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The Hedgehog Diaries

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A beautifully written story about the end of life, in which hedgehogs become a metaphor for hope

It is the Winter Solstice and Sarah Sands is sitting by her father's bedside, bracing herself for loss. What her father needs to do, she thinks, is conserve his energy - to hibernate like a hedgehog. When the hedgehog curls up in its bed of leaves, its heart rate slows, its body temperature drops and for months there it remains, hardly breathing at all.

A few days earlier, Sarah and her grandson had found a poorly hedgehog in the garden and taken it to the local hedgehog sanctuary. They named her Peggy, and her fate had become a matter of pressing concern. When death looms, it's easier to talk about hedgehogs. There is something about these homely and yet mysterious creatures - prickly and defenceless, wild and tame - that, as Ted Hughes put it, makes us feel deeply sympathetic towards them.

Hedgehogs have captured the imagination of poets and philosophers for centuries. They have managed to outlive roads, dogs, strimmers and pesticides, but now they are an endangered species. For Sarah Sands, our failure to protect them is a symptom of our alienation from the living world. But all is not yet lost. In this charming, idiosyncratic book, she explores the meaning and morals of hedgehogs, and finds, in hedgehog world, a source of deep solace and wisdom.

130 pages, Kindle Edition

Published September 14, 2023

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About the author

Sarah Sands

12 books1 follower

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1 star
3 (3%)
Displaying 1 - 17 of 17 reviews
Profile Image for Rebecca.
4,191 reviews3,448 followers
February 22, 2024
(2.5) Reasons for reading: 1) I’d enjoyed Sands’s The Interior Silence and 2) Who can resist a book about hedgehogs? Here she covers a brief slice of 2021–22 when her aged father was dying in a care home. Having found an ill hedgehog in her garden and taken it to a local sanctuary, she developed an interest in the plight of hedgehogs more widely. In surveys they’re the UK’s favourite mammal, but they’re in severe decline and today’s children are much more likely to see a hedgehog in a Beatrix Potter book (or dead on a road) than to encounter one in the wild. It’s been years since I saw one alive.

Sands brings an amateur’s enthusiasm to her research into hedgehogs’ place in literature, philosophy and science. Ancient Greek poet Archilochus wrote, “The fox knows many things, but the hedgehog knows one big thing.” What could that be? She never quite decides, but she visits rescue centres, meets activists in Oxfordshire and Shropshire who have made hedgehog welfare a local passion, and travels to Uist to see where hedgehogs were culled (back in 2004) to protect ground-nesting birds’ eggs.

I think the idea behind the book was to link personal brushes with death with wider threats of extinction: “The bigger story has been that a hedgehog-friendly environment is a sign of a harmony with nature, while their absence speaks of a land out of joint.” Unfortunately, Sands’s lack of expertise is evident, and not just when she converses with Hugh Warwick, the UK’s chief hedgehog advocate. She writes, “we scatter my dad’s ashes in a place he loved, under a tree in which stone curlews had nested.” Ummm … stone curlews nest on the ground, not in trees. This was well-meaning, but inconsequential and verging on twee.
Profile Image for jacky.
3 reviews1 follower
December 2, 2024
Wenn man den Klappentext liest, erwartet man eine emotionale Geschichte über den Tod eines geliebten Menschen und einen Igel, der hilft mit der Trauer umzugehen.

Leider wurden diese Erwartungen schnell zunichte gemacht. Das Buch ist sehr trocken und emotionslos geschrieben, sodass die Trauer über den Verlust des Vaters absolut nicht bei mir angekommen ist.

Neben den Dingen, die man über Igel erfährt und wie man diese vor dem aussterben bewahren kann, reihen sich eine Menge von anderen Themen ein, die das Buch meiner Meinung nach nicht gebraucht hätte (zB Politik, Kriege etc.).

