Im Wald von Mechernich macht der Förster bei seinem Rundgang einen grausigen An einem Steindenkmal lehnt eine kopflose männliche Leiche. Der Eifeler Hauptkommissar Horst Fischbach von der neu eingereichten Mordkommission Euskirchen und sein Kölner Kollege Welscher übernehmen die Ermittlungen. Dabei weht ihnen nicht nur die raue Luft de Eifel entgegen, sondern sie müssen auch in die tiefsten Abgründe menschlicher Verkommenheite blicken... Ein spannender Krimi mit einem symphatischen Ermittlerteam, Witz und viel Lokalkolorit.
Der erste Fall für Hauptkommissar Horst Fischbach und seinen neuen Kölner Kollegen Jan Welscher. Es geht um eine männliche kopflose Leiche im Wald. Der Fall entpuppt sich als recht verzwickt, und es bleibt nicht bei einer Leiche. Gleichzeitig müssen sich Fischbach und Welscher noch ein wenig zusammenraufen... Ich mochte das Buch sehr! Der Fall und die Ermittlungsarbeit sind spannend, überraschend und wendungsreich, aber auch das Drumherum passt. Sympathische Charaktere mit Ecken und Kanten, authentisch und mit Wiedererkennungswert. Ich mochte den Lokalkolorit und den Humor.
Ein Foerster findet eine Leiche im Wald. Er hat keinen Kopf. Es ist schwer zu finder wer das ist. Er ist Herr Baron, ein reicher Mann. Aber dann hoeren Kommissar Fischbach und Welscher das seine Fabrik pleite ist. Zwei mehr Moerder passieren bevor sie wissen wer alles gemacht hat. Die Geschichte ist spannend, interessant und manchmal lustig.