Un père de famille suédois est rattrapé par son passé d'activiste sur la Costa Del Sol et tente de sauver sa famille des griffes du terrorisme Peter Mattéus est un publicitaire à succès, heureux père de famille. Mais le jour où il reçoit dans une enveloppe des photos récentes de sa femme et de ses enfants et les clés d'une consigne, il comprend que son passé l'a rattrapé. Contraints de se rendre sur la Costa del Sol, Peter et sa femme Rita vont se trouver confrontés à un choix de vie ou de mort... Que s'est-il donc passé là-bas il y a une quinzaine d'années ? Quelle est la raison qui a poussé Peter à emmener Rita en Espagne si subitement ? Plus jeune, il s'est livré en Espagne à des activités clandestines achevées dans le sang. En effet, il a jadis connu une bande de contrebandiers d'armes à laquelle il s'est lié par amour pour la belle Naiara, et par goût exalté du romantisme. Mais Svante Berger - c'était alors le nom de Peter - a trahi ses compagnons, s'est enfui et, aujourd'hui, doit payer l'addition. Contraint de se rendre avec sa femme sur la Costa del Sol, embrasée par un renouveau de terrorisme, il est " accueilli " par Aitor Usetxe, qui exige que le Suédois tue Jesùs Maria Montanas, leur ancien ami, chef de la police d'Estepona puis homme politique, marié à Naiara, et responsable à l'époque de l'assassinat du jeune frère d'Aitor - Peter l'avait informé du rendez-vous clandestin sur la plage... Peter commence par refuser cette " mission " mais, à Stockholm, les contacts d'Aitor menacent d'enlever Isabella et Magdalena, et Rita est sur le point de craquer quand elle comprend qu'elle ne sait rien de l'homme qui l'a épousée.
Åke Edwardson is a Swedish author of detective fiction, and a professor at Gothenburg University, the city where many of his Inspector Winter novels are set. Edwardson has had many jobs, including a journalist and press officer for the United Nations, and his crime novels have made him a three-time winner of the Swedish Crime Writers' Award for best crime novel. His first novel to be translated into English, in 2005, was Sun and Shadow. The second, Never End, followed in 2006.
Jag har tidigare läst och tyckt om alla böcker om polisen Winter, i alla fall innan Åke Edwardson bestämde sig för att fortsätta skriva på den redan avslutade serien (jag har elfte delen, men den är oläst) därför blev jag väldigt nyfiken på Möt mig i Estepona när den kom. Av olika anledningar så har den förblivit oläst i min hylla, men nu har jag till slut läst den. Läs mer på http://bokslut.blogspot.se/2015/02/mo...
"Die Rache des Chamäleons" von Ake Edwardson ist ein skandinavischer Thriller und für mich der erste des Autors, obwohl von ihm bereits einige auch in Deutschland erschienen sind. Spannungsgeladene Romane aus dem Norden Europas haben in den letzten Jahren bekanntermaßen ohnehin Hochkonjunktur, doch dieser hier war leider wenig überzeugend.
Erst einmal kurz zum Inhalt: Peter führt mit seiner Frau Rita und seinen beiden Töchtern ein ruhiges Leben in Schweden, als ihn plötzlich sein früheres Leben eingeholt. Jemand hat ihn in Schweden gefunden und zwingt ihn zu einer Reise in den Süden Spaniens, wo er vor Jahren unter einem anderen Namen lebte. Dort soll er einen Auftrag erfüllen, um eine Schuld aus alten Zeiten zu begleichen, und seine Frau muss ihn begleiten...
Ich konnte mich während des Lesens und kann mich auch jetzt, ein paar Tage danach, nicht entscheiden, ob ‟Die Rache des Chamäleons“ tatsächlich schlicht und ergreifend so langweilig war, wie es mir vorkam, oder sich hinter der bemühten Sprache vielleicht hohe Literatur verbirgt, die sich mit nicht erschlossen hat. Wie dem auch sei, dieses Buch will ein Thriller sein, es trägt den ‟Thriller“ sogar als Beinamen, und solche müssen spannend sein. Das war es leider größtenteils nicht.
