Die Prophezeiung, die die Wiederkehr eines finsteren Zeitalters voraussagt, scheint sich zu bewahrheiten: Das Böse gewinnt mehr und mehr die Überhand auf dem Kontinent Ulldart. Unter dem Einfluss falscher Freunde und intriganter Berater verwandelt sich der junge Herrscher Lodrik zum unberechenbaren Kriegstreiber. Seine treuen Gefährten und Verbündeten geraten in Lebensgefahr. Doch so schnell geben die Verratenen nicht auf, und auch in den freien Ländern regt sich Widerstand gegen die dämonischen Mächte. In der Ebene von Telmaran stellen sie sich Lodriks Heer in einer vernichtenden Schlacht.
4.5 Sterne für einen spannenden dritten Teil! Komplexe Zusammenhänge, Schlachten und intrigante Strategien, dazu außergewöhnliche Charaktere und Kreaturen, die mit ihrem Schicksal zu kämpfen haben - ich freu mich auf die Fortsetzung! :)
Während Lodrik seine Herrschaft weiter ausbaut und das benachbarte Borasgotan als vermeintlichen Feind sieht, hantieren im Hintergrund dunkle Mächte, um ihn zum Scheitern zu bringen. Doch Lodrik, davon überzeugt, dass er der wahre Herrscher, der wahre Beschützer von Ulldart ist, lässt sich nicht abbringen und hat ein festes Ziel vor Augen. Aber so ganz kann er sich der Manipulation ihm gegenüber nicht wehren und wird tiefer in die Machenschaften seines Konsultanten Mortva Nesreca gezogen. Und seine einstigen Freunde stellen sich gegen ihn. Die dunkle Zeit scheint immer näher zu rücken und keiner weiß, wie sie aufgehalten werden soll.
Auch der dritte Teil der Ulldart-Reihe "Die dunkle Zeit" besticht durch ein ausgeklügeltes System von Intrigen, Drahtziehern im Hintergrund und der Besessenheit des Kabcars (Herrscher), der ein geeintes Reich möchte, dies jedoch nur mit Hilfe von Magie durchsetzen kann.
Und so wird es spannend. Denn nun ist es so, dass die einstigen Freunde Lodriks anfangen, an ihm zu zweifeln. Sie wollen den früheren Herrscher zurück und schrecken dabei auch nicht davor zurück, Hochverrat zu begehen, um ihm endlich die Augen zu öffnen.
Der Weg des Kabcars ist mit vielen Steinen gespickt. Jeder einzelne ist groß und schwer umschiffbar. Und so passiert es, dass sich eben Dingen bedient wird, die zweifelhaft sind. Magie kommt ins Spiel. Alte Götter werden zur Hilfe gerufen. Das Land droht auseinanderzufallen. Nur Bündnisse helfen.
Der Autor führt uns in ein dunkles Kapitel des Kontinents Ulldart. So scheint alles aussichtslos. Die Feinde sind übermächtig, der Kabcar jedoch weiß sich zu helfen. Er droht jedoch immer mehr den finsteren Zeiten zu verfallen und man stellt sich unweigerlich die Frage, ob es nicht wirklich besser gewesen wäre, wenn der Mönch Matuc, der ja im zweiten Teil ein Attentat geplant hatte, dies aber nicht richtig ausführen konnte, nicht doch recht getan hätte, Lodrik zu töten. Andererseits hat man Mitleid mit Lodrik, der ja eigentlich Gutes will. Nur die Umsetzung scheitert. Und er hat mit den falschen Leuten zu tun.
Lodrik ist der eine Hauptstrang, im zweiten beschäftigen wir uns näher mit Lodriks Geliebter Norina, dem Leibwächter Waljakov und Stoiba, Lodriks einstigem Vertrauten. Die drei standen dem Herrscher näher, wie kein anderer. Bis der Verwandte Mortva auf den Plan trat.
Der dritte Strang handelt wieder von dem König Perdór und seinem Hofnarr Fiorell, die die ganze Angelegenheit noch als Außenstehende betrachten, aber schon anfangen, Vorkehrungen zu treffen, falls sie in den Krieg mit einbezogen werden.
Jeder geht seinen eigenen Weg und doch sind alle Schicksale miteinander verknüpft. Denn jeder kann dazu beitragen, dass vielleicht doch noch gute Zeiten hereinbrechen. Dazu müsste aber der verantwortliche Drahtzieher gefasst und aufgehalten werden.
