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In guten wie in toten Tagen

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Helenas Hochzeit soll das gesellschaftliche Ereignis des Jahres werden: Das Kleid, die Torte, die Gäste – alles muss perfekt sein, wenn sie vor den Altar tritt. Vor allem aber ist der Bräutigam perfekt: Tom Schenker, von allen Schülerinnen angehimmelter Vertrauenslehrer des Gymnasiums. Helena war schon in ihn verliebt, als er noch ihr Deutschlehrer war. Genau wie die meisten ihrer Freundinnen. Eine Woche vor der Hochzeit steigt der klassische Jungesellinnenabschied. Bis spät in die Nacht ziehen die jungen Frauen, beschwingt und reichlich alkoholisiert, durch die Bars und Clubs der Stadt. Zum krönenden Abschluss werden noch ein paar Pillen eingeworfen. Am nächsten Morgen ist Helena verschwunden und Tom wurde brutal ermordet. Und keine der Freundinnen kann sich erinnern, was in der Nacht wirklich passiert ist.

352 pages, Paperback

First published September 16, 2013

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About the author

Gina Mayer

120 books17 followers

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Community Reviews

5 stars
8 (12%)
4 stars
23 (35%)
3 stars
21 (32%)
2 stars
11 (17%)
1 star
1 (1%)
Displaying 1 - 8 of 8 reviews
Profile Image for Sonja Rosa Lisa ♡  .
5,179 reviews645 followers
May 24, 2022
Helena und Tom wollen heiraten. Eine Woche vorher feiert Helena mit ihrer Schwester Cara und ihren Freundinnen Junggesellinnenabschied. Was lustig und fröhlich beginnt, endet mit Streit und Vorwürfen. Am nächsten Morgen wird Tom tot in seiner Wohnung gefunden - ermordet. Helena wird verdächtigt, ihren Verlobten getötet zu haben, und Cara möchte unbedingt ihre Unschuld beweisen.

Mein Leseeindruck:

Da ich schon andere Bücher von Gina Mayer mit Begeisterung gelesen habe, waren meine Erwartungen an dieses Buch sehr hoch. Ich habe mich auf einen spannenden Thriller gefreut, und ich wurde nicht enttäuscht!
*
Ab der ersten Seite hatte mich die Geschichte gefesselt, und ich wollte das Buch möglichst schnell lesen, weil ich so gespannt auf die Auflösung war. Die Seiten flogen wirklich schnell vorüber dank des flüssigen Erzählstils und der spannenden Handlung.
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Die Figuren sind authentisch, und in der Geschichte tauchen immer wieder neue überraschende Fakten auf. Bis zum Ende wusste ich nicht, wer der Täter ist. Möglichkeiten gibt es viele, denn wie sich herausstellt, haben fast alle ein mehr oder weniger starkes Motiv.
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Zum Ende der Geschichte hin gibt es dann einen Punkt, der mich nicht überzeugen konnte. Darauf möchte ich hier nicht näher eingehen, da sonst die Überraschung für die Leser, die das Buch noch lesen möchten, verdorben wäre. Aber trotz dieser einen Sache, die ich persönlich nicht nachvollziehen kann, gebe ich dem Buch fünf Sterne. Es hat mich sehr gut unterhalten, und ich habe es mit großer Freude gelesen.
Profile Image for Brina.
2,049 reviews122 followers
February 12, 2014
"In guten wie in toten Tagen" war zu meiner Schande ein reiner Coverkauf, von daher wusste ich nicht so ganz, was auf mich zukommt und war daher gleich doppelt gespannt, was mich bei diesem Buch erwarten wird. Nun, ich muss sagen, dass das Buch an sich sehr gelungen ist, nur leider wusste ich bereits nach kurzer Zeit, wer den Mord begangen hat, da einige Andeutungen einfach zu eindeutig waren. Aber dennoch hat dies den Lesespaß nur selten getrübt, denn das Buch ist ansonsten richtig gut.

