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Mit Wortwitz und einer gehörigen Portion schwarzem Humor präsentiert Jan Oldenburg die wohl anspruchsvollste Queste, die je ein High-Fantasy-Held gesehen hat. Denn was ist schwieriger, als einer verzogenen Totenbeschwörer-Tochter die gemeingefährlichen Flausen auszutreiben?
Wenn ein Oberbösewicht gleich am Anfang der Geschichte stirbt, ist meistens etwas faul. Doch das ahnt die Heldengruppe um den Zwergenkrieger Stahlbart noch nicht, als sie einen finsteren Totenbeschwörer ins Jenseits befördert. Ihr Erzfeind luchst den Helden in seinen letzten Atemzügen das Versprechen ab, auf seine kleine Tochter Nenia aufzupassen und sie zu ihren nächsten Verwandten zu bringen. Das allerdings ist weitaus gefährlicher als angenommen: Nicht nur scheinen alle potenziellen Adoptiveltern ausgemachte Psychopathen zu sein, sie sterben den Helden auch noch regelmäßig vor der Nase weg. Und dann ist da noch die kleine Nenia, die selbst alles andere als harmlos ist …

416 pages, Kindle Edition

First published September 17, 2013

15 people want to read

About the author

Jan Oldenburg

4 books4 followers
Jan Oldenburg is a German author of humorous fantasy novels.

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Community Reviews

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3 (6%)
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Displaying 1 - 8 of 8 reviews
Profile Image for Robin Bunbury.
243 reviews1 follower
October 18, 2018
Wie sein erstes Buch, die Fantastik AG, habe ich es sehr genossen dieses Buch zu Lesen. Es war einfach herrlich unterhaltsam und es fühlte sich an, als sei man auf einem Pen and Paper Trip, einfach wunderbar :)
Sarkastisch geschrieben mit interessanten Wendungen und Wirrungen.
Profile Image for Sebastian Hallmann.
27 reviews1 follower
January 26, 2014
Der Humor war mir zu flach, die Witze haben nicht gezündet. Einzig der Twist am Ende war wirklich gut.
Profile Image for Patrick.
24 reviews9 followers
January 9, 2015
Wenn ein Oberbösewicht gleich am Anfang der Geschichte stirbt, ist meistens etwas faul. Doch das ahnt die Heldengruppe um den Zwergenkrieger Stahlbart noch nicht, als sie einen finsteren Totenbeschwörer ins Jenseits befördert. Ihr Erzfeind luchst den Helden in seinen letzten Atemzügen das Versprechen ab, auf seine kleine Tochter Nenia aufzupassen und sie zu ihren nächsten Verwandten zu bringen. Das allerdings ist weitaus gefährlicher als angenommen: Nicht nur scheinen alle potenziellen Adoptiveltern ausgemachte Psychopathen zu sein, sie sterben den Helden auch noch regelmäßig vor der Nase weg. Und dann ist da noch die kleine Nenia, die selbst alles andere als harmlos ist …

So der Pressetext auf der Verlagsseite. Und das klingt doch eigentlich ziemlich vielversprechend, denn offenbar lässt Jan Oldenburg hier eine Persiflage auf das Fantasy-Genre los, und zwar "für alle Fans von Waler Moers", wie es auf dem Klappentext heißt. Aber gelingt dem Autor auch der schmale Gratwandel zwischen gelungener Satire und müdem Abklatsch?

Ich muss diese Frage leider verneinen – das Buch ist sicher nicht schlecht, aber mehr leider auch nicht. Und ob sich Moers-Fans so richtig dafür begeistern können, wage ich auch zu bezweifeln. Aber von Anfang an.

Wie der Inhaltsbeschreibung oben schon zu entnehmen ist, begleiten wir in Oldenburgs zweitem Fantasy-Roman eine Heldengruppe, wie sie im Buche steht: ein ruppiger Zwergenkrieger, der dem Alkohol nicht abgeneigt ist, eine schlaue Gnomenmagierin, ein grobschlächtiger Ogerbarbar und ein gewitzter Wichteldieb. Damit sind eigentlich schon mal alle Klischees in Sachen Abenteurergruppe bedient und es kann los gehen auf eine Hatz quer durch die "Fernen Länder", immer auf der Suche nach dem nächsten Verwandten der kleinen Nenia, wobei die Helden einige ganz schön merwürdige Dinge erleben und zwischenzeitlich sogar mal die Bekanntschaft von Aliens machen. Dabei gehen die Abenteurer nicht zimperlich vor, und nicht nur so mancher Widersacher muss bei der Aktion sein Leben lassen, sondern es gibt auch allerlei Kollateralschäden und "Unfälle", wodurch sich Nenias Verwandtschaft immer weiter dezimiert.

