Als die 17-jährige Leah von ihrer Mutter auf das Eliteinternat Elm Castle in den Wäldern North Carolinas verbannt wird, merkt sie schnell, dass dort etwas nicht stimmt. Ihre Mitbewohnerin Carter bedroht sie, und im Wald stößt sie auf einen blutverschmierten und scheinbar verwirrten Jungen. Außer Reese, die sich ihrer annimmt, und dem charmanten Jasper scheinen auf Elm Castle alle ziemlich durcheinander zu sein, seit vor zwei Jahren ein Mädchen spurlos verschwand. Leah beginnt zu ermitteln und entdeckt ein Geheimnis nach dem anderen …
3,25 🌟 Zuerst war ich sehr überrascht von diesem Buch. Die Story war interessant und der Schreibstil locker. Es war auch alles sehr spannend und der Mysterie Aspekt echt gut. Es gab auch viele echt gute Plot-twists 😊. Aber als das Buch sich dem Ende hingegen neigte wurde es irgendwie alles viel zu hektisch :/ Es gab ein vorzeitiges Ende , welches ganz "okay" war, das Ende was wir aber am Ende bekommen haben hat überhaupt kein Sinn gemacht , und es wurde nichts erklärt. :( Normalerweise ist mir das Ende eines Buches nicht so wichtig, aber gerade bei Mystery ist es meiner Meinung nach super wichtig. Im großen und ganzen war das Buch aber trotzdem okay. Aber leider doch etwas enttäuschend 😞
Die ersten Seiten waren wirklich vielversprechend. Danach einfach zäh und ich wartete darauf das es endlich losging, endlich etwas passierte…Ich fand’s leider sehr langatmig bis auf den letzten ca. 30 Seiten die ersehnte Spannung aufkam. Außerdem war mir Leah nie wirklich nah, ich konnte mich mit ihr nicht identifizieren oder mich in sie hineinversetzen. Es war mir lediglich egal was mit ihr passierte…Sehr schade.
Bei einem Blick in das diesjährige Herbstprogramms des Moon Notes Verlags, ist mir „Night of Lies“ sofort ins Auge gesprungen. Von dem Cover mit seinen schaurig-schönen Vibes habe ich mich wie magisch angezogen gefühlt und auch der Klappentext hatte mich vom ersten Moment an. Ein abgelegenes Schlossinternat mitten in einem finsteren Wald? Ein spurlos verschwundenes Mädchen? Das klang einfach so gut! Für mich stand daher sehr schnell fest, dass ich das Buch lesen möchte.
Die 17-jährige Annabelle Leanne Stirling, genannt Leah, kann es nicht fassen als ihre Mutter ihr eröffnet, dass sie fortan auf Elm Castle leben soll – ein Eliteinternat, das vollkommen abgeschottet vom Rest der Welt in den düsteren Wäldern North Carolinas liegt. Dass es sich bei ihrem neuen Zuhause um kein gewöhnliches Internat handelt, wird Leah sehr schnell klar. Ihre Mitbewohnerin Carter bedroht sie mit einem Messer, einige Mitschüler*innen zeigen sich ihr gegenüber wenig freundlich und im Wald begegnet ihr während ihrer Joggingrunde ein blutverschmierter Junge. Alle verhalten sich wirklich äußerst seltsam, nur Reese, in der Leah eine Freundin findet, und der charmante Jasper, zu dem sie sich ziemlich hingezogen fühlt, scheinen in Ordnung zu sein. Als Leah schließlich erfährt, dass vor zwei Jahren ein Mädchen spurlos verschwinden ist, ist ihre Neugierde geweckt. Was ist damals nur geschehen? Das Ganze lässt ihr einfach keine Ruhe. Leah beginnt nachzuforschen und stößt auf ein Geheimnis nach dem nächsten…
Dies war mein erstes Werk aus der Feder von Hanna Bergmann und es wird bestimmt nicht mein letztes gewesen sein. Ich muss zwar sagen, dass ich mir ein kleines bisschen mehr von dem Buch erhofft habe, aber insgesamt bin ich echt begeistert von dem, was mich zwischen den Seiten erwartet hat. Hanna Bergmann hat mit „Night of Lies“ einen wirklich gut gemachten YA-Thriller geschrieben, der eine ordentliche Portion Nervenkitzel und genau richtige Dosis Romantik enthält, sehr packend und stimmungsvoll erzählt wird und auch für spannungsliebende Erwachsene eine absolut empfehlenswerte Lektüre ist.
