Qhuinn, ohne Zweifel der tapferste Vampirkrieger der BLACK DAGGER, wurde einst von seinen Verwandten wegen seiner verschiedenfarbigen Augen verstoßen. Nun hat er die Chance, mit der Auserwählten Layla eine eigene Familie zu gründen, sein Herz gehört jedoch schon lange seinem besten Freund Blay. Aber Qhuinn will seine Gefühle nicht zulassen. Als der Kampf um den Thron der Bruderschaft immer bedrohlicher wird und die BLACK DAGGER in höchste Gefahr geraten, begreift Qhuinn endlich, was wahrer Mut bedeutet: sich auf die Liebe einzulassen ...
J.R. Ward is the #1 New York Times bestselling author of numerous novels, including the Black Dagger Brotherhood series. She lives in the South her family.
Story + Schreibstil: "Sohn der Dunkelheit" ist der 22. Band von J.R. Wards "Black Dagger Brotherhood" Reihe und steht wieder einmal den Vorgängerbänden in nichts nach. Diese grandiose Reihe zählt nun seit fast 4 Jahren zu meinen absoluten Favoriten. Jedes Buch ist einzigartig, Storytechnisch kommt keine Langeweile auf durch sinnlose Wiederholungen, J.R. Ward steigert sogar von Band zu Band die Spannung, und man bekommt als ihr Leser einfach nie genug von den liebenswürdigen, verletzlichen und teilweise eiskalten Vampiren. Trotz der ziemlichen Brutalität in den Büchern und J.R. Wards ziemlich ausgeprägtem Beschreibungsstil bei blutigen Szenen, kommen die ergreifbaren, romantischen Emotionen voll und ganz beim Leser an. Unfassbar wie es diese Autorin immer und immer wieder schafft, mich am Ende einer zweibändigen Handlung zum Weinen zu bringen. Die Geschichte um Blay und Qhuinn hat ein so unglaublich kitschig, wunderwunderwunderwuuuuuuuuuuunderschönes Ende, das jegliches Romantikerherz aufseufzen lässt und glücklich macht. An Alle Black Dagger Fans: Band 22 ist wieder einmal eine fantastische Mischung aus Emotionalität, Romantik, Freundschaft, Erotik, Spannung und Brutalität und ist aufjedenfall lesenswert. An alle Leser, die mit Black Dagger bislang nichts anfangen können: Lest es, Black Dagger hat absolutes Suchtpotential und ihr werdet es lieben. Ich freue mich auf den nächsten Band und bin gespannt, welche Überraschungen die Autorin diesmal geplant hat.
Charaktere: Besonders gut gefällt mir, dass J.R. Ward es auch nach mittlerweile 22 Büchern schafft mich zu fesseln und mir keine ruhige Minute zu lässt, bis ich dieses Werk ausgelesen habe. Ihr Schreibstil ist unbeschreiblich mitreißend. Es gabe keine Person aus der Bruderschaft mit der ich nicht mitgefiebert habe. Immer zwei Bände drehen sich um eine Person aus der Bruderschaft oder ihrem Umfeld. Band 21 und Band 22 handeln von der Achterbahnfahrt der Gefühle zwischen Blay und Qhuinn. Die beiden kämpfen schon mindestens seit 6 Bänden für die gegenseitigen Gefühle und ich bin ja wirklich glücklich, dass die beiden nun ihre eigenen Bücher bekommen haben, so wird ihre Zuneigung zu einander endlich geklärt. Schließlich weiß wirklich jeder, außer den beiden, dass sie zusammen gehören! Band 21 und 22 sind aufgrund der Liebesgeschichte zwischen den beiden Vampiren in die Gay-Romance Schiene einzugliedern. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Gay-Romance Lektüren, da es sich größtenteils nur um Sex dreht und irgendwie die Handlung fehlt, aber J.R. Ward schafft es natürlich auch in diesem Genre mich voll und ganz zu überzeugen und mitfiebern zu lassen! Natürlich geht auch der Kampf der Bruderschaft gegen die Bande von Xcor in die nächste Runde, hier kommt keinesfalls Langeweile auf. Die Seiten werden nun klar abgesteckt und wer sich für die falsche Kampfseite entscheidet wird ohne Erbarmen abgesäbelt. Auch die Auserwählte Layla bekommt mehr oder weniger ihre eigene Geschichte. Weiterhin tauchen außerdem noch bislang eher Randerscheinungen ins Black Dagger Licht. Sodass ziemlich klar ist, um welche Charaktere sich die Handlung der Reihe demnächst drehen wird. Ich bin gespannt, als nächstes kehren wir ins Band 23 zurück zum Ursprung, zu Wrath und Beth. ♥
