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Tarzan: The Complete Russ Manning Newspaper Strips #1

Tarzan: The Complete Russ Manning Newspaper Strips, Vol. 1

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Beginning a new four-book series collecting the entire run of the Tarzan newspaper strip by Russ Manning. In 1967, Manning was selected by the Edgar Rice Burroughs estate to take over the strip and bring it back to the original Burroughs vision. With assists by Bill Stout, Mike Royer, and Dave Stevens, Manning created 26 original Sunday storylines and seven daily stories. The action took place from Pal-ul-don to Opar and Pellucidar and beyond. The first volume includes more than 650 daily and Sunday strips from December 1967 through October 1969, reproduced from the Edgar Rice Burroughs file copies. For Fans Who Enjoyed: Definitive Flash Gordon and Jungle Jim Vol 1 9781613770153 Complete Chester Gould's Dick Tracy Vol 1 9781600100369 Complete Terry And The Pirates Vol 1: 1934-1936 9781600101007 Steve Canyon Vol 1: 1947-1948 9781613771259

288 pages, Hardcover

First published June 11, 2013

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About the author

Russ Manning

191 books13 followers
Librarian Note: There is more than one author in the GoodReads database with this name. See this thread for more information.

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Displaying 1 - 6 of 6 reviews
Profile Image for Dan.
3,235 reviews10.8k followers
January 23, 2022
Tarzan: The Complete Russ Manning Newspaper Strips, Volume 1 1967-1969 collects two black and white storylines: Jad-Ben-Otho and Tarzan and the Renegade, and three color stories: Tarzan Returns to the Land of the Ant Men, Tarzan and the Return of Dagga Ramba, and Korak and the Elephant Girls.

I read a Russ Manning Tarzan collection a few months ago but this is the real shit right here. In the first story, Tarzan winds up in Pal-Ul-Don and Korak goes looking for him. In the second story, Tarzan returns to the Pal-Ul-Don to find Korak. The color stories see Tarzan going to the land of ant men, fighting a cult worshiping ancient Egyptian Gods, and the final one sees Korak getting ensnared by supernatural redheads.

The stories draw from the Tarzans novels wherever possible so the undercurrent of racism is there. Still, they're great adventure tales full of lost lands, fallen cities, dinosaurs, ape men, and all the other staples of jungle adventure. I was never a fan of newspaper adventure comics as a kid but these have a relentless pace. Tarzan and Korack go from the frying pan to the fire repeatedly. Also, Tarzan takes so many bumps to the head he has to have CTE.

The art is the star of the show for me. Russ Manning has a clean line, minimalist style influenced by Alex Toth and others from that school, meaning it's right in my wheelhouse these days. Slick, no wasted lines, equally adept at jungle men, apes, dinosaurs, ruins, or just standing around. The style looks easy but it takes a lot of confidence and know-how.

As of now, I am all in on the Tarzan newspaper strips, particularly the ones by Russ Manning. 4.5 out of 5 stars.
Profile Image for Still.
646 reviews123 followers
December 26, 2022

It took me a year to finish this tome!
Wonderful artwork and script by the great Russ Manning make this massive volume an absolute joy to read.

This is a collection of two daily Tarzan ( and son Korak ) adventures
(Tarzan, Jad-Ben-Otho -December 11, 1967-October 5, 1968 and Tarzan And The Renegade - October 7, 1968-October 18, 1969) newspaper comic strips.

Plus, as a major addition this volume also contains three full color Sunday newspaper strips of Tarzan and Korak adventures: Tarzan Returns To The Land Of The Ant Men, Tarzan And The Return Of Dagga Ramba, and Korak And The Elephant Girls. These Sunday strips ran each Sunday (obviously) from 1968 to 1992.

There’s no way to describe how delightful these strips are. They’re full of monsters, bestial, throw-back people, breathtaking escapes by Tarzan (and Korak) all beautifully rendered and well-written scripts that can be enjoyed by 12 year olds and adults alike.

