Unglaublich spannend, dicht und faszinierend: Die erste Novelle der Weltbestsellerautorin.
Herman Banks hat es vom armen Farmersjungen zum Multimillionär gebracht. Nur ein Wunsch treibt ihn noch um: Er möchte ein Buch schreiben, den großen, vollendeten Roman – und bezieht deshalb mit seiner jungen Frau das abgelegene Anwesen eines verstorbenen Autors in Südengland. Doch statt Inspiration zu finden, gerät Herman in eine mächtige Schreibblockade. Bis er im Zimmer mit der Kollektion alter Schreibmaschinen etwas Unheimliches vorfindet: das erste Kapitel seines geplanten Buchs ›Der Erlöste‹, von Geisterhand verfasst. Gleichzeitig beginnen Gegenstände aus dem Haus zu verschwinden … Ist Herman bereit, für seinen Lebenstraum alles zu opfern – wirklich alles?
Cecelia Aherns atmosphärische Novelle zieht uns tief in eine faszinierende Geschichte von Liebe, Sühne und der unheimlichen Macht der Phantasie.
Cecelia Ahern was born and grew up in Dublin. She is now published in nearly fifty countries, and has sold over twenty-five million copies of her novels worldwide. Two of her books have been adapted as films and she has created several TV series.
die Story an sich ist recht gut. nur wo sind die zwei jetzt hin? Wer ist der Ghostwriter? Was hat es mit dem Manuskript auf sich? übrig bleiben nur fragen. und das ist sehr störend. also 2 Sterne Abzug
Obwohl Cecelia Ahern mit zu meinen Lieblingsautorinnen gehört, habe ich in letzter Zeit doch relativ wenig von ihr gelesen. Da sich das schnellstens ändern sollte, habe ich ein paar ungelesene Bücher von ihr aus dem Regal geholt und somit auch endlich "Der Ghostwriter" eine Chance gegeben.
Der Schreibstil ist mal wieder typisch für die Autorin: Locker, leicht, sehr flüssig, äußerst angenehm und dennoch schafft es die Autorin immer wieder, mich mit ihren Büchern zum Nachdenken anzuregen. Die Figuren sind an sich gut ausgearbeitet, blieben für mich aber dennoch immer irgendwie unnahbar, sodass ich mit ihnen nicht wirklich warm wurde, was ich besonders bei Herman recht schade finde, denn dessen Leben ist an sich ganz interessant.
Herman ist ein sogenannter Selfmade Millionär, der auf einer kleinen Farm aufwuchs und sich von dort aus stets nach oben gearbeitet hat. Während er früher als Kind für seine Leseleidenschaft eher belächelt wurde und sein Vater es sogar gar nicht gerne sah, ist er jetzt umso mehr auf die Bücher fixiert und möchte unbedingt selbst einen Roman schreiben, doch auch er muss feststellen, dass dies gar nicht so einfach ist. Gemeinsam mit seiner deutlich jüngeren Ehefrau, die ihn bereits betrogen hat, zieht er nach England in das Schloss eines verstorbenen Autors und möchte dort Inspiration und Ruhe finden, allerdings findet er da auch noch etwas ganz anderes vor, denn obwohl er eine Schreibblockade hat, wird seine Geschichte auf unheimliche Weise aufs Papier gebracht...
Ich muss schon sagen, der Mystery-Anteil, den Cecelia Ahern hier eingebaut hat, hat mir sehr gut gefallen, allerdings bin ich der Meinung, dass dieser noch ein wenig mehr in den Vordergrund rücken müsste. Zwar geht es hier nicht nur um die Literatur, sondern auch um die doch recht zerrüttete Beziehung zwischen Herman und seiner Ehefrau, allerdings hatte ich insgesamt den Eindruck, als hätte die Novelle mehr Zeit und besonders mehr Seiten gebraucht.
Das Cover ist für mich jetzt nicht der größte Kracher, allerdings passt es hervorragend zur Geschichte, sodass es da nichts zu bemängeln gibt. Positiv ist hier auch, dass das Cover mal einen anderen Farbton hat, da die meisten anderen Cover von Cecelia Ahern hauptsächlich blau sind. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen, sodass ich dem Buch gerne eine Chance gegeben habe.