This review may contain SPOILERS! Just as amazing as the first part of this story. Both Qhuinn and Blay really have gone through a rough patch in this part, and the fact that they emerged so adorably strong at the end of this novel was the cherry on top of this absolutely fantastic book. Along with Blay and Qhuinn's addivtive romance, I was super-obsessed with the smaller stories J. R. Ward knitted into this. Like Selena and Trez, who finally met, and Xcor and Layla. Especially Xcor, I think I'm starting to evolve a soft spot for him, cause after reading this, his and Layla's book is the book I'm looking forward to the most. Nonetheless, the BDB-boys will always be my number one guys, so unless Xcor is going through a complete 360, I think he will always be second to "my guys". This book has been such a pleasure to read, the only thing I kinda wanna nag about, is the fact that Blay kept his break-up with Saxton from Qhuinn, cause if he would've said it earlier the problem probably would've been resolved halfway through this novel. Still, this is one of the best books in this series! 5/5 stars
Erstmal möchte ich auch hier wieder Asbeah Herzlich Danke sagen, das sie mich ermutigt hat, weiterzulesen. Gott, was ich alles verpasst hätte.
Dieser Band war einer der besten der ganzen Reihe, obwohl es schon so viele gute gab. Ich habe geweint, gelacht und böse geflucht. Es war eine reine Achterbahn der Gefühle und ich bin jetzt noch immer total geplättet davon. Gerade beim Schluss habe ich geweint und gelacht in einem, man war ich fertig.
Qhuinn wird sicher ein super toller Vater, ich kann es mir einfach gar nicht anders vorstellen. Denn ich bin mir sicher egal was das BAby tut es wird immer das Richtige in Qhuinns Augen sein. Das mit seinem Bruder hat mich ja mal niedergeschmettert. Ich meine OK mag sein das er auch keine Wahl hatte aber dennoch ich war echt schockiert. Ich hoffe nur schwer er hat sich wirklcih geändert und es kommt nicht noch irgendwelcher Scheiß der sich dann später erst herausstellt.
Das Ritual war echt mal total krass, mir lief es Heiß und Kalt den Rücken runter obwohl ich mich so freue, denn das hat er wirklich verdient das man ihn mal so ganz anerkennt. Was für eine Ehre.. ABer ohman das Nähren bei Selena *Luft zufechel* da geht man ja in Flammen auf bei den zwei. Ich fand es nicht gut das Qhuinn nicht zu sich und seinen Sachen steht.
Das Blay damals Payne geholt hat, kan ich in Worten gar nicht ausdrücken, es zeigt einfach seine unverrückbare Liebe zu Qhuinn und ich kann seinen Ärger manchmal einfach zu gut verstehen, wie hart ist es denn wenn man jemanden so liebt und sich eigentlich sicher ist das es auch andersrum so ist, aber derjenige es sich einfach nicht eingestehen will. Ich hätte Qhuinn an dieser Stelle wirklich gerne geschlagen. Aber was ich immer wieder Hammer finde, sind Blays Eltern. OMG wie sehr ich die zwei Liebe. Sie sind der absolute Hammer.
Assail ist ja mal Mega interessant, ich mag ihn total gerne und ich bin immernoch super gespannt wie es mit ihm weitergeht und auch was mit Sola nun passiert. Layla macht einen Wagemutigen SChritt obwohl ich mir sehr sicher bin das Xcor ihr niemals ein Haar krümmen würde, was ich in Anbetracht wie er so drauf ist wirklich lächerlich ist. ABer er ist total anders wenn er sie sieht. Finde ich der absolute Wahnsinn. Aber unter einem Guten Stern steht das bestimmt nicht.