Der Schreibstil des Autors ist gewohnt flüssig, packend und mit dem nötigen Humor gespickt. Gerade bei den Gesprächen zwischen König Perdór und seinem Hofnarr Fiorell entstehen witzige Szenen, die man sich bildlich sehr gut vorstellen kann.
Mir fehlen allerdings ein paar Landschaftsbeschreibungen. Ich kann mir nicht so richtig vorstellen, wie es in der Hauptstadt des Landes oder den jeweiligen anderen Orten aussieht. Nur die Charaktere an sich habe ich mit einem Bild vor Augen.
Ansonsten bin ich froh, dass mit dem dritten Teil der Reihe das Niveau nicht nachlässt und immer noch eine packende Story im Vordergrund steht. Auch hier sind keine Längen entstanden, obwohl das Buch ja über 500 Seiten lang ist. Diese vergehen jedoch wie im Fluge und man leidet mit den Charakteren mit. Am liebsten wäre ich in das Buch gekrochen, hätte Lodrik an den Schultern gepackt, geschüttelt und ihm ins Gesicht geschrieen, dass er endlich die Augen aufmachen soll. Doch zum Glück kann ich das nicht und lese deshalb gerade den vierten Teil der Reihe, der - soweit kann ich es schon verraten - genauso spannend weitergeht und einige Überraschungen parat hält.
Die Zeit der Dunkelheit zieht auf... Der dritte Band der Ulldart-Reihe bringt noch einmal eine Steigerung zu seinem Vorgänger. Zwar ziehen sich einige Gegebenheiten und Szenen noch immer in die Länge, aber inhaltlich gesehen machen sie es dann doch wieder halbwegs wett. Je weiter man liest, desto spannender wird es. Lodrik wird mehr und mehr Spielball der finsteren Mächte, merkt es aber noch immer nicht, oder will es zumindest nicht wahrhaben. Seine Welt, wie er sie unschuldig und naiv kennengelernt hat, bricht mehr und mehr zusammen. Alles dank Ränkespielen noch und nöcher...Aber auch Lodrik selbst verändert sich, versucht sich aber noch immer ein kleines Bisschen treu zu bleiben, bis...irgendwann ist die Enttäuschung und der gefühlte Verrat, von denen, denen er am meisten vertraut hat, am schmerzhaftesten. Ist das der entscheidende Tropfen in dem Fass, der die Dunkelheit anbrechen lässt? Auch die Geschehen in den anderen Ländern Ulldarts scheinen auf den aufkommenden Untergang und den Beginn des dunklen Zeitalters zuzusteuern. Aus dem Keksprinzen ist wahrhaftig ein Kriegstreiber geworden... Ich bin schon gespannt, wie es weitergehen wird. Vor allem bei diesem Ende!! Ich kann die Reihe wirklich empfehlen.
De 'neef' van de Kabcar slaagt via allerlei sluwe en nietsontziende streken erin om Lodrik's vrienden uit te schakelen en als enige hoofd raadgever aan het hof over te blijven. Hij geniet nu het volle vertrouwen van de Kabcar, die niet in de gaten heeft dat de feiten verdraaid worden door de gladde adviseur en er juist toe bijdragen dat de Donkere Tijd sneller lijkt terug te keren in plaats van dat deze wordt afgewend. Een geheim dat Norina met zich meedraagt doet haar en Waljakov vluchten van het hof, maar het duurt niet lang voor de dienaars van de Hoge Heer hen op het spoor komen...
Ook in deel 3 van de Donkere Tijd houdt Heitz het tempo erin, wat niet ten koste van het verhaal gaat. Zoals wel vaker in goede boeken is het niet de hoofdfiguur, maar zijn het de 'bijfiguren' die het interessants zijn om over te lezen.
Het venijn zit hem trouwens beslist in de staart, en wel in de laatste paar zinnen van de epiloog.
Niet zo goed als de vorige boeken uit de reeks. Het heeft mij een stuk meer moeite gekost om deze uit te krijgen, maar ik ga desondanks toch verder in de serie.
