ihre eigenen Reize und ist auf jeden Fall lesenswert!

Lieblingszitat:

Eins meiner Lieblingszitate waren

Andre steckte seine Waffe weg, dann sah ich , wie er Will verschwörerisch ansah. “Mein Freund kann es sein, dass ….” Seite 345

Was meint Andre wohl? Das wird leider nicht wirklich erklärt, wie auch, die Story wird ja auch aus Cherrys Sicht erzählt und da Will ich unterbricht wird man es wohl vorerst nicht erfahren. Schade, aber das baut auch eine Spannung auf. Ich bin gespannt.

Die Autorin:

Lolaca Manhisse lebt und arbeitet in Berlin. Im Alter von zwölf Jahren begann sie Kurzgeschichten zu schreiben, mit sechzehn Jahren schrieb sie ihren ersten Roman. Ihr Debütroman “Sheylah und die Zwillingsschlüssel” erschien im Oktober 2012, beim Verlag Art&Words. Im September 2012 folgte Ihr zweiter Roman “City of Death – Blutfehde”. Lolaca und ihre Romanfigur Cherry sind sich sehr Ähnlich, welches die Autorin auch beabsichtigte.
Profile Image for Bücherwelt auf Samtpfoten.
219 reviews1 follower
August 26, 2014
Meinung:


Wer ein BlackDagger-Fan ist und Vampire liebt ist bei diesem Buch sehr gut aufgehoben. Aber auch Gestaltenwandler-, Werwolf- oder anderer Paranomalen Wesen-Fans kommen bei diesem Auftackt nicht zu kurz, denn jedes Wesen wird mal angesprochen.

City of Death ist das erste Buch einer fantastischen Buchreihe, wo das zweit Band "Blutiges Erbe" im März erscheinen wird. Das Cover ist einem wundervollen rötlichen Ton gehalten, wo oberhalb ein Teil eines Gesicht zuerkennen ist, aber besonders die Augen hervorstechen. Ich gehe davon aus, dass es sich um die Augen von Cherry handelt. Im unteren Teil erkennt man den Handlungsort Berlin.
Aber nicht nur das Cover ist vielversprechend dargestellt, sondern auch der Rest des Buches. Der Schreibstil von Lolaca Manhisse ist sehr locker, flüssig und mitreißend, sodass das Lesetempo atemberaubend sein kann. Was mir sehr gut dran gefällt, dass die einzelen Charaktere wundervoll von ihr beschrieben wurde, so dass man eine gute Vorstellung von jedem einzelnen bekommt, der neu in die Geschichte eintritt.

Die Geschichte von Cherry Olsen wird aus der Hauptprotagonistin erzählt, was ich nicht verwerflich finde, da man so ihre Gefühle und Gedanken mitbekommt. Was sich aber bei ihr nicht leugnen lässt, dass sie ein Auge auf Will geworfen hat und er Augenscheinlich auch nicht abgeneigt ihr gegenüber ist. Dies kann man sehr schön an diesem Zitat erkennen.

Andre steckte seine Waffe weg, dann sah ich wie er Will verschwörerisch ansah. "Mein Freund kann es sein, dass ...."

In jeden anderen Vampirbuch würde man davon ausgehen, dass sich Will an sie gebunden haben könnte, aber die Antwort bleibt auf den letzten Seiten noch ein Geheimniss von der Autorin, wo man hoffen kann das es in den nächsten Bänden ans Tageslicht kommen wird.
Genauso was aus Liam wird, der Cherry auf der Versammlung aufgefangen hat.

Lolaca hat aus meiner Sicht noch besonders gut hinbekommen den Humor und die Romantik in diesem Buch. Es ist zwar nicht so, dass wie in einigen Bücher es gleich zu einer Liebengeschichte kommt mit erotischen Aspekten, aber der Flirtfaktor bleibt der Story nicht fern. Trotzdem bleiben uns die Stellen der Grausamkeiten nicht erspart, wo man vielleicht doch an der einen oder anderen Stellen schlucken muss.

