Inhalt Derek Grace war jahrelang arbeitslos. Nun bietet sich ihm die Chance auf einen gut bezahlten Job und er macht sich auf nach Kansas City zum Bewerbungsgespräch. Der Tag startet schon nicht gut, seine Frau kann ihn nicht zum Flughafen begleiten weil sie von einer fiesen Grippe erwischt wurde. Und nicht nur sie ist krank, fast jeder in ganz Amerika scheint diese Grippe zu haben. Auch das Personal der Firma in Kansas City bei der Derek sich vorstellen soll. Er muss im Hotel warten. Doch dann stellt sich heraus das die Grippe tödlich ist! Und die Toten bleiben nicht lange tot, sie erheben sich und fallen die Lebenden an! Derek muss nun zurück zu seiner Familie, und unterwegs kann er den ganzen Frust der sich über die Jahre angestaut hat gleich an den Zombies auslassen! Ein Job wie geschaffen für Derek, er wird der Dead Silencer.
Meinung An Zombiebüchern kann ich nicht vorbeigehen, noch dazu wenn sie im Luzifer Verlag erschienen sind.
Bleeding Kansas startet recht schnell, man lernt Derek kurz kennen, begleitet ihn nach Kansas City und dann kommen auch schon schnell die ersten Zombies und der Überlebenskampf geht los. Die Geschichte ist eine typische Zombiegeschichte die nicht viel Neues bietet. Es gibt viel Blut, Gemetzel und Exkremente. Für Zombiefans wirklich nichts Neues. Trotzdem war die Geschichte gut zu lesen und Dereks Flucht spannend zu verfolgen. Er schafft es immer vom Regen in die Traufe zu gelangen und hat so eine wunderbar zynische Weltansicht.
Am Anfang war Derek mir wirklich nicht sympathisch, seine Art kann auch sehr anstrengend sein, aber mit der Zeit habe ich mich an ihn gewöhnt und hatte fast schon Spaß dabei seinen Weg zu verfolgen.
Die anderen Charaktere bleiben sehr blass und die Machtspielchen der Überlebenden irgendwie vorhersehbar. Trotzdem hat mich das Ausmaß und der angebliche Ursprung der Grippeepidemie schockieren können. Die Zombies sind hier nicht mal die fiesesten Kreaturen die es in der Geschichte gibt!
Der Schreibstil war flüssig zu lesen. Kurz und knapp ist alles beschrieben, ab und an hätten es auch gerne ein paar Worte mehr zu einer Situation sein dürfen. Ab und an war diese knappe Erzählweise des Autors etwas verwirrend für mich.
3,6 Sterne. Ein solides Zombiebuch das alles beinhaltet was eine Zombiegeschichte braucht, bietet allerdings nicht viel Neues.
"Bleeding Kansas" is the first book in L. Roy Aiken's upcoming trilogy and I was totally engaged in this tale of a man going through all his trials and tribulations in trying to get back to his family in Colorado after he was stranded in Kansas during a job interview when what at first seems to be a nation-wide flu epidemic starts turning the sick into walking killers.
L. Roy Aiken is an excellent, clever, humorous & intelligent writer and makes reading fun. This is not your typical 'zombie-type' story...Roy writes with lots of heart & humor. I loved "Bleeding Kansas" & look forward to the next two in his trilogy!
Not bad, some of the characters aren't very likeable, the main character seems to go all Rambo and smart ass, not really sure how he didn't get himself killed, and not entirely sure what's going on yet but over all I've read worse.
I've read many zombie books the past year and this is by far the worst. The author was hung up on the dead releasing their bowels. Mentioned on almost every page.
Bleeding Kansas snuck up on me and I really enjoyed the story told. Made me think a little, laugh a little and wonder and have to run to my zombie story loving son for an explanation. Now he wants to read the story. Will have to see if it's on audible.