Zwar hat der Autor versucht, durch kurze, prägnante Sätze mit Wiederholungen eine gewisse Geschwindigkeit und durch dieses Tempo auch Spannung aufzubauen, da der Inhalt hier aber nicht mithalten konnte, verfehlte die Sprache ebenfalls ihr Ziel. Mit der Zeit wirkte sie sehr bemüht und war – obwohl am Anfang ganz interessant – immer mühsamer zu lesen. Der Stil wirkte durch die dritte Person als Erzählperspektive und die wenigen Namensnennungen der Protagonisten (meistens nur ‟er“ und ‟sie“) zudem auch sehr distanziert, wodurch es mir schwer fiel, mit den Figuren mit zu fiebern. Sie blieben fremd. Wirklich schwierig war der Schreibstil außerdem in Sachen Perspektiv- und Zeitwechsel. Diese sprangen häufig – Peter, seine Frau Rita und auch einige andere wurden für einige Abschnitte zum Zentrum der Perspektive. Allerdings waren weder diese Wechsel noch diejenigen in der Zeit, zwischen Peters Gegenwart und Vergangenheit, immer als solche zu erkennen. Das und die vielen anderen Kleinigkeiten dieses sehr gewollt wirkenden sprachlichen Stils sorgten für ein eher zähflüssiges Lesen.
Inhaltlich wollte ‟Die Rache des Chamäleons“ nicht so recht in Schwung kommen. Die Erklärungen der Situationen werden immer wieder nur angedeutet und zwar so lange, bis dieses Hinauszögern einfach nur grotesk wirkt. Viele Figuren, den Peter im Laufe der Geschichte begegnen wird und die er offenbar schon kennt, blieben mir als Leser ein vollkommenes Rätsel. Woher kennt Peter sie? Welche Verbindung hatten sie? Was ist denn in Spanien damals überhaupt passiert? Um das zu erfahren, muss der Leser bis zum Ende durchhalten, denn das ist bereits der Kern des Thrillers. Abgesehen von Peters Auftrag geschieht ansonsten nicht viel Handfestes. Es wird geredet, grundsätzlich um das eigentliche Thema herum, und ein wenig die Spannung gehalten, indem die Verfolgung und Beobachtung des Ehepaars und die Bedrohung der Familie regelmäßig thematisiert werden.
Das Ende, oder besser gesagt schon das letzte Viertel bis Drittel, hat mich allerdings überzeugt. Das war sehr gut: logisch zusammengeführte Handlungsstränge, spannende Wendungen, ein bisschen Action und Angst. Hier wurde der Roman endlich zum Thriller. Nur war mir dieses sehr gelungene Ende 200 oder gar 250 vergleichsweise langweilige Seiten mit teilweise wirren, unverständlich beschriebenen Protagonisten tatsächlich wert? Eher nicht. Letztendlich profitiert das Buch zum Ende hin dadurch, dass vorher niemals die Karten auf den Tisch gelegt werden, die Hintergründe der Charaktere zwar Peter, nicht aber dem Leser bekannt sind und dadurch zum Schluss alles, wirklich alles, aufgedeckt werden kann. Ein paar Häppchen an Informationen hätten es doch vorher auch schon sein dürfen. Der Spannung zuliebe, die bis dahin fast völlig fehlte.
Ganz interessant und durchaus lesenswert war die Dynamik und das Zusammenspiel des Ehepaars Peter und Rita. Sie, die von seinem Vorleben nichts weiß und ahnungslos mit hineingezogen wird, und er, mit der dunklen Vergangenheit. Beide machen eine ansprechende Entwicklung durch, die dem Roman Tiefe verleit.
Fazit: Für einen Thriller eher fad. Zu lange passiert zu wenig, die Sprache wirkt dabei etwas zu bemüht. Ein gutes Ende wendet den Eindruck wieder ein bisschen zum Positiven, aber mehr als durchschnittlich war hier bestenfalls die Verwirrung des Lesers. 3 Sterne.
Bei wenigen Thrillern war es bei mir bisher der Fall, dass ich den Sinn des Buches so gar nicht verstanden habe, eher war es immer so, dass ich wenn anmeckern konnte, dass es einfach alles viel zu leicht zu durchschauen war, wodurch die Spannung deutlich abgenommen hatte.
