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Liebe ist ein Nashorn - oder: Der längste peinlichste Liebesbrief der Welt

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Lea ist zum ersten Mal verliebt – in Jan. Aber wie soll man nur mit seiner ersten großen Liebe reden, wenn es sich anfühlt, als hätte man statt zarter Schmetterlinge eine ganze Herde Nashörner im Bauch? Lea ist Schulzeitungs-Comiczeichnerin und so beginnt sie den längsten und definitiv peinlichsten Liebesbrief der Welt zu schreiben – und zu zeichnen. Er darf nur nie, nie, niemals in Jans Hände geraten ...

254 pages, Hardcover

First published June 6, 2013

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About the author

Ulrike Leistenschneider

9 books3 followers

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Community Reviews

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7 (4%)
1 star
4 (2%)
Displaying 1 - 12 of 12 reviews
47 reviews74 followers
June 25, 2013
INHALT
Lea ist 13 Jahre alt und in Jan verliebt. Da ihre beste Freundin Pinky davon überzeugt ist, dass Mädchen für Jungs nur interessant sind, wenn man ihnen nicht zu viel Aufmerksamkeit schenkt, sagt Lea ihm jedoch nicht. Das hätte sie sich sowieso nicht getraut. Deswegen schreibt sie ihm in ihrem Tagebuch einen langen Liebesbrief, in dem sie von ihrem Leben, ihrer Familie und Freunden und natürlich von ihm, Jan, berichtet. Wie nicht anders zu erwarten findet ihre Familie das Buch und sie wird von ihrem kleinen Bruder erpresst, der ohne seine wöchentliche Ration Süßigkeiten von Lea das Geheimnis an Jan verraten möchte.

GESTALTUNG
Die Gestaltung des Buches gefällt mir sehr sehr gut! Das Cover ist mit den Farben orange, weiß und schwarz ein absoluter Hingucker. Auch die Illustrationen und die Gestaltung im Inneren des Buches gefällt mir sehr gut.

MEINE MEINUNG
Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin Lea erzählt, in die man sich von Anfang an wirklich gut hineinversetzen kann. Der Text ist wirklich leicht zu verstehen und flüssig zu lesen. Die Art der Formulierungen, die durch Illustrationen unterstützt werden, haben mich oftmals zum Lachen gebracht, allgemein ist das Buch sehr lustig geschrieben. In dem Buch passiert außerdem sehr viel mehr, als man anfänglich vermuten würde. Es gibt immer wieder Wendungen und spannende, lustige oder auch trauige Stellen wechseln sich perfekt ab. Gerade als Mädchen bzw. Frau wird man einige der Situationen vielleicht schon aus dem eigenen Leben oder dem seiner Kinder kennen, was das Buch sehr authentisch macht. Was mir besonders gut gefallen hat war, dass nicht nur das Thema Liebe, sondern auch Freundschhaft, Familie und Geschwisterstreitereien eine große Rolle spielen - so wird es nie langweilig!

FAZIT
Ein super tolles Jugendbuch, dass ich nicht nur 13-jährigen Mädchen sondern auch älteren Lesern empfehlen kann und das mich oft zum Lachen gebracht hat. Deswegen vergebe ich 5 Sterne :)
Profile Image for Katharina.
304 reviews6 followers
June 23, 2013
Zum Buch: „Liebe ist ein Nashorn“ von Ulrike Leistenschneider ist ein Jugendbuch, das am 07.06.2013 im Kosmos Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/344013356...

Das Buch bei Lovelybooks: http://www.lovelybooks.de/autor/Ulrik...

Klappentext: Lea ist zum ersten Mal verliebt – in Jan. Aber wie soll man nur mit seiner ersten großen Liebe reden, wenn es sich anfühlt, als hätte man statt zarter Schmetterlinge eine ganze Herde Nashörner im Bauch? Lea ist Schulzeitungs-Comiczeichnerin und so beginnt sie den längsten und definitiv peinlichsten Liebesbrief der Welt zu schreiben – und zu zeichnen. Er darf nur nie, nie, niemals in Jans Hände geraten...

Die Story: Lea hat sich in eine Jungen verguckt und beginnt, Tagebuch zu schreiben über Begegnungen mit „ihm“, ihr Leben mit den Eltern, die sich getrennt haben, aber dennoch fast normal zusammenleben und Erlebnisse in der Schule. Sie schildert ihr alltägliches Leben genauso wie eine missverstandene Verabredung mit für sie unerwarteten Folgen, eine schiefgelaufene Party und Streit mit der Freundin, bis plötzlich das Tagebuch geklaut wird… wird Lea es zurückbekommen, bevor es in die falschen Hände gerät, und gibt es für Lea ein Happy End…?

