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Die Romanows sind russische Vampirbrüder, die zwei Prioritäten haben, Wodka trinken und Werwölfe als den Staatsfeind Nummer eins ansehen. Was passiert aber, wenn sich herausstellt, dass es zwischen den Rassen einen Bund gibt, der unumstößlich ist? Schneller als so manch einem Recht, fühlen sich Männer zueinander hingezogen, die zuvor noch verfeindet waren.


Der dritte Teil der Reihe Blutsbund – Michail.
Unter den Werwölfen ist er gefürchtet und man nennt ihn ‚Den Schlächter‘.
Michail Romanow hat im Krieg mehr Wandler ins Jenseits befördert, als die meisten Vampire. Dementsprechend wütend wird er, als sein König ihm befiehlt, sich aus diplomatischen Gründen mit Alexander Voltan zu treffen, dem Sohn des derzeitigen Regenten der Werwölfe Russlands.
Michail macht aus seinem Unmut keinen Hehl und beschließt, dass er den Werwolf das Fürchten lehren wird.
Allerdings hat er die Rechnung eindeutig ohne Alexander gemacht.

Die Serie Blutsbund besteht aus sechs Teilen. Der Schwerpunkt dieser Reihe liegt in der Erotik, nicht im Fantasyanteil. Blutsbund ist nur für Leser geeignet, die volljährig sind und sich nicht an expliziten erotischen Beschreibungen stören.

Das Taschenbuch wird erst nach Abschluss der Reihe als Gesamtausgabe erscheinen. Ein aus allen Teilen bestehendes eBook ist nicht geplant.

108 pages, Kindle Edition

First published September 7, 2013

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Cat T. Mad

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Profile Image for Chris.
1,162 reviews13 followers
April 5, 2015
Ausgerechnet Michail Romanow – auch ‘Der Schlächter’ genannt – soll sich mit Alexander Voltan treffen. Während Michael dem Vampirkönig Viktor nahe steht, ist Alexander der Sohn von Oleg Voltan, dem Regenten von Russlands Werwölfen. Diplomatie ist im Bezug auf die verhassten Werwölfe nicht unbedingt Michails Stärke. Ausserdem stellt er sein ganzen Handeln in Frage – nun, da er den Auslöser für diesen sinnlosen Krieg erkennt. Entsprechend schlecht ist seine Laune als er sich nun auch als Diplomat beweisen soll.

Auch Alexander Voltans Begeisterung hält sich in Grenzen. Zudem er auch noch ganz andere Probleme hat. Um einen Erben hervorzubringen, musste er eine unerwünschte Ehe eingehen und seine Gemahlin Galina ist ihm ein ständiges Ärgernis, das ihm das Leben zur Hölle macht. Einzig Lew und und Valentin – seine Freunde und Mitarbeiter – sind ihm nun Halt und Rückhalt.

Doch wider Erwarten erweist sich die Bekanntschaft und Zusammenarbeit zwischen Alexander und Michail doch nicht so schlimm wie von beiden Seiten befürchtet. Ganz im Gegenteil. Vor allem Alexander findet in Michail einen Freund und erkennt wie sehr er seine eigentlichen Instinkte und Bedürfnisse immer unterdrückt hat. Michail hingegen empfindet zum ersten Mal seit vielen Jahrzenten wieder etwas. Und es ist nicht nur Neugierde, die ihn immer wieder zu dem Werwolf bringt.

An dieser Geschichte gefällt mir besonders gut, dass Michail und Alexander sich auf Augenhöhe treffen. Hier gibt es keinen passiven oder unterwürfigen Part, auch wenn dies in den Sexszenen vielleicht manmal anders wirken mag. Das liegt aber vermutlich in der Natur der Sache. Sicher, Michail legt eine gewisse Dominanz an den Tag, doch Alexander ist dennoch frei in seinen Entscheidungen und seinen Empfindungen. Und auch sein Status als Anführer der Werwölfe hält die Balance zu Michails Dominanz.

Ihre persönliche, aber auch gemeinsame Entwicklung hat mir sehr gut gefallen. Auch weil die Autorin hier die Problematik der Nachkommenschaft beschrieben hat. Schliesslich fällt der Nachwuchs ja nicht einfach vom Himmel und ist da. Ja ich gestehe – ich bin ein Fan von Michail und Alexander, die sich als mein Lieblings-Paar herausgestellt haben. Wieder gibt es die volle Punktezahl für diese Geschichte!
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