In diesem Fall ist es aber eindeutig so, dass dieses Buch von seiner Handlung her so seltsam ist, dass ich mich immer noch frage, was die Intention des Autors hinter der Handlung war. Ich wüsste nämlich zu gern, was jetzt wirklich die Motive der Charaktere sein sollten, da ich sie ehrlich nicht verstanden habe. Vor allen Dingen das Ende war für mich vollkommen unlogisch, so dass ich gar keinen Sinn mehr hinter den Geschehnissen finden konnte.
Allgemein war es so, dass der Autor es zu Beginn des Buches durchaus geschafft hatte, bei mir Spannung zu erzeugen und den Wunsch, wissen zu wollen, wie es wohl weitergehen wird, was hinter den Dingen steckt. Vor allen Dingen auch über Peter, der als Charakter eindeutig zerrissen wirkt, dass man es als Leser regelrecht spürt, dass er irgendwas versucht hat zu verdrängen, in der Vergangenheit zu lassen und jetzt merkt, dass es in sein Leben drängt und er nichts dagegen machen kann. Jedoch wird sein Verhalten, wenn auch diese Zerrissenheit immer noch erkennbar ist, im Verlauf der Geschichte immer seltsamer.
Insgesamt wurde das Buch nach dem noch sehr verständlichen Anfang, in meinen Augen, immer verwirrender, so dass man teilweise nicht wusste, ob etwas wirklich passierte, nur ein Traum war oder vielleicht in der Vergangenheit geschehen war, da die Sprünge teilweise so schnell kamen und sie auch nicht wirklich angedeutet wurden, so dass ich manchmal erst nach dem gesamten Absatz sicher sein konnte, wo und wann dieser wirklich spielte. Ebenso reagierten viele der Charaktere einfach äußerst seltsam, wie Peters Frau Rita, die unwissend in alles reingezogen wird, aber dann mit Reaktionen aufwartet, die für mich logisch und emotional nicht erklärbar waren. Manches ging auch einfach viel zu schnell, so dass teilweise auch einfach ein paar Erklärungen zu fehlen schienen. Dabei reagierte nicht nur Rita oftmals seltsam, auch eine Intention der »Bösen« hinter ihren Taten, blieb mir bis zum Ende des Romans vollkommen schleierhaft und ganz besonders durch das Ende wurde mir dann selbst jede Idee, die ich vielleicht vorher hatte, ad absurdum geführt.
Ich wüsste sehr gern, was der Autor in seinem Roman wohl für eine Motivation hinter den Geschehnissen gesehen hat, da sie bei mir nicht angekommen ist, ich habe einfach nicht verstanden, warum das alles im Buch passiert ist. Dazu kommt dann noch, dass der Schreibstil sehr abgehackt ist, was zwar für Tempo sorgt, aber mir in diesem Buch teilweise etwas zu wenig war, da es mir oftmals zu schnell ging und dadurch verwirrend wurde.
Ein seltsamer Thriller, bei dem ich mich freuen würde, wenn ihn mir vielleicht irgendjemand noch so erklären könnte, dass ich das Ende verstehe!
Peter ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und hat alles, was er je wollte: Eine eigene Familie mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern. Doch plötzlich verändert ein einzelner Umschlag alles. Dort sind Fotos von seiner Familie und ein Schlüssel. Sie werden beobachtet und als er von Spanien aus angerufen wird, fängt er langsam zu ahnen, dass seine Vergangenheit, vor der er geflohen ist, nun wieder einholt, denn jemand glaubt Peter sei ihm noch was schuldig. Leider darf er dieses Problem nicht alleine lösen und muss somit seine Frau Rita in eine Welt bringen, in der Gewalt eine besondere Stellung hat. Werden sie dieses Abenteuer überstehen und danach noch gemeinsame Wege gehen oder wird die Wahrheit alles erschüttern?
Fazit:
Der Schreibstil ist schnörkellos und unkompliziert und passt gut zu der erzählten Geschichte. Hier und da gibt es einen Sprung in der Geschichte zwischen Gegenwart und Vergangenheit, der leider nicht immer deutlich gekennzeichnet ist und mich manchmal verwirrt hat. Aber nach einer kurzen Passage wusste man immer wo man gerade war. Die Spannung baute sich langsam auf und steigerte sich zunehmend.