Trez und IAm bleiben weiterhin total cool. Ich liebe es einfach wie die zwei zusammenhalten. Naja wobei ja Iam immer der ist der Trez den Arsch rettet aber dennoch ich habe etwas Angst das sie alles einholt. Und da entdeckt Trez doch tatsächlich Selena :D Wie cool ist das denn. Das kann ja wirklich heiter werden. DAs die zwei umgesiedelt sind... was soll ich dazu sagen. Es wird doch echt immer besser.
Auch gut fand ich das Lassiter wieder mit von der Partie ist, Ich habve ihn so schrecklich vermisst.:D Beste Stelle? Als sie auf das Ratstreffen gehen und Lassiter, Vishous und Butch sich über die Red Soxx streiten. Ich hätte mich echt können wegschmeißen. Lassiters Humor bringt mich irgendwann noch um.
Ein wunderschönes Buch wie immer mit höhen und tiefen. Was ich von dem nächsten Band halten soll weiß ich nicht so genau.. Wrath und Beth mag ich zwar aber sie sind für mich nicht der Hype, ich hoffe es überrascht mich.
Während Qhuinn merkt, dass er vielleicht doch mehr für Blay empfindet, als er sich eingestanden hat, ist es Blay, der nun zurückrudert und versucht, nicht mehr Gefühle aufflammen zu lassen. Doch wäre alles so viel einfach, wenn sie miteinander reden könnten. Aber es bleibt kompliziert und Qhuinn merkt nun viel intensiver, wie sehr ihm eine Familie fehlt. Und ist es wirklich eine gute Lösung, mit Layla eine Familie zu gründen? Qhuinn verfällt immer mehr ins Grübeln. Assail, der neue Drogenboss in der Stadt, trifft auf Sola, die als Einbrecherin diversen Tätigkeiten nachgeht. Hier fliegen die Funken und Sola, die als Mensch keinerlei Ahnung hat, was Assail ist und macht, geht dabei ein hohes Risiko ein. Xcor mischt wieder kräftig mit, doch geht im die Auserwählte Layla nicht mehr aus dem Kopf und er hofft nichts sehnlicher, als sie endlich wiederzusehen.
Ich habe den Vorgänger schon über alle Maßen gelobt und eigentlich könnte ich die Rezension nicht toppen, doch ich muss. Denn "Sohn der Dunkelheit" ist mit Abstand eines der besten Bücher der Black Dagger-Reihe. Nur die Geschichte um Zsadist und Bella ist noch mein Favorit.
Die Autorin geht sehr gefühlvoll an das Paar Blay und Qhuinn heran. Mehr als einmal standen mir Tränen in den Augen und ich wünschte mir nichts sehnlicher, als das die beiden endlich ihre Bestimmung finden. Qhuinn hat man noch näher kennengelernt und seine Vergangenheit ist mehr als furchtbar. Seine Sehnsucht nach einer Familie konnte ich so sehr nachvollziehen.
Aber es geht nicht nur um Blay und Qhuinn, auch die neuen Protagonisten bzw. alte Nebencharaktere kommen zu Wort. Allen voran Trez, der eine Sucht entwickelt. Er vergnügt sich jeden Abend mit ein oder zwei Frauen, um seiner Bestimmung davonzulaufen, sich mit der Prinzessin einer Auserwählten zu verheiraten. Und dann trifft er die Auserwählte Selena, und es ist um ihn geschehen. Genauso auch Assail, der mit seinen Drogengeschäften so manches durcheinanderbringt. Er trifft auf Sola, eine Menschenfrau. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, doch wissen sie, dass es gefährlich wird, wenn sie sich aufeinander einlassen. Und Xcor, der sich immer noch nach Layla sehnt, kann sich fast nicht mehr auf seine Aufgabe konzentrieren.
Es liegt sehr viel Liebe in der Luft. Aber alles ist kompliziert. So ist es aber eben bei den Black Dagger. Einfach geht nicht, es muss immer um 100 Ecken gehen und das ist ja das interessante an der Reihe. Das Melancholische, das Traurige, der Hang zum Drama und vor allem der Stolz, der bei den Brüdern so ausgeprägt ist und allen im Weg steht.
Die Autorin findet auch immer wieder neue Ideen, wie ihre Protagonisten denn letztendlich zusammenkommen und ob es wirklich eine Zukunft für sie gibt.