So nett die Idee sein mag, für einen ganzen Roman taugt sie leider nicht besonders gut, denn Spannung kommt im Laufe der Handlung nicht wirklich auf, während die Heldentruppe einen Verwandten nach dem anderen abklappert (außer am Ende, als es noch mal einen überraschenden Twist gibt). Spannend muss eine Komödie ja auch nicht zwangsläufig sein, solange sie witzig ist. Doch auch da verspricht das Buch leider mehr, also es dann halten kann. Vielleicht ist es auch einfach nicht meine Art von Humor, obwohl ich eigentlich Parodien wie den "Rittern der Kokosnuss" einiges abgewinnen kann. Doch bei Oldenburg bleiben die Witze größtenteils flach und vorhersagbar – die Stellen, an denen ich wirklich schmunzeln musste, kann ich wohl an einer Hand abzählen. Der einfältige Barbarenoger zum Beispiel, der eigentlich nichts in der Birne hat, dann aber doch mal was unerwartet Schlaues sagt, ist zwar ein lustiger Einfall, aber als Running-Gag, wie es hier der Fall ist, taugt das sicher nicht; nach dem ersten Mal ist es einfach nicht mehr lustig. Auch ansonsten bleiben die großen Lacher aus, und das Witze-Repertoire erschöpft sich oftmals darin, moderne Erfindungen aus unserer heutigen Zeit in die Pseudomittelalterliche Fantasy-Welt der "Fernen Länder" zu übertragen, wie z.B. die Ausbeutung von Billiglohnländern, der Versandhandel oder das Tourismusgewerbe.

Insgesamt ist "Totentrickser" ein ganz nettes Buch für nebenher, das aber leider nicht über das Mittelmaß hinaus kommt, da ihm einfach das Besondere fehlt. Es ist ganz drollig geschrieben und ab und an mal recht witzig, aber weder die Story noch der Humor sind sonderlich erwähnenswert. Wer also auf Fantasy-Parodien steht, kann vielleicht mal einen Blick riskieren, es gibt aber sicherlich lustigere Alternativen – an die Bücher von Walter Moers z.B. reicht der Roman sicher nicht heran. Daher gibt es 3 von 5 Punkten von mir: Nicht schlecht, aber auch nichts Besonderes. Tut keinem weh, muss man aber auch nicht unbedingt gelesen haben.
Profile Image for Solara300.
1,494 reviews43 followers
September 19, 2014
Beschreibung
Die Truppe um Brom den Zwergen Krieger ist in Sachen Kämpfe und unlösbare Aufgaben eine gestandene Mannschaft aber nachdem Ihnen der Nachtelf und Bösewicht Thanatos stirbt und er mit seinen letzten Worten Sie bittet sich um seine Tochter Nenia zu kümmern. Erwartet die Helden wesentlich mehr.....



Cover
Das Cover finde ich persönlich Super und es ist mir sofort aufgefallen. Ein richtiger Eyecatcher mit dem Trupp vorne drauf und es geht rund zur Sache! Sehr passend zum Inhalt und zum Titel! :D



Charaktere
Brom der Zwergen Krieger und auch ''Die Axt'' Stahlbahrt genannt, führt seinen Trupp durch manche Situation, da kann es auch schon mal vorkommen dass er den ein oder anderen Kopf als Rammbock benutzt! ;)

Selphyne die Gnormenmagierin ist einfach Klasse. Sie hilft Ihren Freunden, und hat mehr als einmal den passenden Spruch, sei er sarkastisch oder nicht! :D

Falfuin ist ein Waldmeisterdieb und beherrscht sein Handwerk mal sehr gut und mal weniger! :D

Bolgar der Barbarenoger ist hart im Nehmen was er auch sein muss, denn er war der Rammbock! :D

Nenia die junge Nachtelfe die Ihren Vater Thanatos verloren hat und auf Rache sinnt!

Thanatos der Totenbeschwörer und im Sterben liegende Nachtelf der den Freunden ein schier unlösbares Versprechen abnimmt!



Schreibstil
Der Autor Jan Oldenburg hat hier einen wunderbar sarkastischen und humorvollen Charakter, den ich sehr gerne lese geschrieben. Es plätschert nichts vor sich hin, sondern strotzt vor Selbstironie und den passenden Szenen. Es ist ein Genre in der Fantasy das nicht jeder gerne liest. Aber das mich immer wieder voll und ganz begeistert. Der Trupp harmoniert mit seinen eigenen kleinen oder großen Macken und macht das Lesen zum Vergnügen!



Meinung
Ein Gefallen mit Folgen! :D

Die Heldengruppe um Brom den Zwergen Krieger alias auch ''Die Axt'' Stahlbart genannt, muss dem im Sterben liegenden Nachtelfen und gleichzeitig Totenbeschörer Thanatos versprechen seine Tochter Nenia in gute Hände abzuliefern, das sie behütet aufwachsen kann.