Gefallen hat mir, dass ich doch einige Tipps im Umgang mit Igeln bekommen habe, die mir so vorher nicht bewusst waren.
Profile Image for Millie Capon.
18 reviews
June 26, 2024
Favourite Line: “It was just a hedgehog. But love is a relationship between dying things.”
8 reviews2 followers
February 5, 2024
Beautiful read! Thank you james & Claire for lovely Christmas present 🤩
133 reviews
January 6, 2025
Das Igel-Tagebuch ist kein Roman, sondern ein sehr persönliches essayistisches Buch der BBC-Journalistin Sarah Sands über die britische Kulturgeschichte des Stacheltiers, gepaart mit einem langsamen Abschiednehmen von dem Vater der Autorin. Es ist eine Erkundungstour und ein langsames Kennenlernen - was macht die Tiere aus und was machen Igel mit den Menschen? Sie selbst findet ein verletztes Stacheltier - Peggy - just zu jener Zeit, als ihr Vater ins Krankenhaus kommt. Nachdem sie das Tier gerettet hat, beginnt sie, sich intensiver mit seiner Art und seiner Kulturgeschichte zu beschäftigen. Sie wird dabei sehr oft philosophisch, auch gesellschaftskritisch und es ist erstaunlich, wie oft sich unterschiedliche Menschen schon literarisch mit dem Stacheltier auseinandergesetzt haben, wie es uns Sands wissen lässt. Augenscheinlich ist jedenfalls: Brit:innen lieben Igel, das Tier nimmt auf der Insel eine ganz besondere Rolle ein und viele Dörfer und Städte haben es sich in den letzten Jahren zur Aufgabe gemacht, das bedrohte Stacheltier zu retten, indem sie ihre Gärten igelfreundlich gestalten und ihr Wissen mit großer Leidenschaft weitergeben.

Neben dem Igel ist aber das langsame Abschiednehmen von Sands Vater ein zweiter Erzählstrang. Persönlich, aber doch recht nüchtern, nimmt sie uns mit in den einsetzenden Trauerprozess, der mit dem Abschiednehmen des Vergänglichen beginnt. Schnell ist die Aufmerksamkeit aber wieder auf die kleinen Wildtiere im Garten gelenkt, denn die Natur schafft es ihr Trost zu spenden. Nur die Dachse, natürliche Feinde der Igel, kommen in dem Erzählten gar nicht gut weg und das, obwohl der Mensch ihre größte Gefahr darstellt. Kritisch anmerken kann man auch, dass das wuselige Wesen in seiner Kulturgeschichte oft allzu vermenschlicht wurde und die Autorin das fortsetzt, was aber eben auch menschlich ist und der Art keinen Schaden anrichtet.

