Fouché, el genio tenebroso (también traducido al castellano simplemente como Fouché) es un libro biográfico del escritor austríaco Stefan Zweig en el que se narra la vida del político francés Joseph Fouché.
Este libro es la particular visión de Zweig acerca de la vida del influyente político francés José Fouché, que desempeñó un papel importante en la Francia de finales del siglo XVIII y principios del XIX, es decir, en el convulso periodo que media entre la revolución francesa y el imperio napoleónico, y la vuelta a la monarquía por la que el estado francés pasó durante esos años.
Zweig aborda el libro siguiendo su estilo particular, en el que prescinde de fechas y datos para ahondar en la personalidad y el carácter del personaje retratado, buscando sus motivaciones íntimas y tratando de desentrañar así las verdaderas causas de los acontecimientos.
Aunque elige la figura de José Fouché no lo hace porque piense que se trata de alguien admirable, sino más bien porque le parece el ejemplar perfecto del político, es decir, un hombre absolutamente inmoral, con todas las connotaciones que eso implicaba en la época en la que escribió, y para la que escribió esta obra –la convulsa época del siglo veinte, con sus fascismos y sus abusos de poder-. Si lo elige es porque, a su juicio (y a juicio también de otros hombres como Balzac), fue una persona que influyó muchísimo más de lo que dictan las apariencias en el curso de los acontecimientos de esa época.
Stefan Zweig was one of the world's most famous writers during the 1920s and 1930s, especially in the U.S., South America, and Europe. He produced novels, plays, biographies, and journalist pieces. Among his most famous works are Beware of Pity, Letter from an Unknown Woman, and Mary, Queen of Scotland and the Isles. He and his second wife committed suicide in 1942. Zweig studied in Austria, France, and Germany before settling in Salzburg in 1913. In 1934, driven into exile by the Nazis, he emigrated to England and then, in 1940, to Brazil by way of New York. Finding only growing loneliness and disillusionment in their new surroundings, he and his second wife committed suicide. Zweig's interest in psychology and the teachings of Sigmund Freud led to his most characteristic work, the subtle portrayal of character. Zweig's essays include studies of Honoré de Balzac, Charles Dickens, and Fyodor Dostoevsky (Drei Meister, 1920; Three Masters) and of Friedrich Hölderlin, Heinrich von Kleist, and Friedrich Nietzsche (Der Kampf mit dem Dämon, 1925; Master Builders). He achieved popularity with Sternstunden der Menschheit (1928; The Tide of Fortune), five historical portraits in miniature. He wrote full-scale, intuitive rather than objective, biographies of the French statesman Joseph Fouché (1929), Mary Stuart (1935), and others. His stories include those in Verwirrung der Gefühle (1925; Conflicts). He also wrote a psychological novel, Ungeduld des Herzens (1938; Beware of Pity), and translated works of Charles Baudelaire, Paul Verlaine, and Emile Verhaeren. Most recently, his works provided the inspiration for 2014 film The Grand Budapest Hotel.
La realidad es más extraña que la ficción. Así sucede en la biografía de este personaje, magistralmente escrita por Stefan Zweig. Yo lo he leído como un thriller que no da tregua, con unos personajes y situaciones tan apasionantes que ningún escritor podría crear.
Fouché es un político de raza, un burócrata a la sombra, que sobrevive a todas las convulsiones políticas y sociales que trajo la Revolución Francesa y los años posteriores, y no sólo sobrevive, sino que se las arregla para mantenerse siempre en el poder.
Robespierre, María Antonieta, Napoleón, todos desfilan brillantemente por las páginas pero sólo Fouché permanece hasta el final. No es un político, es un superviviente.
Si te interesa la historia, es un libro que tienes que leer, sí o sí.
