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Karl May Pockets #9

Кралят на петрола

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- Правилно постъпвате, мешърс, дръжте здраво един за друг! Не мисля, че това е необходимо заради Краля на петрола, защото не мога да кажа лоша дума за него, но ви давам този съвет заради индианците. Нихорасите и навахите са изровили бойната секира, а казват, че дори и на иначе толкова миролюбивите моки не можело да се има доверие. Како да кажа на Винету и Поразяващата ръка, ако дойдат?

Карл Май /1842-1912/ прави прървите си крачки в приключенския жанр през 1875 г- с разказа "Олд Файерхенд". След 1880 г. изцяло се отдава на писателската професия. До края на 1990 г. създава десетки произведения със стотици образи, много от които стават нарицателни. Едва след като получава широка популярност като писател, осъществява мечтите си и пътува до Северна Африка и Близкия изток /1899-1900/ и САЩ /1908/. Творчеството му е огромно по обем. Книгите му са публикувани в повече от осемдесет милиона екземпляра в целия свят.

512 pages, Hardcover

First published January 1, 1893

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About the author

Karl May

1,454 books441 followers
Karl Friedrich May (also Karol May) was one of the best selling German writers of all time, noted mainly for books set in the American Old West, (best known for the characters of Winnetou and Old Shatterhand) and similar books set in the Orient and Middle East. In addition, he wrote stories set in his native Germany, in China and in South America.

May also wrote poetry and several plays, as well as composing music; he was proficient with several musical instruments. May's musical version of "Ave Maria" became very well known.

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1 star
8 (<1%)
Displaying 1 - 15 of 15 reviews
Profile Image for Alexander Carmele.
481 reviews460 followers
February 4, 2024
Murakami im Wilden Westen. Gebrüder Sanftmut geben Nachhilfe in Spuren Lesen und lassen ein paar Problemchen im Friedenspfeifenrauch verdampfen. Zwiespältiges Leseerlebnis.

Inhalt: 2/5 Sterne (spannende und viele redundante Stellen)
Form: 3/5 Sterne (sehr einfache Sprache, Mundart +1)
Komposition: 1/5 Sterne (sehr lose geknüpfter Erzählrahmen)

Mein erster Karl May-Roman seit der Jugendzeit in der ungekürzten Originalfassung (die meisten kursierenden Varianten sind schätzungsweise um ein Drittel kürzer). In „Der Ölprinz“ beschreibt May in dokumentarisch-naturalistisch-kommentierender Manier die Reise deutscher Auswanderer im Süden der USA, die sich auf die Suche nach Abenteuer, einen Neuanfang oder nach musikalischer Inspiration begeben haben.

»Ich suchte ihn natürlich sofort auf, kam jedoch zu spät, denn die Villa "Bärenfett", welche er bewohnt, war verschlossen - alles zu, kein Mensch da, und vom Nachbar konnte ich nur erfahren, daß der Hobblefrank für längere Zeit verreist sein müsse. Ich habe als ganz selbstverständlich angenommen, daß er nach Amerika ist, und bin ihm nachgereist.«
»Warum aber grad in dieses wilde Arizona hinein? Haben Sie denn Grund, zu glauben, daß er sich in dieser Gegend befindet?«


Was sich entspinnt, liest sich als Gaukler- und Schelmenroman mit zivilisationskritischen Untertönen. May lässt seine Helden nie Gewalt anwenden. Sie wehren sich höchstens, und selbst dann wollen sie nichts und niemanden töten. Der Erzähler bedauert auch das Schicksal der Bisons und der Wildpferde, und assoziiert bereits die ersten Umweltverschmutzungen, die hier der Ölprinz bewirkt, um eine unermessliche Ölquelle zu simulieren. Die edlen Kämpfer auf Seiten der Navajo und Nijora lassen sich zeitweise an der Nase herumführen, finden jedoch alsbald zum Frieden zurück:

Dieser gab die Friedenspfeife an Mokaschi, welcher sich auch erhob, die gleichen sechs Züge that und dann ebenso laut wie Nitsas-Ini verkündete: »Hört, ihr Krieger der Navajos und Nijoras, der Tomahawk des Krieges ist wieder in die Erde versenkt. Die Männer der Navajos öffnen den Kreis, mit dem sie uns umschlossen haben, und sind dann unsre Brüder. Ich habe das mit dem Calumet bestätigt und es ist ganz so, als ob meine Krieger es gesagt und die Pfeife dazu geraucht hätten. Ich habe gesprochen, howgh!«

Ärgerlich: die wiederholende, didaktische Art, unanschaulich das Spähen und Suchen von Spuren aufzuarbeiten, das sich über Seiten hinzieht, obwohl bereits alles vom Erzähler wiederholt dargelegt wurde. Viele Szenen, nächtliches Anschleichen, Gefangennahme, das Aussenden von Kundschaftern wiederholt sich viel zu oft.

