Linda hat gerade ihr Studium beendet, doch leider bekommt sie die erhoffte Anstellung in einem Londoner Museum nicht. Da erreicht sie ein Brief ihres ehemaligen Professors, der sie bittet, einige Gemälde auf seinem Anwesen auf der Isle of Skye zu restaurieren. Da Linda dringend Geld braucht, nimmt sie die Reise auf sich. Auf dem Anwesen trifft sie auf Adam, dem Sohn des Professors, der gar nicht begeistert von Lindas Aufenthalt auf Glenoak Hall ist. Denn sein Vater hat Linda nicht kommen lassen, um die Gemälde in der Galerie zu restaurieren, sondern damit sein Sohn sich in sie verliebt. Adam nämlich kann mit festen Beziehungen überhaupt nichts anfangen, dafür aber mit den vielen Touristinnen, die er regelmäßig abschleppt. Linda wiederum hat für Männer wie Adam nichts übrig, wenn er nur nicht so verdammt anziehend wäre. Und da sind ja auch noch die bestialischen Morde an Frauen, die frisch aus dem Bett des Highlanders gehüpft sind. Ein spannender Liebesroman, der seine Leser von London auf die Isle of Skye und nach Edinburgh führt. 304 Taschenbuchseiten Highland Secrets war mehr als einen Monat in den Top 20 von Amazon.
„Du kannst also mit Männer wie mir nichts anfangen ? Du meinst, jemand wie ich würde dich kalt lassen ?“ .... „Ja“, sagte ich mit so viel Selbstbewusstsein in der Stimme, wie ich aufbringen konnte. //S. 47//
Klappentext (übernommen): Linda hat gerade ihr Studium beendet, doch leider bekommt sie die erhoffte Anstellung in einem Londoner Museum nicht. Da erreicht sie ein Brief ihres ehemaligen Professors, der sie bittet, einige Gemälde auf seinem Anwesen auf der Isle of Skye zu restaurieren. Da Linda dringend Geld braucht, nimmt sie die Reise auf sich. Auf dem Anwesen trifft sie auf Adam, den Sohn des Professors, der gar nicht begeistert von Lindas Aufenthalt auf Glenoak Hall ist. Denn sein Vater hat Linda nicht kommen lassen, um die Gemälde in der Galerie zu restaurieren, sondern damit sein Sohn sich in sie verliebt. Adam nämlich kann mit festen Beziehungen überhaupt nichts anfangen, dafür aber mit den vielen Touristinnen, die er regelmäßig abschleppt. Linda wiederum hat für Männer wie Adam nichts übrig, wenn er nur nicht so verdammt anziehend wäre.
Meine Meinung:
Es ist schon eine Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber da ich die Reihe endlich mal beenden wollte, war für mich ein re-read angesagt. Man darf es nicht zu ernst nehmen und allzu viel Tiefe oder Inhalt erwarten, aber dann macht es sogar richtig Spaß und es gab eigentlich nur eine Sache, die mich richtig störte.
Das Cover sagt mir ehrlich gesagt nicht zu. Zwar passt es durchaus zum Inhalt, aber ich bin einfach kein Fan von Gesichtern auf einem Cover, zudem passt die Haarfarbe überhaupt nicht zu der Hauptfigur aus der Geschichte. Es ist für mich kein Bewertungskriterikum, aber man hätte die Frau durchaus mehr auf Linda abstimmen können.
Die Geschichte habe ich vor gut 10 Jahren gelesen und anscheinend so gut wie vergessen, was ich auch gar nicht schlecht fand, das es sich anfühlte, als würde ich das Buch zum ersten Mal lesen. Nur ab und zu regte sich eine vage Erinnerung in meinem Kopf. Insgesamt ist es eher eine seichte Geschichte, die sehr erotisch ist, und Liebe mit Thriller kombiniert. Dass diese Kombi so gut funktioniert, liegt vor allem an dem klasse Schreibstil von MacKenzie, durch den man quasi durch die Seiten fliegt. Es ist voller Klischees und Kitsch und ehrlich gesagt musste ich auch ein paar Mal die Augen verdrehen, da es einfach etwas drüber wirkte. Aber es passte dennoch gut rein und unterhielt mich, zumal die Grundstimmung von Anfang sehr sinnlich war. Mir gefiel es, dass Linda selbst sagt, dass sie nicht die Eine ist, die Adam von seinen Vetrauensproblemen bekehrt und nicht zu naiv wirkte.
Es las sich flott und ich hatte die Geschichte schnell durch. Mir gefiel, wie MacKenzie trotz ein paar kleinerer Ausreißer gut die Balance hielt und ich bis zum Schluss mit fieberte. Der/die Täter fand ich wieder überraschend und sein/ihr Motiv wurde super erklärt, zudem ergaben ein paar Dinge danach mehr Sinn. Nur das Ende war nicht so ganz meins, weil es etwas knapp geraten ist und leicht runtergespült wirkte, vor allem ist es auch viel zu kitschig, aber das ist ja Ansichtssache.