Kurz gesagt: Obwohl "Der Ghostwriter" an sich eine nette Geschichte ist und auch die Figuren gut ausgearbeitet wurden, kommt die Geschichte leider nicht über den Status "nett" hinaus, da mir doch insgesamt das große Highlight gefehlt hat. Dennoch ist auch die Novelle für alle Fans von Cecelia Ahern ein absolutes Muss.
Така собі страшна казочка для дітей. Ну майже, якщо б виключити той факт, що йдеться про подружню зраду. Але історія містична, тож чудово підійде для читання на Хеллоуін)
Easy to read, hard to put down, almost like a movie. The characters are a bit one dimensional and the subject matter is not very deep. The emotions of the husband felt throughout the book after the cheating of his wife have a gripping authenticity. Expect a light and exciting read.
Ich habe tatsächlich nicht viel dran auszusetzen. Der Schreibstil ist etwas ungelenk und die Führung durch die Geschichte auch. Jedoch ist es wesentlich besser als ich dachte (bei der Autorin). Es baut eine schöne Grundgeschichte auf. Man bekommt "das Monster" nicht zu sehen, wie es klassisch sein sollte. Es hat sehr unterschwellige Momente. Leider kann ich so gar nicht nachvollziehen warum die Dame des Hauses es dort so lang ausgehalten hat. Das klingt jetzt alles sehr negativ, aber es hat mich gut unterhalten und kriegt subjektive 4 Sterne.
Very positively surprised by how good this story was. This short novella has everything a novella needs to have in order to be interesting and I can confirm it's really well written. Obviously a really short read, but definitely an enjoyable one. From a literary perspective, I find the ending with its hundreds of questions being left open amazing, but as a reader I really wish I knew what happened to Amber and Herman and who the ghostwriter really is.
This book was so different. Hermann Banks, a successful business man, has everything but he wants more. He wants to write a bestseller, an epic book.
His wife cheated on him, so a change should bring a new wind in their marriage. But he doesn't trust her anymore.
They went from New York, USA, to Bath, England. They live in a house where an author lived before. Many others rent that house before but it has a huge secret. Its a mystery.
Amber tries to understand what happens. Everything vanishes. So many things get lost. But the book Hermann wants to write grows. He gets obsessed.
I like the mystery of it. So many secrets, questions.
3,5 Sterne Sehr komisch. Aber letzten Endes doch nicht so übel, wie anfangs gedacht. An sich ist es stellenweise echt langweilig und vorhersehbar. Nur an ein paar wenigen Stellen passierte wirklich etwas überraschendes, weshalb man weiter lesen wollte. Nicht unbedingt ein muss, aber ganz nett sich mal anzusehen. :)
"Der Ghostwriter" ist eine aberwitzige Geschichte über Liebe, Verlust, gesellschaftliche Wahrnehmung, um die Zerbrechlichkeit der Liebe, die Kraft des menschlichen Geistes. (S. 35)
Der Multimillionär Herman Banks zieht sich aus dem geschäftigen New York zurück ins beschauliche Südengland, um einen Roman zu schreiben und seine Ehe zu kitten. Stattdessen fällt er in eine tiefe Schreibblockade - doch der Geist eines verstorbenen Autors kommt ihm zu Hilfe. Der Preis ist höher, als Herman sich eingestehen will.
Die Story ist rasant geschrieben, es geht vorwärts und vorwärts, für Nachdenklichkeit bleibt schlicht kein Platz. Teilweise war der Stil gewöhnungsbedürftig, aber stets erfrischend. Die Charaktere sind auf knapp 160 Seiten vielschichtig, man leidet mit Amber mit, verabscheut Herman aus tiefster Seele, verliebt sich ein bisschen in DCI Barrie... Und am Ende bleibt man mit so vielen ungeklärten Fragen zurück.
Ein großartiges Leseerlebnis, mystisch, geheimnisvoll, bedrohlich - und ein Plädoyer dafür, dass man sein Privatleben niemals hinter irgendwelchen beruflichen Projekten zurückstellen darf.