Erfreulich: Szenen, die ins Herz der Westernmystik führen, schnelles, spannendes Handeln, die Freundlichkeit und Höflichkeit von Winnetou, das zeitweilige Erfühlen und literarische Gestalten der Weiten des nordamerikanischen Kontinents.

Obwohl es mir zeitweise große Freude bereitet hat, wirkte das ausgeschwurbelte, verspielte, bizarre Handlungsgewirke doch oft zu gestreckt und die Situationen zu vorhersehbar. Ein Hunderte Seiten andauernde Lesefluss kam nicht auf. Ich werde dennoch „Der Schatz im Silbersee“ gerne lesen, denn die Figuren wurden von Seite zu Seite lebendiger und haben tatsächlich ein Eigenleben bekommen. Literarisch passiert so gut wie nichts. Karl May verwendet Sprache. Er gestaltet sie nicht.
Profile Image for Armin.
1,203 reviews35 followers
February 1, 2024
Bin selbst überrascht, dass der Ölprinz von mir auf einmal mit fünf Sternen bedacht werden musste.
Natürlich nur in der Karl-May-Wertung, sonst wären es wohl gute drei Sterne.
immerhin handelt es sich um eines der am besten komponierten Werke aus der Feder des Maysters, der bei den Jugenderzählungen nicht einfach früheres Schaffen aneinander schweißte, sondern wirklich frisch zu Werke ging. Im eigentlichen Zielgruppenalter hatte der vierte Streich im Wildwestsegment für die reifere Jugend einen schweren Stand bei mir. Der Schatz im Silbersee stellte alle vorher oder danach entstandenen Abenteuer in den Schatten, erst als Film und Hörspiel, dann auch in gedruckter Form. Im Anschluss an über 4000 Seiten mit dem Wurzelsepp voll allerlei verklemmter Liebesszenen von rund 40 Seiten Umfang, erscheint der Ölprinz als ein lange übersehenes oder verkanntes Meisterwerk, die repetitiven Momente erfreulich kurz. Um so spannender zu sehen, wie May die Vertreter seiner Zielgruppe ins Geschehen einbindet und durchaus ernst nimmt, während Erwachsene, die es besser wissen müssten, immer wieder ganz gewaltige Böcke schießen. Allen voran der Kantor emeritus Hampel und der Hobble-Frank, der allerlei historische und literarische Inkompatibilitäten munter miteinander koppelt.
Auch der Sohn des Bärenjägers, der Geist des Llano Estacado, Halbblut und der Schatz im Silbersee werden noch mal ihre Chance in voller Länge bekommen, vielleicht noch in diesem Jahr, womöglich im Flieger nach Deuschland oder auf dem Rückweg nach Paraguay.
Profile Image for Jan Komrska.
180 reviews15 followers
June 27, 2020
Karl May’s story of Arkansas banker traveling through Wild West to check his potential petroleum investment opportunity into the heart of Navajo territory in Arizona. Old Shatterhand (and his Hatatitla), Winettou and many other famous white frontiersmen (of German extraction) join their hands to save the unfortunate banker and his companions from the deceitful finders and dangerous Indians. Karl May makes sure the good triumphs over evil, so the story reminds me Little House on the Prairies (for the boys)!

Old Shatterhand’s iconic hand blows (to the head - AFL players could tell you something about them) as well as Winnetou’s impeccable skills of reading tracks as well as their peacemaking skills remain timeless and unwavering. Although I wonder how they manage to keep their outfits (hides and moccasins) spotless clean while they both ride the horses, climb the steep river banks, creep on their bellies, sleep by the fire, step on each other’s back....
16 reviews
August 10, 2021
lustig; schöne und interessante Charaktere (Schi-so und Familie hätten mehr Fokus bekommen sollen);
Leider fast nichts von Tante Droll und wenig von Hobble Frank;
Kantor als Humorfigur wurde zu sehr ausgeschöpft
Profile Image for Nihils.
76 reviews11 followers
October 21, 2016
Oha, da ist man einmal motiviert, zu reiner Unterhaltungslektüre zu greifen, glaubt, mit Klassikern nichts verkehrt machen zu können und somit weiterhin (äh, weitestgehend) erfolgreich am Boykott dem reinen Unterhaltungswert verschriebener Mainstream-Schreiberei festzuhalten, und dann sowas!

