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Cet été-là

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Coutainville, un week-end du 14 Juillet. Trois couples d’amis se retrouvent. C'est un rite immuable et léger. Une parenthèse joyeuse. Cet été-là, pourtant, un adolescent s'immisce dans leur petit groupe pour raviver, peut-être malgré lui, des culpabilités anciennes, des blessures... Cet été-là est un roman sur la fragilité des existences que l'on voudrait heureuses - mais dont les failles se creusent au rythme des mensonges et des compromis, un roman sur la solitude, lorsque le temps a passé, lorsque la lucidité a remplacé l'insouciance, et les doutes la jeunesse.Une écriture incroyablement vivante et féminine.

250 pages, Mass Market Paperback

First published January 5, 2011

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89 people want to read

About the author

Véronique Olmi

44 books72 followers
Véronique Olmi is a French playwright and novelist. She won the Prix Alain-Fournier emerging artist award for her 2001 novella Bord de Mer. It has since been translated into several European languages. Olmi has published a dozen plays and half a dozen novels.

(from Wikipedia)

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Community Reviews

5 stars
5 (1%)
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43 (16%)
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117 (44%)
2 stars
67 (25%)
1 star
29 (11%)
Displaying 1 - 30 of 33 reviews
Profile Image for Sarah.
240 reviews5 followers
July 18, 2012
Véronique Olmi erzählt in ihrem Roman "In diesem Sommer" die dramatische Geschichte dreier Familien, die sich an einem Wendepunkt in ihrem Leben befinden. Mich konnte sie damit leider nicht vollständig überzeugen.

Zuerst zum Inhalt: Delphine und Denis besitzen ein Ferienhaus am Strand in der Normandie. Dort verbringen sie jedes Jahr mit ihren Kindern und ihren Freunden, dem Ehepaar, Marie und Nicolas, beide über 50, und der einige Jahre jüngeren Lola, die jedes Jahr einen neuen, jungen Liebhaber mitbringt, den französischen Nationalfeiertag. Doch in diesem Jahr will die gewohnte Routine sich nicht einstellen. Delphines und Denis’ Ehe ist am Ende, Marie ist arbeitslos und bekommt als Schauspielerin nur noch Angebote als Großmutter, Nicolas hat gerade erst eine schwere Depression überstanden und Lola kämpft mit eigenen Erinnerungen, während ihr 12 Jahre jüngerer Freund Samuel es ernster meint, als ihr bewusst ist.

Die Autorin beginnt ihren Roman mit einer sehr eindringlichen Atmosphäre und einer hohen Geschwindigkeit, die insbesondere durch die kurzen Kapitel erzeugt wird und den Leser sprunghaft von einem Schicksal ins nächste reißt. Leider ebbt das Tempo mit der Zeit ab, wodurch die Handlung jeden Schwung verliert und leider keine Spannung mehr aufbauen kann. Die Wendepunkte, an denen sich die sechs Protagonisten in ihrem Leben befinden, sind zwar gut ausgearbeitet, werden aber von jedem einzelnen einfach zu ausladend durchdacht, was das ganze teilweise zu melodramatisch erscheinen ließ. Handfeste Gespräche gibt es kaum, der Roman baut eher auf Gedanken, Geheimnissen und Andeutungen auf.

Zwar sind einige der subtilen Motive, wie etwa die kranke Kiefer im Garten des Ferienhauses, gut gewählt, die Autorin neigt aber für meinen Geschmack zum Überdramatisieren und sinnlosen Wiederholen. Sie schreibt viel, sagt wenig und verliert dadurch die Spannung und die Intensität der Handlung. Eine Nebenhandlung mit dem jungen Dimitri und Delphines Tochter fand ich zu guter Letzt recht deplatziert. Die Charaktere sind allerdings stark gezeichnet und konnten mich überzeugen. Die einzelnen Facetten werden gut ausgearbeitet, die einzelnen Persönlichkeiten sind nachvollziehbar und vielschichtig.

