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Fuck the Möhrchen: Ein Baby packt aus
Gut gebrüllt, Baby!
Bin noch im Bauch. Draußen schreit eine Frau. Will ihr sagen, mit Schreien erreiche man gar nichts. Jetzt schreit sie MICH an. Heiße wohl PDA. Origineller Name.
Wer sich je gefragt hat, was uns unser süßes Baby mit seinem ohrenbetäubenden Brüllen sagen will, findet hier Antworten – und was für welche. Die preisgekrönte Kabarettistin Barbara Ruscher liefert hochkomische Einblicke in Babys Sicht der biologisch korrekten Familienwelt.
Nach Monaten der Frühförderung in Mamas Bauch kennt Baby Mia zwar Mozarts Frühwerk, aber leider kann sie sich weder drehen noch sprechen. Nur ihr Teddy versteht sie. Und während Mia die ersten Meilensteine des Lebens – erstes Lächeln, erstes Mal Mama und Papa beim Sex stören, erstes Mal die olle Trulla anpinkeln, die Papa schöne Augen macht – hinter sich lässt, fordert der anstrengende Familienalltag seinen Tribut von ihren Eltern. Als zwischen Pekip und Biobrei die Ehekrise droht, müssen Mia und Teddy handeln.
Bin noch im Bauch. Draußen schreit eine Frau. Will ihr sagen, mit Schreien erreiche man gar nichts. Jetzt schreit sie MICH an. Heiße wohl PDA. Origineller Name.
Wer sich je gefragt hat, was uns unser süßes Baby mit seinem ohrenbetäubenden Brüllen sagen will, findet hier Antworten – und was für welche. Die preisgekrönte Kabarettistin Barbara Ruscher liefert hochkomische Einblicke in Babys Sicht der biologisch korrekten Familienwelt.
Nach Monaten der Frühförderung in Mamas Bauch kennt Baby Mia zwar Mozarts Frühwerk, aber leider kann sie sich weder drehen noch sprechen. Nur ihr Teddy versteht sie. Und während Mia die ersten Meilensteine des Lebens – erstes Lächeln, erstes Mal Mama und Papa beim Sex stören, erstes Mal die olle Trulla anpinkeln, die Papa schöne Augen macht – hinter sich lässt, fordert der anstrengende Familienalltag seinen Tribut von ihren Eltern. Als zwischen Pekip und Biobrei die Ehekrise droht, müssen Mia und Teddy handeln.
262 pages, Kindle Edition
First published September 1, 2013
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Community Reviews
Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Did Not Finish
January 13, 2026Dnf p14.
Nicht ganz mein Humor, war ein bisschen zu viel.
Nicht ganz mein Humor, war ein bisschen zu viel.
February 28, 2014
Kurzbeschreibung
Gut gebrüllt, Baby! Bin noch im Bauch. Draußen schreit eine Frau. Will ihr sagen, mit Schreien erreiche man gar nichts. Jetzt schreit sie MICH an. Heiße wohl PDA. Origineller Name. Wer sich je gefragt hat, was uns unser süßes Baby mit seinem ohrenbetäubenden Brüllen sagen will, findet hier Antworten – und was für welche. Die preisgekrönte Kabarettistin Barbara Ruscher liefert hochkomische Einblicke in Babys Sicht der biologisch korrekten Familienwelt. Nach Monaten der Frühförderung in Mamas Bauch kennt Baby Mia zwar Mozarts Frühwerk, aber leider kann sie sich weder drehen noch sprechen. Nur ihr Teddy versteht sie. Und während Mia die ersten Meilensteine des Lebens – erstes Lächeln, erstes Mal Mama und Papa beim Sex stören, erstes Mal die olle Trulla anpinkeln, die Papa schöne Augen macht – hinter sich lässt, fordert der anstrengende Familienalltag seinen Tribut von ihren Eltern. Als zwischen Pekip und Biobrei die Ehekrise droht, müssen Mia und Teddy handeln.
Über den Autor
Barbara Ruscher, geboren 1969 in der Nähe von Bonn, hat ein Lehramtsstudium und Referendariat in Musik und Germanistik absolviert, was ihr die Grundausbildung für die Bühne lieferte – schaffst du das, schaffst du alles. Seit 1998 ist sie auf den deutschsprachigen Kabarettbühnen unterwegs. „Fuck the Möhrchen“ ist ihr erster Roman.