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der Ich-Form aus Lea’s Sicht geschrieben und in Form eines Tagebuchs gehalten, dazu gibt es sehr viele schöne, bunte Illustrationen.

Covergestaltung: Das Cover zeigt vor weißem Hintergrund die Zeichnung eines Mädchens, um dessen Kopf Herzchen schwirren und das einen langen Brief schreibt, rund herum sind Utensilien aus dem Leben eines jungen Mädchens abgebildet. Im oberen Bereich des Covers befindet sich in hellrot der Titel des Buches und darüber in einem Banner der Autorenname.

Zum Autor: Ulrike "Uli" Leistenschneider ist in Bingen am Rhein aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach dem Abi hat sie in Mainz Germanistik, Philosophie und ein kleines bisschen Katholische Theologie studiert. Über München ist sie nach Stuttgart gekommen, wo sie noch immer lebt und arbeitet. Das Schreiben begleitet sie seit ihrer Kindheit.

Meine Meinung: Dieses Jugendbuch ist absolut traumhaft. Der Text ist leicht und flüssig zu lesen und man kann sich sehr gut in die Hauptperson Lea hineinversetzen. Die Schilderungen ihres Tagesablaufs und ihrer Erlebnisse sind amüsant und unterhaltsam, und wer über das Jugendalter hinaus ist wird sich in der einen oder anderen Szene sicher wiedererkennen. Durch die vielen Geschehnisse und Wendungen wird es nicht langweilig und man fragt sich bis zuletzt, wie genau das Buch nun enden wird, auch wenn man sich zwischendurch schon manchmal den einen oder anderen Gedanken dazu gemacht hat.
Ein tolles Buch, dass ich für junge und jugendliche Mädchen genauso empfehlen würde wie für junggebliebene Erwachsene. Ich vergebe 5 Sterne.
Profile Image for Babs.
111 reviews11 followers
July 19, 2013
Zum ersten Mal ist Lea verliebt. Sie hat sich in Jan, der eine Klasse über ihr ist, Hals über Kopf verliebt. Für sie fühlt sich die Liebe nicht so an, als wenn sie Schmetterlinge im Bauch hätte, sondern Nashörner sich dort breit gemacht haben. Lea traut sich nicht Jan anzusprechen und ihm ihre Gefühle zu gestehen, sie weiß nicht, wie sie sich ausdrücken soll. Schließlich fängt sie an einen "Liebesbrief" an Jan zu schreiben, in dem sie jedoch nicht nur ihre Gefühle für ihn festhält. Lea schreibt auch über ihren Alltag, ihre Probleme, ihre Familie und ihre Freunde. Es wird daraus der längste, aber auch peinlichste Liebesbrief, der niemals in Jan's Hände geraten darf.

Durch die Kombination aus Text und Illustrationen liest man gleichzeitig eine Geschichte und einen Comic, die sich gegenseitig ergänzen. Die Zeichnungen ergänzen die Geschichte und erzählen sie an einigen Stellen auch weiter. Man muss immer wieder schmunzeln über diese süßen Bilder und lernt dadurch die einzelnen Charaktere noch viel besser kennen. Es geht um Lea, die ihre erste Liebe erlebt, und sich nicht traut ihren Schwarm Jan anzusprechen und ihm ihre Gefühle zu zeigen. Sie hat Nashörner im Bauch, die auch immer wieder in dem Buch zeichnerisch zu sehen sind.

Die Zielgruppe des Buches sind 11 - 13 jährige, doch auch Erwachsene können ruhig diese wunderbare Geschichte lesen und sich dadurch auch wieder an ihre erste Liebe erinnern. Eine wunderbare Geschichte von der ersten Liebe, in der die Gefühle verrückt spielen, man verrückte Dinge anstellt und nicht mehr Herr seiner Sinne ist. Diese Gefühle kennt sicher jeder und es fällt nicht schwer, sich in Lea hineinzuversetzen und ihr Gefühlschaos zu verstehen, in dem sie sich befindet.

Alltägliche Probleme mit ihren Eltern und ihrem Bruder, die Trennung der Eltern, man streitet sich immer mal wieder und versöhnt sich auch wieder. Ihre Freundinnen, die hinter ihr stehen, aber auch mal nicht einer Meinung sind. Es wirkt sehr authentisch und lebhaft, so als wenn man Lea wirklich auf ihrem Weg begleitet und ihr Tagebuch liest. Man lernt jeden einzelnen Charakter im Buch genau kennen, den Lea beschreibt sie sehr genau und jeder ist individuell in seinen Stärken, seinen Schwächen und Ansichten.