Ich hatte einen mühelosen Einstieg in das Buch. Der Schreibstil sagte mir sofort zu, für mich hat er sich angenehm flüssig lesen lassen, und von der Story war ich von Beginn an völlig gebannt. Bereits das erste Kapitel startet äußerst spannend und kann mit einer herrlich mysteriösen Stimmung aufwarten. Wir lernen unsere 17-jährige Hauptprotagonistin Leah und deren Mutter kennen, die sich gerade auf dem Weg zu dem Eliteinternat Elm Castle befinden, in welchem Leah fortan leben soll. Es wird dabei schnell klar, dass zwischen Mutter und Tochter gerade ziemlich dicke Luft herrscht und als Leser*in beginnt man sich natürlich umgehend zu fragen, was wohl der Grund dafür ist. Diese Unklarheit soll jedoch nur eine von zahlreichen weiteren sein. Wieso verhalten sich so viele Internatsschüler*innen so merkwürdig? Warum scheinen einige überhaupt nicht begeistert von Leahs Auftauchen zu sein? Wem kann man vertrauen und wem nicht? Und was hat es mit diesem Mädchen auf sich, das vor zwei Jahren verschwunden ist und von dem es bis heute keine Spur gibt? Eifrig mitfiebern und immerzu im Dunklen tappen ist hier definitiv angesagt. Ich zumindest hatte bis zum Schluss keinen Plan, wie alles zusammenhängt und wurde von so einigen Wendungen ziemlich überrascht. Leider muss ich nur sagen, dass mich die Handlung trotz allem nicht durchgehend fesseln konnte. Das erste und letzte Drittel fand ich superspannend, aber der Mittelteil, der war mir stellenweise ein wenig zu langatmig. Es geht in diesem Part der Story viel um Eifersüchteleien, Partys und Drogen und, keine Ahnung, irgendwie hat mich das nicht so mitreißen können. Nicht so zugesagt hat mir zudem der hohe Drogen- und Alkoholkonsum auf den Partys. Ich habe ihn zwar als realistisch empfunden (ohne Joints und Alkohol lässt es sich anscheinend nicht vernünftig feiern), aber mir persönlich war es irgendwann einfach too much. Dies wären aber auch meine einzigen negativen Kritikpunkte, ansonsten kann ich mich weiterhin nur noch positiv zum Buch äußern.
Leah, unsere Hauptfigur und Ich-Erzählerin, mochte ich auf Anhieb. Sie war so eine Protagonistin, wie ich sie besonders gerne mag: Tough, mutig, schlagfertig, neugierig und vorlaut. Leah ist wahrlich nicht auf den Mund gefallen und sagt stets was sie denkt, sie rebelliert gerne, was ich als sehr authentisch empfunden habe (Teenager eben) und lässt sich so leicht nicht unterkriegen. Dass ihr Verhalten nicht bei jedem gut ankommt, könnt ihr euch vermutlich denken. Zudem wird ihre große Neugierde sie öfters in äußerst gefährliche Situationen bringen, aber mehr dazu werde ich hier nicht verraten, das müsst ihr schon selbst herausfinden. Mit den weiteren Charakteren hat mich Hanna Bergmann ebenfalls überzeugen können. Wir dürfen im Verlauf der Geschichte auf viele interessante Persönlichkeiten treffen, die sich größtenteils äußerst strange und sonderbar verhalten. Normal scheint auf dieser Schule irgendwie niemand zu sein, jeder hat offenbar etwas zu verbergen und gibt nicht nur Leah Rätsel auf, sondern auch uns Leser*innen. Da hätten wir zum Beispiel Carter, Leahs Zimmermitbewohnerin, die wirklich ziemlich schräg und creepy drauf ist. Oder Reese und Jasper, die noch am normalsten von allen wirken und die mir beide direkt sympathisch waren.
Auch das Setting konnte vollkommen bei mir punkten. Diesbezüglich haben mir Cover und Klappentext wahrlich nicht zu viel versprochen. Das einsam gelegene Internat Elm Castle, umgeben von dunklen dichten Tannenwäldern, wird klasse beschrieben, so schön geheimnisvoll und bildhaft, sodass man richtig das Gefühl hat, selbst dort zu sein und in den Genuss einer unheimlichen, düsteren Atmosphäre kommt.
