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Dracheneid: Der Weg der Drachenseele

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Als Sohn eines berühmten Drachenjägers wurde der vierzehnjährige Adalbert schon von Kindesbeinen an mit dem Kampf gegen die räuberischen Drachen konfrontiert, die durch ihre Raubzüge das ganze Land in Angst und Schrecken versetzten. Seine Mutter verlor er bereits im zarten Alter von sechs Jahren an einen dieser Drachen. Durch ein fast traumatisches Erlebnis wurde Adalberts Einstellung zu den Drachen jedoch grundsätzlich in Frage gestellt. Er wurde Zeuge, wie sein Vater ohne Gnade einen wunderschönen Drachen tötete, der anscheinend friedlich zu sein schien und deutlich zu erkennen gab, dass er keinerlei Interesse an einem Kampf hatte. Mit dem letzten Atemzug des sterbenden Drachen übertrug dieser dem jungen Adalbert seine reine Drachenseele. Nicht wissend, was er da in seiner Brust beherbergte, lief der Junge bei der nächsten Möglichkeit von seinem Vater davon, denn er musste irgendwo die nötige Ruhe und den erforderlichen Abstand finden, um mit seinem verstörten Wertebild ins Reine zu kommen. Auf dieser Flucht begegnete er dem goldenen Drachen Merthurillh. Beide verbindet schon nach kurzer Zeit eine besonders intensive Freundschaft. Auch beeinflusst durch diese Verbindung mit seinem neuen Freund, entschließt sich Adalbert, gemeinsam mit dem Drachen zu neuen, vor ihm liegenden Abenteuern, aufzubrechen...

343 pages, Hardcover

First published December 1, 2011

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February 20, 2013
‚Der kleine Bruder Eragons‘

INHALT:
Der junge Adalbert lebt zusammen mit seinem Vater und seiner Tante auf dem Gut seines Vaters im sogenannten Drachenland. Hier leben die Menschen feindselig gegenüber den Drachen, Elfen, Zwergen und weiteren mystischen Wesen. Sein Vater ist kein Geringerer als der im ganzen Land gefeierte Knut von Tronte, der größte Drachenjäger aller Zeiten. Umso schlimmer ist es für Adalbert, dass er keineswegs Hass gegenüber den feuerspeienden Kreaturen hegt, sondern vielmehr Faszination und Bewunderung. So geschieht es auch eines Tages, dass Adalbert aus Wut heraus des Nachts von seinem Vater wegläuft, nachdem der wieder einen Drachen erlegt hat. Da Adalbert mitten in der Nacht nicht mehr nach Hause findet, beschließt er in einer Höhle die Nacht zu verbringen. Hier trifft er auf seinen neuen Freund, den Drachen Merthurillh. Als dieser zusammen mit Adalbert eine geheimnisvolle Verbindung eingeht und Adalbert zudem erfährt, dass der schwarze Druide Snordas das sagenumwobene Horn des Drachen Fantigorths stehlen möchte, um zusammen mit seinen Verbündeten den kommenden Krieg zu gewinnen, gilt es dieses Horn zu beschützen. So macht sich Adalbert, zusammen mit seinem Freund Merthurill und weiteren in verbundenen Charakteren auf den Weg, dieses Horn zu beschützen. Bis dahin weiß er jedoch noch nicht, dass er sich dadurch in höchste Lebensgefahr begibt.

EIGENE MEINUNG:
Das Buch selbst, erinnert bereits nach den ersten Seiten stark an "Christopher Paolini" und dessen Drachensage "Eragon". Dies kann dem Autor hier jedoch keineswegs zum Vorwurf gemacht werden, schließlich hat "Paolini" die Sagen rund im Drachen, Elfen, Zwerge, Trolle und weiteren Wesen nicht erfunden. Letztendlich wird hier auf die Drachensagen zurückgegriffen, was völlig legitim ist.
Das Jugendbuch beginnt am Anfang mit einer Schreibweise, die recht kindlich gehalten ist und für Kinder unter 14 Jahren gut verständlich ist. Um so weiter man sich aber in das Buch hineinliest und umso mehr Kapitel man gelesen hat, wandelt sich der Schreibstil immer mehr zu einem, der für Jugendliche gut verständlich ist und einen nicht denken lässt, man lese ein Kinderbuch.
Die Handlung in diesem Buch ist sehr gut gestaltet. So macht es dem Leser viel Spaß, das angehende Abenteuer Adalberts zu verfolgen. Das Buch wirft immer wieder neue Rätsel und Fragen auf, die es dem Leser zum einen spannend gestalten, die aber leider am Ende des Buches nicht alle geklärt werden. So schreit dieses Buch förmlich nach einer Fortsetzung.
Leider wird die Handlung am Ende des Buches auch zu schnell zu Ende gebracht, sodass der Leser leicht das Gefühl bekommt, dass das Buch gezwungenermaßen zu Ende gebracht werden musste. Hier hätten dem Buch hundert weitere Seiten gut getan und dem Leser auch.
Zu den Charakteren kann man sagen, dass sie alle mit viel Liebe fürs Detail geschaffen worden sind und man ein starkes Gefühl von Verbundenheit, vor allem für den Protagonisten, spürt.

FAZIT:
Abschließend lässt sich zusammenfassen, dass ‚Dracheneid: Der Weg der Drachenseele‘, zwar nicht das perfekte Buch ist, dennoch aber für alle Fantasy Liebhaber rund um Drachen und Elfen sehr zu empfehlen ist. Nicht nur die Jugend lässt sich mit diesem Buch begeistern.
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