Das Ende der Geschichte hat mir auf der einen Seite zwar gut gefallen, auf der anderen Seite wurde ich das Gefühl nicht los, dass die Handlung nicht zu Ende geführt wurde und die Lösungen am Ende bei all den Zweifeln in den Gedanken der Protagonisten aus dem Nichts kamen. Alles löst sich recht einfach, ohne große Spannungen, sodass am Anfang bei mir der Eindruck bleibt, eine zwar gute, charakterlich starke Geschichte gelesen zu haben, von der allerdings leider rein gar nichts übrig bleibt und die zu zwei Dritteln völlig überzogen dargelegt wurde, verglichen mit dem banalen Ausgang.

Sprachlich hat mir der Roman besser gefallen. Es liest sich gut, aber nicht anspruchslos. Die Autorin spielt mit der Sprache, beschreibt atmosphärisch sehr dicht und erzeugt eine sehr passende, leicht bedrückende Stimmung.

Fazit: Eine Geschichte über den Wendepunkt im Leben ihrer Protagonisten, die bei mir nicht über das Prädikat "ganz nett" hinauskommt, obwohl sie gerade am Anfang und durch die starken Charaktere durchaus das Potential für mehr hatte. Leider verliert sich die Spannung und das Ende wirkt nichtig. Schade. 3 von 5 Sternen.
Profile Image for Buchdoktor.
2,367 reviews190 followers
June 8, 2013
Zum französischen Nationalfeiertag werden drei Paare und ein paar Jugendliche kurze Zeit gemeinsam in einem Ferienhaus in Coutainville in der Normandie verbringen. Delphine und Denis ahnen sicher, dass es die letzten Tage sein könnten, die sie gemeinsam mit ihren Kindern Alex und Jeanne verbringen werden. Jahr für Jahr hatte das Paar in den Sommern am Meer verfolgen können, wie die Kinder und ihre Spielgefährten heranwuchsen und wie alle anderen alterten.

"Die Sonne stand jetzt hoch, und das Meer war unsichtbar. Schon sah man die Gestalten, die auf die Jagd nach Krabben und Sandaalen gingen. Jedes Jahr war es so, die gleichen Gesten, die gleichen Bilder in derselben Landschaft und die Freude, sich wiederzusehen, mit klar verteilten Rollen und dem gemeinsamen Wunsch, das alles gelingen sollte. In diesem Jahr aber würde nichts so ablaufen wie erwartet." (S. 27)

Drei Paare, zwei Männer, die seit ihrer Schulzeit miteinander befreundet sind, Jugendliche und ihre gleichaltrigen Gäste, Eltern und Kinderlose - bereits in der Zusammensetzung der Gruppe, die in Coutainville aufeinander tifft, liegt Zündstoff für einen spannenden Familienroman. Feine in die Zukunft gerichtete Andeutungen lassen Konflikte zwischen den Gastgebern ahnen, die sich auch durch das Einladen von Freunden nicht verdrängen lassen. Mit Weinkeller, einer Putzfrau, die sich um das Haus kümmert, Golf und Reitsport demonstrieren Delphine und Denis bürgerlichen Wohlstand. "Sie hatten Geld im Blut". (S. 118) Man hält sich für etwas Besseres und meidet die Wochenenden, wenn die Einheimischen sich am Strand treffen. Marie, deren Karriere aus Altersgründen am Ende ist, kann bei ihren Freunden kaum auf Verständnis für ihre finanziellen Sorgen hoffen. Delphine hadert mit dem Erwachsenwerden ihrer Tochter Jeanne und Lola bringt wie in jedem Sommer wieder einen anderen Liebhaber mit nach Coutainville. Nicolas litt vor einiger Zeit an Depressionen und muss sich beim Sport mit seinen nachlassenden Kräften abfinden. Beim Zurschaustellen körperlicher Fitness am Strand kann Nicolas micht mehr mithalten. Die Rituale der Begüterten, die sich in ihrem Publikum gespiegelt sehen möchten, werden nicht nur ihm zur Last. Dimitri schließlich, ein junger Mann, der sich mit Jeanne am Strand unterhält, wird zum Katalysator und zur Projektionsfläche bisher sorgsam verdeckter Konflikte, als er Delphines Territorium betritt. Die Kiefer, die das Ferienhaus beschattet, wird symbolisch zur Kraftprobe zwischen Delphine und dem jungen Mann.