!!!SPOILER!!! Es gab eigentlich nur eine Sache, die mich richtig störte. Als die beiden an der Kirche sind, geht es zwischen den beiden sehr heiß her. Linda sagt dann ganz klar und deutlich nein zu ihm, weil es ihr unangenehm ist, dass sie bei einer Kirche miteinander rummachen und er geht noch weiter, zwar nicht bis zum Äußersten, aber er setzt sich dennoch über ihr klares nein hinweg und es mag in solchen Romanen durchaus gängig sein und dieser hat ja schon einige Jahre auf dem Buckel, aber es ist eine Sache, die mir gar nicht gefällt und mir irgendwie sauer aufstieß. SPOILER
Die Charaktere wiesen zwar keine sonderliche Tiefe auf und bedienten sich der üblichen Schablonen, aber dennoch waren sie mir sympathisch, selbst der Täter/die Täter. Adam war der typische Macho, der durch einen schlimmen Verrat so wurde. Aber die wahre Liebe bekehrte ihn ganz fix, während die Angebetete sich dank ihm endlich aus ihrem tristen Leben befreien konnte. Da ich bei solchen Geschichten eh nicht viel erwarte, passte es für mich so und ich fand beide eben durchaus doch ganz sympathisch. Aber ich muss auch sagen, dass Linda vor allem zum Ende sehr mutig war.
Der Schreibstil las sich flott und vor allem war er sehr sinnlich und heiß, ohne zu übertreiben. Die Autorin hat hier echt eine gute Balance gehalten. Und ich weiß nicht, ob es Übersetzungsfehler sind oder welche der Autorin, aber da ich den zweiten Teil ohne diese Fehler jetzt hatte, vermute ich ersteres. Das ganz Buch über sind so viele Fehler reingehauen worden, dass ich mir schon eine Liste anfertigen konnte. So wurde zum Beispiel aus "die" "dich" und aus "gedrängt" "getränkt". Und leider riss es mich jedes Mal aus meinem Lesefluss, da ich mir zuerst überlegen musste, was nun eigentlich gemeint war. Wenn so was ein, zwei Mal passiert, ist es mir egal, aber bei der Menge störte es schon sehr.
Fazit: Wer einen sinnlichen Booksnack ohne allzu viel Tiefe mag, wird hier bestens unterhalten. Es ist super für zwischendurch, auch wenn ich dem Ende etwas mehr Inhalt gegönnt hätte, da es doch etwas knapp und kitschig geraten ist. Aber die Kombi aus Thriller, Erotik und Liebe funktionierte die meiste Zeit so gut, dass ich bestens unterhalten wurde. Es gab dann nur eine Sache, die mir so gar nicht gefiel. Dennoch gibt es von mir:
4 von 5 Sternen
This entire review has been hidden because of spoilers.
Da kam öfter mal was von dem ich echt nicht erwartet hab, dass es passiert auch wenn ich schon einen Verdacht hatte... Schon geschrieben und vor allem spannend auch wenn mir Adams Charakter nicht ganz so gut gefällt bis zum Punkt der alles verändert....eignet sich gut wenn die Hälfte der Klasse fehlt und die Lehrer keine seriösen Unterricht machen weil eh niemand das macht was er soll
Eine interessante Geschichte, spannend erzählt. Das Buch bietet eine gelungene Mischung aus Liebesroman und Thriller, ergänzt durch einige wirklich heiße Szenen.
Ein zentrales Thema des Buches ist Vertrauen, besonders in den Anfängen einer Beziehung. Das Buch stellt die wichtigen Fragen: Wem kann man vertrauen und wann wird dieses Vertrauen missbraucht?
Doch dann kam ich an einen Punkt im Buch, der einfach nur eklig war. In diesem Buch wird mit Gefühlen gespielt wie Katz und Maus, was manchmal faszinierend, aber auch verstörend sein kann.
Das Buch ist in sich abgeschlossen. Es gibt noch zwei weitere Teile, die ich jedoch nicht mehr lesen werde.
Insgesamt gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen. Es ist eine solide und spannende Geschichte, hat aber auch Elemente, die nicht jeder Leser angenehm finden könnte.
Vorab: Ich hatte aufgrund der Kurzbeschreibung etwas andere Erwartungen an das Buch, deshalb fällt mein Urteil u.a. wohl nicht so gut aus..
Was mir nicht gefallen hat: Es hatte sehr viele Fehler in Bezug auf die Interpunktion und leider waren an einigen Stellen auch Unterschiede wie das/dass und fiel/viel nicht richtig. Die Sätze waren oft zu lang/umständlich und gewisse Ausdrücke und Beschreibungen haben sich öfters wiederholt, daher konnte mich der Schreibstil nicht so wirklich überzeugen. Die Protagonistin war mir an einigen Stellen zu naiv und gewisse Gedankengänge konnte ich nicht nachvollziehen. Den männlichen Protagonisten fand ich persönlich zu blass und die ganze unheilvolle Geschichte hat sich für mich zu schnell/zu einfach aufgelöst (und war irgendwie auch vorhersehbar).
Was mir gefallen hat: Die Idee finde ich nach wie vor gut :) Die Beschreibungen der Landschaften u.ä. waren im Allgemeinen sehr schön und bildhaft und die vielen Zusatzinformationen fand ich auch interessant, z.B. in Sachen Whisky und Sehenswürdigkeiten in Edinburgh ;) Schön ist auch, dass die Protagonistin mal keine blonde Bohnenstange ist, sondern etwas von der schlank und rank-Mentalität abweicht. Ausserdem gefällt mir das Cover auch sehr, da es gut zum Inhalt passt. Alles in allem kann ich aber leider nicht mehr Sterne vergeben, da für mich die negativen Punkte überwiegen.