Dabei stieß mir beim Ölprinzen nicht das verromantisierte Gesamtkonzept deutscher Wildwestrezeption sauer auf. Hierin liegt tatsächlich eine neonostalgisch-eskapistische Qualität, die dereinzt gewiss nicht zu Unrecht Generationen beeinflusst und Millionen Jugendlicher zur nachmittäglichen Prärieparty in die Kinderstuben verbannt hat.

May zeichnet hier (mal ganz abgesehen von - ganz klar - Sam Hawkens) einen nervtötenden Charakter nach dem anderen. Shatterhand scheißt klug, Winnetou ist nicht ganz so cool wie Shatterhand, der Ölprinz ist manipulativer als Saruman, die deutschen Siedler sind großmäulig, grobschlächtig und dumm (gut, das mag durchaus auch heutigen Tatsachen entsprechen) und allen voran ist der Kantor emeriticus (fuck you!) Matthäus Aurelius Hampel die wohl schlimmste literarische Figur ever; eine komplette Sammlung verachtenswerter Eigenschaften in nur einer Person. Man wundert sich oftmals nur, warum der eigentliche, titelgebende Schuft gegen diese ignorante, egomane, naive Sau von Kantor beinahe schon wieder sympathisch wirkt (wohlgemerkt als Mörder). Ich könnte mich jetzt noch über dieses Arschloch erzürnen und erachte die Tatsache, dass der Typ zum Ende des Romans nicht aufgeknöpft wurde, schlichtweg als unhappy ending. (Funfact: In der '65er Verfilmung wird besagter Ätzkantor derart liebenswürdig von Heinz Erhardt verkörpert, dass das Wort Verwässerung eine ridikulöse Untertreibung ist. Als ob es ansonsten zwischen Romanvorlage und Film sonderliche Gemeinsamkeiten gäbe, ach, scheiß doch der Hund drauf ...)

Erzählerisch hat man's als Leser jedoch auch nicht gerade leicht. Die Dialoge scheinen zuweilen endlos und behandeln zumeist Hahnenkampfgehabe zwischen irgendwelchen Leuten. Die Handlung wird mancherorts gar nicht erzählt, sondern lediglich von den Protagonisten als fulminanter Plan gespoilert (da fuq). Mit der Nachvollziehbarkeit der Story ist es auch nicht sehr weit her: Wenn vom Indianerhäptling X die Rede ist, der unglaublich weise, umsichtig, erfahren und was weiß der große Manitou nicht alles sein soll, er sich dann aber von Fiesling Y auf 3 Buchseiten 6 Bären aufbinden lässt, dann ist das für mich ein Logikloch - und davon gibt es einige. Somit entsteht ein beinahe fragmentarischer Gesamteindruck. Als hätte man sich hanebüchener Wendungen bedienen müssen, um auf Romanlänge zu kommen.

Wie gehabt, genießen konnte ich den Ölprinzen nicht. Dafür sind einzelne Figuren schlicht zu einfältig und arrogant; die Hauptcharaktäre sind lediglich gut in irgendwas, bleiben in Ermangelung an Persönlichkeit aber fade; die Geschichte selbst ist zwar angemessen einfach, aber wenig fesselnd erzählt.

