Berliński Kuba Rozpruwacz rozpoczął swe łowy! Jeśli myślisz, że złe rzeczy przytrafiają się zawsze komuś innemu to jesteś w wielkim błędzie! Ona też myślała, że się obroniła. W końcu nie była ofiarą. Wmawiała to sobie raz po raz! Wiele kobiet przed nią też w to wierzyło…Wiara nie obroniła ich przed bolesną, traumatyczną śmiercią…
Nie wychodź na ulicę albo giń! Śmierć właśnie zbiera swoje żniwa! On zabija regularnie, z wielką precyzją planując kolejne zbrodnie. Nieuchwytny niczym zły duch, łaknący następnych mordów i bezlitosny jak demon, bestialsko torturujący kobiety jak Kuba Rozpruwacz i zimny jak sama śmierć! Nawet ucieczka z Berlina nie pozwoli uchronić się przed potworem!
Lara wird Opfer eines Serientäters und kann nur knapp entkommen. Sie und ihre Tochter Emma kommen ins Zeugenschutzprogramm. Die beiden beginnen ein neues Leben auf der Insel Rügen. Sechs Jahre lang geht alles gut, doch dann taucht der Täter wieder auf und scheint Lara gefunden zu haben... * Mein Leseeindruck: Ein sehr spannendes Buch. Es hat mich richtig gut unterhalten, allerdings... das Ende war zu überwältigend. Da gab es für mich zu viele Zufälle, zu viele "böse" Menschen plötzlich, zu viel Dramatik. Es war spannend und actionreich, aber wenn ich genauer darüber nachdenke, erscheinen mir ein paar Dinge nicht mehr logisch. Trotzdem bekommt das Buch vier Sterne, weil es einfach sehr spannend und unterhaltsam war, ich mitfiebern konnte und die Geschichte mich überrascht hat.
Inhalt: Lara Simons hat endlich ihren Traum verwiklichen können, ein eigens Café mitten in Berlin und das nachdem ihr Leben in letzter Zeit eher nicht so gut verlaufen ist, denn ihr Mann hat sich von ihr getrennt. Am Abend der Eröffnungsfeier ihres Cafés schenkt ihr bester Freund Torben ihr einen Elektroschocker, was sie sichtlich verwirrt, er ist jedoch der Meinung, dass es damit in Berlin deutlich sicherer ist. Besonders wegen des Trancheuers, einem berüchtigtem Serientäter in Berlin, der immer noch nicht gefasst wurde. Nachdem sie das Café spät nachts verlassen hat, muss Lara dann nach der glücklich verlaufenene Feier feststellen, dass ihrem Mini die Reifen zerstochen wurden. Sie hat jedoch Glück und wird von einem Taxifahrer mitgenommen. Irgendwann muss Lara jedoch feststellen, dass es sich bei diesem Mann um einen Straftäter handelt und sie kann ihm nur knapp entkommen. Jetzt jedoch ist er noch stärker auf sie fixiert und Lara und ihrer kleinen Tochter bleibt nur noch eine Möglichkeit, sie müssen im Zeugenschutzprogramm ein neues Leben anfangen und alles was ihnen bisher etwas bedeutete zurücklassen, in der Hoffnung, damit auch ihren Feind zurückzulassen.
Meinung: Das man zunächst den Trancheur kennenlernt, ist auf jeden Fall ein richtig gute Auftakt zu dem Buch, da man gleich am Anfang den großen Unterschied in seinem Leben, zu dem bisher verhältnismäßig ruhigen Leben von Lara kennen lernt. Ich muss auch sagen, dass ich finde, dass die Geschichte vom Aufbau einen sehr schön dazu bringt, bestimmte Charaktere als Täter zu verdächtigen, ob sie nun der Täter sind oder nicht. Auf jeden Fall wird man anganehm in die Irre geführt, so dass man auch schön lange rätseln kann, wer es denn nun wirklich ist. Der Schreibstil ist im Groben und Ganzen eher etwas nüchterner gehalten, bescheibt einem aber die Abläufe an sich recht gut, wenn jedoch ab einem Punkt schon ziemlich schnell. Außderm fehlte mir bei manchen doch wichtigen Charakteren ein kleines bisschen die Ausarbeitung, weil unter anderem die Kommissare, die eindeutig nicht unwichtig waren, eher sehr wenig beachtet wurden. Was hingegen richtig gut dargsetellt wird, sind Motiv und Werdegang des Täters, denn man kann sich schon sehr gut vorstellen, dass der so geworden ist. Auch wird der Täter vom Charakterlichen her sehr gut beschrieben, so dass man sich diesen auch aus der Perspektive gut vorstellen kann. Ich würde ingesamt sagen, dass der Täter deutlich stärker hervortritt, als die anderen Charaktere. Was jedoch insbesondere im Fall Laras etwas schade ist. Was der Autorin jedoch auch ganz gut schafft, ist das subtile Umgang mit den Gefühlen des Lesers, da man immer wieder in Situationen geführt wird, die so enden, dass man einfach weiter lesen muss und wissen will, was denn nun die Wahrheit ist. Allein das Ende fand ich dann doch ein bisschen eigenartig und zu plötzlich. Alles in allem aber ein relativ guter Thriller, der eindeutig richtig gut zu lesen ist, wenn er auch leichte Schwächen aufweist.