Die von Veronique Olmi hingetupfte Stimmung der französischen Atlantikküste zieht beim Lesen sofort in ihren Bann. An den Ferientagen am Meer fallen die Masken. Paare, die einander nicht zuhören oder aneinander vorbei reden und ihre bisher unausgesprochenen Konflikte treten vor der Kulisse sommerlicher Sorglosigkeit deutlich hervor. Das Ende von Lebensphasen, Abschiede von Personen und von Illusionen lassen sich in der Ausnahmesituation nicht mehr verbergen, wenn die Beteiligten auf engem Raum miteinander auskommen müssen.

Für eine leicht lesbare Sommergeschichte in Einzelszenen entfaltet Veronique Olmis Roman in seinen Dialogen zwischen wechselnden Gesprächspartnern eine erstaunliche Tiefe.
550 reviews50 followers
March 4, 2021
Sympa à lire mais rien d'extraordinaire.
Profile Image for Les Lectures de No.
531 reviews3 followers
August 25, 2023
Il y a bien longtemps que je veux découvrir la plume de Véronique Olmi suite à plusieurs avis positifs sur cette auteure. Alors quand j'ai vu ce roman dans les rayons de ma médiathèque, je me suis laissée tenter... mais ce fut une grosse déception pour moi ce roman.

Même si l'ambiance estivale et le joli cadre du littoral normand sont au rendez-vous, je n'ai aucunement accroché aux personnages. Je les ai trouvé fades voire même caricaturés pour certains.

Qui est cet adolescent qui surgit au milieu de ce weekend estival entre amis ? On s'attend à ce qu'il est un rôle et fait surgir de nombreuses révélations... mais non, on survole simplement quelques idées et on a oublié le rôle attendu de ce personnage...

Je suis allée au bout de ma lecture en espérant qu'à un moment ça bougerait mais non... Heureusement la plume de l'auteure est assez fluide à lire.
Cette lecture est une jolie déception, et ne restera pas marquée dans ma mémoire. Moi qui avait entendu tant de positif de cette auteure, j'hésite grandement à relire sa plume !
Profile Image for Marie.
452 reviews12 followers
September 24, 2024
J'étais bien contente de trouver ce roman dans la bibliothèque où je loge temporairement. J'avais beaucoup aimé Bakhita. Quel effort j'ai fait pour rester intéressée...à partir de la première page où on nous présente en rafale 8 personnages. Difficile de s'intéresser à ces gens, parfois parce qu'ils ne sont pas très sympathiques, parfois parce qu'ils sont indéfinis ou absents ou superflus. C'est bien écrit et c'est peut-être pour cela que je l'ai entièrement lu.
67 reviews
April 23, 2019
Un groupe de parisiens sans intérêt ne font rien d'intéressant dans un lieu inintéressant.

Véronique Olmi a du talent - ça se sent - mais en lisant ce roman, j'ai eu l'impression que le coeur n'y était pas.

Un conseil: laissez tomber ce livre et allez lire Bakhita (du même auteur) à la place - vous ne regretterez pas.
73 reviews1 follower
September 27, 2025
Premier livre de Olmi que j’aime moins. Histoire un peu triste .Mais des personnes qui retrouvent leur identité… déjà présente pour la plupart d’entre eux.
Les jeunes sont les jeunes et ils découvrent , les incertains sont parfois des incertains qui enfin choisissent leur chemin , ceux qui sont bien seuls demeurent dans leur solitude puisqu’ils y sont bien.
Profile Image for Fabienne Lafon.
211 reviews2 followers
February 26, 2020
Je suis assez mitigée car j'ai trouvé qu'il y avait des passages d'une grande justesse sur les sentiments et les relations humaines, et d'autres où les réactions des personnages m'ont semblé complètement tirées par les cheveux. Globalement un très bon moment de lecture tout de même.
Profile Image for Marha.
3 reviews
March 30, 2021
trop long, trop de suspens pour pas grand chose
Profile Image for Jordana Simon.
Author 5 books22 followers
January 14, 2023
El libro que mejor refleja mi amor por la playa, las descripciones de las sensaciones playeras. Le final no me convenció del todo y eso le quita una estrella.
186 reviews2 followers
January 30, 2023
Vraiment bof. On attend un évènement pendant tout le bouquin et effectivement :il ne se passe rien...
342 reviews
June 30, 2023
Pas désagréable à lire une fois que l'on a compris qui est qui mais il ne se passe pas grand chose. Déçue
Profile Image for Seren.
60 reviews
January 3, 2024
Enfin je le termine ! J'ai rien compris de a à z, je voulais juste le terminer.
Laissez moi le relire dans 10 ans.
Profile Image for Nathalie.
273 reviews3 followers
April 17, 2025
Nej men varför slutade jag inte i tid? Något gjorde att jag ändå trodde att det skulle hända något med dessa relativt ointressanta människor. Gäsp!
11 reviews1 follower
July 13, 2025
Les personnages ne sont pas attachants et l'histoire décousue
Profile Image for Sophie Torris.
299 reviews4 followers
August 29, 2021
On est à la veille du 14 juillet près de Coutainville, sur la côte normande, dans la belle maison de Denis et Delphine, qui surplombe la plage. C'est une tradition, ils y reçoivent chaque année deux couples d'amis. C'est l'histoire de leur amitié mais aussi de leur vie de couples que le temps qui passe a fragilisée. Les mots sont toujours bien choisis chez Olmi, mais ses personnages sont un peu cliché: trois femmes, une femme déprimée qui pense quitter son mari, une croqueuse d'hommes, une vieille actrice qui n'a jamais percé. Un adolescent mystérieux apparait et vient remuer le passé, les secrets, les non-dits.
Profile Image for Sandra.
179 reviews1 follower
July 21, 2012
Meine Meinung:

Als ich die Leseprobe gelesen hatte, ging ich mit großen Erwartungen in dieses Buch. Die Beziehung von Delphine und Denis machte mich neugierig. Es schien, dass sie immer noch so viel Liebe füreinander übrig hatten und dennoch nicht mehr zusammen sein konnten. Und auch all die anderen Paare befinden sich an einem Scheideweg in ihrem Leben. Und als ich das Buch weiterlas, wurde ich nicht enttäuscht.

Doch beginnen wir wie immer mit dem ersten Eindruck, dem Cover. In Zeiten des eBooks ist es immer wieder schön, mal ein richtiges Buch in den Händen zu halten. Auf dem Cover gucken wir aus dem Haus von Delphine und Denis auf den Strand, wo vier Menschen stehen. In weiter Ferne, alles in dezenten pastellenen Tönen gehalten. Ein sehr ansprechendes Cover, verträumt. Dazu der Titel. All das lässt nichts erahnen, von dem Schicksal/dem Leid, das das Buch offenbart.

Wie oben schon geschrieben befinden sich alle Figuren an einem Scheideweg. Delphine und Denis am Rande ihrer Ehe. Langsam erfahren wir, was zum Bruch geführt hat. Beide sind Opfer ihrer Schicht, ihres Alltags. Irgendwie traurig. Kann man sich doch tatsächlich vorstellen, dass es da draußen ganz viele Delphines und Denis gibt. Dann gibt es noch Nicholas und Marie, die ihre Liebe offen leben. Erst scheint es zwischen beiden ist alles ideal. Doch auch bei Ihnen stehen Veränderungen an. Auch diese beiden müssen sich eingestehen, nicht ganz ehrlich mit sich selbst und mit dem anderen zu sein.
Und schließlich die wilde Lola mit ihrem neuen jungen Lover Samuel, die jedes Jahr einen anderen Mann mit ins Ferienhaus bringt. Sie, die berühmte Sensationsjournalistin. Wir werden im laufe des Buches noch traurige Wahrheiten ihrer Vergangenheit erfahren. Und dann dieser Samuel, der als junger Mensch in seinen Sturm und Drang Jahren Hoffnungen hegt, diese gestandene Frau zu zähmen. In vollem Liebestaumel.

Zwischen all diesen Problemen/Geheimnissen taucht plötzlich Dimitri auf und bringt alles ganz schön durcheinander.

Die Figuren sind wundervoll gezeichnet. Es gibt viele Andeutungen, nicht alle Geheimnisse werden offenbart. Vieles spielt sich auch in der Fantasie des Lesers ab. Das Ende bleibt ein wenig offen. Die Figuren sind sehr authentisch. Wer hier einen leichten Sommerroman erwartet wird, aber enttäuscht. Es ist ein trauriges Buch, sehr nachdenklich, bedrückend und dennoch ehrlich und autentisch. Mir hat es sehr gut gefallen.