Mein Fazit: Das Igel-Tagebuch ist ein besonderes, essayistisches Buch über die Kulturgeschichte der Igel in Großbritannien. Die Autorin verknüpft Wissen über das Stacheltier mit philosophischen und gesellschaftskritischen Gedanken und nutzt die gefundene Nähe zur Natur, um den Abschied von ihrem Vater zu verarbeiten. Es ist ein ruhiges und lehrreiches Buch mit britisches Flair, das erklärt, weshalb der Igel etwas Schützenswertes ist, auch wenn es in einigen Teilen zur Vermenschlichung tendiert.
239 reviews1 follower
November 15, 2024
Es gibt Bücher, die lassen einen so nachdenklich zurück, dass man nicht einmal genau sagen kann, was man denn von dem Buch hält, ob es einem gefallen hat oder nicht. Das Igel-Tagebuch ist für mich eines dieser Bücher. Meine Gedanken reichen von Faszination und Begeisterung bis hin zu Enttäuschung.
Enttäuscht bin ich ein klein wenig, denn auf Basis des Klappentextes hatte ich mir das Buch anders vorgestellt. Es kommen zwar alle Elemente vor, welche erwähnt werden, aber der Text ist viel nüchterner und sachlicher. Dies gilt auch für die Passagen über Sarahs kranken Vater. Dies hat mich zu Beginn ein wenig irritiert, aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und fand es eigentlich auch äußerst spannend. Denn trotz der nüchternen Erzählweise schafft es Autorin Sarah Sands eine Fülle von Emotionen zu transportieren. Und obwohl das Buch verhältnismäßig dünn ist, habe ich doch länger zum Lesen gebraucht. Die einzelnen Kapitel haben mir so viel Stoff zu Nachdenken gegeben, dass ich manchmal auf für ein paar Tage das Buch aus der Hand legen musste.
Die Erzählung ist gespickt mit wissenschaftlichen Fakten über Igel. Sarah Sands hat sich einerseits zu dem Thema belesen, aber andererseits auch viele Interviews mit Igel-Experten und Fans geführt. Ich traue mich zu behaupten, dass hier die meisten noch einiges lernen können. Der Igel wird in dieser Erzählung aber nicht nur wissenschaftlich betrachtet, sondern natürlich kommt auch die literarische Figur nicht zu kurz. Komplett neu für mich war, in wie vielen Liedern oder politischen Reden Igel eine Rolle spielen.
Der Titel des Buches bringt seinen Inhalt perfekt auf den Punkt; Igel Tagebuch. Denn einerseits ist diese Erzählung eine wissenschaftliche Abhandlung und andererseits Sarahs Tagebuch, in dem sie ihre Gedanken und Ängste aufschreibt. Eine unglaublich faszinierende Mischung, die sowohl den Kopf als auch das Herz beschäftigt.
Profile Image for Graham.
685 reviews11 followers
December 27, 2023
A Christmas present from my father in law, after its review in of all places the Church Times. This little book, with larger print and wider leading, will fit into your pocket and be finished within a day or two.
Its contents though will stay around for a while. As a meditation on dealing with loss and grief by using them as motivators it works well. Anecdotes, woven with Zoom and Phone calls, from the tip of Scotland to the foot of Alderney illustrate how people have found solace by doing something to help their fellow inhabiters of Planet Earth. Of course hedgehogs are mentioned: but both as themselves and as metaphors for a way of being. We have a philosophy of hedgehog here: getting on with the job, not being showy. With that in mind, the job is best done - it appears - by folk building communities that buy into the conservation projects, whether that’s by aiding food banks, or by drilling holes in walls thus creating hedgehog highways.
It’s worth saying that this was written as Boris Johnson was having his sins catch up with him, as well as Russia foolishly invading Ukraine, so sharp (and actually quite apposite) political comment also dots this book. Perhaps one day more people will be like hedgehogs and do what needs doing without making big impacts on those around them. And with that said, it’s also worth mentioning that if you were expecting a natural history of hedgehogs this is not it; but it is a good natural history of how people can come together after awful circumstances.
Profile Image for travelsalongmybookshelf.
586 reviews47 followers
October 26, 2023
What are your thoughts on hedgehogs? Everyone knows them, gorgeous little spiky creatures, independent, solitary, snuffling beings. I always have in my mind Mrs Tiggy-Winkle I suppose from my childhood, with her apron at a stove.

‘It suddenly seems to me that the unheroic hedgehog could be the symbol of the pandemic. While leaders pontificated or partied, elsewhere, people drove the buses and set about vaccinating.’

I see them in my day job, sometimes injured, always sick but we still love them, they always get named and we initially treat and then away they go to our local hedgehog rescue. There is an amazing community of hedgehog carers out there- it’s joined up social care which we would do well to take note of for humans.

‘Hedgehogs may be unaware of the moral principles invested in them. They are too busy worrying about maggots.’

I was sent this copy of The Hedgehog Diaries a while ago and it felt right to sit and read it now in the Autumn. This book speaks of hedgehogs, wisdom, grief and loss, nature, kindness and home. It is a little gem, a wonderful quieting read which I just loved.

‘A marriage is founded on memory…the years vanished and they were in love again. Love is a relationship between dying things.’

It is a touching and very moving book which I read in one sitting but I know that I will return to.
Profile Image for coala.
1,383 reviews5 followers
October 24, 2024
Das Igel-Tagebuch von Sarah Sands ist mehr als nur die Geschichte eines Igels. Es verbindet auf wundervolle Weise die Erzählung über den verletzten Igel Peggy mit der persönlichen Erfahrung der Autorin, die parallel ihren pflegebedürftigen Vater begleitet. Der kleine stachelige Begleiter wird zum Symbol für Hoffnung und Trost in einer schweren Zeit des Abschieds. Sands’ Tagebuchstil lässt die Leserschaft tief in ihre Gefühlswelt eintauchen, während sie mit der Natur und ihren Gedanken um das Loslassen ringt.