Das Ende hat mir ebenfalls gut gefallen. Alles wird schlüssig und nachvollziehbar geklärt, sodass man das Buch zufrieden wieder zuklappen kann.
Fazit: Fesselnd, atmosphärisch, unvorhersehbar. Ein wunderbares Thrillervergnügen mit Gänsehaut-Garantie! Mit „Night of Lies“ beschert uns die deutsche Autorin Hanna Bergmann einen gelungenen Jugendthriller für Leser*innen ab 16 Jahren, der voller Spannung, Geheimnisse und Überraschungen steckt, toll geschrieben und konstruiert ist und von Anfang bis Ende zum Miträtseln einlädt. Ich hatte, trotz meiner genannten Kritikpunkte, jede Menge Spaß beim Lesen und kann das Buch nur wärmstens empfehlen. Von mir gibt es sehr gute 4 von 5 Sternen!
Einfach nur mega gut!! Es spricht viele Zielgruppen an. Es ist ein spannender Thriller aber auch die zwischenmenschlichen Beziehungen sind spannend und unvorhersehbar. Eine Romanze gibt es auch.
Dramatischer und spannungsgeladender Jugend-Thriller – Eine Geschichte die bis zuletzt den Atem raubt
Mit ihrem Thriller „Night of Lies“ hat die Autorin Hanna Bergmann genau meinen Geschmack getroffen. Denn die Handlung legt nicht nur einen großartig gelungenen Spannungsbogen hin, sondern überzeugt außerdem noch mit ausgefeilten Charakteren und einem eindrücklichen Handlungsort. Gedanklich kommt man besonders Leah nah, da aus ihrerer Perspektive erzählt wird, aber auch die anderen Figuren wirken durchgehend lebendig. Eine unheilvolle und durchaus gruselige Atmosphäre ist von Beginn an vorhanden. Tempo und Spannung steigern sich aufs Ende zu, allerdings nochmal deutlich. Alles in allem führte diese Mischung dazu, dass ich das Buch einfach nicht mehr aus den Händen legen wollte. Der Schreibstil ist darüber hinaus angenehm leicht zu lesen und so bildhaft das ich Mitten in der Geschichte war. Vorhersehbar ist die Handlung darüber hinaus an keinem Punkt, bis zuletzt gibt es immer wieder Twists und überraschende Wendungen. Allerdings war gerade das Ende so voller Enthüllungen, das ein wenig Ruhe die Geschichte glaubwürdiger hätte wirken lassen. So ist das Ganze zwar höchst spannend, aber auch ein wenig melodramatisch. Dennoch für mich kein Grund einen Stern abzuziehen. Dafür ist die Geschichte einfach zu durchdacht und fesselnd. Spannungsmässig nimmt es dieser Jugend-Thriller mit den ganz Großen auf und setzt deshalb auch nach oben keine Altersgrenze. Deshalb vergebe ich gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!
Düster. Rätselnd. Mystisch. . Leseerlebnis : "Night of lies" wird aus der Perspektive der Protagonistin Leah in der Ich-Form erzählt. Hanna Bergmann hat es direkt geschafft mich an die Handlung zu fesseln. Leah wird von ihrer Mutter in ein Eliteinternat verfrachtet. Die Hintergründe erfährt man zunächst nicht und auch Leahs Empfang im Internat ist nicht gerade herzlich - weder von der Leitung noch von ihren künftigen Mitschülern. Das Schloss und der dunkle, es komplett umgebende, Wald bilden die perfekte düstere, mystische und unheimliche Atmosphäre. Es gibt eine verschwundene Schülerin und viele fragwürdige, sehr facettenreiche Charaktere, die es einem ermöglichen eine Vielzahl an Theorien und Vermutungen aufzustellen. Auch die erwähnten Sagen und Mythen, die sich um das alte Schloss spinnen, tragen zum perfekten Leseerlebnis bei. Ich habe unheimlich viel gerätselt und konnte mich zum Glück in einer Leserunde mit anderen Leser:innen dazu austauschen. Fazit: Ein gelungener Jugendthriller, mit einer gut dosierten Portion Gänsehaut und einigen Gruselmomenten. Klare Leseempfehlung meinerseits.