Ich habe schon oft gelesen, dass Gina Mayer einen hervorragenden Schreibstil haben soll, von daher war ich ganz gespannt auf die Autorin und habe mich direkt in die Geschichte gestürzt und ich muss sagen, dass der Schreibstil tatsächlich sehr gut ist. Die Geschichte liest sich leicht und flüssig, ist gut recherchiert, was die Polizeiarbeit und die Untersuchungshaft angeht und auch an Spannung mangelt es dieser Geschichte nicht. Allerdings muss ich zugeben, dass mich die Dialoge nicht immer überzeugen konnten. Besonders die Gespräche zwischen Vitali und Cara sind oftmals sehr holprig und es kommen nur selten wirkliche Gespräche zwischen ihnen zustande, was ich sehr schade finde, da Vitali im Laufe der Geschichte zu einer wichtigen Figur wird. Gleichzeitig war die Geschichte für mich auch oftmals sehr vorhersehbar, da bereits sehr früh gewisse Aussagen gemacht wurden, bei denen ich leider direkt wusste, wer den Mord begangen hat. Aber dennoch muss ich zugeben, dass der Weg bis zur endgültigen Auflösung gelungen ist und noch einmal eine gewisse Spannung mit sich bringen konnte. Ebenfalls überzeugen konnten mich die Figuren, die von der Autorin sehr vielseitig und interessant dargestellt wurden. Man muss sicherlich nicht alle Figuren mögen, jedoch fand ich ihr Verhalten und ihre Gefühle immer sehr interessant und gut durchdacht.

Mit Cara lernt man eine junge Frau kennen, die sich noch nicht ganz zwischen dem trotzigen Teenager und einer jungen, verantwortungsbewussten Frau entschieden hat. Oftmals reagiert sie noch sehr unreif und läuft mit dem Kopf durch die Wand, andererseits erschien sie mir an anderen Stellen als sehr reif und bodenständig, von daher weiß man nie so ganz, woran man bei ihr ist. Gleiches gilt auch für die anderen Figuren, die zwar gut ausgearbeitet sind, jedoch sehr widersprüchlich handeln, was die Geschichte aber umso spannender macht. Bei vielen Figuren wusste ich oftmals nie so richtig, woran ich bei ihnen bin, dies war besonders bei Helena und ihrer Freundin May mehr als offensichtlich, die für mich nie greifbar waren. Helena wird von Cara vergöttert und somit wird sie zuerst als eine Art Heilige und sehr beliebte Frau dargestellt, was sich jedoch immer mehr ändert, wenn man merkt, wer tatsächlich zu ihr steht und wer sich von ihr abwendet. Besonders die Freundschaften untereinander erschienen mir oftmals als sehr brüchig und oberflächlich. Obwohl man sich fast ein ganzes Leben lang kennt, merkt man als Leser schnell, dass gewisse Freundschaft allerhöchstens als Zweckfreundschaft durchgehen. Lediglich Tom fand ich oftmals sehr klischeehaft. Natürlich sieht er unglaublich gut aus, natürlich ist er der beliebteste Lehrer an der Schule und natürlich sind alle Schülerinnen in ihn verliebt und natürlich wird er auch angeblich bei der ein oder anderen Schülerin schwach. Dies war mir ehrlich gesagt zu wenig, sodass sein Tod mich eher kalt gelassen hat. Man muss die Figuren aufgrund ihrer Art sicherlich nicht alle mögen und ins Herz schließen, aber dennoch fand ich es sehr interessant, wie viele unterschiedliche Personen hier aufeinandertreffen und wie jede anders mit der Situation umgeht.

Die Auflösung selbst kam für mich nicht wirklich überraschend, da im Vorfeld einfach schon zu viele Hinweise gegeben wurden, aber dennoch konnte mich das Ende überzeugen, da die betroffenen Figuren recht authentisch reagiert haben und kein unnötiges Drama mehr hervorgerufen wurde. Es war sehr interessant zu sehen, wie sehr sich Cara für ihre Schwester einsetzt und nach Beweisen für ihre Unschuld sucht und sich dabei quasi mit der gesamten Stadt anlegt, nur um Antworten zu erhalten. Natürlich gibt es dabei viele Rückschläge und somit landen ihre Ermittlungen oftmals in einer Sackgasse, was ich jedoch äußerst spannend fand. Von daher finde ich die Art und Weise, wie die Autorin die Geschichte aufgelöst hat, sehr gelungen, auch wenn ich gleichzeitig zugeben muss, dass für mich noch ein paar Fragen offen waren, die ich leider nicht beantwortet bekam.

