Ende des Jahres 3583 halten die menschenähnlichen Laren und ihr Konzil der Sieben nach wie vor die Milchstraße besetzt. Nur das Neue Einsteinsche Imperium der Menschheit, das sich in einer Dunkelwolke versteckt, leistet unter Atlans Führung noch Widerstand. Hotrenor-Taak, der Statthalter des Konzils, lässt deshalb ein Netz des Todes in der Galaxis errichten. Sein Ziel: Mit Hilfe des Netzes will er die Zellaktivatoren ausschalten und so die Unsterblichen töten. Der Widerstand der Menschen wäre am Ende, und selbst Perry Rhodan könnte nicht mehr in die Heimat zurückkehren.
Währenddessen geht die unglaubliche Odyssee der Erde und ihres Mondes weiter: Bei der Versetzung in eine unbekannte Region des Universums wurde Terra nahezu entvölkert. Fremde Raumfahrer entfalten auf dem Planeten nun bedrohliche Aktivitäten. Die wenigen überlebenden Menschen um Alaska Saedelaere nehmen den Kampf gegen die unheimliche Macht und ihre schwarzen Raumschiffe auf - denn Terra darf nicht erneut zum Spielball kosmischer Mächte werden ...
Ein fulminantes Finale für den Aphilie-Zyklus. Die Ereignisse um die Terra-Patroullie sind ohne große Not zu meinem liebsten Handlungsstrang dieses Zyklus aufgestiegen. Da kam richtiges "The Stand"- und Alien-Invasions-Feeling auf. Dagegen waren die letzten Abenteuer der SOL mit Perry Rhodan eher eine öde Schnitzeljagd.
Auch der kurze Abschnitt um Hotrenor-Taaks Todesnetz hat mir sehr gefallen. Kurzweilig, temporeich und mit (für PR-Verhältnisse) herausragender Charakterzeichnung. Jennifer Thyron macht einen guten ersten Eindruck und ich freue mich darauf, mehr von ihr zu hören.
Hier noch meine Rangliste der besten Handlungsstränge:
1. TERRA-PATROUILLE 2. Erste Reise der SOL 3. Aphilie 4. Milchstraße 5. Zweite Reise der SOL