Sigrid Zeevaert wurde 1960 in Aachen geboren und wuchs mit vier Geschwistern auf. Während ihrer Grundschulzeit in einer Montessori-Schule begann sie bereits, das Schreiben als Ausdrucksform für sich zu entdecken, auch wenn sie damals noch nicht daran dachte, dass das zu ihrem Beruf werden könnte. Nach dem Abitur studierte sie Lehramt für die Primarstufe. Als Examensarbeit entstand hier ihr erstes Jugendbuch "Max, mein Bruder", für das sie 1987 mit dem Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet wurde. Weitere Bücher folgten, und statt in den Schuldienst einzutreten, wagte sie den Schritt in die schriftstellerische Selbstständigkeit. Ihre Werke gehören fast ausnahmslos dem Genre des realistischen Kinderbuches an. Immer wieder ist sie fasziniert, wie einmalig jede Geschichte für sich ist: Immer wieder mit einem besonderen Blick in die Welt, ins Innere des Menschen, in dem es lebendig und widersprüchlich zugeht, zärtlich und abgründig, und alles vorkommen kann. Ihre Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. „Und ganz besonders Fabian“ wurde für das ZDF verfilmt. Heute lebt die Autorin mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Aachen.
Dieses Buch fand ich super und top, weil es eine sehr schöne Geschichte leider mit einem traurigem Ende ist. Als ich das Ende gelesen hatte, musste ich weinen, weil das mich zu tiefst gerührt hat. Dieses Buch ist eigentlich gar nichts für kleine Kinder die sechs oder sieben Jahre alt sind .Auf jeden fall empfehle ich dieses Buch sehr ob nun Erwachsen oder Kind.