Das ist der erste Thriller den ich gelesen habe und es war ein super Einstieg. Die Kapitel sind recht kurz und das hat mir gefallen, dadurch liest man immer ein Kapitel mehr als man sollte.🤭 Die Story war spannend und hatte einige unerwartete Plottwists zu bieten. Ein tolles Buch, für die Ende Sommer/ Anfang Herbst Zeit. :)
(Oft habe ich gelesen "Riverdale Vibes" aber mich hat es viel mehr an die Serie "Wednesday" erinnert.)
Es ist spannend und es hat viel Potential, aber einige Sachen fühlen sich einfach nicht stimmig an. Die einzelnen Teile passen am Ende zwar irgendwie zusammen, aber es fühlt sich nicht miteinander verwoben an. Man kommt den Figuren kaum nahe, gerade die Nebenfiguren bleiben sehr flach und eindimensional. Und auch die Charaktere, die in der Lage sind, sowohl nett als auch fies zu sein, wirken dabei eher hölzern und nicht wie ein komplexer Mensch. Bisschen wie ein ein Roboter, mit einer "Wenn-Kontext,-dann-Reaktion"-Programmierung, wo Leah plötzlich etwas Neues erfährt wenn sie die richtigen Knöpfe drückt, und Gemeinheiten abbekommt wenn sie was falsch macht. Also "show, don't tell" wurde hier eher weniger eingehalten. Ich will nicht gesagt bekommen, dass da Vertrauen aufgebaut wird, ich will gezeigt bekommen WIE das geschieht. Dann habe ich vll auch emotionale Reaktionen, wenn dieses Vertrauen später gebrochen wird. So hat man halt, dass Menschen irgendwie handeln, und man bekommt teilweise ein Motiv zu Handlung hinterher erklärt, so die logische Konstruktion des Plots, aber verbunden fühlt man sich damit nicht. Und trotz all dieser Logik sind da noch Plotholes.
(Ab hier evtl Spoiler/abgedeutete Spoiler!)
Warum hat jemand, der von harten Drogen abhängig war, keine Entzugserscheinungen? Falls die Person bereits clean ist, warum kommt es an der einen Stelle dann zu keinen Rückfall? Überhaupt, von was für Drogen ist in dem einen Kontext die Rede, wenn es einerseits krasser als Alkohol sein soll, andererseits "so harmlos dass nichtmal einem Kleinkind etwas passieren würde"? Es wirkt, als sollen "Drogen" als Rundum-Erklärung für alles herhalten, wie "Magie" in Fantasybüchern mit mittelmäßigem Worldbuilding. Und überhaupt, am Ende fragt man sich, "und das solls jetzt gewesen sein?".
SPOILER!
Man hat jetzt irgendwie Erklärungen, aber warum soll das jetzt plötzlich alles ändern, wo man immer noch nicht mehr greifbare Beweise hat als vorher. Da sollen Polizei und andere Behörden 2 Jahre lang nahezu nix gemacht haben (ich kann nicht glauben, dass niemand auf die Idee kam, mit Leichenspürhunden durch den Wald zu latschen), und dann werden Leute jetzt bei einer Tat erwischt, und dass in dem Zuge Menschen etwas erzählen, reicht plötzlich aus, um die Alte Sache plötzlich umfassend aufzuklären? Ohne dass zumindest eine Person vor der Polizei ein Geständnis ablegt? Was daran ist bitte gerichtsfest? Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen, kein Wunder dass der Epilog nur so schwammig bleibt.