Hat mich einige Zeit gekostet, durch den doch sehr trägen Start. Heitz verbringt viel Zeit mit seinen Charakteren am tapolischen Hof, dabei nehmen die eigentlich spannenden Intrigen, jedoch relativ wenig Zeit ein. Besonders da die handelnden Akteure der Intrigen häufig nicht die Protagonisten sind. Die Intrigen Mortvas scheinen auch nicht übermäßig durchdacht. Seine Lösungen sind meist simpel und geradlinig. Lodric scheint es massiv an kritischem Denkvermögen zu Fehlen. Er erlaubt seinem Berater, dass Problem mit allen Mitteln anzugehen --> Glaubt ihm aber wenn das Problem zufällig von jemand anderem getötet wurde? Alle seine Freunde warnen ihn vor seinem Berater und der findet Hinweise, dass all diese Freunde ihn hintergehen? Es passt irgendwie zum Charakter, aber es beruhen so viele Handlungsentwicklungen darauf, dass es sich anfühlt wie der Misskommunikations-Trope in einigen Liebesromanen. Mit Mortva ist ihm jedoch ein besserer Bösewicht gelungen, als mit dem König Arrulskhán, aber die ein oder andere geschicktere Handlung würde ihm gut stehen. Zum Ende nimmt die Geschichte gut fahrt auf, sodass die letzten hundert Seiten in einem Rutsch gelesen wurden. Dies liegt vor Allem an dem parallel verlaufenden Handlungsstrang mit Torben Ruthgars aus Teil 1, der deutlich handlungsintensiver verläuft. Etwas das Heitz vom Stil mehr liegt, als die Beschreibung des Hoflebens wie ich persönlich finde. Auch bieten die Interaktionen dort etwas mehr Abwechslung. Das Aufbringen von Lodric gegen seine Freunde und die Entwicklung der Verhandlungen mit den Botschaftern haben sich doch sehr repetitiv angefühlt.
<-- Großer Fan von den Zwischenspielen in Ilfaris.
Persönlich bin ich kein großer Fan vom Epilog, aber werde auf die nächsten Teile warten und sehen wie sich das Ganze entwickelt. Kleine Heitz Pause, jedoch vor den nächsten Ulldart und Zwergen Teilen. Und dann sind auch noch einige Albae-Bände offen.
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Tak v treťom diely sa dej začína rozbiehať. Za mňa omnoho lepšie ako dvojka. Som rada, že celú sériu čítam naraz, pretože v prípade, že by som po tomto diely mala čakať na ďalší je desivá. Pralinkový kráľ aj keď sa nevyskytuje často, je stále príjemným spestrením a verím, že jeho chvíľa ešte príde. Čo ma na tomto diely a vlastne možno aj celej sérií najviac fascinuje, je to že až príliš mi pripomína svojim správaním reálny svet.
Ten Lodrik mě štve. Ale strašně. Jak to čtu podruhé, tak je mi strašně líto ženských postav. Těm to Heitz osolí vždycky dvojnásob xD (aspoň teda z mého pohledu) Ale velice svižný děj, hezky nám tak doba temna příchází a linky se různě propletají - to je na této sérii úplně nejúžasnější - vždycky najdete minimálně jednu linku, která vás pohltí.
An manchen Stellen hatte es so seine Längen aber nicht nur einmal Mal möchte man dem vollkommen naiven Lodrik (gut er ist erst 17) die Gurgel umdrehen. Johannes Steck liefert eine Performance in diesem Hörbuch ab, da fehlen mir die Worte. Wer also wirklich eine atmosphärisch dichte Fantasy Geschichte haben möchte, ist hier lesend und hörend voll dabei!
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De stukken met de hoofdpersoon blijven vreselijk saai. De politiek, gaaaaaap. De nar samen met zijn bonbon koning weten dat tenminste IETS leuker te brengen. :P
Gelukkig nergens meer gezakt tot het niveau van het eerste boek. Er zitten wat mindere fases in, maar overall toch vermakelijk.
De 3 boeken wat ik tot nu toe heb gelezen hadden overigens GEMAKKELIJK ingekort kunnen worden tot 2. Misschien zelfs 1 dik boek. Sommige verhaallijntjes maken geen enkele progressie door. meh.
Třetí díl....na scéně je "nová" postava Hulálie, která rozproudí děj. Trochu mě mrzí, že autor opět upozadil rozvoj postav před dějem. Ale uvidíme, jak na tom bude čtyřka.