Was mich am Ende etwas erstaunt, dass es sehr offen gehalten wurde, was im nächsten Band geschieht. Die Geschichte wurde abgeschlossen, ohne weitere Informationen für "Blutiges Erbe" zu hinterlassen. Selbst im Epilog ist dazu nichts zu finden.
Es ist zwar schön eine Geschichte abgeschlossen vorzufinden, aber irgendwie fehlt was.
Ich bin zwar neugierig auf das zweite Buch, aber noch neugieriger wird ein Leser, wenn irgendetwas noch passiert...
Oder geht es nur mir so?

Fazit:

City of Death ist ein wundervoller Auftakt für eine neue Reihe, die ich auf jedenfall mir anschaffen werde und lesen. Die Protagonisten fazinieren mich und die Geschichte an sich begeistert mich auf höchster Ebene. Leider ist es schade, dass man noch bis März warten muss.
Wer es noch nicht gelesen hat, kann ich es nur ans Herz legen. Dahervergebe ich auch wundervolle 5 Sterne

Vielen Dank an Lolaca Manhisse für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!
Profile Image for Uwe Tächl.
341 reviews8 followers
June 6, 2013
Inhalt:
Cherry arbeitet in der Immobilienfirma ihres Vaters, die vor allem Wohnungen für Vampire vermittelt. Sie selbst gehört ebenfalls zu den Paranormalen und kann sich als Gestaltwandlerin in einen Hund verwandeln. Als sie eines Nachts beinahe von einem Auftragskiller erwischt wird, übernimmt Vampir William Drake ihren persönlichen Schutz. Dadurch wird sie in Dinge verwickelt, die weit über ihre Kräfte hinausgehen, doch mit Glück, Wagemut und einer unbeugsamen Allgemeinhaltung stellt sie sich furchtlos den Gefahren.

Setting:
Urbane Fantasy in Deutschland angesiedelt findet man nicht so oft. Umso erfreulicher ist, dass sie hier so schön umgesetzt wurde und die Autorin mit ihren Ortskenntnissen glänzen kann. Es gibt eine Mischung der verschiedensten paranormalen Wesen, die mehr oder minder friedlich miteinander leben. Selbst eine Gestaltwandlerin, die außer ihrem Lauftalent nicht besonders mit ihren Fähigkeiten glänzen kann, kann dort gut existieren. Die verborgene Welt der Paranormalen passt sich perfekt in das normale Berlin ein und alles wird logisch und überzeugend präsentiert. Es verlockt, sich direkt auf die Suche nach dem einen oder anderen Nachtclub zu begeben, um sich selbst von der Nicht-Existenz der beschriebenen Wesen zu überzeugen.

Charaktere:
Da das Buch aus der Ich-Perspektive Cherrys geschrieben ist, ist es natürlich sehr hilfreich, dass man sich sehr leicht mit ihr identifizieren kann. Sie ist neben ihrer Freundin noch fast die normalste unter all den übermenschlichen Charakteren. So erlebt man aus ihrer Sicht die Handlung, wundert sich darüber, wie viel der Autorin in ihrer Heldin steckt und schlüpft ohne Probleme in ihre Rolle. Will und seine Vampire sind lange nicht so übermächtig, wie in vergleichbaren Romanen und selbst die Werwölfe erweisen sich als relativ angenehme Gesellen. Hexen und asiatische Elfen spielen auch eine kleine, feine Rolle und werden wahrscheinlich in den Folgebänden noch mehr zur Geltung kommen. Es ergibt sich also eine interessante, ausgewogene Mischung, inmitten man der sich als Leser gerne wiederfindet.

Geschichte:
Das Buch erzählt eine abgeschlossene Geschichte und bietet gleichzeitig ein schönes Setting für die folgenden Bände. Die Charaktere kommen gut zur Geltung und die Handlung ist spannend, actionreich und fesselnd. Es bringt Spaß, Cherrys Erlebnisse zu verfolgen und man sitzt gebannt vor den Seiten, wenn sie mal wieder einem übermächtigen Gegner begegnet. Trotz der Präsentation der paranormalen Kräfteverhältnisse und Verhaltensregeln kommt keine Langeweile auf, da diese notwendigen Wissenselemente intelligent in die Handlung eingeflechtet werden. Dadurch erhält die eigentliche Blutfehde etwas wenig Platz, aber das ändert nichts an dem befriedigenden Leseerlebnis und der Vorfreude auf die Fortsetzung, den das Buch hinterlässt.