Meine Meinung
Mit Fuck the Möhrchen begleitet man die kleine Mia in ihrem ersten Lebensjahr. Beginnt es mit ihrer Geburt endet das Buch mit ihrem ersten Geburtstag. Das ganze wird aus der Sicht der kleinen Mia erzählt. Sie kommuniziert mit ihrem Teddy sowie mit ihrem Liebsten Sören Wotan - ebenfalls ein Baby. Um sich mit Mama und Papa verständigen zu können entdeckt sie das schreien für sich und bekommt direkt so mit was sie damit erreichen kann.
Manch ein "Gespräch" mit ihrem Teddy fand ich etwas überzogen oder weit her geholt. Welch ein Baby hat solch Gedanken und kennt sich zum Beispiel schon mit Botox spritzen aus.
Ansonsten war das Buch recht unterhaltsam für mich. Es ließ sich recht gut lesen. Eine nette Unterhaltung für zwischendurch.
Ich vergebe hier 3 von 5 Sterne.
Gut gebrüllt, Baby! Bin noch im Bauch. Draußen schreit eine Frau. Will ihr sagen, mit Schreien erreiche man gar nichts. Jetzt schreit sie MICH an. Heiße wohl PDA. Origineller Name. Wer sich je gefragt hat, was uns unser süßes Baby mit seinem ohrenbetäubenden Brüllen sagen will, findet hier Antworten – und was für welche. Die preisgekrönte Kabarettistin Barbara Ruscher liefert hochkomische Einblicke in Babys Sicht der biologisch korrekten Familienwelt. Nach Monaten der Frühförderung in Mamas Bauch kennt Baby Mia zwar Mozarts Frühwerk, aber leider kann sie sich weder drehen noch sprechen. Nur ihr Teddy versteht sie. Und während Mia die ersten Meilensteine des Lebens – erstes Lächeln, erstes Mal Mama und Papa beim Sex stören, erstes Mal die olle Trulla anpinkeln, die Papa schöne Augen macht – hinter sich lässt, fordert der anstrengende Familienalltag seinen Tribut von ihren Eltern. Als zwischen Pekip und Biobrei die Ehekrise droht, müssen Mia und Teddy handeln.
Über den Autor
Barbara Ruscher, geboren 1969 in der Nähe von Bonn, hat ein Lehramtsstudium und Referendariat in Musik und Germanistik absolviert, was ihr die Grundausbildung für die Bühne lieferte – schaffst du das, schaffst du alles. Seit 1998 ist sie auf den deutschsprachigen Kabarettbühnen unterwegs. „Fuck the Möhrchen“ ist ihr erster Roman.
Meine Meinung
Mit Fuck the Möhrchen begleitet man die kleine Mia in ihrem ersten Lebensjahr. Beginnt es mit ihrer Geburt endet das Buch mit ihrem ersten Geburtstag. Das ganze wird aus der Sicht der kleinen Mia erzählt. Sie kommuniziert mit ihrem Teddy sowie mit ihrem Liebsten Sören Wotan - ebenfalls ein Baby. Um sich mit Mama und Papa verständigen zu können entdeckt sie das schreien für sich und bekommt direkt so mit was sie damit erreichen kann.
Manch ein "Gespräch" mit ihrem Teddy fand ich etwas überzogen oder weit her geholt. Welch ein Baby hat solch Gedanken und kennt sich zum Beispiel schon mit Botox spritzen aus.
Ansonsten war das Buch recht unterhaltsam für mich. Es ließ sich recht gut lesen. Eine nette Unterhaltung für zwischendurch.
Ich vergebe hier 3 von 5 Sterne.
July 7, 2014
Mias Geschichte beginnt während ihrer Geburt, Mia noch im Mutterleib. Wir sehen die Welt, wie Mia sie sieht. Und stellen fest: Babys bekommen mehr mit, als man denkt. Jeden noch so kleinen Streit ihrer Eltern bemerkt sie und versucht dann auch, beiden zu helfen. Die merken das jedoch meist gar nicht und schimpfen mit ihr.
Zu Beginn fand ich es noch sehr lustig, wie politisch unkorrekt Mia ihre Welt beschreibt.