Fazit: Eine schöne Sprache, sensibel und authentisch beschriebene Charaktere. Keine beschwingte Sommerlektüre, keine Romanze. Eine Geschichte über den Scheideweg des "Mittelalters", Mid-Life-Crisis. Wunderbar traurig, nachdenklich, bedrückend und dennoch so wahrhaftig und authentisch.Eine Leseempfehlung.
This entire review has been hidden because of spoilers.
237 reviews1 follower
January 30, 2016
Ein Buch, das meiner Meinung nach mächtig gut in das Land passt, in dem es spielt und auch von seinem Stil her etwas unverkennbar Französisches an sich hat.

Allein die Art, wie das ganze Buch geschrieben ist, macht für mich die ganze Atmosphäre vollkommen französisch, da die Autoren aus Frankreich, gefühlt, einen sehr eigenen Stil haben. Ansonsten wäre das nicht gegeben, dann könnte der Roman auch in jedem anderen Land spielen, aber der Schreibstil legt den Ort der Handlung sehr präzise fest.

Ingesamt fand ich es schon interessant, was man so alles über die einzelnen Charaktere im Lauf der Handlung erfahren kann, wobei die Handlung an sich sehr unscheinbar und ereignislos verläuft, denn die Charaktere sind einigermaßen interessant und es kristallisieren sich auch recht unterschiedliche Persönlichkeiten heraus, nur muss ich auch sagen, dass auf mich alle irgendwie unscharf und abgehackt wirken. Man kann an ihnen zwar manche Facette sehen, aber bei keinem wirklich einen ganzen Menschen, denn dazu fehlen einfach zu viele Informationen.

Mich hat auch in vielen Fällen die Art von den dargestellten Persönlichkeiten sehr gestört, denn jeder von ihnen hat sich über etwas oder jemanden geärgert, spricht aber nicht darüber und meckert lieber still in sich weiter. An sich finde ich alle in diesem Punkt ganz schlimm, denn ich hatte den Eindruck, dass alle Charakter vollkommen alles ernste, was hätte aufkommen können, verschwiegen haben und wenn dann nur über Belanglosigkeiten gesprochen haben. Mich hat das beim Lesen auch irgendwie ziemlich aufgeregt, da ich diese, für mich dumme, Verhalten der Charaktere so gar nicht nachvollziehen konnte.

Ebenfalls gar nicht nachvollziehen konnte ich bis jetzt einen Satz aus dem Klappentext, nämlich den, die ganzen Konstellationen bei der Suche nach Jeanne, da es einfach irgendwie nicht stimmte bzw. ich es eventuell auch nicht erkennen konnte, was ich aber nicht glaube. Von daher ist der Klappentext auch ehrlich einfach eine Sache, die ich an dem ganzen Buch echt schlecht fand, da er mich etwas vollkommen Falsches hat erwarten lassen hat.

Ein einfach irgendwie ganz anderes Buch, was wohl auch daran liegt, dass es französisch ist, das mir auch irgendwie, ich kann nur nicht genau sagen kann, warum, auch ein wenig gefallen hat, aber auch in vielen Punkten auch wieder nicht, da mich die Charakter zum Beispiel ehrlich aufgeregt haben!
Profile Image for Ritja.
620 reviews
July 19, 2012
Drei Paare und eine Tradition...am 14. Juli treffen sie sich in der Normandie in einem Ferienhaus, nahe am Strand und mit einer großen alten Kiefer. Sie kennen und mögen sich und doch ahnen sie kaum, was jeder von ihnen wirklich fühlt. Sie wollen diese Tradition und die Erinnerungen an die schönen Tage in diesem Ferienhaus festhalten und müssen doch feststellen, dass sich vieles geändert hat und die gemeinsame Vergangenheit nicht alles zusammenhalten kann. Delphine und Denis haben zwei Kinder, er ist erfolgreich, sie ist gelangweilt mit Liebhaber und gemeinsam haben sie sich nichts mehr zu sagen. Denken jedoch ähnlich und missverstehen sich trotzdem. Sie sind sich überdrüssig und doch sind sie traurig, dass es nicht mehr funktioniert. Das zweite Paar sind Marie und Nicolas, eine erfolglose Schauspielerin und ihr depresiver Mann halten krampfhaft aneinander fest und versuchen das Negative in ihrem Leben zu ignorieren. Lola altert und will es doch nicht wahrhaben. Nicht binden, immer in Bewegung bleiben, auch bei den Männern...doch will sie das wirklich? Und wer ist Dimitri? Ein junger blasser Mann, der von Jeanne, der Tochter von Delphine, mitgebracht wurde, sorgt für Unruhe und Aufbruch.