Highest Recommendation!
Profile Image for Stewart Tame.
2,499 reviews122 followers
January 14, 2015
Russ Manning's run on Tarzan is one of those legendary comic strips that one hears about frequently. Thanks to the fine folks at IDW who've made so many classic strips available for the modern fan. Manning's artwork is superb. And, by using material from Burroughs' books as much as possible, he brought new levels of excitement to the stories. The action is almost non-stop during the two-year span covered by this volume. Definitely looking forward to the rest of this series!
Profile Image for Michael.
1,620 reviews215 followers
December 15, 2013
Sonntagsnachmittags hallten die patentierten weissmullerschen Tarzanschreie durch unsere Siedlung, für die entnervten Nachbarn sicherer Anhalt dafür, dass es schon fünf Uhr durch war - von 17.00 Uhr sprach damals niemand - und der Tarzanfilm zu Ende. Ganz klar, Tarzan war einer der unseren, sonnengebräunt und mit nackten Beinen, auch wenn wir statt des Lendenschurzes kurze Hosen trugen (im übelsten Fall selbstgestrickte). Was stellten sich die Nachbarn, allen voran Frau Schulz, nur so an? Wenn Tarzan nach dem Erwachen seinen Schrei ausstieß, wurde doch schließlich auch der ganze Dschungel geweckt?
Die Filme waren eine intellektuelle Herausforderung für mich als des Schreibens gerade erst in den Anfängen Unterrichteter. Wie sollte man den Namen von Tarzans Frau bitte schreiben: Dschehn? Meine Eltern hatten keinen Englischunterricht genossen und konnten nicht weiterhelfen. Gut, dass es die Comics gab, die brachten dann Aufklärung, und nicht nur über die korrekte Schreibweise der Namen Jane und Boy. Noch vor dem Schulenglisch waren mir über 30 Vokabeln aus der Sprache der Affen geläufig, beileibe nicht nur die gängigsten wie Kreegah und Bundolo.
Wie kam man nun aber als acht- oder neunjähriger Knirps an die Tarzan-Comics? Gleich gegenüber gab es ein sogenanntes Kellergeschäft, das nach seinem Betreiber den wohlklingenden Namen Krause trug. Dort lernte ich rechnen, wenn ich für 10 Pfennige Bonscher kaufte: 7 rote und 3 gelbe bitte! Ansonsten gab es dort vor allem riesige Waschmittelkartons, Seife und sonstiges Haushaltszubehör. Von Comics keine Spur. Der Eckladen von Möck war da schon eine ganz andere Nummer, da gab es alles Mögliche, Matchboxautos zum Beispiel, und die Milch kaufte man noch lose, brachte also eine Plastikkanne mit und ließ sich einen Liter abfüllen. Über die Idee einer Milchtüte hätten wir uns schlapp gelacht; Milch in Tüten, da läuft doch alles raus… aber Comics gab es bei Möck nicht, nur seriöse Zeitschriften.
Wenn man allerdings etwas mutiger war und bis zum übernächsten Eckladen an der großen Straße ging – warum lagen eigentlich die meisten Märkte damals an Ecken? – dann stellte man fest, dass dort alle Wünsche wahr wurden, das nötige Kleingeld einmal vorausgesetzt. Hier gab es Erbsen- und Knallpistolen, mit denen man die letzten Abenteuer von „Mit Schirm, Charme und Melone“ nachspielen konnte, vor allem aber gab es hier alle möglichen Comics! Die frühen Superheldenheftchen, die beim BSV-Verlag entweder als HIT- oder als TOP-Comics erschienen, interessierten mich noch nicht und DC und Marvel hätten mir genauso wenig gesagt. Aber die deutschen DELL- oder Gold Key-Ausgaben der Tarzanhefte, das war doch was! Schon die großartigen Titelbilder versetzten mich in Begeisterung und die Geschichten wurden rasend schnell und dann immer und immer wieder verschlungen.