Das Ende des Buches hat mich persönlich fast umgehauen und die Tränen flossen dann auch über. Es war sehr emotional und hat - trotz des harten Images der Bruderschaft - einfach perfekt gepasst.
Eigentlich sind nun alle unter der Haube, doch hat die Autorin sich ja auch einiges einfallen lassen. Denn es muss ja weitergehen. So gibt es im Hause der Bruderschaft neue Mitbewohner, die von Neben- zu Hauptcharakteren aufgestiegen sind und die es nun zu "verkuppeln" gilt. Ich bin gespannt, wie nun alles weitergesponnen wird.
Fazit: Sehr emotional, sehr aufwühlen, sehr Black Dagger.
This has been a very entertaining read considering I finished it in one day but maybe it wasn't smart to start a serious with book 22, even if it was free at an exchange.
I really liked the main characters but their communication sucks and if they just talked the problem would have been solved even before the absolutely wild plot points showed up.
Since this is my first book of the series I had issues picturing the characters because...there are barely any descriptions from when they first come up?
I do have a soft sport for Wrath now of all people which is why I may try book one and two sometime.
The one thing that really to(h)rmented me was the f(ph)ucking names because apparently if you arent named after a horrible emotion eith an extra h somewhere you're not a black dagger boy. But then there is JOHN MATTHEW. I do not know what's going on there anymore and what happened to the names and why the people from the outside who married into this mess weren't like "you know my child should not be laughed at in school". Layla, I am putting my faith into you now that if Qhuinn has the great idea to call his daughter Supherihng you will put your foot down. Please.
I'm in the bargaining stage with fictional characters, that's how it's going.
But yes, from chapter 20 on the boys finally started to show some development and from then on it was more enjoyable to read for me.
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Aww, das Ende war so unendlich perfekt! 😍 Zwischendrin wollte ich den beiden einfach nur auf den Kopf hauen, weil sie sich so angestellt haben, aber das Ende hat alles wieder wett gemacht. Ich bin so glücklich, dass die beiden endlich ihr Happy End bekommen haben, denn keiner hat es so sehr verdient wie Quinn & Blay! ❤
So heiß, so herzzerreißend und am Ende so schön... Das Hin und Her zwischen Qhuinn und Blay hat mir fast körperliche Schmerzen zugefügt. Um so schöner dann das Happy End. Ich wäre auch böse gewesen, wenn die beiden nicht zusammen gefunden hätten!
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Die Bruderschaft der Black Dagger ist zurück mit Band 22 und somit dem zweiten Teil der verkorksten homosexuellen Beziehung zwischen den beiden Vampirkriegern Qhuinn und Blaylock. Wie jedes Black Dagger Buch brauchte ich dieses nur in den Händen halten und es hat mich ordentlich gekribbelt. Ganz besonders, weil Qhuinn und Blay zwei meiner absoluten Lieblingscharaktere geworden sind und man als Leser dieser Reihe schon extrem viel über die Beiden erfahren hat, Höhen und Tiefen mit ihnen erleben konnte und ihre Beziehung immer weiter durch ein hügeliges Tal gesaust ist, das mir manchmal schwindelig geworden ist. Mit jedem weiteren Buch musste man warten und warten und irgendwie schien es kein Ende zu nehmen, doch jetzt stehen die Beiden endlich wieder im Mittelpunkt - dachte ich zumindest. Denn dieser Teil hat mich nicht so sehr von Beginn an in seinen Bann ziehen können wie der Vorgänger. Es kommen wieder die Hintergrundgeschichten rund um Assail, der sein eigener Herr sein will und sich nicht von Xcors Bande in den Krieg gegen den blinden König reinziehen lassen möchte, und der Menschenfrau Sola vor, die den Auftrag eines Drogenhändlers hat Assail zu beschatten. Dass sie einen Vampir beschattet, weiß sie natürlich nicht und er liebt es mit ihr Spielchen zu spielen... Ebenfalls ist Xcor wieder heiß darauf den Thron an sich zu reißen, aber seine Stimmung ist gedämpft, denn er kann nur an "seine Auserwählte" denken, die bei der Bruderschaft lebt. Der Krieg, der sich schon seit mehreren Büchern ankündigt ist allerdings nur eine leise Hintergrundmelodie und auch die Geschichte zwischen Assail und Sola ist eher gedämpft. Doch zu Beginn nehmen diese Personen einfach so viel Raum ein, dass ich fast frustriert umgeblättert hätte, weil ich einfach ganz wild auf Blay und Qhuinn war. :D Diesmal ist es keine Frage ob sie zusammen kommen, sondern wie... Und das wird ganz schön kompliziert!