Die Geschichte ist sehr kompliziert. Der Leser weiß nur, dass Peter in der Vergangenheit etwas verbrochen hat, aber man weiß nicht was es war oder worum es ging. Nach und nach erfährt man jedoch hier und da Einzelteile, die zunächst nicht zueinander passen, aber nach einer gewissen Zeit wird das Passierte deutlicher. Doch kaum hat man sich ein Bild gebildet, passiert wieder etwas, wo man wieder ein Stück zurückgeworfen wird und nicht mehr weiß ob es tatsächlich so war, wie man dachte. Diese Wechsel und neuen Informationen kommen jedoch so subtil und schleichend, dass man selbst die Bedrohung spüren kann, vor der Peter Angst hat.
Die Charaktere sind glaubwürdig und so gut beschrieben, dass man sie sich gut vorstellen kann. Peters innere Zerrissenheit wird sehr deutlich und wiederum ein anderer Charakter ist zwar gefährlich, wirkt aber merkwürdigerweise freundlich und sympathisch.
Insgesamt war dies ein guter und spannender Thriller. Die bedrohliche und zerrissene Stimmung kommt besonders gut rüber und nimmt den Leser in eine andere Welt mit, die gefährlich und rachsüchtig ist! Absolute Leseempfehlung!
Was ich besonders mochte:
Das Ende war sehr unerwartet! Auf der einen Seite ist eine Entscheidung gefallen die ich nie erwartet hätte und auf der anderen Seite war es wohl nie, wie es schien. Das war wirklich ein sehr aufwühlendes und besonderes Ende!
Die Geschichte: Peter ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und lebt mit seiner Frau und den beiden Töchtern glücklich in Schweden. Doch alles ändert sich an dem Tag, als er einen mysteriösen Umschlag mit Fotos erhält. Er erinnert sich an sein früheres Leben – und diese Erinnerungen sind kaum als positiv zu bezeichnen. Als dann auch noch Flugtickets nach Spanien für ihn und seine Frau zu ihm nach Hause geschickt werden, ist für ihn alles klar. Seine Vergangenheit hat ihn eingeholt, jemand will eine alte Rechnung begleichen – und seine Frau soll dabei sein…
Meine Meinung: Anfangs war ich fast etwas schockiert: der Prolog war ohne Kommas geschrieben, als hätte ihn jemand verfasst, der kaum Zeit zum Atemholen hatte. Glücklicherweise war der weitere Text nicht so satzzeichenlos, aber dennoch hat mir auch hier der Schreibstil nicht zugesagt. Das Gelesene blieb irgendwie nichtssagend, wie ein nüchterner, schneller Bericht. Die Sätze bestanden oft nur aus wenigen Wörtern, absichtlich verknappt, irgendwie stakkatohaft. Genauso die Dialoge, die mir nicht real vorkamen, sondern irgendwie hölzern. Verstärkt wurde dieser Eindruck noch durch die Eigenart von Peter, das Gesagte seines Gegenübers noch einmal zu wiederholen.
Die Charaktere blieben mir auch irgendwie fremd und wirkten beinahe kalt. Niemand – abgesehen vom alten Familienhund und den beiden Kindern vielleicht – war mir richtig sympathisch, so dass ich groß mitgefiebert hätte, was wohl passieren wird.
Die Story an sich baute sich langsam auf, wirkte zunächst auch recht durchschaubar. Latente Spannung ist vorhanden, aber durch den distanzierten Schreibstil blieb ich als Leser eher der unbeteiligte Beobachter. Es folgten einige unvorhergesehene Wendungen, die mich zuerst noch etwas begeistern konnten, doch dann wurde es irgendwie zu viel des Guten und das Ende blieb mir zu offen.
Leider hatte ich mir von diesem Buch deutlich mehr erwartet, aber knappe 3 Sternchen kann man schon vergeben.
Fazit: Der Schreibstil ließ mich irgendwie außen vor, alles wirkte ein bisschen bruchstückhaft und konnte mich nicht so richtig mitreißen.
Endlich wieder ein Ake Edwardson und endlich wieder verzwickte Handlungsstränge und dunkle Vergangenheiten. Ich habe mich auf den "Neuen" gefreut. Die Leseprobe war anfangs gewöhnungsbedürftig, denn die ersten Seiten starten mehr oder weniger ohne Punkt und Komma. Etwas irritierend und merkwürdig. Aber sicherlich nicht ohne Grund. Der anschließende Text startet, wie gewohnt bei Edwardson, harmlos und noch ohne große Aufregung. Doch je weiter man liest, desto mehr spitzt sich die Lage zu. Etwas stimmt nicht und diese Idylle kann nur trügerisch sein. Man ahnt es als Leser und dann kommt der Briefumschlag. Mit Fotos...keine selbstgemachten Fotos. Auch die Frau hat einen Umschlag erhalten..mit Tickets...keine selbstgekauften Tickets. Was hat das zu bedeuten? Wer spielt hier welches Spiel? Und warum?
