Das beschauliche ostfriesische Dorf Canhusen wird durch eine Mordserie aufgeschreckt. Kommissar David Büttner und sein Assistent Sebastian Hasenkrug stehen vor einem Rätsel: Warum mussten die Opfer sterben? Und was hat es mit den Teebeuteln auf sich, die bei jedem der Opfer gefunden wurden? Haben diese Morde womöglich etwas mit dem Tod zweier junger Männer zu tun, die in der Nachkriegszeit auf mysteriöse Weise ums Leben kamen? Sie beschreibt die Charaktereigenschaften eines jeden Dorfbewohners so exakt und natürlich. Hier spüre ich nicht nur die Kompetenz, sondern auch die Liebe zu ihrer Heimat.
In dem kleinen ostfriesischen Dorf Canhusen, wo jeder jeden kennt, geschieht ein Mord! Bald darauf gibt es eine zweite Leiche, und die Kommissare David Büttner und sein Assistent Sebastian Hasenkrug stehen vor einem Rätsel. Wer ist für diese Morde verantwortlich, und was hat es mit den Teebeuteln auf sich, die bei den Leichen gefunden wurden? Und was hat ein altes Foto aus der Nachkriegszeit mit den Morden zu tun? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn es hat den Anschein, als sollte ein ganzer Stammtisch ausgelöscht werden. *** Mein Leseeindruck: Ich lese sehr gerne Bücher, die in Ostfriesland spielen, und so wollte ich mir die Kriminalromane von Elke Bergsma auch einmal näher anschauen. "Das Teekomplott" hat mir dann auch sehr gut gefallen. Es ist ein solider Kriminalroman mit einer eher unkomplizierten Krimihandlung. Besonders raffiniert ist der ganze Aufbau nicht, aber die Geschichte hat mich gut unterhalten können und ich habe das Buch sehr gerne gelesen.
Bei diesem Krimi kommt wohl jeder auf seine Kosten. Handlungsort ist ein Dorf in Ostfriesland, wo jeder jeden kennt. Es kommt zu mehreren Morden, die, wenn man von den Gemeinsamkeiten in Form eines Teebeutels ausgeht, zusammenzugehören scheinen, obwohl die Mord-Methode jedes Mal eine andere ist. Doch was ist das Motiv? Geht tatsächlich ein Serienmörder um? Die beiden Ermittler Büttner und Hasenkrug haben ordentlich zu tun, um hinter das Geheimnis zu kommen.
Es macht Freude, den beiden so ungleichen Ermittlern zur Seite zu stehen und zu beobachten, wie sich langsam ein roter Faden herauszukristallisieren scheint. Dennoch war ich recht verwirrt und habe geradezu aufgelacht, als ich letzten Endes doch auf dem richtigen Dampfer war, wenn auch anders als angenommen.
Spannend, mit vielen Verwicklungen und Wendungen, Geheimnissen und Hinweisen zu deftiger deutscher Hausmannskost, schreibt die Autorin in einem einfachen, schnörkellosen Stil mit vielen Dialogen und hält den Leser dabei in Atem. Mich hat sie mit diesem Stil überzeugt und in mein Leserherz geschrieben.
Es ist ein amüsantes Buch sehr kurzweilig und ich als Zugezogene aus Bayern, erkenne viele Eigenschaften der hier lebenden Leute wieder. Das Ende ist sehr überraschend.
Da ich das 11 Buch der Serie schon gelesen hatte dachte ich das ich nun mal am Anfang der Serie an. Dieses Buch war in Ordnung und lässt sich schnell lesen. Das Ende war etwas abrubt.