Meine dritte Biografie von Zweig, und eines macht er richtig anschaulich. Durch die Figur des Fouché wird der Ablauf der Ereignisse der französischen Revolution, der Aufstieg und Fall Napoleons und der Restauration der Bourbonen mit ausreichend Hintergrund und Skizzierung aller relevanten Persönlichkeiten geschildert. Zudem kann Zweig eines außerordentlich: historischen Figuren auch menschliche Tiefe zuschreiben, dass sie greifbar werden. So beschreibt er neben Fouché alle Protagonisten der französischen Geschichte, wie zum Beispiel, Robbespierre, Danton, Napoleon, Josephine, Ludwig der 18.... so tief und genau, dass es eine Freude ist. Wenn er sich mit historischen realen Leuten beschäftigt, ist er ein gewiefter genauer Beobachter, der das Wesen eines Charakters anschaulich auf den Punkt bringt, wenn er Figuren erfindet, ist Zweig oft nicht so prickelnd, abgesehen von seinem Meisterwerk Schachnovelle fällt der Autor nämlich eher in die Kategorie larmoyanter Semmeltrenzer.
Vom Plot her gefiel mir die Biografie auch sehr gut, wobei den zwar die bewegte Geschichte dieser Zeit schreibt, aber der Schriftsteller versteht es meisterhaft, Spannung aufzubauen und zu halten, die wichtigen historischen Eckpunkte zu analysieren und die Leserschaft nicht mit unwesentlichen langweiligen Petitessen zu nerven. Über die historische Korrektheit und Genauigkeit kann ich bedauerlicherweise nichts vermerken, denn ich habe weder Balzac noch andere Kommentatoren des Zeitgeschehens gelesen.
Nach und nach, während der ansonsten so brillanten Lektüre, beschlich mich aber stilistisch ein vages Unbehagen, das mich störte und im Hintergrund waberte. Bei etwa einem Drittel der Geschichte gipfelten dann die Schnitzer in einer Orgie und es war mir klar. Zweig ist ein eitler Schwätzer und Fremdwortsimulant.
Mich störte das zur Schau gestellte Pathos nicht ganz so sehr, eher Zweigs aufschneiderisches eitles Vorführen seiner Bildungsbürgerlichkeit. Fremdwörter zu kennen und sie passend einfließen zu lassen, ist gut und zeugt von Talent bezüglich Schreibhandwerk, aber sie mit Gewalt inflationär in die Sätze zu hämmern, so wie der Schriftsteller es bei Fouché tut, da kann ich nur mehr mit den Augen rollen. Was für ein kleingeistiger Aufschneider, der bei Leserschaft mit seiner vermeintlichen intellektuellen Überlegenheit protzen muss! Was für eine arme Wurst! Auf Seite 122 fiel es mir wie Schuppen von den Augen, was mich vorher unterschwellig gestört hat. Innerhalb von 2 Sätzen zuerst die Begriffe "nicht gegen den Stachel löckt" (gibt es das Wort löckt überhaupt? soll das an das Mittelhochdeutsche gemahnen?), dann im Folgesatz "private Pläsire" (OK, die Geschichte spielt in Frankreich, dieses Fremdwort kann ich tolerieren) und dann gleich noch – „gut, habeant!“ auch noch im selben Satz (also Latein, eine mausetote Sprache, die nur noch von intellektuellen Aufschneidern im täglichen Gebrauch angewandt wird). Da krieg ich wirklich Sodbrennen, weil mir vor Ärger die Galle hochkommt, Ach ja, ganz schlimm auch etwas später antichambrieren und quiproquo (richtig gelesen, nicht das geläufige quid pro quo), die mir besonders sauer aufgestoßen sind. Dies waren aber nicht die einzigen Beispiele, sondern nur die Tüpfelchen auf dem Ä meines Ärgers.
Noch etwas, wenn mir jetzt ein Klassiker- und Zweig-Verehrer entgegenhalten möchte, dass dies eben damals so üblich war und ich keine Erfahrung mit Klassikern hätte, möchte ich diese Kritik gleich vorwegnehmen. Ich habe fast das gesamte Oeuvre von Arthur Schnitzler und Joseph Roth und auch einiges von Musil gelesen, die alle mehr oder weniger Zeitgenossen Zweigs waren, keiner von denen musste seine Bildung so eitel zur Schau tragen und übelst mit Fremdwörtern, insbesondere eingeworfenen Lateinversatzstücken, protzen. Nicht mal der Arzt Schnitzler, mit dem man in dieser Sprache wahrscheinlich sogar parlieren konnte. So komme ich nach der Lektüre der dritten Biografie bedauerlicherweise zur Erkenntnis, dass meine nicht gerade liebenswürdige Eingangsbeurteilung der Werke des Autors im Stile des larmoyanten Semmeltrenzers noch um die jiddische Bezeichnung eitler Schmock erweitert werden müsste.