Dann sehe ich mich erst mal in unserem Palast (Kreißsaal, Anm. d. Bloggerin) um und schreie entsetzt los, denn die Wände hat Gudrun-Rudolf-Steiner Wiebkötter in gebärmutterfarbenem Rosa gestrichen – zum Glück bin ich ein Mädchen, sonst müsste ich mit Sicherheit sofort schwul werden. (S. 6)
Auch ihre Missverständnisse haben mich häufig zum Lachen gebracht.
Zu meinem Entsetzen wache ich nach meinem ersten Schlaf […] nicht alleine auf. Neben mir liegt eine vollständig behaarte Gestalt mit einem Knopf im Ohr und grinst mich an. […] Ich fasse es nicht. Mama und Papa haben mich heimlich verheiratet. (S. 9)
Doch irgendwann wendete sich das Blatt. Ich war verwirrt. Und genervt. Denn wie kann es sein, dass die kleine Mia weiß, was schwul bedeutet und auch die Institution Ehe kennt, aber dann wiederum nicht weiß, was z.B. eine Samen-Spende ist. Ebenso kennt sie Pastinaken nicht, weiß aber durchaus, was ein Nackensteak ist, was Schwein ist und vor allem auch, was Antipasti sind.
Es ist sicherlich ein schmaler Grat, den die Autorin hier geht. Klar, dass Mia schon einige „erwachsene“ Sachen kennen muss, denn sonst wäre es ja halb so lustig.
Selbst die Frühförderung erklärt nicht, weshalb sie alles „etepetete“-artige kennt, aber stinknormale Sachen ihr vollkommen fremd sind.
Auch fand ich an mehr als einer Stelle die Wortwahl ziemlich ungeeignet. Ja, sicher, es ist eine Satire und soll daher überspitzt sein. Aber manchmal ist weniger einfach mehr. Am ersten Tag ihres Lebens nennt der Teddy die Mutter „Pinocchio-Schlampe“. Ich bitte euch. Das hat meinen Lesespaß dann doch ziemlich verringert.
Trotz alledem würde ich das Buch weiterempfehlen, denn es hat mich gut unterhalten.
Zu Beginn fand ich es noch sehr lustig, wie politisch unkorrekt Mia ihre Welt beschreibt.
Dann sehe ich mich erst mal in unserem Palast (Kreißsaal, Anm. d. Bloggerin) um und schreie entsetzt los, denn die Wände hat Gudrun-Rudolf-Steiner Wiebkötter in gebärmutterfarbenem Rosa gestrichen – zum Glück bin ich ein Mädchen, sonst müsste ich mit Sicherheit sofort schwul werden. (S. 6)
Auch ihre Missverständnisse haben mich häufig zum Lachen gebracht.
Zu meinem Entsetzen wache ich nach meinem ersten Schlaf […] nicht alleine auf. Neben mir liegt eine vollständig behaarte Gestalt mit einem Knopf im Ohr und grinst mich an. […] Ich fasse es nicht. Mama und Papa haben mich heimlich verheiratet. (S. 9)
Doch irgendwann wendete sich das Blatt. Ich war verwirrt. Und genervt. Denn wie kann es sein, dass die kleine Mia weiß, was schwul bedeutet und auch die Institution Ehe kennt, aber dann wiederum nicht weiß, was z.B. eine Samen-Spende ist. Ebenso kennt sie Pastinaken nicht, weiß aber durchaus, was ein Nackensteak ist, was Schwein ist und vor allem auch, was Antipasti sind.
Es ist sicherlich ein schmaler Grat, den die Autorin hier geht. Klar, dass Mia schon einige „erwachsene“ Sachen kennen muss, denn sonst wäre es ja halb so lustig.
Selbst die Frühförderung erklärt nicht, weshalb sie alles „etepetete“-artige kennt, aber stinknormale Sachen ihr vollkommen fremd sind.
Auch fand ich an mehr als einer Stelle die Wortwahl ziemlich ungeeignet. Ja, sicher, es ist eine Satire und soll daher überspitzt sein. Aber manchmal ist weniger einfach mehr. Am ersten Tag ihres Lebens nennt der Teddy die Mutter „Pinocchio-Schlampe“. Ich bitte euch. Das hat meinen Lesespaß dann doch ziemlich verringert.
