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Töchterland

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Drei starke Frauen zwischen Orient und Okzident


Dies ist die Geschichte von drei Frauen, drei Generationen, drei Töchtern: Elisabeth, Mariam und Diana. Mutig und selbstbestimmt überwinden sie Grenzen und Konventionen, um ihren Träumen zu folgen. In einer Zeit, in der das Leben von gesellschaftlichen Traditionen, strengen familiären Strukturen und großen politischen Umwälzungen geprägt ist, finden sie einen Weg, sich gegen alle Widerstände zu behaupten. Ihre Leben sind untrennbar verwoben mit der bewegten Geschichte Afghanistans und Deutschlands von den 20er Jahren bis heute - zwei Kulturen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.


1925: Elisabeth, behütete Tochter aus gutem Hause in Worms, verliebt sich in einen afghanischen Chemiestudenten. Ihre Familie ist gegen die Verbindung, doch Elisabeth gibt nicht auf: Nach sieben Jahren des Wartens verkauft sie ihren Steinway-Flügel, um die Schiffspassage nach Bombay zu bezahlen, und folgt Omar auf abenteuerlichen Wegen in seine Heimat. Doch schon bald platzen Elisabeths Träume vom Leben an der Seite eines exotischen Märchenprinzen. Politische Unruhen treffen das weitgehend noch sehr ursprüngliche Land, ihr Mann wird ins Gefängnis geworfen. Elisabeth und ihre kleine Tochter Mariam werden fast fünf Jahre unter Hausarrest gestellt. Nur unter größten Anstrengungen gelingt es ihnen, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland auszureisen.


1948: Mariam kehrt mit ihrer Mutter zurück nach Afghanistan. Mit nur 15 Jahren heiratet sie als zweite Ehefrau in die einflussreiche Familie Nasher ein. An der Seite ihres Mannes, eines paschtunischen Khans, führt sie fortan ein Leben wie das einer Prinzessin. Eine Rolle, die sie auf ihre ganz eigene Weise erfüllt: Im sich wandelnden Afghanistan der 60er Jahre baut sie eine fortschrittlichen Mädchenschule auf und leitet sie. Ihre Kinder wachsen auf in einer Welt zwischen afghanischen Traditionen und europäischer Kultur, geleitet von der liebevollen Mutter und beschützt von einem mächtigen Vater.


1971: Diana, die älteste Tochter von Mariam, geht zum Medizinstudium nach Europa. Sie genießt ihre Unabhängigkeit, doch im Herzen bleibt die Sehnsucht nach Afghanistan. Dann trifft erneut ein politischer Umbruch das Land am Hindukusch: der Vater wird aufgrund seiner einflussreichen Position verhaftet und in einem aufsehenerregenden Prozess zu mehreren Jahren Haft verurteilt. Schließlich gelingt es der Familie, nach Deutschland zu fliehen und sich dort ein neues Leben aufzubauen.


Die Geschichte dieser drei Frauen lässt vor unseren Augen das fast schon vergessene Bild eines blühenden Afghanistans lebendig werden - faszinierend, mitreißend und zutiefst berührend.

304 pages, Hardcover

First published January 1, 2010

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Diana Nasher

2 books

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15 reviews
November 26, 2018
La storia e’ interessante ma sembra scritta dalla principessa sul pisello . Il risultato è pertanto poco reale , poco partecipato con toni quasi distaccati.
Profile Image for Janneke.
454 reviews3 followers
March 26, 2019
Interessant boek over de familiegeschiedenis van een Afghaans-Duitse familie vanaf ca. 1906 tot heden. Er wordt veel verteld over traditie en cultuur. Alleen jammer, dat het vooral over gegoede families gaat. Je krijgt daardoor mijns inziens toch een wat vertekend beeld.
Vlot geschreven en goed leesbaar.
Profile Image for Laura Corna.
210 reviews2 followers
September 6, 2016
Uno dei pochi libri che ho deciso di non terminare. Se la lettura dev'essere un piacere (e leggere un libro scritto così male è una tortura) allora meglio interrompere questo libro.
L'impressione è che le cose più interessanti di questa storia siano ciò che l'autrice NON ha scritto... Il racconto mi appare confuso, disordinato, insincero e lacunoso, oltre che infarcito di errori (ad es.: la nonna della protagonista negli anni 30 in Afganistan mangia la wiener schnitzel che i cuochi "sfuggiti a un gulag durante la seconda guerra mondiale" avevano insegnato a cucinare... ). E poi l'Afganistan e la sua popolazione, che avevo amato leggendo i tre libri di Hosseini, qui sembrano solo squallidi e arretrati.
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