Fazit: Inhaltlich grandios, Plot und Figuren meisterlich konzipiert. Sprachlich stilistisch zwar handwerklich nicht schlecht - keine Bandwurmsätze oder Redundanzen wie bei Doderer - aber wegen des inflationären Gebrauchs von Fremdwörtern und pathetischer Redewendungen dennoch sehr nervtötend. Das gäbe in der Endabrechnung eigentlich nur drei Sterne, da aber bei mir Inhalt vor Form geht, runde ich meine 3,5 Sterne auf 4 auf, schließlich kann ich bezüglich Inhaltes, Plots und Figuren durchwegs die Bezeichnung Meisterwerk unterschreiben, da gibt sich Zweig vom ersten bis zum letzten Satz keine Blöße.
P.S.: Eine kleine historische Randbemerkung, die ich nicht gewusst habe und die mich ordentlich begeistert hat. Fouché lebt bis kurz vor seinem Tod lange Zeit im Exil in Linz. Bin dort sieben Jahren in die Klosterschule gegangen, aber uns wurde dieses historische Detail nie mitgeteilt. Zweig skizziert die oberösterreichische Landeshauptstadt zwar ein bisschen gemein, aber soo genial zutreffend, das ist köstlich.
„Linz – man lächelt immer in Österreich, wenn jemand diesen Stadtnamen nennt, er reimt sich unwillkürlich auf Provinz. Eine kleinbürgerliche Bevölkerung ländlichen Ursprungs, [..]“
Es una biografía que se lee muy fácil y ligera. A pesar de la cantidad de datos que aporta, la manera como la conduce y se mete en el personaje y da razones a sus actitudes, es por ello algo novelada, pero ojo no es una novela histórica. Sorprende desde luego la importancia que tuvo según esta biografía, tal vez algo exagerada, en la formación y caída del Imperio napoleónico, él era el artífice, pero también el lado negro del Imperio conociendo todas las cosas sucias de la familia del emperador y de otros personajes importantes. Siempre en la sombra, y con alegría cumple este encargo, que yo considero patológica; verá al final sin embargo el peor de sus fracasos.
Another fascinating biography from Stefan Zweig, I would HIGHLY recommend this book if you decide to attack the d'Artagnon books and in particular the incredible Vicomte de Bragelonne which I have reviewed here. Fouché played with fire and was burned in the worst way. When in France, don't forget to visit Vaux-le-Vicomte which is the castle that drew the unstoppable and fearful wrath of Louis XIV.
Zweig es un maravilloso narrador, aun cuando en este libro diga una y otra vez que los jacobinos eran comunistas (de serlo, sería al revés, pero qué sabré yo).
Esta reconstrucción de Fouché (uno de los más famosos trepas de la Historia) destaca por su ritmo y el intento de realizar un análisis psicológico de este personaje histórico, mostrando sus luces y sus sombras, e, incluso, humanizándolo. Puede ser discutible su explicación de algunas decisiones, o sus filias y fobias de algunos políticos/revolucionarios/reaccionarios/peña que pasaba por ahí en ese periodo fascinante que fue la Revolución francesa, pero no se puede negar el talento de Zweig para darle unidad y sentido a todos los hechos.
Sirve muy bien para conocer someramente lo que ocurrió de 1789 a 1815 (sobre todo la etapa del "Terror", el golpe de estado del 18 de fructidor y la dictadura de Napoleón), y si bien es un poco simplista en la lectura de algunos eventos (y silencia otros), puede usarse como introducción a ese periodo histórico.
Es obvio que Fouché vivió "tiempos interesantes" y era un trepa, pero es igualmente cierto que estaba rodeado de otros que también lo eran, o de iluminados con tendencias fanáticas o de hombres autoritarios a quienes la palabra "democracia" les daba urticaria.
Es muy fácil de leer (algo común en las obras de Zweig) y si os gusta la historia y no le hacéis asco a los libros de no ficción (aunque estén muy ficcionalizados) es muy recomendable.