In dem Buch von Hanna Winter, geht es um Lara Simons und ihre kleine Tochter Emma, welche in Berlin leben. Sie hat sich endlich ihren größten Traum erfüllt, ihr eigenes Café. Am Ende des Eröffnungstages, des Cafés wird sie überfallen und kann aber entkommen bevor schlimmeres passiert. Nach weiteren Morden des Mörders und einem nochmaligem Überfall des Mörders auf sie, wird sie ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen. Durch das Zeugenschutzprogramm kommt sie nach Rügen und beginnt dort ein neues Leben.
Mir hat die Geschichte gut gefallen. Sie ist spannend geschrieben und logisch aufgebaut. Die Charaktere haben sinnvoll gehandelt. Außerdem fand ich es gut, das alle Charaktere auch ihre eigene Geschichte hatten und sie gut ausgearbeitet waren. Ich kann das Buch nur empfehlen.
Hanna Winter - Giń damnn chłopaki w porównaniu z poprzednim 'kryminałem' czułem się jakbym przeskoczył z totalnego badziewia na coś co idealnie trafiło w moje gusta, książka od początku do końca trzyma w napięciu, konstruktywnie buduje strach i niepewność, zagadka kto jest 'Rozpruwaczem' jest super poprowadzona a pod koniec jest taki młyn, że czytając już sami nie wiemy kogo podejrzewamy XD główna bohaterka całkiem miła i przyjemnie była z nią przez to przechodzić ale też chce wspomnieć o nadkomisarzu Sylwii, która jest moją fav postacią z książki pomimo bycia postacią drugoplanowa:P mega polecam ale raczej dla osób, które są w stanie czytać takie straszniejsze psychologiczne kryminały, ciężkie emocje ale bardzo polecam jeśli ktoś jeszcze się zastanawia czy powinien to przeczytać:) oceniam na 9/10 a dlatego bo czasami Lara mnie wkurzyła swoim zachowaniem, i to że jest dosyć krótka:(
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Als ich die Leseprobe damals gelesen habe, und dort schon nicht richtig überzeugt war, hatte ich noch die Hoffnung, dass sich das im Verlauf des Buches von Hanna Winter ändern würde. Leider bleibt nach der Lektüre dieses vermeintlichen Thrillers nur Ernüchterung.
Um es gleich vorweg zu nehmen. Ich bin maßlos enttäuscht. Und auch ein bisschen fassungslos. Denn dieses Buch als Thriller zu deklarieren, ist in meinen Augen eine Lachnummer. Das ist nicht mal ein Krimi. Der ganze Plot ist so dermaßen langweilig, farblos und teilweise stümperhaft zusammen geschustert, es zieht einem die Schuhe aus. Ein Klischee jagt das nächste und mal ganz ernsthaft, die Motivation des Killers, also bei aller Liebe, das hab ich schon in hundert anderen Thrillern mindestens 50x besser gelesen. Das ging so gar nicht! Es wirkte fast, als ob Hanna Winter keine richtige Lust auf das Schreiben dieses Buches hatte. Es ist so farblos, stereotyp und vorhersehbar bis zum geht nicht mehr. Da kommt ja zu keinem Zeitpunkt ein Fünkchen Spannung auf.
Dazu dieser Schreibstil wie von einer Grundschülerin. Nichts gegen flüssiges weglesen und unkomplizierte Sätze, aber hier war mir das dann doch eine Idee zu sehr banal. Die Logik geht öfters auch Flöten und von so Dingen, dass der Nachname eines Polizisten erst Lerchin ist, und eine Seite später dann Albrecht, will ich gar nicht erst anfangen.