Trotz alledem würde ich das Buch weiterempfehlen, denn es hat mich gut unterhalten.
January 11, 2015
Steckbrief:
Autor: Barbara Ruscher
Titel: Fuck the Mörchen – Ein Baby packt aus
Verlag: Aufbau Verlag
ISBN: 978-3-746629834
Genre: Humor
Buchrückseite:
GUT GEBRÜLLT, BABY!
Nach Monaten der Frühförderung in Mamas Bauch weiß Mia zwar alles über Mozarts Klavierkonzerte und die griechische Sagenwelt, kann sich aber weder drehen noch sprechen. Nur ihr Teddy versteht sie. Und der anstrengende Familienalltag fordert seinen Tribut bei ihren Eltern. Als die Krise droht, müssen Mia und Teddy handeln.
Die preisgekrönte Kabarettistin Barbara Ruscher berichtet aus der Perspektive eines Babys über die ökologisch, pädagogisch korrekte Familienwelt.
Klappentext:
Wer sich je gefragt hat, was sich wirklich hinter den engelsgleichen Kulleraugen seines Babys abspielt, was es uns mit seinem niedlichen glucksen, dem ohrenbetäubenden Brüllen und dem immer im unpassendsten Moment hochgewürgten Gemüsepamp eigentlich sagen will, findet hier Antworten. Und was für welche.
Cover:
Ein Baby, mit Möhrenmütze und einzelnen Möhren auf weißem Teppich. Den Titel sowie Autor in Rot und Grün gehalten.
Was kann noch dazu gesagt werden:
Es ist strange! Vollkommen verrückt, abgedreht und einfach irre komisch. Wie abgedreht das wird, zeigt sich schon, als man Mia einen Teddy in Bett legt und sie glaubt sie wäre zwangsverheiratet worden. Es bleibt so, es wird nicht schwächer oder schlechter.
Fazit:
Obwohl sehr lustig, war das einzige, was dieses Buch an Reaktion hervorzaubern konnte ein Grinsen. Ich empfehle es definiv weiter, aber es hat mich nicht völlig begeistert. Deshalb heute die Wertung gut.
Autor: Barbara Ruscher
Titel: Fuck the Mörchen – Ein Baby packt aus
Verlag: Aufbau Verlag
ISBN: 978-3-746629834
Genre: Humor
Buchrückseite:
GUT GEBRÜLLT, BABY!
Nach Monaten der Frühförderung in Mamas Bauch weiß Mia zwar alles über Mozarts Klavierkonzerte und die griechische Sagenwelt, kann sich aber weder drehen noch sprechen. Nur ihr Teddy versteht sie. Und der anstrengende Familienalltag fordert seinen Tribut bei ihren Eltern. Als die Krise droht, müssen Mia und Teddy handeln.
Die preisgekrönte Kabarettistin Barbara Ruscher berichtet aus der Perspektive eines Babys über die ökologisch, pädagogisch korrekte Familienwelt.
Klappentext:
Wer sich je gefragt hat, was sich wirklich hinter den engelsgleichen Kulleraugen seines Babys abspielt, was es uns mit seinem niedlichen glucksen, dem ohrenbetäubenden Brüllen und dem immer im unpassendsten Moment hochgewürgten Gemüsepamp eigentlich sagen will, findet hier Antworten. Und was für welche.
Cover:
Ein Baby, mit Möhrenmütze und einzelnen Möhren auf weißem Teppich. Den Titel sowie Autor in Rot und Grün gehalten.
Was kann noch dazu gesagt werden:
Es ist strange! Vollkommen verrückt, abgedreht und einfach irre komisch. Wie abgedreht das wird, zeigt sich schon, als man Mia einen Teddy in Bett legt und sie glaubt sie wäre zwangsverheiratet worden. Es bleibt so, es wird nicht schwächer oder schlechter.
Fazit:
Obwohl sehr lustig, war das einzige, was dieses Buch an Reaktion hervorzaubern konnte ein Grinsen. Ich empfehle es definiv weiter, aber es hat mich nicht völlig begeistert. Deshalb heute die Wertung gut.
November 28, 2015
hilarious ;)
Displaying 1 - 5 of 5 reviews