Das Cover ist sehr geschmackvoll und ein richtiger Hingucker, das gut zur Geschichte passt. Besonders die vielen Rosen passen sehr gut zur Hochzeit und gleichzeitig auch für das vergossene Blut in der Geschichte. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen, jedoch hätte ich den letzten Satz gestrichen, da dieser nicht so ganz richtig ist.

Insgesamt ist "In guten wie in toten Tagen" ein gut ausgearbeiteter Thriller, der zwar an einigen Stellen sehr vorhersehbar, aber dennoch unterhaltsam war. Man muss die Figuren sicherlich nicht mögen, allerdings waren diese so vielseitig, sodass es mit ihnen nie langweilig wurde. Ich kann dieses Buch trotz gewisser Vorhersehbarkeit jedem Leser empfehlen, der gelegentlich gerne zu einem Thriller greift.
Profile Image for Patricia.
376 reviews1 follower
March 5, 2020
Nach dem ersten Drittel wollte ich das auch weglegen. Der Schreibstil hat mich zu sehr an seichte Urlaubslektüre erinnert oder auch an meine Aufsätze aus der Schule.
Das hat sich leider so durch das ganze Buch durchgezogen. Die Taten und Handlungen der einzelnen Personen war schon sehr an den Haaren herbeigezogen und oft unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar.
Dennoch hat das Buch auch eine gewisse Spannung, denn schließlich wollte ich dann doch wissen, was den jetzt genau in drt Nacht des Junggeselinnenabschieds passiert ist und wer den Bräutigam ermordet hat.
Der Klappentext ist hier etwas irreführend. Und wie schon erwähnt, hatte ich ständig das Gefühl Chick Lit in den Händen zu haben. So ist dann schließlich auch die (nach einiger Zeit absehbare) Auflösung des Mordes seltsam bis kitschig.
Profile Image for Sarah.
240 reviews5 followers
January 2, 2014
„In guten wie in toten Tagen“ von Gina Mayer ist ein deutscher Psychothriller für eine junge Zielgruppe.

Darum geht’s: Caras ältere Schwester Helena heiratet – ihren ehemaligen Lehrer Tom. Cara organisiert den Junggesellinnenabschied für Helena und ihre Freundinnen. Eine Woche vor der Hochzeit steigt die ausgelassene Feier mit viel Alkohol und sogar einigen Pillen. Am nächsten Morgen folgt für Cara die böse Überraschung. Die Polizei steht vor der Tür: Tom wurde ermordet und Helena ist die Hauptverdächtige. Die Erinnerungen an die letzte Nacht sind verschwommen, doch an Helenas Schuld glaubt Cara keine Sekunde. Auf eigene Faust versucht sie die Wahrheit herauszufinden…

Ein Blackout nach einer durchfeierten Nacht, ein Mord, eine Verdächtige ohne Erinnerungen – „In guten wie in toten Tagen“ bietet insgesamt ein durchaus passendes Szenario für einen spannenden Psychothriller. Die Protagonisten sind einerseits nicht mehr – wie bei Jugendbüchern ansonsten üblich – unter 18 Jahren, andererseits aber nur unwesentlich älter und auch der gesamte Aufbau und die Thematik erinnern eher an einen Thriller für Jugendliche. Der Thriller ist zwar durchaus spannend und verfügt über zumindest eine überraschende Wendung, so dass sicher auch erwachsene Leser (wie ich selbst) oder ganz im Allgemeinen Leser, die nicht zu sehr auf das Erwachsenen-Thriller-Segment festgelegt sind, gut unterhalten werden können, wenn sie denn eben berücksichtigen, dass sie es hier mit einem Buch an der Grenze zum Jugendbuch zu tun haben, aber insgesamt sind die Thriller-Elemente weniger stark ausgeprägt, als sie es sein könnten, und, obwohl auch ich meine Erwartungen eigentlich angepasst hatte, dominierte zwischenzeitlich eher der Eindruck von Coming-of-Age für Frauen.