Fazit:
Berlin als Spielplatz für paranormale Wesen erweist sich als Ideal. Lolaca Manhisse schafft es eine ausgewogene Welt zu erschaffen, in der die verschiedensten Kräfte ihre Rolle spielen. Selbst wenn das Gleichgewicht in Gefahr ist, kann eine junge Hündin noch Zünglein an der Waage spielen. Für Fans des Genres ein absolutes Muss, allen anderen sei empfohlen, ruhig einmal die Leseprobe zu lesen. Es warten 300 spannende und äußerst unterhaltsame Seiten darauf, entdeckt zu werden
Profile Image for Aki.
21 reviews2 followers
January 9, 2015
Cherry Olsen, die Gestalt wandelnde Studentin lebt und arbeitet in Berlin in der Immobilienfirma ihres Vaters die sich auf "spezielle Kundschaft" spezialisiert hat. Das Buch beginnt quasi mit ihrem Feierabend, als sie in der Tiefgarage auf einen Killer trifft. Cherry schafft es ihm zu entkommen und ruft den Ranger für ihren Bezirk an: William. Natürlich ist der Killer als dieser ankommt verschwunden. Will schafft es, dass Cherry erstmal zu ihm ziehen muss, damit sie sicher ist. Wo hinein sie damit gerät wird ihr erst viel später klar. Im weiteren Verlauf der Geschichte erfährt man noch so einiges nebenbei über Cherrys Vergangenheit, ihren Vater, ihre beste Freundin Stacy mit der sie noch so einiges erlebt und auch über William und Cherrys Mutter die am Anfang keine Rolle spielt gibt es noch ein bischen zu erfahren.

Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive von Cherry geschrieben und gibt damit einen guten Überblick über ihre Gefühle und Gedanken. Die Sprache ist jung und flüssig. Lolaca Manhisse versteht es den Leser schnell und sicher in die Geschichte einzuführen und mitzunehmen nach Berlin zwischen all die Vampire. Besonders wenn man das Cover sieht könnte man denken die junge Autorin habe schon einige Bücher mehr auch bei größeren Verlagen herausgebracht, tatsächlich ist dies aber "erst" das Zweite. Natürlich geht er optisch in die Gleiche Richtung wie momentan andere Vampirromane, aber das finde ich nicht schlimm.

Die Geschichte um die Wandlerin Cherry bietet einiges an Potential und auch, wenn ich Cherry manchmal reichlich naiv fand und einige Stellen auch etwas vorhersehbar (z.B. Richtung Ende, wo es offensichtlich ist, dass sie natürlich in eine Falle rennen wird) und teilweise nicht nachvollziehbar(z.B. das doch extrem übereilte Bündnis das Cherry meiner Meinung nach gedankenlos eingeht) finde ich Cherry als Charakter doch ganz nett gemacht. Wenn ich es richtig verstanden habe ist Blutfehde auch der Auftakt zu einer Reihe über Cherry Olsen, also noch genügend Zeit für Cherry sich weiterzuentwickeln. Grundsätzlich erklären sich dank der Ich-Perspektive aber die meisten Gedankengänge und auch die Story warum nun etwas passiert wird gut erklärt. Der Spannungsbogen der Geschichte baut sich kontinuierlich auf und endet doch recht blutig.

Die Nebencharaktere der Geschichte tauchen auch nicht wie in vielen anderen Büchern oft einfach so auf, sondern fließen einfach so in den Plot mit ein. Man bekommt sogar einen Einblick in die doch recht komplizierte Welt der Vampire.