Само Цвайг може да ме накара да прочета биография на човек, за когото дори не съм чувала.
Кратък преглед на другите му биографии, показва, че на Цвайг не му се занимава с очевидни герои – вместо Елизабет I, го занимава съдбата на нейната съперничка Мери Стюарт; избира опозорената Мария Антоанета вместо краля-Слънце Луи IV, забравения политик Жозеф Фуше вместо най-известният му работодател – Наполеон Бонапарт. Явно повече го вълнуват личностите, преживели лични и обществени падения, свалени от пиедестала на властта и общественото доверие. Те са му по-интересни – като страничен ефект от превратностите на съдбата.
Но да, кой наистина е Жозеф Фуше? Сигурно ще се учудите, но първият комунистически манифест не е този на Маркс, а на един скромен и никому неизвестен учител по математика, който по-късно ще стане върл якобинец, заклет атеист, разрушител на град Лион, палач на последния крал преди Революцията – Луи VI, заклет враг на Робеспиер и Тайлеран, консул, министър, дипломат, шпионин и съветник при Наполеон и Луи VIII; фактор, с който се съобразяват херцог Уелингтън, руският цар, славният канцлер Метерних и папата – шизофренично съчетание от несъчетаеми роли, с които може да жонглира, без да се побърка, само изключително пресметлив, хладен и властолюбив ум, който трепти на честотата на сегашното време, винаги ориентиран към силните на деня.
За Жозеф Фуше няма идеи – той служи еднакво невярно и на Революцията, и на Директорията, на Империята и на Монархията. Парите го вълнуват дотолкова, доколкото с тях може да се купи и продаде някоя и друга нечиста съвест; истински го интересуват кулоарните взаимодействия, realpolitik, интрижката и донесението, временните коалиции и кукловодството. Цвайг отново е блестящ – портретът на политика е завладяващ, хипнотичен и абсолютно майсторски. Сигурно образът на Фуше живо го е занимавал, за да отреди на Наполеон, Лафайет, Робеспиер и Тайлеран ролята на второстепенни герои.
Жозеф Фуше е от онези исторически личности, за които не се знае много, а би трябвало. И за кой ли път съм съгласна с Цвайг и неговите разсъждения за крехката измамност на властта, за празната суета на домогването до постове на всяка цена, за комичното надлъгване между политическите съперници, за тихото дебнене за посоката на вятъра. Привилегията да правиш история и да въртиш на пръста си Наполеон, а от твоето благоволение да зависи реставрацията на френската монархия си има доста висока цена – последните години Фуше прекарва в почти пълна социална изолация, в тежката австрийска провинция, лишен от достъп до всички възможни властови лостове. Абстиненцията от наркотичното опиянение на властта е от най-тежкият вид. Но пък каква привилегия само – да останеш в историята като най-способният политик на 18 век, за когото никой не е чувал. Добре че е Цвайг.
„на една кариера не може да се случи нищо по-щастливо от временното й прекъсване“
Una semblanza personalísima de uno de los hombres más maquiavélicos, desalmados e intrigantes de la historia contemporánea. Héroe y villano de la Revolución Francesa, regicida, ciudadano, carnicero, delator y traidor profesional, arribista, tránsfuga, ministro y, finalmente, paria. Faltan adjetivos para describir las andanzas y obras de Joseph Fouché, cuya única virtud reconocida era su perfecto conocimiento de la política y su flexibilidad moral.
En esta biografía sin pretensiones académicas, Zweig se propone una tarea imposible: lograr que una figura oscura y oscurecida merezca su reconocimiento e importancia. Son muchas las hagiografías y las leyendas áureas de generales, reyes u hombres de estado, que con ampulosa palabrería intentan desbastar toda arista disonante en una figura obligadamente perfecta; elevar al hombre al estatus de ídolo incorrupto. Ejemplos hay miles. Pero muy pocas buscan sacar del fango a un villano irredimible, y menos desde el interés puramente intelectual y sociológico. Fouché no es una figura incomprendida a causa de la propaganda de sus enemigos políticos: Fouché era un verdadero cabrón. El austriaco lo sabe, no lo oculta, pero le fascinan esos defectos, intenta aprehenderlos y presentárnoslos de forma atractiva. Y lo consigue.