Das lag vor allem daran, dass vorhandene Merkmale eines Psychothrillers vergleichsweise selten und eher im Hintergrund eingebaut wurden. Verschwommene Erinnerungen, darauf wartet man doch bei einer Blackout-Idee in einem Thriller. Eigentlich waren sie auch vorhanden, es waren aber Einschübe, die in ihrer Bedeutung sogar erst am Ende wirklich ersichtlich wurden, während des Lesens dagegen oft untergingen, weil sie zu schnell erzählt, zu undeutlich in die Handlung eingebunden waren und zu kurz in den Köpfen der Figuren verblieben. Das führte dazu, dass der „Thriller“ oft nicht zu finden war – dieser Genre-typische Nervenkitzel blieb zu Gunsten eines klassischen Ermittlungskrimis häufig aus, auch das Liebesleben der Hauptfigur schien oft vordergründiger. Wirklich vor lauter Spannung an das Buch gefesselt zu bleiben war daher schwierig. Die Handlung plätscherte gelegentlich eher dahin und eine eher brachial als subtil vorgehende Cara als Ermittlerin für die Unschuld ihrer älteren Schwester agierte häufig zu offensichtlich, um einen echten Spannungsbogen erzeugen zu können.

Das war eigentlich sehr schade, denn an sich hatten sowohl die Figurenkonstellation als auch die Grundidee einiges zu bieten. Cara, die zurückhaltende kleine Schwester; Helena, die angehimmelte, „perfekte“ ältere. Tom, ihr zukünftiger, der als gut aussehender Lehrer nicht nur Helena bereits zu Schulzeiten den Kopf verdreht hat. Vitali, Caras Arbeitskollege, der gerne mehr hätte als eine freundschaftliche Beziehung, und Helenas Freundinnen, die alle sehr unterschiedlich und jede auf ihre Art schwierig ist.
Auch Cara ist kein einfacher Charakter – um ehrlich zu sein, besonders gemocht habe ich sie oft nicht. Sie lebt im Schatten ihrer glorifizierten Schwester und will keinen Kratzer an deren Heiligenschein zulassen. Sie ist trotzig, oft noch sehr kindlich.

Im Laufe des Thrillers findet eine Entwicklung statt, bei der Hauptfigur und anderen, die mit einem überraschenden Ende für vorher entgangene Spannung entschädigen kann. Auch eine gute Sprache und viele interessante Nebenfiguren tragen dazu bei. Insgesamt hätte der Spannungsbogen für einen Psychothriller höher sein können oder sogar müssen – die Szenen waren da, verloren sich aber zu sehr hinter Caras dominanter Ermittlungsarbeit. Nur kurze Kapiteleinleitungen, wie kleine Verse, gaben Hinweise und hatten einen etwas deutlicheren Psychothriller-Charakter.

Fazit: Für einen Thriller aus der Grenze zum Jugendbuchbereich ist „In guten wie in toten Tagen“ von Gina Mayer gut gelungen, wenn auch nicht immer überzeugend. Das Spannungsniveau ist vergleichsweise niedrig, die Figuren sind dafür umso interessanter. Für wirkliche Fans von Psychothrillern, die den echten Nervenkitzel suchen, vielleicht ein wenig blass, ansonsten aber gute Unterhaltung. Ich vergebe knappe 4 Sterne.
Profile Image for Glitzerfee.
51 reviews4 followers
January 13, 2014
Inhalt:

Cara soll für ihre Schwester den Junggesellinnenabschied planen. Alles läuft super, doch spät am Abend nach einigen Gläser Alkohol, kippt die Stimmung der Mädels. Alle verschwinden aus dem Elternhaus der beiden Schwestern. Doch am nächsten Morgen ist nichts mehr, wie es war. Caras Schwester kommt nach Hause, sie sollte doch eigentlich oben im Bett liegen und dann erfahren sie noch, dass der Bräutigam ermordet worden ist.
Was ist in der Nacht passiert und warum kann sich keiner erinnern?

Meine Meinung:

In guten wie in toten Tagen hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Durch die kurzen Kapitel, die natürlich immer Enden, wenn man gerade wissen will, wie es weitergeht, kommt man immer schneller mit dem Buch voran.