Herman ist ein großer Fan eines Autors und möchte ebenfalls ein so grandioses Buch schreiben wie dieser. Dafür kauft er sich dessen Haus in Südengland und beginnt mit dem Schreiben. Doch so wirklich klappen will es nicht. Bis ein Geist zum Ghostwriter wird und das nicht ohne Gegenleistung...
Fazit:
Eine kurze, aber schaurig-spannende Novelle. Ganz anders als ich bei dem Titel vermutet hätte. Eigentlich habe ich mich auf ein Buch übers Schreiben gefreut, aber irgendwie wurde es dann mehr zu einer Gespenstergeschichte... Zwar auch nicht schlecht und spannend war sie auch. Aber halt was anderes als erwartet. Für Zwischendurch nicht schlecht. Die 160 Seiten waren auch schnell weggelesen. Ja, warum eigentlich nicht?! Irgendwie war es schon ganz gut...
Ungekürzte Lesung, Argon Hörbuch, gelesen von Stephan Benson
Ich bin immer wieder überrascht, wie vielseitig Cecelia Ahern schreiben kann. Ich habe noch keine Buch von Ihr gelesen, bei dem ich das Gefühl hatte es ähnele einem anderen.
Diese gruselige Kurzgeschichte hätte so auch aus der Feder von Poe oder Collins kommen können. Leider ist alles ein wenig vorhersehrbar aber dafür nicht minder spannend. Ich hätte mir gewünscht, dass die Geschichte vielleicht noch weiter ausgebaut würde. Ich hätte einfach Spaß daran gehabt, wenn alles noch ein wenig hinausgezögert würde und ich mich noch etwas länger hätte gruseln können. Wobei es eher ein leichter Schauer als ein richtiges Gruseln war. Oder gruseln für junge Erwachsene.
Das Buch ist der Wahnsinn. Es ist gruselig, regt zum Nachdenken an und lässt einen mit vielen unbeantworteten Fragen zurück. Auch wenn die Frage was wirklich mit Herman und seiner Frau passiert ungeklärt bleibt, weiß man eigentlich schon, dass die beiden nicht mehr wiederkommen werden.
Es ist ein sehr kurzes ,aber sehr spannendes Buch (zumindest am Schluss) und es kombiniert den wunderbaren Schreibstil von Cecilia Ahern mit einem spannenden Mysteryroman. Mein einziger Kritikpunkt ist der langsame Anfang, der sich etwas in die Länge zieht.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Ist dieses Buch von Cecilia Ahern tatsächlich nur auf Deutsch erschienen? Komisch...
Die Geschichte war, wie ich es von der Autorin gewöhnt bin, mitreißend und gut ausgearbeitet, aber echt ein bisschen zu kurz für die große Zahl an Ereignissen, die sich zugetragen haben. Außerdem wäre es toll gewesen, zu erfahren, was genau hinter den ganzen Vorkommnissen steckt!
Tolle Geschichte für Zwischendurch. Konnte mich sofort hineinversetzen. Hatte ein wirklich angenehm rasantes Tempo ohne jegliche Lücken. Die Autorin hat es super geschafft, eine detailreiche Geschichte ohne viel herum in so wenigen Seiten zu erzählen. Bis zum Schluss war alles für mich stimmig. So gar ein kleiner Gruselfaktor ist da ja auch irgendwie mit dabei :)
Eine kleine Novelle, die sich nur oberflächlich bewegt, was aber natürlich dem Genre geschuldet ist. Mich hat das Ganze mit dem kleinen Krimihauch und offenen Ende leider ganz und gar nicht glücklich gemacht.
Eigentlich war es ja von Anfang an klar, was passieren wird und wie es ausgeht. Trotzdem fand ich es ungeheuer fesselnd und aufreibend geschrieben. Nichts für seichte Gemüter. Das liegt aber v.a. am Charakter der Novelle und dass dadurch keine Längen entstehen.
Wow, das war spannend und auch mysteriös und ganz anders als das was ich bisher von Cecelia Ahern gelesen habe. Hätte es am Ende eine Auflösung gegeben, hätte ich 5 Sterne gegeben.