Joseph Fouché es un personaje increíble, un Meñique de los salones parisinos, cuyo ingenio ladino le permitió crear El Terror y sobrevivirlo, que no es poca cosa. Danton y Robespierre se quedaron por el camino. Seguir su trayectoria política es fascinante, y es una pena que esta semblanza sea tan general, pues hay numerosos episodios que merecerían un análisis más exhaustivo -seguramente imposible de realizar por falta de fuentes oficiales o fidedignas- o artimañas políticas que solo se insinúan y apenas explicitan. Sin embargo, esto no resta calidad a la biografía realizada por Stefan Zweig, por lo demás prolija y narrada con su acostumbrada sobriedad. Zweig intenta ser imparcial, pero no oculta su fascinación por el sujeto analizado en ningún momento, que se manifiesta en constantes alusiones a los talentos de unos y otros -Zweig, que despreciaba la tiranía, siente una paradójica debilidad por Napoleón-. Aviso importante: esto no es una biografía oficial. Zweig quiere, como dije antes, mostrar los talentos de este genio singular, por lo que no se corta en juzgar sus actos o especular sobre los posibles pensamientos que se deslizaban, insidiosos, por esa mente anfibia -esta frase es suya y me encanta-.
Stefan Zweig es uno de los autores más humanos que dio el siglo XX. Incapaz de soportar el horror nazi, su mujer y él decidieron suicidarse en Rio de Janeiro. Este dato macabro no es baladí, no lo comparto por morbo. El cómo y por qué decide una persona quitarse la vida dice mucho de uno. Zweig fue un intelectual cosmopolita, un europeista convencido, un escritor compasivo: una persona que, ya fuera por su ejercitado intelecto o su empatía, era capaz de sondear el alma humana prolijamente, sin separar los claros y los oscuros, sino moviéndose en ese gris fronterizo que configura a una persona. Zweig amaba a la humanidad, y era capaz de compadecerse de sus peores representantes: sus cuentos y "biografías" son la mejor prueba de ello. Fouche era un arribista, un sanguinario carnicero durante El Terror, un ministro maquiavélico y un sibilino conspirador, pero también era una persona de intelecto portentoso, diligente y hábil estratega. Fueron sus virtudes, en las circunstancias adecuadas, las que lo convirtieron en un personaje terrorífico. Zweig las vio, como vio también al padre amoroso y al marido entregado que era -porque lo era, al parecer-, y las compartió en este perfecto retrato de un hombre político.
A ver como podría describir éste libro... Es una de las mejores biografías que haya leído, es sumamente emocionante leer como se desarrolla la vida de uno de los grandes políticos franceses que jamás estuvo en primer plano (siempre manejo el poder tras bastidores).
A Fouche le debemos el hecho de haberle volteado la asamblea nacional a nada más y nada menos que Robespierre (que dicho sea de paso pidio su cabeza y fue lo último que hizo), lo más divertido es que era un simple diputado, que supo cabildear...
Aunque no lo crean Fouche pasó de ser uno más del montón a uno de los hombres más poderosos, en parte porque creo la primera policía política del planeta y por consiguiente le sabía la vida a todo el mundo (políticos, militares y nobles ni Napoleon se salvó).
En fin este libro merece la pena leerse, por la principal cualidad de tratar la biografía como si fuese una novela, quizás sea una de las obras maestras del género.
Stefan Zweig esmerou-se nesta verdadeira obra prima. Este livro sintetiza beleza, história, tragédia, poder e apoteose. Já há muito tempo que procurava uma boa biografia de Joseph Fouché, esse apaixonante político, esse «maquiavel francês». Zweig não se limita a narrar factos, ele perscruta e desvenda o coração do homem.
Fouché sobreviveu a crises políticas, revoluções massacres, reis, imperadores ... graças à sua astúcia e inteligência. O homem que deixou Robespierre cair em desgraça e ajudou na ascensão e queda de Napoleão Bonaparte, soube conjugar poder, ambição e traição como ninguém. Uma apaixonante história da História que, a meu ver, consagrou Stefan Zweig como um dos melhores (e mais poéticos!) biógrafos de sempre.
