50 000 Kilometer durch Europa. 20 Monate ist Oliver Lück mit seiner Hündin Locke im VW-Bus durch Europa gereist. Er traf Goldsucher, Chilibauern und den Weltfußballer Lionel Messi. Er besuchte eine Sizilianerin, die seit Jahren gegen die Mafia kämpft, und einen Engländer, der im Affenkostüm zum Bürgermeister seiner Heimatstadt gewählt wurde. Von Norwegen bis Portugal, von Irland bis in die Slowakei, von den Kanarischen Inseln bis an die russische Grenze – eine Reise durch 26 Länder zu besonderen Menschen und ihren ungewöhnlichen Geschichten.
|2,5*| Das war nicht so richtig was für mich. An sich ist das Buch ganz nett geschrieben, aber es wirkt auf mich weniger wie ein Reisebericht und mehr wie ein Reiseführer. Und die hab ich noch nie wirklich gerne gelesen.
Anstatt, dass hier von Erlebnissen berichtet wird besteht das Buch aus Interviews mit Bewohner*innen der jeweiligen Länder. Hin und wieder sind auch recht interessante Persönlichkeiten und Geschichten mit dabei aber größtenteils handelt es sich eher um Kuriositäten, die vielleicht in einer Überschrift spannend klingen, aber mein Interesse nicht über ein Kapitel halten können. Zu einem guten Teil besteht das Buch auch aus einer Art Kneipenphilosophie, die recht nichtssagenden Sprüche mit etwas abgenutzten Plattitüden vereint.