Natürlich hat J.R. Ward ihre Leser nicht enttäuscht. Zumindest mich nicht! Die Dramatik überschattet einfach alles. Totgeglaubte kehren plötzlich zurück und wirbeln eine Vergangenheit auf, die gerade Qhuinn schwer trifft. Denn er kann an nichts anderes denken, als alleine auf diesem Planeten umherzuwandern. Auch wenn seine Aristokratenfamilie ihn wegen seinen "Defekts" (die zwei verschiedenfarbigen Augen) verstoßen hat, ist es für ihn schwer der einzige Überlebende seiner Familie zu sein. Deswegen wollte er auch mit der Auserwählten Layla eine Familie gründen, doch ihre Schwangerschaft sorgte schon im letzten Band für Trouble und der weitere Verlauf in "Sohn der Dunkelheit" war schmerzlich und unglaublich. Layla und Qhuinn - soviel steht fest - wollen sich nicht aneinander binden, aber gerade Qhuinn sucht nach seiner wahren Identität. Eine unschöne Reise mit vielen Erkenntnissen, die er seiner Meinung nach nicht mehr ändern kann. Blay hingegen ist frisch von Saxton - Qhuinns Cousin - getrennt, steht aber nicht dazu, was ebenfalls für mächtige Probleme sorgt.
Leider musste man in diesem Buch aber vorallem merken, dass die Autorin ihre Geschichte schnell erzählen will. Und statt auf umfangreiche Beschreibungen zu verzichten, verzichtet sie lieber auf mehr Inhalt und so kommt es, dass Liebesbeziehungen ganz schnell und urplötzlich - nach sehr langem streben in den Vorgängerbänden - auf ein Ende zulaufen. Das war eher untypisch. Am Ende der Geschichte stehen noch viele Ereignisse offen, fünf Geschichten, die erzählt werden wollen. Was ist mit dem Krieg? Wie geht es Layla? Was empfindet Xcor wirklich und wie beeinflussen ihn seine Gefühle? Was ist mit Assail und Sola? Wie geht es mit den Schatten iAm und Trez weiter? Und ich denke, dass es bald wieder um den König und Beth gehen wird. Es gab gewisse Anzeichen, die mir Angst machen, dass im Laufe der nächsten Bücher bestimmt noch ein Hauptcharakter die Bühne verlassen wird. Ich hoffe sehr, dass ich mich irre, aber dieses Gefühl lässt mich nicht los.
Qhuinn's Entwicklung in diesem Teil war wirklich fantastisch. Ich liebe diesen Kerl einfach und das Ende war so perfekt für ihn, dass ich fast weinen musste. Ich bin froh, dass er in den Büchern so einen hohen Stellenwert einnimmt, denn er ist vielseitig und bereitet nicht nur Blay Vergnügen :D Seine Ausdrücke und Ansichten haben etwas sehr starkes an sich, aber er hat auch so eine verletzliche Seite. Da sich in den Black Dagger Büchern die Vampirmänner ja an die Frauen binden, verströmen sie einen einzigartigen Bindungsduft. Wie Ward das mit den beiden Männern regeln wollte, da war ich richtig gespannt und ich muss gestehen, ich war schon sehr überrascht. Für Black Dagger Fans sei gesagt: Es gibt wieder genügend Sex, an dem man sich erfreuen kann und gleichzeitig gibt es viel zu schmunzeln. Vorallem wegen dem Engel Lassiter. Butch und V haben ihn auf dem Kieker: "Irgendwann musst du schlafen..." Einfach zu herrlich :D
Insgesamt war "Sohn der Dunkelheit" anders als seine Vorgänger. Zu Beginn etwas zäh, aber dann zu flott, sodass einiges auf der Strecke blieb, wovon ich mir mehr versprochen habe. Dennoch war es ein großartiges Buch und genug Stoff für viele weitere Bücher gibt es. Ich hoffe sehr es geht schnell weiter :)
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Nach den ganzen Sookie-Stackhouse-Büchern hab ich immer noch nicht genug von Vampire, sondern bin nur auf der Suche nach etwas gutem. Der zweiundzwanzigste Band der Black-Dagger-Reihe verspricht wenigstens das, auch wenn ich mich doch ein bisschen davor gesträubt habe.