Cara macht gerade ihre Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau. Diese macht sie eigentlich nur um ihren Vater zu ärgern, der mit seiner neuen Familie zusammenwohnt. Wir erfahren im Laufe des Buches, das sie mit der Familiensituation nicht wirklich glücklich ist, und kann es auch verstehen. Ihre Schwester Helena liebt Cara über alles. Daher freut sie sich ungemein den Junggesellinnenabschied zu planen, auch wenn sie Angst hat zu versagen.

Nachdem dieser Abend so schrecklich endet und am nächsten Morgen noch dramatischer anfängt, wird für Cara einiges klar. Sie muss rausfinden, was hinter all den Gerüchten steckt. Sie fängt an Helenas Freundinnen zu befragen und wir lernen die einzelnen Personen näher kennen. Vor allem aber auch wie diese befragte Personen über die anderen denkt. Das führt zu immer mehr Fragen im Kopf, die natürlich nicht nur gestillt werden müssen, sondern einem auch immer weiter verleiten, das Buch so schnell wie möglich zu lesen. Denn Geheimnisse haben sie alle und natürlich neue Gerüchte, die geklärt werden müssen.

Ich fand die einzelnen Verstrickungen, die Behauptungen und auch die Denkweise von Cara sehr interessant zu verfolgen. Außerdem finde ich, dass sich Cara im Laufe des Buches weiterentwickelt und zu einer stärkeren Person wird. Sie lässt sich nichts weismachen und hinterfragt alles, immer und immer wieder.

Gina Mayer schafft es, in ihrem Jugendthriller unheimlich viel Spannung reinzubringen und dafür braucht sie kein Blut und Gemetzel. Sie schafft das mit einer geheimnisvollen Stimmung und natürlich mit Neugierde, die man als Leser immer wieder verspürt.

Das Ende ist wirklich sehr überraschend. Ich habe zwar schon daran gedacht, doch immer wieder war ich dann plötzlich anderer Meinung.

Fazit:

Ein Jugendthriller vom Feinsten. Man klebt an den Seiten, kann sich kaum vom Buch trennen. Geheimnisse und Gerüchte sorgen für eine unglaubliche Neugierde, die man als Leser unbedingt gestillt haben muss.
Profile Image for Lily.loves.adventures.
236 reviews82 followers
September 16, 2013
Bisher habe ich noch kein Buch von Gina Mayer gelesen, aber ihr flüssiger und unterhaltsamer Schreibstil hat mich schon auf den ersten Seiten überzeugt. Die Autorin baut Schritt für Schritt eine gewisse Spannung auf, die sich bis zu den letzten Seiten hält, und verzichtet dabei auf blutige Effekte (abgesehen natürlich von dem Mord am Anfang). Beim Lesen wird jedem, der mitdenkt, klar, dass nichts ist wie es scheint und dass der Begriff Freundschaft in diesem Freundeskreis neu definiert wurde. Ähnliches gilt für die Beziehung der Schwestern Helena und Cara. Cara tut alles möglich, um die Unschuld ihrer Schwester zu beweisen. Dabei kommen viele Dinge zu Tage, die man so nicht erwartet hätte. Und trotz dieser vielen Dinge, die man erfährt, ist das Ende mehr als überraschend und schockierend.

"In guten wie in toten Tagen" ist ein gut gelungener Jugend-Thriller, der sich auch für etwas schwächere Nerven eignet und auch für alle, die gerne mitdenken und miträtseln, wie gemacht ist.
Profile Image for Marie.
74 reviews
May 2, 2014
Naja. Es war auf jeden Fall sehr gut und flüssig zu lesen und fesselte durchaus. Allerdings fehlte mir ein wenig der Thriller- Effekt daran. Spannung kam zumindest bei mir nicht so ganz auf, nicht etwa, weil es vorhersehbar wäre- ganz und gar nicht, aber es gab einfach keine spannenden Szenen, die Handlung "plätscherte" so vor sich hin. Auch das Ende hat mich nicht begeistert, es war irgendwie nicht das, was ich erwartet hätte.
Displaying 1 - 8 of 8 reviews

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