Die geheimnisvolle Festung Masyaf, uneinnehmbar gelegen im wilden Noisir-Gebrige zwischen Antioch und Tripolis, wird im 12. Jahrhundert zum Hauptsitz der Assassinen. Von hier sendet Sheik Sinan, im Heiligen Land gefürchtet als "Der Alte vom Berge", seine Jünger aus - Selbstmordattentäter, die ohne jedes Zögern politische Meuchelmorde ausführen. Der prächtige Garten seines Harems "Das Paradies" - mit erlesenen Jungfrauen von sagenhaftem Liebreiz - wird zum einzig ersehnten Ziel seiner Assassinen, für das sie bereit sind, ihr Leben zu geben. Auch Sayf und sein Freund El-Mansur brennen darauf, vom Sheik auf eine "Mission ohne Wiederkehr" geschickt zu werden, denn nur dann öffnet sich das Tor zum "Paradies", hinter dessen hohen Mauern die von beiden heiß geliebte Melusine festgehalten wird. Doch dann wird ein Mordanschlag wird auf den "Alten vom Berge" verübt, und die Freunde stoßen auf ein gefährliches Geheimnis...
Peter Berling is a writer, actor and movie producer. He was born in Meseritz-Obrawalde, German Reich (now Międzyrzecz-Obrzyce, Poland). Author of the series "Die Kinder des Gral" (The children of the Grail). He played in such movies as The Name of the rose with Sean Connery and Christian Slater, Last temptation of Christ, Aguirre, the Wrath of God
Assassin's Paradise is one of those books you'll probably buy just by reading a blurb on the back cover even if you're not a history buff who loves anything with Knights Templars, Hospitallers, assassins, and Crusades. From his impenetrable castle Masyaf, the Old Man of the Mountain, Shaikh Sinan, rules the Syrian branch of the Order of Assassins, terrorizing the region in his fight against crusaders. El-Mansur and Sayf, two initiates, dream of getting into Jannah, where they will be welcomed by forty virgins once they achieve martyrdom for the Order. The Old Man has his ways of persuading people, using hashish and a harem of girls from the castle. All for his ways, not those of Order. Berling is a good storyteller whose style resembles that of Jan Guillou and his Crusades Trilogy, however, he does not know how to use all of the things he put inside the novel. There are conspiracies, assassinations, political games, Templars, Hospitallers, Assassins, kings, and a lot more, yet it leads to nothing. The main motivation for the two characters (apart from getting into Paradise), is to sleep with the sister of one of them, in which both of them are in love. Too bad as this could've been a great history fiction novel, but it went sideways somewhere along the way. Not to Jannah, that's for sure.
Još jedna knjiga od koje sam imao velika očekivanja, al me ipak veoma razočarala. Tema je zaista zanimljiva i mislim da se itekako mogla bolje obradit. Za mene ovdje je najveći problem bila sama radnja, koja se nekako previše brzo dešavala. Takođe i nekako većina radnje nije povezana i nema nekog smisla. Konstatno se skače iz jedne u drugi i to je veoma loše povezano. Nekad se preskoći i po godinu dana a da se ne objasni šta se tačno desilo. Likovi nisu loši al imam osjećaj da ih je ipak previše i teško je povezat nekad ko je tačno ko. I sam kraj govori koliko je ova knjiga zbunjujuća jer sama završna radnja nema nekako nikakve veze sa cijelom knjigom. Na kraju ostaje gorak ukus u ustima jer se ovako dobra i zanimljiva tema (za mene) nije iskoristila.
Von Peter Berlings' Das Paradies der Assassinen bin ich leider ziemlich enttäuscht worden. Seit der Assassin's Creed-Spielreihe bin ich ja ein heimlicher Fan vom Assassinen-Mythos. Ich habe auch schon den dem "Credo" der Assassinen bzw. der Spielreihe zugrundeliegenden Roman "Alamut" gelesen, der sehr zu empfehlen ist, und sich seinen Platz in meinem Bücherregal mehr als verdient. Von Berlings Buch habe ich mir deswegen ziemlich viel erhofft. Aber ich wurde enttäuscht. Die Story besteht aus vielen Protagonisten, keinem einzigen klaren Antagonisten, und hat eigentlich gar keine richtige Story, sondern ist eine Aneinanderreihung von Reisen und Aufträgen, die keinen Sinn ergeben. Zudem hat man beim Lesen das Gefühl, die Aktionen geschehen in einem Zeitraum von zwei, drei Jahren, tatsächlich sind es wohl mindestens 10-12 Jahre, dem Alter einiger Protagonisten zu entnehmen. Leider bleibt der Autor da seltsam vage, obwohl er über den Eunuchen eigentlich die ganze Story um den Aufstieg Saladins und des Falls Jerusalem nacherzählt, fehlen jegliche Jahreszahlen. Auch die ganze Geschichte um das Paradies ist zwar gut recherchiert, aber macht irgendwie keinen Sinn. Der Klappentext verspricht zudem, dass die Protagonisten Sayf und El-Mansur sich auch mal Gedanken um die "Versuchungen" des Paradies machen und das, was sie dafür geben (Tod im Ernstfall). Tatsächlich geschieht diese kritische Reflexion bei keinem einzigen der Hauptfiguren. Überhaupt bleibt die Motivation vieler Protagonisten einfach undurchsichtig, man weiss überhaupt nicht, warum Victor de Montmort, der Sohn eines in Ungnade gefallenen christlichen Kreuzritters, der die Burg neben Masyaf bewohnt, einfach so in die Assassinensekte eintreten kann, ohne dass irgendwer damit Probleme hat. Fazit: Gute Idee, handwerklich nur schlecht ausgeführt, leider.