Nein, das ging hier wirklich gar nicht. Und ich glaube auch, dass Hanna Winter das besser kann. Weil das hier ist ein Totalausfall. Sprachlich wie inhaltlich. Schlechte Charakterizierung (dagegen sind Marionetten lebendiger) obendrein. Mal schauen, was ihr Debütroman hergibt, denn der liegt hier noch rum. Hoffentlich ist der ein bisschen spannender und cleverer aufgebaut. Obwohl, schlimmer als hier geht ja schon fast nicht mehr. Und das in einem Thriller. Unglaublich!
"Złe rzeczy zawsze przytrafiają się komuś innemu". Lara Simons matka 6-letniej Emmy, otwiera nową kawiarnię w Berlinie, która ma być także nowym otwarciem w jej życiu. Niestety nie jest jej dane zaznać szczęścia, ponieważ jako jedyna, wychodzi cało "ze spotkania z Wypruwaczem"- seryjnym mordercą kobiet. Lara po morderstwie jej byłego męża, wraz z córką zostaje przydzielona do Programu Ochrony Świadków, otrzymuje nowe życie, nową tożsamość, nowy dom w Rugii, gdzie poznaje Franka, który zdaje się być jej ostoją i "lekiem na całe zło". Od pamiętnych wydarzeń mija 6 lat i Lara jako Karolina wydaje się wreszcie "stawać na nogi", jednakże jak echo złych wspomnień, powraca "Wypruwacz" który wywrócił jej życie do góry nogami. Lara czuje jego "oddech na swoich plecach", morderca zdaje się być tuż obok niej. Giń! Hanny Winter pochłonęłam w jeden wieczór. Pomimo tematyki, czytałam tą książkę z wypiekami na twarzy. Autorka w niesamowity sposób ukazała strach głównej bohaterki, przeszłość mordercy, ujawniając kierujące nim motywy postępowania. Polecam!
Jeżeli ktoś czytał książki z tego gatunku, zgadnie kto jest mordercą szybko. Bardzo szybko. Zakończenie bardzo pośpieszone, akcja zagmatwana. Postaci tyle przestawionych, że w pewnym momencie sie gubiło kto jest kim.
Daję 3,5⭐, bo naprawdę szybko się czytało, ale końcówka i samo rozwiązanie sprawy trochę krótko napisane. Jakby w pośpiechu. Niemniej jednak całkiem dobry kryminał.
abgebrochen bei 60% Tut mir schrecklich leid but I just can’t. Ich hab so schlecht zugehört, dass ich nicht einen der Personen kenne und mich ständig über die Namen wundere. Es hat mich zu Tode gelangweilt. Einfach keine Lust mehr weiterzuhören
Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Es ist nett zu lesen, hat auch spannende Elemente, aber leider auch zu viele Zufälle, sodass die Spannung insgesamt darunter leidet. Der Plot und die Idee der Geschichte ist super: Eine Frau entkommt einem Serienkiller und daraufhin ins Zeugenschutzprogramm. Nach einigen Jahren scheint er sie aber aufgespürt zu haben. An sich ist dieser Plot nicht mal schlecht umgesetzt, allerdings kommt das Buch erst im letzten Drittel so richtig in Fahrt. Davor plätschert die Geschichte meines Erachtens etwas vor sich hin. Was mich wirklich gestört hat, waren die vielen Zufälle in dem Buch. Es passiert das, dann ganz zufällig das, was wiederum ganz zufällig zum nächsten führt. Das hat die Story nicht wirklich glaubwürdig gemacht - es hat mit der Zeit eher genervt. Auch wird permanent versucht, den Leser falsche Vermutungen über die Identität des Mörders anstellen zu lassen. An sich ist das ja nicht schlechtes, gerade das Miträsteln macht einen guten Krimi ja aus. Aber auch hier wirkte es teilweise sehr konstruiert und es war meines Erachtens ein touch to much. Die Aufklärung des Falls kommt dann sehr überraschend. Das ist positiv zu bewerten. Allerdings muss ich hier bemängeln, dass es sehr aufgesetzt gewirkt hat und mich nicht wirklich überzeugen konnten. Außerdem wird dann für meinen Geschmack alles viel zu schnell wieder gut. Positiv ist anzumerken, dass am Ende des Buches kaum Fragen offen bleiben und der Leser das Buch so zufrieden schließen kann. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Auch die Hauptpersonen werden gut beschrieben, wobei meines Erachtens der Hintergrund der Kommissare etwas zu kurz kam.
Książka ok, nie jest może najciekawszą na świecie, ale ok. Nie podoba mi się to, że w tłumaczeniu zostały przetłumaczone też imiona wielu bohaterów: Sylvia stała się Sylwią, Gregor - Grzegorzem a Franziska Franciszką. Zakończenie troszkę banalne.