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Die Contessa. Roman.

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Das Portrait einer zerstrittenen, württembergischen Adelsfamilie unserer Zeit und die Geschichte der zwei ungleichen Schwestern Clara und Antonia.
Die junge Antonia, Nachfahrin einer uralten Adelsfamilie, liegt nach einem Selbstmordversuch im Koma. An ihrem Krankenbett lässt ihre Schwester Clara die Geschichte ihrer Familie Revue passieren. Eine fremde, geheimnisvolle Welt eröffnet sich dem der Geschichte aufmerksam lauschenden Arzt. Ein rätselhaftes, historisches Gemälde entpuppt sich als Spur zu den Abgründen in der Familiengeschichte – und als Schlüssel zu Antonias Selbstmordversuch…

Hardcover

First published August 1, 2001

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Profile Image for Charlotte.
28 reviews
April 24, 2010
One of the lesser known novels out there, and at least temporarily out of print, unfortunately, "Die Contessa" is a wonderful novel both simple and complex.
Grown up in an old castle with her sister and family in the times of WWII, the protagonist, who leads a modern life in London, returns home in the 70s when she hears of her sister lying in a coma.
The story is spun between the two sister's past and the many little mysteries and fairytale-like meetings in the castle and the novel's present.
A beautiful story of strong characters and their relationships, the special and mysterious happenings that sometimes happen in everyday life, the troubles of war- and postwartines and the not always easy aspects of familyties, that manages to explore the psychology of its characters without losing it's lightness or relevance.
Profile Image for Lilifane.
729 reviews32 followers
November 24, 2019
Wenn ich ein Buch in quasi einer Sitzung beende, muss es schon was heißen.

Also, ich weiß, warum ich das Buch als Teenager so gemoch habe. Es beinhaltet alles, was ich mag: Starke Frauenfiguren, zwei Zeitebenen, mysteriöse Familiengeheimnisse, tolle Settings, tragische Ereignisse und phantastische Elemente. Ich hatte ganz vergessen, wie viele krasse Themen es aber auch nebenbei behandelt: Gewalt, Tod (auch von Kindern), Fehlgeburt, Suizig, Krieg, beihnahe eine Vergewaltigung... Als Gegensatz dazu ist alles in einer sehr vertäumten Sprache geschrieben und wirkt fast wie ein Märchen.
Obwohl die Geschichte vom Ende des zweiten Weltkrieges bis in die 60er Jahre spielt, wirrkt alles aufgrund der Sprache und des Settings ziemlich unwirklich und weit weg. Ich fand es super faszninierend von einer Adelsfamilie in einem Schloss im Odenwald zu lesen, weil man sich kaum vorstellen kann, dass Menschen vor nicht allzu langer Zeit tatsächlich so ein Leben führten.

Außerdem ist Großmutter Theresa nun mein großes Vorbild! Wenn ich alt bin, möchte ich unbedingt so sein wie sie!!! :)

Es gibt zwar einige Dinge, die mich bei diesem Reread gestört haben aber im Großen und Ganzen mag ich das Buch weiterhin sehr sehr gerne. Was vielleicht auch etwas mit der Nostalgie zu tun hat, die ich für dieses Buche empfinde. Es kommt aber nicht mehr an all die tollen Bücher heran, die ich in den letzten Jahren gelesen habe, weshalb es einen Stern weniger von mit bekommt als damals.
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