Fazit: Gewiss nicht mein letzter Versuch, mich May's Romanen zu nähern. Ich bin aber jetzt schon gespannter auf sein Spätwerk als ich es eigentlich sein wollte.
687 reviews7 followers
August 5, 2020
Parallel zur Sommeronlinelesung von KARL MAY & Co. „Winnetou@home“ habe ich die Historisch-kritische Ausgabe gelesen. Die Änderungen sind manchmal schade, weil gerade Hobble Frank im „Original“ gewinnt, aber Dialoge werden nicht nur dadurch natürlich lesbarer. Zur kompletten Geschichte muss ich sagen, dass ich nach fast 30 Jahren nach der Erstlesung doch viel vergessen habe. Eine Story, die sich langsam entwickelt und dann schön in Schwung kommt und Karl Mays Anliegen, den jungen Lesern Wissen und Werte zu vermitteln deutlich macht. Im 20. Jahrhundert konnten die Leser auch mehr mit Hobble Franks Anspielungen anfangen, daher gibt es sie in den Karl-May-Verlagsversionen für die heutige Welt deutlich weniger. Ein nettes Wiederentdeckung durch ein tolles Projekt. Auch mal auf YouTube reinschauen oder auf www.karl-May-Magazin.de!
371 reviews1 follower
May 10, 2021
Tämä kirja on kirjoitettu alunperin 1894, huhhuh. En ole koskaan lukenut näitä kirjoja, tai mitään intiaani/villinlännen/ yms tarinoita. Ihan mahdotonta meininkiä, enkä jaksaisi lukea näitä kovin monta. Ilmeisesti kirjailija on kirjoittanut kymmeniä kirjoja ja samoja henkilöitä siellä pyörii ongelmia ratkaisemassa. Mielenkiintoinen kokemus. Varsinkin se säveltäjäkanttori, se 12-osainen ooppera taitaisi olla myös kokemus, jos se joskus olisi valmistunut.
Profile Image for Robby.
18 reviews2 followers
August 4, 2009
Remind me of childhood memories..
18 reviews
March 14, 2020
It's a wild west story by Karl May... I don't really have to say anything else, obviusly by far not as good as the Winnetou-trilogy, but fans will like anyways!
Profile Image for Samuel.
94 reviews
August 11, 2025
Další, velmi dobře napsaný příběh o Mayových nejproslulejších hrdinech Západu. Opět, řekl bych až tradičně, příběh doprovází sledování tří banditů, kteří jsou pro peníze schopni jít bez přemýšlení i přes mrtvoly, avšak ,,kdo seje vítr, sklízí bouři", a tak je potká nečestný odchod na onen svět a dvěma nejznámějším hrdinům se (opět) podaří přivést k rozumu dva náčelníky znepřátelených indiánských kmenů, a tedy zabránit zbytečného krveprolití.
---
Another, very well written story about May's most famous heroes of the West. Once again, I would say almost traditionally, the story follows three bandits who are able to go over dead bodies for money without a second thought, but "he who sows the wind reaps the storm", and so they meet a dishonorable exit to the next world, and two of the most famous heroes (once again) manage to bring to their senses two chiefs of rival Indian tribes, and thus prevent unnecessary bloodshed.
Profile Image for RemiBlack.
53 reviews
July 29, 2022
2022/30
Zase jsme se potkali se spoustou slavných lovců (Sam Hawkens, Dick Stone a Will Parker; Hobble Frank a Tetička Drollová; a samozřejmě Old Shatterhand a Vinnetou), mimoto ale i se skupinou německých přistěhovalců. A tedy chvílemi před nimi ani Old Shatterhand neudržel svůj pověstný klid, kolik problémů zvládli nadělat (o dalších greenhornech nemluvě).
Je to pěkná Mayovka, i když na můj vkus se v ní už docela opakovaly zápletky - pořád někdo někoho osvobozoval. I tak se mi to líbilo, je to krásné, pohodové čtení mého dětství. :)
2 reviews
November 3, 2025
The oil prince was the second book of Karl May that I read and it holds so much memories...The characters are great,it's full of adventures and life lessons,there are a lot of cultural details added which makes it even more interesting and the book teaches you that there's nothing real behind the mask of money and wealth,it teaches that you can't trust anybody...It shows that a world ruled by money is full of lies and the most valuable things in this miserable life are loyalty and friendship
Profile Image for Truly.
2,764 reviews13 followers
November 9, 2025
Buku yang dineli saat acara di BP beberapa waktu lalu. Karena ukurannya tergolong imuts, tertimbun buku lainnya. Untuk akhirnya terlihat.

Tokoh utama Charlie digambarkan mencoba menjali persahabatan dengan pemuda Apache bernama Winnetou. Charlie selanjutnya dikenal dengan nama Old Shatterhand karena kepiawainnya dalam menggunakan senjata.
476 reviews2 followers
December 25, 2017
Not as bad as I thought it would be. Entertaining, though the characters were simple. I was surprised to see early acknowledgement of Native American rights, though May had a loooooong way to go.
65 reviews3 followers
October 15, 2015
Hmmm. Schwache vier Sterne. Der Anfang zog sich, das Ende war etwas knapp, aber zwischendrin genug der typischen Wildwest-Abenteuer. Mays komische Charaktere mag ich ja generell nicht, aber der Kantor war noch relativ erträglich. Und es gab mit Rosalie mal einen weiblichen Charakter mit Persönlichkeit, und sie hat mir auch gefallen!
Displaying 1 - 15 of 15 reviews

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