Ein Mann wird an den Mast eines Segelbootes gekettet und bei lebendigem Leib verbrannt, während das Boot ohne Besatzung über einen schwarzen See treibt. Noch in derselben Nacht wird Chefinspektor Tony Braun mit den Ermittlungen beauftragt. Erste Spuren führen in die illegale Graffiti-Sprayer-Szene und zu einem mysteriösen Textilunternehmen, das in Moldawien unter unmenschlichsten Bedingungen Designermode herstellt. Als ein weiteres Opfer an ein Kreuz geschlagen, mit Benzin übergossen und lebendig verbrannt wird, steht außer Zweifel, dass der Mörder nach einem ganz speziellen Schema vorgeht. Tony Braun muss erkennen, dass er es mit einem Flammenkiller zu tun hat, der mit seinen Feuermorden noch lange nicht am Ende ist, denn es gibt noch viele Seelen, die brennen müssen ...
In seinem neuen Fall muss Chefinspektor Tony Braun nicht nur einen Flammenkiller zur Strecke bringen, sondern auch in den eigenen Reihen gegen Verräter kämpfen. Zu spät erkennt er, dass ihm von dieser Seite eine tödliche Falle gestellt wird ...
Alle müssen sterben" von B.C. Schiller ist ein packender Thriller, der von Anfang bis Ende fasziniert. Die Autorin schafft es meisterhaft, eine komplexe Handlung mit tiefgründigen Charakteren zu verknüpfen und die Spannung aufrechtzuerhalten. Die unerwarteten Wendungen und Geheimnisse in der Geschichte halten den Leser in Atem und sorgen für eine echte Achterbahnfahrt der Emotionen. Dieses Buch ist ein Muss für alle Thriller-Liebhaber und wird Sie bis zur letzten Seite in seinen Bann ziehen
Ich konnte es kaum erwarten, habe schon an den Fingernägeln gekaut, Nagelhaut abgebissen, täglich in Amazon geschaut, ob endlich ein neuer Tony Braun Fall da ist.
Und endlich, endlich! Das Thriller-Autoren Duo hat noch mal einen drauf gesetzt mit ALLE MÜSSEN STERBEN!
In diesem wirklich brutalen aber wieder mal sehr gut inszenierten Fall - wo kommen nur immer diese Ideen her? - hat Braun Verstärkung, wir treffen aber auch alte Kollegen und Bekannte wieder. Ich war schon ganz gespannt, was eigentlich aus Kim geworden war. Dieser Teil beantwortet so manche Fragen, ist aber auch für komplette Einsteiger problemlos zu lesen. Schiller hat es geschafft, dass keine Fragen offen bleiben. Man kann sich als Leser einfach fallen lassen, abtauchen in die Abgründe der menschlichen Seele, vor Abscheu zu schlucken und einzelne Figuren zu hassen. Die Hundeszene war echt fies.
Aber nicht alles ist einfach nur brutal. Das muss ich jetzt mal echt hervor heben. Die Story ist super durchdacht, man fliegt nur so durch die Seiten, leidet mit ...
Ich finde Tony Braun so eine tolle Figur, genau richtig für den Job.
Wenn ihr alle Bücher lesen wollt - so wie ich es gemacht habe - solltet ihr einfach hier drauf klicken und kaufen:
Tony Braun Reihe: Töten ist ganz einfach: Thriller Freunde müssen töten: Thriller Alle müssen sterben - Thriller
Thriller: Der Hundeflüsterer - Thriller Psycho Shots #1: Die Auflösung
Dies war mein erstes und definitiv letztes Buch von B.C. Schiller. Was für ein Schwachsinn! Kein einziger der Charaktere war auch nur annähernd glaubwürdig. Vom Kommissar, der wohn nie schläft, dauernd Bier trinkt aber troztdem nie betrunken ist über die Polizeipräsidentin, die nach dem Extremkauen von Nikotinkaugummi "keine Entspannung" verspürt bis hin zum aus dem Hut gezauberten "anderen Mädchen", kurz vor Schluss: nix als Merkwürdigkeiten.
Der Schreibstil erinnert teilweise an einen Schulaufsatz. Am Ende wird schnell auf ein paar Seiten mal alles passend gemacht. Selbst die Namen lassen Kreativität vermissen: Blau, Braun, Kafka.
Dafür gibts auf so gut wie jeder Seite irgendwelche sehr detaillierte Beschreibungen von entweder brutalen Handlungen oder sonstigen Szenen, die wohl Ekel erregen sollen. Mir machen brutale Szenen nichts aus, ich hab da schon einiges gelesen. Aber nackte Brutalität ist KEIN Garant für Spannung. Richtig gute Autoren schaffen Spannung auch ohne dass nur EIN Tropfen Blut fliesst. Wer einen spannenden, gut aufgebauten Krimi sucht ist hier ganz falsch. Ich kann die guten Rezensionen beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Anfangs hab ich mich mit der Story eher schwer getan. Zu verwirrend waren für mich die einzelnen Handlungsstränge auf einen gemeinsamen Kurs zu bringen. Lag vielleicht auch daran, dass "Alle müssen sterben" nicht der erste Thriller aus der Tony-Braun-Reihe ist. Dennoch ist dies für das Buch selbst nicht wichtig. Der Thriller ist in sich abgeschlossen. Es besteht also kein Muss die Reihenfolge beim Lesen einzuhalten.
Interessant - und eher ungewöhnlich für mich - war es einen Thriller aus Österreich zu lesen ;).
Die Story ist, wenn man endlich Zugang zu ihr gefunden hat, relativ spannend und hebt sich ein wenig aus den Kriminalgeschichten, die man vielleicht sonst so liest ab - was der guten Auswahl an Charakteren zuzuschreiben ist. Der Leser wird - was den Täter und das Tatmotiv betrifft - geschickt in die Irre geführt und wie bei einer Schnitzeljagd mal hierhin und mal dorthin geleitet. Bis hin zu einem Höhepunkt, den man so vielleicht nicht unbedingt erwartet.
Ein guter Thriller/Krimi, der nur durch seinen eher schwerlichen Zugang ein paar Sterne einbüßen muss.
As I was thinking about what I was going to write, I decided to re-read my reviews of Books 1 and 2. And I found that what I said about book 2 is almost identical to what I was thinking about this book: it was outrageously complicated and full of characters who it took a long time to bring together. As I was reading some other fiction and non-fiction at the same time, I had trouble keeping the disparate parts in mind. Finally, about halfway through the 380 pages, it got more of a focus and from there on in was actually quite exciting. While it was interesting to read a book set in a different place (for me), namely Linz, Austria, actually there wasn't local color in terms of language. All the books focus on the grimier parts of Linz (are there any non-grimy parts???). Also, it seems that in every case some of the bad guys have to be Eastern Europeans. So, I don't regret reading the three of these, but I wouldn't strongly recommend the series. It was ok.
Spannung pur! Obwohl man sagen muss das die Story doch auch unglaubwürdige Stellen hat. Ziemlich jeder hat große psychische Probleme z.B Kim, Lenka, Braun slebst, sein Sohn Timmy, Zoran Zorn, Edgar Zorn, Elena Kafka. Trotzdem hat mir die Hanlung gut gefallen und ich freue mich schon auf weitere B.C.Schiller-Bücher!