Der Schreibstil ist locker und witzig, so dass man es flüssig lesen kann, jedoch immer wieder ins schmunzeln kommt. An manchen Stellen konnte ich mir winzige Lachtränen nicht verkneifen. Ich erkannte einiges wieder von den alltäglichen Problemen eines jungen Mädchens, wie die ersten Schminkversuche, das Gefühl nicht von den Eltern verstanden zu werden. Es ist ein absolut empfehlenswertes Buch und die Zeichnungen sind wirkliche Hingucker.
Profile Image for Auri90.
121 reviews6 followers
June 28, 2013
"Liebe ist ein Nashorn"! Dieses Buch ist einfach zuckersüß und megawitzig. Ein Jugendbuch, welches mir zwei Nachmittage versüßt hat. Locker, leicht und wirklich unterhaltsam für zwischendurch.
Die 14-Jährige Lea ist verliebt - in Jan. Da sie sich aber niemals trauen würde ihm das zu sagen und viel zu schüchtern ist sie ihn mal anzusprechen schreibt sie einem Liebesbrief, den er aber niemals lesen soll - das versteht sich ja von selbst. Ihre Ausführungen verziert sie mit lustigen Comics. Unterstüzt wird sie bei der ganzen Sache von ihrer besten Freundin Pinky, ihrem trolligen Bruder (der sie erpresst) und von ihren nervigen und megapeinlichen verständnisvollen Eltern. Liebe, Pubertät, Streit, Chaos, Peinlichkeiten - ein herrliches Buch.
Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, der gern auch mal ein süßes Jugendbuch zwischendurch liest. Es ist natürlich keine spannende Geschichte, aber sie ist einfach so schön und die Illustrationen bringen einen wirklich zum schmunzeln. Ich mochte es sehr gern. Wer gern mal wieder in die Zeit der Pubertät eintauchen möchte, dabei auch an die eigene Zeit zurückdenkt und einfach nur lachen will - sollte dieses Buch lesen ;-)
P.S.:Das Rating bezieht sich natürlich auf das Genre, man kann es nicht mit einem Dan Brown oder Ken Follett vergleichen ;-) Aber es ist einfach toll, ich kann nichts aussetzen und ich hab es verschlungen ;-)
8 reviews
December 28, 2020
me encantó la manera en cómo se perciben los rinocerontes como el amor también como la historia se centra en ciertos puntos sin relleno los personajes están muy bien construidos haciendo la historia atrayente y encantadora.
Profile Image for East.
1 review
October 20, 2022
Muy buena opción para iniciar a los peques en el mundo de la lectura
Profile Image for Bettina.
47 reviews2 followers
February 28, 2017
HANDLUNG:
Lea ist ein 13-jähriges Mädchen, geht in die Klasse 8c und ist zum ersten Mal so richtig verknallt, und zwar in Jan, einem Mitschüler aus der neunten Klasse. Doch statt Jan anzusprechen, entscheidet sich Lea ihm einen sehr, sehr langen Liebesbrief zu schreiben, obwohl es ja eigentlich keiner ist. ;) Mithilfe ihrer besten Freundin Pinky denken sich die beiden vermeintlich clevere Schachzüge aus, damit der Jan nicht nur merkt, dass Lea in ihn verliebt ist, sondern Lea möchte natürlich auch wissen, was Jan von ihr hält.
Natürlich verläuft das alles nicht so glatt wie geplant und immer wieder wird Lea ein Strich durch die Rechnung gemacht. Sei es der Krach zwischen den Geschwistern oder den Eltern, sei es diese dumme Theater AG, u.v.m. Wegen all dieser unvorhergesehenen Ereignisse rückt Leas eigentliches Ziel, endlich mit Jan zusammenzukommen, in immer weitere Ferne …