Wow. Dieses Buch hat mich komplett überrascht! Schon der Klappentext hat mich sehr interessiert und das Cover gefiel mir auch sehr gut und es passt definitiv perfekt zur Geschichte! 😍 Der Schreibstil hat mir sehr gefallen, leicht zu lesen und flüssig.😊
Hier geht es um Leah, die von ihrer Mutter auf dem Elm Castle Eliteinternat verbannt wurde. Wenige Zeit später merkt Leah das da etwas ganz und gar schief läuft... Ihre Mitbewohnerin bedroht sie und im Wald trifft sie auf ein blutverschmierten verwirrten Jungen. Vor 2 Jahren verschwand auch noch ein junges Mädchen... Alle außer Reese und Jasper scheinen total verrückt zu sein. Leah beginnt zu ermitteln.🙈
Die Geschichte war wirklich von vorne bis hinten mega spannend. Ich war so gebannt das ich wissen musste wie es weiter geht und nicht mehr aufhören konnte zu lesen.😍 Es gab hier auch sehr viele Wendungen wo man sich einfach nur noch fragte: "Was ist jetzt richtig?", "Wem darfst du vertrauen?" und dann gab es da Momente wo ich vorm Buch saß und das gefühlt habe: "🤯🤯🤯🤯🤯" Da hatte ich immer eine Theorie und dann wurde sie wieder zunichte gemacht.😂 Aber genau das war absolut richtig, so war es wirklich bis zur letzten Seite unvorhersehbar und einfach nur total spannend. Beim Lesen war ich ebenso zum zerreißen gespannt, manchmal sehr schockiert und natürlich gab es da glückliche und zufriedene Momente.🥰
Leah mochte ich sehr, mir gefiel ihre Denkweise und Handlungen. Sie war mir sehr sympathisch. Das mit ihrer Vergangenheit hat mich total schockiert, aber mir hat es gefallen wie es beschrieben wurde.🤭
Das Ende hat mir definitiv gefallen, auch wenn ich vielleicht 1 - 2 fragen noch offen hätte, aber das war jetzt auch nicht so schlimm...🙈
Das Buch kann ich aufjedenfall weiterempfehlen, für alle Thriller Leser und auch die mal was neues ausprobieren möchten! Es war so so gut!😍
Ich mochte Elm Castle und seine Bewohner sehr, besonders natürlich Leah. In die Geschichte fand ich mich schnell hinein und die mysteriösen Vorkommnisse ließen nicht lange auf sich warten. Die Spannung war über das ganze Buch hinweg ungefähr gleich hoch, ich hätte mir einige richtig gruselige, fesselnde Momente gewünscht, aber immerhin gab es keine Längen. Mir gefiel es, dass Leah dem Mysterium um Elm Castle im Verlauf der Geschichte immer mehr auf die Spur kam, (SPOILER) es war für mich allerdings ein bisschen komisch, dass sich alle an der Schule von den einen Tag auf den anderen einfach von ihr abwandten. Natürlich ergibt es Sinn, dass Reese und co sie zu hassen anfingen, aber es kam mir so vor, als wären sie im einen Moment noch beste Freunde gewesen und im nächsten schon allergrößte Feinde, obwohl nicht wirklich etwas vorgefallen war. Dafür mochte ich es, wie Leah und Carter sich immer mehr anfreundeten. (SPOILER ENDE) Das Finale punktete mit einigen Wendungen, war aber weniger mystisch als erwartet. Leider spielte es nicht im Wald, obwohl sich das perfekt angeboten hätte. Insgesamt fand ich das Buch solide, aber nicht herausragend. Noch eine kleine Anmerkung: Auf Seite 372 steht „beiseitelegen legen“.
OKAY ich habe echt noch ein oder zwei Frage aufgrund des Epilogs (im positiven Sinne!). Was ich aber definitiv sagen kann ist, dass Night of Lies eine definitive Empfehlung ist, denn die Geschichte ist absolut packend und zieht einen mit in den Bann von Elm Castle. Im Mittelteil hat das Buch sich eeeetwas gezogen oder vielleicht habe ich auch einfach nur länger gebraucht um durch die Kapitel zu lesen. Was ich unbedingt noch hervorheben möchte ist Hanna Bergmann Schreibstil. Der ist nämlich wahnsinnig toll und hilft einem, immer tiefer in die Geschichte einzutauchen. Ich hatte so viel Spaß beim Lesen, Theorien spinnen und Grübeln. Schlussendlich haben sich auch alle Handlungsstränge zusammengefügt und das großen Geheimnis um Skylar wurde gelüftet. Wie Hartlyn in die Story hineinpasst fand ich allerdings etwas abgestumpft. Natürlich wollte sie bloß ihrem Bruder helfen, aber bei ihrer Story musste ich schon echt schlucken und besonders auch bei Leahs Reaktion. Lediglich hier war ich mir etwas unsicher, was meine Euphorie gegenüber dem Plot angeht. Ansonsten absolute Spitzenklasse!
