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Die Schätze des Ulugh-Beg

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Günümüzde sadece Özbekistan ve Orta Asya Türk illeri değil, bütün Türk dünyasının gelmiş geçmiş rakipsiz ustası, başlı başına bir ekol, ulaşılması zor bir zirvesidir. Onun baş yapıtı olan ve Cengiz Aytmatov'ün dahi baş ucundan eksik etmediği Uluğbey'in Hazinesi'ni okuyunca, bu sözlerin bir abartı olmadığını anlayacaksınız.

343 pages, Hardcover

First published January 1, 1973

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About the author

Adil Yakubov

10 books3 followers
Adil Yakubov was born on 20 October 1926 at Kischlak Karnak, a village in the Syr-Darya region in Uzbekistan. After his military service 1945-1950, he attended the Philological Faculty of the National University of Uzbekistan (1951-1956). He then worked for several magazines, was a consultant in the Writers' Union, and also worked for the film studio "Uzbekfilm". Among other offices, he was also the first Vice President of the "Assembly of the Culture of the peoples of Central Asia". In 1985 he received the honorary title "People's Writer of Uzbekistan". He died in 2009 in Tashkent.

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Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Sumeyye Cengel.
46 reviews2 followers
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October 17, 2022
Romanlarla Tarih Okumaları grubu dahilinde okuduğum bu kitabı şahsi zevk ve istekle okumazdım ki zaten ders için okumuş olsam da yine öyle olmadı. 25 dile çevrilmiş, muhakkak teknik büyük başarıları vardır. Dönemi anlatıyor oluşu da güzel ama kullanılan üslup bana okuma zevki vermiyor. Maalesef ki, almam gereken ana fikri alıp atlayarak okudum. Psikolojik tahlilleri Suç ve Ceza’dakine denk tutmuş sunuşun yazarı, ayrıca dönemin eğitimine laik eğitim sisteminin temeli gibi ifadeler de kullanmış. Kabul edebileceğim şeyler değil. Ben derinlikli bir tahlil göremedim. Ayrıca laik eğitim kız ve erkeğin beraber okumasına indirgenecek kadar sığ ele alınacak bir terim de değil. Baştan tavırlı başladığım kitap istediğimi vermedi.
Profile Image for Sarvar N.
9 reviews7 followers
February 4, 2020
Asarda Mirzo Ulug'bekning Movvorounnaxr taxtidagi so'ngi yillarini, qanday qilib uning saltanati inqirozga yuz tutgani va uning yillar davomida to'plagan ilmiy me'rosi va mana'viy boyligini asrab qolish yo'lidagi harakatlari badiiy shaklda juda qiziqarli bayon qilingan, shuningdek asar Ulug'bekning ichki kechinmalarini juda ta'sirli qilib aks ettirgan. Asarni o'qish davomida, obrazlarning har bir harakati yaqqol ko'z oldimda namoyon bo'ldi. Asar juda qiziqarli va tarixiy faktlarni o'z ichiga oladi.
Profile Image for Senanur.
10 reviews
July 9, 2021
Çok güzel bir kitap, herkes okuyabilir diye düşünüyorum. Benim en sevdiğim karakterlerden biri Kalender Karnaki, bir diğeri ise Ali Kuşçu oldu. Kitabın adı Uluğbey'in Hazinesi olsa da genelde Ali Kuşçu'dan bahsediyor. Keyifle okudum.
Profile Image for Saida.
22 reviews
August 12, 2023
Ulug'bek xazinasi va Yulduzli Tunlar mening eng sevimli kitoblarim o'zbek adabiyotida. Ichiga kirib ketib o'qiganman ikkalasiniyam. That's when I realized the beauty of historical books
Profile Image for Helmut.
1,056 reviews66 followers
October 27, 2014
Ein Licht in der Finsternis
Scheich Nisamiddin Chomusch hat den Scheitan erkannt: Es ist Sultan Ulugh-Beg, Nachfahr des Welteroberers Timur (Tamerlan). Dessen Förderung der Wissenschaften ist dem strenggläubigen Scheich ein Dorn im Auge:
"Sklave der Eitelkeit! Stolz geworden, hast du viele Muslime vom wahren Weg abgebracht. Du hast das Volk gelehrt, ein aussschweifendes Leben zu führen, zu trinken, zu dichten und zu tanzen. Du hast Medresen [Universitäten] eröffnet und Männer und Frauen gezwungen zu lernen - o Allah, was zu lernen! Sind das nicht Sünden genug?" (S. 113)

