Drôles de zèbres Suite au bombardement de son zoo à Gaza, Mahmoud décide de peindre des rayures à des ânes pour remplacer les zèbres victimes de l'assaut. Ce fait divers aura des répercussions inattendues sur deux couples. D'abord James, correspondant de guerre américain du New York Times au Moyen-Orient, qui, bouleversé en découvrant ces étranges animaux, publie un article et aide Mahmoud à repeupler son zoo grâce à un voyage de collecte de fonds aux Etats-Unis. Mais aussi Jana, DJ berlinoise pleine de vie, que James séduit grâce à ce reportage insolite. Sur leur chemin, ils croiseront Matthieu, un jeune Français qui décide de se lancer dans l'écriture suite à la lecture de son article, et Mila, l'amante de Matthieu, partie vivre à New York afin d'y trouver l'inspiration pour ses toiles.
Cinq destins qui s'entrecroisent entre Paris, New York et Gaza, autour de cette vignette poétique. Cinq vies qui renouent avec l'espoir de la paix et de l'amour.
Ich habe so viel von diesem dünnen Büchlein (125 S.) erwartet, dass ich ja nur enttäuscht werden konnte. Genau so war es leider. Die Ausgangssituation mit den beiden „Zebras“ in Gaza fand ich speziell und spannend. Auch das Zusammenführen der verschiedenen Figuren in New York war eine tolle Idee. Nur die Ausführung enttäuschte mich masslos. Die Sprache ist plump, die Ideen hinter gewissen Szenen simpel und die Personen wirken flach (DJ), so dass sie mich überhaupt nicht interessierten oder berührten (nur Mahmoud etwas). Sicher kein „zauberhaftes Buch“, wie es auf dem Cover heisst. Eher ein „Fastfood-Kiosk-Schnellkauf-Fehlgriff“...!
Das Buch hat mich wegen dem schönen Cover und dem interessanten Klappentexte angesprochen. Mit einer Wertung habe ich mir aber schon lange nicht mehr so schwer getan, denn es konnte den Erwartungen leider nicht gerecht werden. Es kam mir vohr als ob die Charaktere und Situationen nur angerissen werden und man kam nie richtig in die Geschichte rein. Ich fand die Idee der Geschichte sehr gut aber am Ende war es für mich eher eine oberflächliche und unzusammenhängende Erzählung.
Leicht und schnell zu lesende Kurzgeschichte über die Zufälle des Lebens. Es werden wichtige und leider immer noch brandaktuelle politische Themen aufgegriffen, was mir persönlich sehr gefällt. Der Anfang war sehr vielversprechend, aber gegen Ende hin wurde es für mich sehr vorausschauend.
La storia alla base del romanzo (asini-zebre allo zoo di Gaza) è vera https://www.corriere.it/animali/09_ot... ma è finita malissimo nel 2016 https://www.reuters.com/article/us-pa... E' comunque l'unica parte interessante del libro, perché le due storie d'amore che in qualche raffazzonato modo le sono collegate mi hanno destato un coinvolgimento pari allo zero.
Die Gestaltung des Buchs ist wunderschön. Die Idee dahinter auch. Aber das war es dann leider auch fast schon...zu viel gewollt, würde ich sagen. Der Stil ist zu berichtend, die wirklich interessanten Situationen der Geschichte werden meist nur kurz geschildert. So bleibt die Stimmung etwas steril und man kommt den Charakteren nie wirklich nahe. Gegen Ende dachte ich dann plötzlich: Aha, JETZT wird's interessant! Und was passierte? Bumm, die Geschichte war aus. Schade!
Eine nette Kurzgeschichte, eher ein Märchen über Hoffnung, Begegnungen, Träume und die Liebe. Und das alles wegen 2 Zebras, die eigentlich gar keine sind..