Allerdings ist Nenia nicht gut auf die Truppe zu sprechen und zweitens verstirbt jeder dem Nenia zugeteilt werden sollte.

Aber unsere Helden sind sich einig die kleine irgendwann abliefern zu können.
Aber Nenia die kleine Nachtelfe ist nicht ohne und hält unsere Helden ganz schön auf Trab.



Fazit
Ein Klasse Werk von Jan Oldenburg das ich begeistert gelesen habe und das mit seinem ganz eigenen Wortwitz und sarkastischem Humor mir ein Lesevergnügen bereitet hat!



5 von 5 Sternen
Profile Image for Ayanea.
269 reviews1 follower
January 21, 2014
*Die gefährlichste Queste aller Zeiten*

Ich bin ein wahnsinniger RPG-Fan und Bücher von Walter Moers habe ich auch gelesen und lieben gelernt. Mit beiden Fakten wird nun auf dem Buchtitel geworben, dass es dann genau das Richtige für diese Leute zu sein scheint.

Besonders das mit dem Walter Moers, muss ich verneinen. Nicht einmal konnte ich den Zauber verspüren, die mir Bücher von Walter Moers geben. Für RPG-Fans ist es jedoch sicherlich etwas. Denn es geht darin um wohl die schwierigste und gefährlichste Queste aller Zeiten: die Tochter (Nenia) von dem Totenbeschwörer soll aufgrund dessen Todes zu der nächsten Verwandschaft gebracht werden. Das Mädchen ist dabei eine wahre Ausgeburt der Hölle- ganz die Tochter eben. Ich konnte diese Person einfach nicht ausstehen- aber das sollte wahrscheinlich so sein, war für meinen Lesegenuss jedoch abträglich.

Unsere Helden, Brom (Zwergenkrieger), Bolgur (Barbarenoger), Selphyne (Gnomenmagierin) und Falfnin (Wichtelmeisterdieb)sind vielfältig und einzigartig mit Wiedererkennungswert. Besonders gelungen fand ich einige Anspielungen wie, dass Selphyne nur einen begrenzten Vorrat an Magie zum Zaubern hat und diesen immer erst wieder aufladen muss (das kennt ein eingefleischter RPG Player und hasst das zuweilen) ;)

Der viel gerühmte Humor in diesem Buch war jedoch leider nicht so meins. Vieles zu vorhersehbar...oft musste ich denken: na das hätte ich jetzt auch schreiben können. So konnte ich nicht wirklich heftig lachen, sondern eher müde schmunzeln. Ich kann jedoch durchaus verstehen, wenn es Leute gibt, die dieses Buch absolut humoristisch und wundervoll finden. Es ist wie gesagt einfach nur nicht mein Fall.

Das Ende und die Auflösung der Queste fand ich wiederum sehr gelungen und es konnte mich etwas versöhnlich mit der Geschichte stimmen- die ich zwar ganz nett, aber zu weilen zu langatmig und zäh empfunden habe. Ich musste mich eher zum Weiterlesen zwingen. Dabei war jede Menge Action vorhanden.

Alles in allem ist Totentrickser ein humoristisches Buch im Fantasygewand und dürfte einige RPG Fans aus der Seele sprechen. Wenn einem dann der Humor zudem liegt, dürften schöne Lesestunden garantiert sein.

Mein Fall war es wie gesagt nicht, weswegen ich "nur" 3 Sterne vergebe....vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass ich an Hauptfiguren wie Oger und Zwergen nichts abgewinnen kann.... :D Ich liebe meine Figuren aus Final Fantasy :D
Profile Image for Cidar.
40 reviews
July 6, 2014
Flach. Seicht. (Lustig?).
2.8/5 Sterne

Durch ein (eigentlich) gemeinsames Lesen kam ich auf dieses Buch. Habe es letztendlich alleine gelesen und wenn ich jemand wäre, der Bücher abbricht, wenn sie mir nicht gefallen, die 70. Seite hätte ich nicht erreicht. Wäre (im nachhinein) auch kein großer Verlust gewesen.

Ja - Fantasy-Romane. Mag ich ab einem bestimmten Niveau, dies hier bot mir zu sehr die Ähnlichkeit zu Slapstick-Humor. Hin und wieder okay, aber ein Buch lang?
Es kam mir unglaublich flach vor, las sich aber auch sehr schnell, wäre also auch schnell vorbei gewesen. Ob nun die Witze lustiger werden oder ich mich mit der Zeit daran gewöhnt habe, kann ich nicht sagen, aber mit der Zeit wurde diese Flachheit lustig. Teilweise sogar ganz interessant.

Im Nachgeschmack ist mir aber dennoch danach, als sei mir durch das Lesen 1 IQ abhanden gekommen - so unsinnig es sich anhört, es beschreibt das Gefühl ganz gut. Reicht also einige Zeit mit Fantasy-Komödien-Romanen.
Displaying 1 - 8 of 8 reviews

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