So war mein erster Eindruck nach dem Lesen der Leseprobe. Doch leider hat Ake Edwardson nicht so ganz durchgehalten. Vielleicht habe ich auch zuviel erwartet. Bisher habe ich seine Bücher immer gern gelesen und konnte auch gut "abtauchen" in die Geschichte, in die Figuren und deren Handlungen. Doch diesmal war ich wie ein Zuschauer, durfte nicht mitspielen, nur zuschauen. Die Charaktere waren mir zu distanziert und abgeklärt. Wie schnell kann sich wirklich eine Frau auf eine so schwierige und neue Situation einstellen? Und würde sie wirklich so etwas mitmachen? Auch Peter Matthéus war mir bis zum Ende fremd geblieben. Die Sprünge zwischen der Vergangenheit und dem Jetzt waren mir zu hastig und manchmal zu undurchsichtig. Immer wieder gab es zwar Verstrickungen, die ich ganz interessant fand, aber leider reichten diese nicht aus, um mich vollends zu fesseln. Die bisherigen Bücher von Ake Edwardson fand ich gelungener und spannender und so hoffe ich auf das nächste Buch.
Wer ist der Mann der sich für einen liebenden Familienvater ausgibt wirklich. Ein Terrorist und ein Killer? Oder doch nur ein ganz normaler Mann? Peter hält sich für einen ganz normalen Mann, die Vergangenheit lässt er nicht an sich heran. Bis eine Nachricht und rätselhafte Tickets auftauchen. Diese führen ihn in die Vergangenheit und da er meint keine Wahl zu haben, stellt er sich dieser Vergangenheit. Die Story ist sehr spannend aufgebaut und es gibt sehr viele Wendungen, die mich als Leser sehr überrascht haben. Es ist sehr interessant zu verfolgen, wie der Protagonist Peter auf die Konfrontation mit seiner Vergangenheit reagiert. So lässt er es erst nicht an sich heran und so erfährt auch der Leser erst nach und nach, was eigentlich passiert ist. So bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten. Der Erzählstil ist wirklich sehr speziell und hat mir sehr gut gefallen. Allerdings muss man sich beim Lesen wirklich konzentrieren, um Perspektivwechsel herauszulesen. So gibt es manchmal Wechsel, die man nicht sofort erkennen kann, das machte es für mich besonders spannend. Ake Edwardson ist wirklich ein begnadeter Erzähler. Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen. Besonders der Erzählstil ist einzigartig und mal etwas ganz anderes. Ich kann den Thriller nur weiterempfehlen.
Ce livre ne s'inscrit pas dans la série à succès de l'auteur, celle mettant en scène le commissaire Erik Winter à Göteborg. Place à une aventure à part avec un homme confronté à son passé et résolu de préserver son présent. Svange Berger, alias Peter Mattéus, l'homme aux multiples casquettes, doit donc gérer le dilemme à coup de slaloms efficaces en plongeant dans les méandres d'une intrigue crapuleuse et dépassée. Le type va cependant s'avérer mou et passif, même pas fichu de tenir une conversation cohérente. Il suit le mouvement, sans conviction. Cherche au mieux à limiter les pots cassés et à protéger sa famille. J'hésite à qualifier sa position entre intelligence et apathie. Une lecture un peu trop sommaire à mon goût. Avec une narration erratique, au style haché laborieux et lourd à digérer.
Jag har tidigare läst böckerna om kommissarie Winter, och jag älskar dem! Denna föll mig dock inte lika mycket i smaken. Den kändes mest förvirrande och platt, även om Edwardson är väldigt bra med ord. Förvirringen och hoppandet mellan händelser gjorde tyvärr denna bok alltför ointressant.
Man är ju van vid den präktige kommissarie Winter. Men han är inte med här, inte. Det är lite jobbigt att läsa en bok, där man bara önskar att huvudpersonen ska lägga sig ner och dö ;o)