Der Igel, der zunächst nur ein verletztes Tier ist, entwickelt sich nach und nach zu einem wichtigen Symbol für die Zerbrechlichkeit und Schönheit des Lebens. Gleichzeitig lernt Sands nicht nur viel über die Spezies selbst, sondern auch über den Umgang mit Verlust und den Trost, den die Natur schenken kann. Die Erzählung ist voller faszinierender Details über Igel, von ihrem Winterschlaf bis hin zu literarischen Verbindungen, was das Buch zu einem vielschichtigen und nachdenklichen Werk macht, manchmal aber auch etwas ablenkend abseits vom roten Faden wirkt. Ein Buch, auf das man sich einlassen muss.

Das Buch ein bewegendes Memoir, das Tierliebhaber ebenso ansprechen dürfte wie Menschen, die in der Natur Zuflucht und Trost suchen. Besonders die sanfte Reflexion über das Leben, den Tod und die heilsame Kraft der Natur hinterlässt einen tiefen Eindruck.
930 reviews
November 10, 2024
Mir gefällt die Schlichtheit des Buches sehr gut, ich mag die Illustrationen des Igels, sie passt einfach perfekt um Titel und zur Geschichte. Mich hat die Haptik des Hardcover Buches sofort angesprochen.

In dem Buch geht es um Verluste und Hoffnung, Sarah Sands entdeckt im Garten einen verletzten Igel, es ist ein verregneter Herbsttag. Sie tauft den kleinen Igel Peggy und bringt ihn in eine Pflegestation. Gleichzeitig pflegt sie ihren Vater, sie muss sich auf den Verlust vorbereiten und das fällt ihr einfach schwer. Je besser es Peggy zu gehen scheint, je schlechter geht es ihrem Vater. Ein Buch über das Abschiednehmen aber auch über Hoffnung. Ich fand das Buch sehr emotional. Ich habe einige neue Fakten und Hintergrundwissen über Igel erhalten, die Autorin hat auch Corona mit in die Geschichte einfließen lassen, was mir gut gefallen hat. Die Mischung aus Wissen, Gefühlen und Charakteren war sehr ausgeglichen. Ich hatte viele schöne Lesestunden mit dem Buch und empfehle es auf jeden Fall weiter.
Profile Image for Ivan Monckton.
842 reviews12 followers
December 5, 2023
Another miss-sold book. Marketed as a natural history book to get readers like me to buy it, but in fact, despite the title, cover, quote on the front from the Director of the Natural History Museum, and the resume on the front dust wrapper flap, it is NOT a natural history book. It is more a book about coping with loss (the Goodreads blurb above mentions this, but the book’s cover does not). And whilst I understand the writing of the book probably helped the author get over her father’s death, I can not cope with the self promotion, name dropping and general pseudo intellectual writing contained within it. To be clear, I managed to get through more than half of it, but did not finish it.
246 reviews
November 25, 2024
Ich hatte mich auf dieses Buch wirklich gefreut und vielleicht deswegen etwas zu hohe Erwartungen gesteckt. Leider kam ich sehr schlecht hinein in das Buch und die Erzählweise, obwohl es in meiner liebsten Perspektive verfasst wurde . Es mag an der Übersetzung liegen oder am Alter der ich-Erzählerin, für mich war es leider stockend und zäh, ein wenig altbacken in der Struktur. Dich wenn man sich darauf einlässt gibt es sehr gute Gedanken und Einblicke in das Leben, den Tod, Abschiede und Pflege. Es sind schwere Themen und da ist es manchmal leichter über Igel zu reden … wie die Erzählerin genau richtig zu Beginn denkt.
Profile Image for Sophie Newman.
47 reviews5 followers
June 30, 2024
When I picked this up, for some reason I thought it was a cute fiction story that revolved around hedgehogs but it was actually a memoir written by a journalist about life, death, and hedgehogs as a metaphor. I enjoyed the story-like sections where Sarah discovers a hedgehog in her garden, but wasn’t too fussed about the political sections
178 reviews2 followers
November 12, 2024
ein interessantes buch, das viel über igel erklärt und berichtet. leider war mir manches politische detail zu viel und zu nüchtern. viele sachliche informationen waren gut, dennoch hatte ich der beschreibung nach noch mehr über den persönlichen bezug zum igel und über den abschied zum vater erwartet und erhofft. dennoch ein gutes buch, das ich gerne gelesen habe.
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