Was passiert, wenn eine 31-jährige Akademikerin aus Berlin-Mitte ihr bisheriges Leben hinter sich lässt, um auf einer Insel Sumatras mit einem Mann, den sie zehn Tage kennt, in einer Bambushütte zu leben? Was passiert, wenn man Arbeit und Zivilisation, Freunde und Familie zurücklässt, um mit nicht mehr, als in einen Reiserucksack passt, ein Leben zu führen, von dem man keine Vorstellung hat, in einem Land, das man nicht kennt, mit einer Sprache, die man nicht spricht? Die Autorin Christiane Hagn wird dieses Wagnis eingehen ihr bislang größtes nach einer ganzen Reihe von Selbstversuchen, die sie in mehreren Büchern dokumentiert hat ("Glück to go" und "Auf Männerfang").