Es gab sie also immer schon, die religiösen Fanatiker, denen es am liebsten wäre, wenn wir alle nur noch als gehirnamputierte Betzombies herumliefen und nicht die Aussagen (und damit die Macht) der Vorbeter in Frage stellen würden. Denn letztlich ist es nicht die Religion, die sie propagieren, sondern ihre Machtposition über andere. Ich sage Dir, wie Du zu leben hast, sonst töten wir Dich und Deine Familie. Die Aussagen heutiger Exemplare dieser Gattung lesen sich verdächtig gleich wie die des Scheichs aus dem 15. Jahrhundert.
Wir befolgen Allahs Wort. Wir glauben, es ist die einzige Aufgabe der Menschheit, Allah und seinen Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm, zu verehren. Abu Sattar, IS-Rekrutierer
Neben dieser "einzigen Aufgabe" bleibt natürlich weder die Zeit noch die Berechtigung auf teuflische Dinge wie Kultur, Wissenschaft und Menschenrechte.

Spannend dabei ist, dass gerade diese ach so religiösen Menschen keinerlei Skrupel haben, zu morden und zu foltern, Frauen in Sexsklaverei zu verkaufen, Kinder in den Krieg zu schicken und Kunst und Kulturschätze zu vernichten. Zur Zeit ist es der Islam, der sich nicht gegen seine Übernahme durch Extremisten wehrt; früher war es das Christentum mit Fackeln und Kreuzen.

Zum Glück gibt es in all dem Wirrwarr doch immer wieder Personen, die sich nicht dem Diktat der Furcht und des Hasses auf die Aufklärung unterwerfen. Der Sultan Ulugh-Beg will, obwohl er natürlich weit davon entfernt war, ein gerechter und freiheitlich eingestellter Herrscher zu sein, doch das Licht der Wissenschaft vor sich her tragen, in dem er sowohl die Befreiung des Menschen als auch den Willen seines Gottes sieht. Und einige seiner Schüler, allen voran der Hauptprotagonist dieses Romans, Ali Kuschtschi, ist ein unbeugsamer Verfechter der Wissenschaft, dessen Aufrichtigkeit und Konsequenz selbst seine schlimmsten Feinde im Stillen bewundern.

Das unterschiedliche Verhalten der beiden wichtigen Schüler Ulugh-Begs, Ali Kuschtschi und Mawlana Muhiddin, ist die vielleicht etwas offensichtliche, aber wirksame Moral dieses Romans. Der eine bleibt standhaft trotz aller Widerstände und verteidigt sich, ohne einzuknicken; der andere hängt sein Fähnchen in den Wind und verrät seinen Lehrer und dessen Lehren. Der eine wird dafür belohnt, der andere wird vom Schicksal bestraft.

Historische Romane aus dieser geografisch-historischen Epoche sind selten genug; Jakubow hat dazu auch die schriftstellerischen Fähigkeiten, die Personen und Gegebenheiten glaubwürdig und mitreißend zu schildern. Man taucht schnell in diese vergangene Welt ein und versinkt in der Mischung aus zentralasiatischer Folklore und islamischem Weltbild, eine Mischung, die durch die starke Verwendung arabischer Begriffe (für die es am Ende ein Glossar gibt) verstärkt wird.

Das Hardcoverbuch sieht von außen aus wie ein Kleinkinderbuch mit richtig dickem Karton und einer etwas misslungenen Titelillustration; die DDR-Produktion wartet auch innen mit ziemlich mangelhaftem Papier auf. Doch aufgewertet wird die Publikation durch herrliche Illustrationen, nah am Text und in einem orientalisch-verfremdenden Stil. Gerne hätte ich die in Farbe gesehen.

Über den (sowjetischen?) Autor ist nichts herauszubekommen. Schade; von ihm hätte ich gern mehr gelesen. Falls ihn jemand kennt, würde ich mich über Details freuen.
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