Wie der letzte Band befasst sich auch hier die Hauptgeschichte mit den Geschehnissen zwischen Blaylock und Quhinn. Und das ist leider eine der Geschichten, die mich absolut nicht interessiert. Dabei geht es wirklich nicht darum, dass ich was gegen Schwule habe, sondern einfach nur darum, dass ich weder Quhinn noch Blaylock als Figuren mag. Und das auch nicht erst seit gestern, sondern schon seit sie auf der Bildfläche erschienen sind. Ich komm einfach nicht mit ihnen zurecht.
Trotzdem gab es auch immer wieder Szenen, die mich zum Lachen oder zum Weinen gebracht haben. Das ist nun mal eines der Talente von Mrs. Ward, das es ihr gelingt den Leser eben trotzdem zu berühren, selbst wenn die Figuren nicht gerade die Favoriten sind.
„Dein Daddy ist bei dir. Und ich gehe nicht weg. Ich warte hier, bis du soweit bist und raus in die Welt kommst, und dann werden Mom und ich auf dich aufpassen. Also bleib ganz einfach, wo du bist, okay? Du machst dein ding - wir warten, egal, wie lange es dauert.“ - Quhinn zu seinem ungeborenen Kind Sohn der Dunkelheit, J. R. Ward, Seite 86 f.
Überrascht hat mich die Tatsache, dass die beiden Schatten ein wenig mehr ins Rampenlicht gerückt sind, waren sie doch bisher immer eher schmückendes Beiwerk. Und ich bin wirklich geködert und möchte wissen was Trez und iAm in den nächsten Büchern noch für eine Rolle spielen werden.
„Ich möchte bei der Bruderschaft einziehen.“ -iAm Sohn der Dunkelheit, J. R. Ward, Seite 223
„Doch in Gedanken war er in der Küche bei der Vampirin... Wie sie wohl hieß? Fragte er [Trez] sich. Aber nicht minder wichtig: wann konnte er sie wiedersehen?“ Sohn der Dunkelheit, J. R. Ward, Seite 81
Aber natürlich haben auch die Brüder und die anderen alten Bekannten dieses Buch doch zu einem Lesegenuss gemacht. Denn ihre Ecken, Macken und Eigenarten sind so vertraut wie sie amüsant sind und meist kann man einfach nicht anders als zu grinsen oder mit ihnen zu leiden... Und besonders Dankbar war ich für die Tatsache, dass Lassiter auch wieder mit von der Partei war und die Brüder in den Wahnsinn getrieben hat.
„[...] Wo ist meine Chauffeursmütze?“ „Hier nimm meine.“ Butch zückte eine Boston-Red-Sox-Kappe und warf sie Lassiter zu. [...] Der Engel fing die Kopfbedeckung aus der Luft und starrte auf das rote S. „Tut mir leid, aber die kann ich nicht aufsetzen.“ „Sag nicht, du bist Yankees-Fan.“, meinte V gedehnt. Sohn der Dunkelheit, J. R. Ward, Seite 90
Den großen Handlungsrahmen würde ich diese mal auch eher als seichter Bezeichnen, zwar werden auch immer wieder der eine oder andere Lesser gekillt, aber es gibt keine größeren Kämpfe. Weder gegen die Lesser noch gegen Xcor und seine Bande. Es scheint mehr so als würden sich immer noch alle Seiten damit beschäftigen ihre Positionen zu beziehen und zu stärken, bevor es zum Show-down kommt. Eigentlich ganz interessant, aber so langsam könnte da auch mal wieder was passieren. Die Lesser sind ja schon seit einiger Zeit keine wirkliche Bedrohung mehr und auch Xcor hat sich noch nicht als eine wirkliche problematische Bedrohung geoutet. Hoffentlich tut sich da im nächsten Band was, schließlich ist es dann wieder an Warth seine Geschichte weiter zu erzählen.