CHARAKTERE:
Zunächst einmal lernt der Leser die Protagonistin Lea kennen. Lea ist 13 Jahre alt, und auch wenn sie keine Pickel hat (sie ist aber gewappnet, Spoiler S. 134 bis 136), steckt sie schon mitten in der Pubertät. Denn wie viele Mädchen in ihrem Alter hat sie sich zum ersten Mal so richtig verliebt und weiß einfach nicht wohin mit ihren Gefühlen. Doch wofür gibt es die beste Freundin. Pinky wird 15 Jahre alt, sie ist zwar einmal sitzen geblieben, ist aber dennoch ein sehr intelligentes und interessantes Mädchen. Während ich Pinky auch gern als Freundin gehabt hätte, ist Lea mir von Seite zu Seite immer mehr ans Herz gewachsen, da ich mein früheres Ich ein wenig in wiedererkenne.
Neben den besten Freundinnen gibt es auch noch Mudda, Leas Mutter. Sie ist so eine kleine Esoteriktante, die an die Macht des Universums glaubt. Doch leider läuft ihr Geschäft gerade nicht so gut und auch in der Liebe ist eher alles abgeflacht, da sie sich von Leas Vater getrennt hat. Er wohnt aber nur eine Etage unter Lea und ist deshalb immer mal wieder beim Abendessen dabei. Im Laufe der Geschichte empfinde ich die Mutter selbst als viel zu kindisch und oftmals zu launenhaft, wo ich mich dann gefragt habe, wer eigentlich in der Pubertät steckt. Trotz alledem ist sie eine liebevolle und fürsorgliche Mutter, die auch selbst erst einmal wieder ihre innere Ruhe finden muss.
In der Schule gibt es noch einige Charaktere, wie der süße Jan, die schleimige Kröten-Caro, der coole Yasar, die “War doch nur Spaß!” Julia und die schüchterne Paula und die unter den Schülern manchmal unbeliebte, aber dann doch irgendwie nette Frau Sauerwein (u.v.m.). Die Personen sind alle einzigartig und ergänzen einzelne Handlungsabschnitte richtig gut.

DAS BESONDERE:
Das große WOW in der Geschichte um Lea, die Liebe, die Freundschaft und die Familie würde die ich die zahlreichen Illustrationen von Isabelle Göntgen bezeichnen. Sie sind zwar sehr einfach, aber dafür unglaublich süß und tragen zum Erfolg der Geschichte bei.

MEINUNG INSGESAMT:
Ich finde “Liebe ist ein Nashorn” durchaus gelungen, denn die Geschichte handelt nicht nur von den vielen Irrwegen der Liebe, sondern auch von realistischen Problemen in der Familie und in der Freundschaft. Durch Lea als glaubhafte Protagonisten ist es mir nicht wirklich schwergefallen der Handlung zu folgen, mit ihr zu lachen und zu weinen (gut, vielleicht bin ich dafür auch schon zu alt, eher habe ich Lea bemitleidet). Zusammen mit ihrer quirligen und extrovertierten Freundin Pinky geben beide ein wunderbares Gespann ab, das die Höhen und Tiefen der Geschichte spannend gestaltet.
Natürlich gibt es Elemente in der Geschichte, die vorhersehbar sind, so auch das Ende. Aber hierbei handelt es sich ja auch nicht um schwere tiefschürfende Lektüre, sondern um einen Roman über die erste Liebe und wie es Freundschaften belasten kann. Dabei kann es kein schlimmes Ende geben, sodass alle im Streit auseinandergeht. Es muss einfach gut enden. Auch wenn du dich dann fragst: “Warum soll ich das Buch dann noch lesen?” Es geht ja nicht darum, dass am Ende alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, sondern es geht darum, wie Lea es bis dahin schafft. Dieser Weg ist nicht nur ein Mutmacher für Mädchen im gleichen Alter, sondern zeigt einem, wie unberechenbar das Leben doch spielen kann und dass manchmal alles anders kommt, als man sich das vorgestellt hat.

EMPFEHLUNG:
Ich bin zwar selbst schon 28 Jahre, aber ich finde “Liebe ist ein Nashorn” wirklich allerliebst und kann es getrost jedem kleinen, aber jedem großen Mädchen mit Hang zum Kitsch ans Herz legen.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Saidy.
127 reviews
August 13, 2023
Le daría 4 estrellas pero con las ilustraciones se ganó las 5, de verdad este equipo de escritora e ilustradora hizo un trabajo increíble y lo amé.

Es genial entender y analizar un poco más la pubertad desde diferentes puntos de vista, tanto como el adolescente y la familia se ven involucrados por está etapa, así que este libro es de mucha ayuda.

Pd. es súper divertido.
p.pd. Amo a Jan, es tan tierno.
Profile Image for Judith Holzapfel.
74 reviews1 follower
July 16, 2024
ich wollte eigentlich nur mal wieder in den ersten teil reinlesen & schauen wie dieses buch, welches meine teenager zeit so geprägt hat, gealtert ist. und WOW ich bin immer noch obsessed & konnte es kaum zur seite legen. es ist so unglaublich witzig & mit einer leichtigkeit geschrieben. die illustration sind sowieso toll, genauso wie die nashörner. (nur ihr love interest ist bisschen boring, aber naja ist halt auch ein typ)
Profile Image for Kathrin.
313 reviews
January 9, 2021
Süßes Buch mit tollen Illustrationen, sodass ich es sehr gerne gelesen habe!
Displaying 1 - 12 of 12 reviews

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