Verdichtung und Pluralität: Europa zwischen 1500 und 1800
Reformation und Konfessionalisierung, Kriege und Aufklärung veränderten bis zur Französischen Revolution grundlegend das Verhältnis von Individuum, Glauben und Gesellschaft. Die damit erinhergehende Transformation des von christlichen Fürsten dominierten Kontinents zu einem Europa souveräner Staaten, teils mit entstehender nationaler Identität, steht im Mittelpunkt der Darstellung des Neuzeithistorikers Robert von Friedeburg.