Viele kleine Kapitel, die sich immer mit einem Paar befassen und dann den Schwenk zu den anderen Charakteren schafft. Leicht zu lesen und eindringlich geschrieben, man kann die Spannungen zwischen den Paaren und Partnern förmlich spüren. Der Leser steckt mittendrin und doch bleibt er nur der stille Beobachter und ahnt das Ende. Schönes Buch, was ich gern empfehle.
Profile Image for Per Eriksson.
50 reviews2 followers
September 21, 2018
Ett sällskap gamla vänner lämnar Paris för att fira nationaldagen i sommarvillan vid havet där ett relationsdrama vidtar.

Den här uppsättningen av historia är nästan något av en egen genre i fransk litteratur och film. Jag har läst och sett flera uppsättningar med varierande resultat. Véronique Olmis Den sommaren är en synnerligen lyckad uppsättning.

Sällskapet som träffas har gjort det under många år. Under åren har vanor och traditioner byggts. Över tid har dessa vanor och traditioner tagit överhanden medan relationerna inte har utvecklats.

Denna sommar har vi nått vägs ände. Det enda som håller ihop relationerna är yttre omständigheter; vanor och traditioner. Behovet att gå vidare i relationerna blir uppenbart nödvändigt.

Sällskapet bryts mellan behovet av uppbrott och känslan av trygghet i det bestående.

Den sommaren, är en ljuvlig roman att läsa på många sätt. Som läsare får vi följa med till den franska Atlantkusten och njuta av dofterna, havet och får uppleva ett laddat relationsdrama. Olmi fångar och beskriver karaktärer på ett lysande levande sätt. Det är helt enkelt en perfekt sommarbok för hängmattan.

746 reviews
September 9, 2015
Comme chaque année, trois couples d'amis passent le 14 Juillet au bord de la mer, en Normandie. C'est un rite immuable et léger. Une parenthèse joyeuse.Cet été-là, pourtant, un adolescent inconnu surgit et s'immisce dans leur petit groupe pour raviver, peut-être malgré lui, des culpabilités anciennes, des blessures, des secrets. En quelques jours, le destin de ces êtres va basculer.Cet été-là est un roman sur la fragilité des existences que l'on voudrait heureuses - mais dont les failles se creusent au rythme des mensonges et des compromis. C'est un roman vrai sur la solitude, lorsque le temps a passé, lorsque la lucidité a remplacé l'insouciance, et les doutes la jeunesse. Etre un homme. Etre une femme. Sait-on seulement ce que c'est ? Et comment l'on y parvient ?
Profile Image for Anne-Sophie.
363 reviews1 follower
won-t-finish
February 12, 2017
Bof, même pas envie de le finir.

C'est l'histoire d'une bande d'amis blanc et riche à la plage. Au bout de cent mille ans après 48 insinuations du type "Mais ils ne se doutaient pas que cet été là, rien ne se passerait comme prévu", l'auteure essaye doucement de faire monter la pression : un jeune homme essaye de s'introduire dans le groupe, et on apprend à demi mot qu'il voudrait se venger.

Désolé, je me suis déjà trop ennuyée, je ne saurais jamais pourquoi ni comment mais ça ne fera pas un gros vide dans ma vie je crois.
Profile Image for Noémie.
469 reviews99 followers
April 15, 2011
bien mais une atmosphère pesante, un peu comme les petits mouchoirs même si l'histoire n'est pas du tout la même, mais on y retrouve des similitudes, 3 couples d'amis en vacances, des secrets inavoués, des décisions qui changeront le cours des choses, un roman sur la vraie vie, quoique assez pessimiste...
Profile Image for Hélène.
18 reviews1 follower
April 26, 2011
Ce livre, j'en avais vu une critique dans Elle qui disait que si on avait aimé "Les petits mouchoirs" alors on aimerait ce livre. Je l'avais donc acheté les yeux fermés.
J'adore, d'autant plus qu'il se passe en Normandie.
A lire
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