Fazit: Am Ende sind noch viele Fragen offen und das ganze Buch wirkt doch etwas deutlich wie der erste Band einer Serie, aber wenn die nächsten Bände auch so gut würden, wäre ich wieder beim Lesen mit dabei. Obwohl mir irgendetwas gefehlt hat bei dem Buch was ich nicht genau benennen kann, schon um zu erfahren wie es mit Will und Cherry weitergeht; mit ihrer Mutter, dem neuen Ranger. All das bietet noch einiges an aufregenden Geschichten über und rund um Cherry Olsen. 3,5-4 von 5 Punkten
Profile Image for Mira Sun.
129 reviews5 followers
February 10, 2013
Bevor ich richtig in Fahrt komme muss ich einfach sagen, ich denke ich war einfach die falsche Zielgruppe für Blutfehde. Die Autorin hat mir ein Exemplar zum Rezensieren zur Verfügung gestellt und ich unterstütze Autoren in ihren Anfängen gerne mit einer Rezension, immerhin bekomme ich ja auch etwas von den Autoren.
Deswegen tut es mir leid, das Buch nicht in den Himmel heben zu können wie man es bei anderen Rezensionen von mir kennt, aber wie ich schon sagte, rückblickend bin ich die falsche Zielgruppe, denn gerade bei Vampirromanen bin ich selbst sehr kritisch. Ich denke Frau Manhisse hat eher die jüngere Bevölkerung angesprochen, die Twilight Fans unter euch, doch davon bin ich ja keiner. Aber gehen wir einfach mal zu der Geschichte selbst.
Ich fand das Setting sehr gewöhnungsbedürftig. Ich sehe Deutschland einfach nicht als den optimalen Schauplatz für Vampire, da wir wirklich kein überaus großes Nachtleben haben. Berlin ist da anders und deswegen ist gut das die Autorin für Blutfehde gerade Berlin als Schauplatz gewählt hat. Sie schreibt handfest über diese Stadt und hat das übernatürliche Netz gut durchdacht und aufgebaut. Man merkt das sie sich Gedanken über die Welt gemacht hat, in die sie ihre Protagonisten geschubst hat.
Ihr Schreibstill ist nett, er liest sich sehr gut und flüssig, die Wortwahl ist jugendlich und slangbeladen. Was ich jetzt nicht unbedingt gut finde, aber deswegen sehe ich darin auch das sie eher jüngere Menschen als mich ansprechen möchte, es soll anscheinend eine Geschichte auf Augenhöhe sein.
Ich fand den Geschichtsverlauf von Blutfehde spannend, doch irgendwie unübersichtlich. Denn der große Kampf vom Anfang mit dem Kopfgeldjägervampir war gar nicht so von Belang wie man meinen Könnte, sondern diente einfach nur dazu die Protagonistin im Haus des Vampirs einzuquartieren. An sich wirkt viel kompliziert und der Verlauf ist eher oberflächlich.
Es könnte alles das leise Einzählen einer noch besseren größeren späteren Story der Reihe werden, doch fürs erste fand ich Blutfehde etwas schlecht unterfüttert.
Ich empfand die Protagonistin zwar nett, doch irgendwie Klischeehaft. Sie ist kein Werwolf oder Vampir, sondern eine Werhündin. Etwas besonderes, seltenes und schönes… und ihr Party verhalten und die Getränke die sie zu sich nimmt sind sehr typisch für ein Mädchen. Selbst die Situationen in denen Cherry sich fürs Feiern fertig macht sind sehr… naja… jugendlich. Im Zeitpunkt größer Gefahr, wenn jemand ein Kopfgeld auf einen ausgesetzt hat… sollte man da nicht daheim bleiben, aber nein… nicht Cherry!
Alles in allem war es wirklich nicht meine Art Geschichte, meine Welt der Vampire.

Fazit:
Ein Buch für Jugendliche Vampirfans, nicht für den klassischen Vampirfan. Ein sehr guter Aufbau der Welt, doch dafür wirkt der Rest etwas oberflächlich. Leider nur ein C!
Displaying 1 - 5 of 5 reviews

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