Pressestimmen Degen erzählt, wie verquer, lustig und katastrophal lieblos es in der berühmtesten deutschen Schriftstellerfamilie der Neuzeit zuging. (Kultur Spiegel)
Ein intensives, bewegendes, ungeschöntes Buch über die Familie Mann (Münchner Merkur)
Ein kluger, berührender Liebes-, Künstler- und Zeitroman. (Freie Presse) Über den Autor Michael Degen, 1932 in Chemnitz geboren, Schauspieler und Schriftsteller, überlebte den Nationalsozialismus mit seiner Mutter im Berliner Untergrund. Nach dem Krieg absolvierte er eine Ausbildung am Deutschen Theater in Berlin. Er trat an allen großen Bühnen auf und arbeitete mit Regisseuren wie Ingmar Bergman, Peter Zadek und George Tabori zusammen. Seine Autobiographie "Nicht alle waren Mörder" (1999) wurde zum Bestseller; zuletzt erschien der zweite Teil seiner Lebenserzählung, "Mein heiliges Land. Auf der Suche nach meinem verlorenen Bruder" (2007).
Alles in allem eine große Enttäuschung. Sprachlich unbeholfen und bei der Schilderung von sexuellen Annährungen zwischen Michael Mann und seiner Frau Gret unsäglich.