Elizabeth Cleghorn Gaskell, née Stevenson (29 September 1810 – 12 November 1865), often referred to simply as Mrs. Gaskell, was an English novelist and short story writer during the Victorian era. Her novels offer a detailed portrait of the lives of many strata of society, including the very poor, and as such are of interest to social historians as well as lovers of literature.
Endlich habe ich nun auch etwas von Gaskell gelesen (Cranford schlummert weiter ungelesen im Bücherregal). Es ist eine klassische Geschichte eines alten Gemäuers, in dem es spukt; der Spuk (wie üblich) hervorgerufen durch ein böses Unrecht, das verübt wurde. Die Spannung steigt kontinuierlich, das Ende beantwortet nicht alle Fragen – aber das hat mich (im Gegensatz zu Herausgeber Charles Dickens) nicht gestört.
Das Nachwort macht neugierig auf Gaskells weniger bekannten Roman Ruth, für den sie wohl ziemliche Kritik einstecken musste.