Was mich dann aber doch erschreckt hat war die Geschichte rund um Quhinns verstorbenen Bruder. Denn diesem wird in diesem Buch noch mal eine recht interessante Rolle zu gesprochen, vielleicht fallen da im nächsten Buch noch mal ein paar Worte zu? Hoffentlich, denn es jetzt einfach so abzuharken wäre wirklich schade.
Insgesamt, bin ich zwar nicht von der Hauptstory und den Hauptfiguren begeistert, was eben einfach daran liegt, dass ich die Figuren nicht mag, aber dennoch haben mir die ganzen Nebenstränge der Handlung wirklich gut gefallen, sie verheißen noch einige interessante Entwicklungen für die zukünftigen Bände.
Ich kann nicht oft genug sagen, wie sehr ich es nicht leiden kann, dass zwischen den einzelnen Bände eine so lange Pause ist. Leider war ich an dieser einmal selbst Schuld - vielleicht hatte ich deswegen solche Probleme am Anfang hineinzukommen ins Geschehen; wusste daher nicht mehr so genau wer welche neue Charaktere gleich noch einmal war. Doch ich freue mich, dass es frischen Wind in der Black Dagger Welt gibt :)
Von den Gefühlen gegenüber den Hauptcharakteren in diesem Buch empfand ich weniger Schmerz als beim 1. Teil. Ich konnte lachen und weinen, wenn etwas Schönes passiert ist, aber nicht, wegen dem Drama. Es war mir einfach zu viel. Daher empfand ich es auch nur noch als anstrengend, dass es bis zur gefühlten 380. Seite nur Streit und Zank gab und dann urplötzlich war alles schön. (Wenn die Autorin das mehr ausgeschrieben hätte, dann wären wohl noch 200 Seiten mehr drauf gekommen, aber es wäre eben, meiner Meinung nach, nicht so ... plötzlich eben gewesen.) Ich habe auch mehr mit den anderen erwähnten Charaktere gelitten, als mit dem Hauptpaar in diesem Buch. Was mir ziemlich im Herzen wehtat, denn eigentlich ist es einer meiner Lieblingspaare und ich habe wirklich drei Jahre darauf gewartet, dass die endlich zusammenkommen ...
Was mich am meisten gestört hat bei diesem Buch, war der letzte Satz. (Wirklich Miss Ward? Ernsthaft?!) Wären keine offenen oder angedeuteten neuen Handlungen in dem Buch am Ende noch gewesen und man wüsste, dass es keine neuen Bücher mehr geben würde, dann wäre der Satz gut gewesen, aber doch bitte nicht so! Ich habe mich etwas veräppelt gefühlt, muss ich sagen.
Leider hat mir das Buch eben nicht so gefallen, wie der erste Teil. Dennoch habe ich mich wieder wohlgefühlt die Charaktere zu sehen und jah ... es war eben ... nett.
Zum Inhalt: Layla ist ihr Kind am Verlieren, was sowohl sie und Quinn in tiefe Trauer stürzt, denn er hatte erwartet, dass sie das Kind behalten wird und eine kleine Tochter bekommt. Das kann Blay nicht mitansehen und bittet jemanden um Hilfe...
Meine Meinung: Der zweite Teil der Geschichte ist zwar spannender und man gewöhnt sich an die neuen Charaktere, aber irgendwie hat es mich immer noch nicht so sehr mitreißen können, wie die vorherigen Bücher. Im Moment scheint die Autorin verschiedene Dinge für die nächsten Bücher vorzubereiten, daher hat es an Spannung und Action gefehlt. Dennoch war die Geschichte dramatisch und an manchen Stellen auch sehr emotional.
Gesamtfazit: Insgesamt leider wieder ein schwächerer Band, dessen Ende aber mich tief berührt hat.
Es war irgendwie klar, dass Quinn und Blay in diesem Band endlich zusammenfinden. Doch, dass es gleich zu diesem Schluss kommt, hätte ich nicht kommen sehen. Auch die Nebenhandlungen und Sola und Assail, Xcor und die Auserwählte Layla, und den Schatten Trez und seine schweren Lasten. Mrs Ward hat es ein weiteres Mal geschafft, mich in den Bann der Bruderschaft der Black Dagger zu ziehen. Ich bin begeistert und warte jetzt natürlich ungeduldig auf die beiden deutschen Teile der Fortsetzung "The King" (engl. Original).