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Ein gelungener YA-Thriller über Leah, die von ihrer Mutter als Bestrafung auf das Internat Elm Castle geschickt wird, das versteckt in einem großen Wald liegt. Doch nicht nur ist dort vor zwei Jahren eine Schülerin spurlos verschwunden, am ersten Tag begegnet ihr in besagtem Wald auch ein blutverschmierter Junge und ihre Mitbewohnerin bedroht sie. Aus Neugier stellt Leah deshalb Nachforschungen an und kommt der Wahrheit gefährlich nah. Der Schreibstil erzählt aus Leahs Sicht und liest sich dabei sehr angenehm einfach und locker. Und auch der Plot ist wirklich gut; es gibt so einige verschiedene Geheimnisse zu lüften, weshalb immer was los ist und man gern miträtselt. Vieles kann man echt nicht so leicht vorhersehen, weshalb die Wendungen einen packen und man jeden neuen Hinweis interessant findet. Ebenso gibt es nebenbei eine gemütliche unklischeehafte Lovestory, die die Sache etwas auflockert und sich echt ganz süß liest. Leah selbst ist dabei eine taffe und sympathische Protagonistin und auch die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet. Insgesamt also ein tolles Buch für alle Fans des Genres, das bis zur letzten Seite spannend bleibt und mit dem man einfach nur Spaß hat. Sehr zu empfehlen.
Ein mysteriöser Fall, überraschende Wendungen und jede Menge Spannung. Unerwartet spannend – ein Thriller, der überrascht Der Einstieg fiel mir leicht – der Schreibstil ist angenehm flüssig, locker und gut zu lesen. Schon nach wenigen Seiten baut sich Neugier auf: Wohin führt diese Geschichte? Wer sagt die Wahrheit, wer spielt ein falsches Spiel? Zwar gab es Passagen, die sich etwas gezogen haben, doch die Spannung blieb erhalten – und mit ihr der Drang, immer weiterzulesen. Man rätselt mit, stellt Theorien auf, zweifelt an Figuren – genau so soll es sein. Besonders gelungen: Die Wendungen sind nicht vorhersehbar, wirken aber trotzdem stimmig. Das Ende eine echte Überraschung.
Das Buch kombiniert gekonnt Spannung, Mystery und psychologische Tiefe. Die Charaktere sind gut gezeichnet, die Atmosphäre bleibt durchgehend dicht.
Fazit: Ein gelungener Thriller mit starker Dynamik und unkonventionellem Plot. Empfehlenswert für alle, die Spannung mit einem Hauch Unheimlichem mögen.
Leah wird nach einigen dramatischen Vorfällen von ihrer Mutter auf das Internat Elm Holmes mitten in den Wäldern verfrachtet. Entgegen ihrer Wut und Sorge lebt sie sich schnell ein, wird in eine neue Clique aufgenommen, verliebt sich und kommt etwas zur Ruhe- wenn da nicht die Geschichte der vor 2 Jahren verschwundenen Mitschülerin Skylor Avery wäre... Leahs Neugierde lässt ihr keine Ruhe, und so tritt sie bei ihren Nachforschungen in ein regelrechtes Wespennest. Spannend, gruselig, traurig und reich an Wendungen, die die Leserschaft immer aufs Neue überraschen. Gutes Lesefutter und wieder ein Treffer des ausgezeichneten moon-notes-Verlages!
Very interesting. For me, it definitely started as a boring book, just like any other, and it almost ended as a boring book. This is the type of book where the plot twist(s) come all at the end. The ending kept getting more and more f*cked up but in a good way. I think I would read it again but the second time would probably be an analysis of the characters and the story and how everything came to be. I like it. It is a good present for people who like thrillers.
Dieser Jugendthriller hat mir gut gefallen. Leah als unsere Protagonistin konnte mich überzeugen und ich konnte mich auch gut in sie hinein versetzen. Zwar habe ich bei manchen Theorien recht behalten, wurde dann aber dennoch auch beim Ende überrascht. 4 Sterne weil es gegen Ende schon etwas sehr überspitzt war, aber dennoch ein Buch das sich super lesen ließ.
4.2 ☆ At first, I was scared of the length and that the plot might be stretched too much. But there was a great, thrilling tension till the last page. Every time I seemed to know the solution to a secret, another plottwist followed. In the end, I really enjoyed the character designs and the way of change, both of the plot and the role of the main character in the scenery.