Als zusätzliches Futter gab es die Korak-Hefte, die aber irgendwie nur Ersatz waren. Tarzan immer auf dem Sprung, immer unterwegs, Jane zu retten oder Menschen in Not zu helfen; Kämpfe mit Krokodilen und Riesenaffen, auch gelegentlich mit Sauriern; unheimliche, fremde afrikanische Stämme, manche hilfsbereit, andere feindlich; ich liebte die Abenteuer und sie regten meine Fantasie an. Etliche Jahre später verkaufte ich dann alle Comics, die ich im Laufe der Zeit angesammelt hatte, für wenig Geld. Über so etwas denkt man heute lieber nicht nach, wenn man die Sammlerpreise auf Ebay sieht.

Vierzig Jahre später stelle ich mir die Frage, ob es ein Wiedersehen mit Tarzan geben kann. IDW ist ein Verlag, der etliche Comic-Klassiker neu aufgelegt hat und mich mit der Qualität der Reproduktionen sowie der tollen Verarbeitung der Hardcoverbände überzeugt hat. Nun hat IDW vor kurzem Band 1 der Tarzan Newspaper Strips herausgegeben, gezeichnet von Russ Manning , erschienen zwischen 1967 und 1969. Die Dailies wurden in schwarz/weiß gedruckt, die Sundays sogar in Farbe.
Schon technisch ist die Reproduktion über alle Zweifel erhaben. Die Panels sind durchgehend scharf und kontrastreich gedruckt und wie bei IDW üblich mit dem genauen Erscheinungsdatum und fortlaufender Numerierung gekennzeichnet.
Künstlerisch war aus dem Trias Hal Foster, Burne Hogarth, Russ Manning mein Lieblingszeichner bei den Tarzan Comics immer Russ Manning. Klare Linien und Strukturen, große Dynamik bei Bewegungsabläufen, vor allem aber der Detailreichtum überzeugen. Durch die oft realistische Darstellung der Tiere und der Vegetation ist der Überraschungseffekt dann umso größer, wenn Tarzan, gerade durch einen unter einem Berg verlaufenden reißenden Fluss in ein Tal gespült, plötzlich einem so riesigen wie lebendigen Dinosaurier ins Auge sieht.
Zeichnerisch gefällt mir Mannings früher Tarzan deutlich besser als sein eigener Held, Magnus Robotfighter, der im Vergleich einfacher, kindlicher, großflächiger gezeichnet ist.
Auch die Kunst, eine spannende und zusammenhängende Geschichte zu erzählen, obwohl er dafür pro Tag nur drei Panels hatte, beherrscht Manning hervorragend. Seine Qualität als Erzähler ist oft und zu Unrecht übersehen worden, weil er eher als Zeichner wahrgenommen wurde.
Im Vorwort des Bandes erfährt man, dass die „Edgar Rice Burroughs, INC“ mit Mannings Version ihres Helden so zufrieden war, dass man Manning Mitte der 70er Jahre sogar als Herausgeber der Tarzan-Heftreihe der ERB INC einsetzte, um die Figur wieder näher an die Idee ihres Schöpfers anzulehnen (leider war diese Comicreihe nicht sehr langlebig).
Die Tarzan Dailies haben natürlich vor allem einen nostalgischen Wert, aber fast bin ich selbst ein wenig überrascht, wenn ich im Fazit folgendes feststelle: Es sind hervorragend präsentierte klassische Abenteuergeschichten, die auch heute noch Spaß machen, sie sind gut erzählt, gut gezeichnet und für alle Leser empfehlenswert, die nicht bei jeder Comic-Lektüre kritisch prüfen, ob die Inhalte politisch korrekt sind. Es sollen weitere Bände folgen, der zweite Ende Dezember 2013, und den werde ich bestimmt nicht verpassen!
Und zum Abschluß noch einen Beleg dafür, dass Russ Manning auch Humor hatte:

Profile Image for John Grace.
427 reviews2 followers
August 31, 2014
Must have been cool for kids to follow this strip in a daily newspaper in 1969.
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