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"Assim que a sala é evacuada, ele dirige-se tranquilamente até à porta, fecha-a e guarda a chave no bolso. E com a volta da chave na fechadura termina, por assim dizer, a Revolução Francesa."
"Nunca os autocratas ficam gratos a alguém que chama a sua atenção para um erro, uma injustiça cometida, e é imortal a história de Plutarco sobre um soldado que salvou a vida do rei ameaçado na batalha e, em vez de fugir imediatamente, como um sábio lhe havia aconselhado, confia na gratidão do rei e acaba perdendo a cabeça. Os reis não amam as pessoas que os veem num momento de fraqueza, e as naturezas despóticas não gostam dos conselheiros que se mostram, ainda que por uma única vez, mais inteligentes que eles."
"...um acto para o qual Fouché inventou a célebre frase: «Foi mais do que um crime, foi um erro.»"
Joseph Fouché, dieser Name war nur mir in Erinnerung aus dem Geschichtsunterricht als Musterbeispiel des charakterlosen Emporkömmlings. Das wie, wann und was genau hat mich aber erst interessiert, als ich ihn in Balzacs Eine Dunkle Affaire referenziert fand. Mein Buddy-Reader Armin machte mich auf Zweigs Monographie aufmerksam. Da mich Stefan Zweigs Sprache, aber auch seine geschichtlichen Einsichten schon vorher begeistert haben war keine zusätzliche Motivation notwendig.
Offensichtlich muss auch mein Geschichtslehrer dieses Buch gelesen haben, denn Zweig stellt und Fouché – und belegt dies durch Fakten und Ereignisse – als einen Menschen mit dem verwegenen Mut zur restlosen Charakterlosigkeit, zur unentwegten Überzeugungslosigkeiten vor, oder, in den Worten Napoleons als den vollendeten Verräter. Seine Strategie zum Erfolg ist es immer bei der Mehrheit zu sein und ruhig abzuwarten, bis sich die Mehrheitsverhältnisse geklärt haben. Nur so war es ihm, aus einfachsten Verhältnissen kommend, möglich zuerst Laienmönch, dann Girondist, fanatischer Jakobiner und Königsmörder, Präsident des Konvents, nach Robespierres Tod Zuträger des Direktorats und letztlich dessen Polizeiminister, Unterstützer und Kaisermacher Napoleons, dessen Polizei- und Innenminister, geadelt zum Herzog von Otranto und mit Geld überschüttet, nach Bonapartes Sturz Polizeiminister unter Louis XVIII., wieder Polizeiminister während der 100 Tage Herrschaft des Kaisers, nach Waterloo der Präsident der Interimsregierung und erneut Polizeiminister zu sein. Erst eine Frau, die durch die revolutionären Ereignisse traumatisierte Tochter Louis XVI. und Marie Antoinettes, brachte ihn zu Fall und ließ ihn ins Habsburger Exil treiben, wo er verstarb.
Nebenher erfährt der Leser einiges über die Mechanismen der Revolutionsregierungen, über Machtergreifung und -sicherung Napoleons, über die Großen Gegenspieler Robespierre und Talleyrand und auch über Napoleon selbst, der Fouché wegen seines Scharfsinns, seiner Tatkraft und Effektivität bewunderte, ihm zugleich aber misstraute, ja ihn gar in den späten Jahren fürchtete. Fouché der die Entführung und Hinrichtung des Herzogs von Enghien mit dem berühmten Spruch kommentierte: „Es war mehr als ein Verbrechen, es war ein Fehler.“ Diese Bewunderung für den Scharfsinn, trotz seines ruch- und treuelosen Einsatzes, teilt auch Stefan Zweig. Er und mit ihm sein Leser sind zugleich fasziniert und abgestoßen von diesem Joseph Fouché.
Ich habe jede Minute der Lektüre genossen und unglaublich viel von diesem Buch gelernt.
Una biografía magnífica escrita por el gran Zweig. Fouché fue un hombre muy importante durante y después de la revolución francesa, sin embargo solamente nos quedamos con Robespierre, Marat y Napoleón. Fouché fue un hombre temido y que supo crearse de la nada. No os cuento más, esta biografía es muy interesante no solo por todo lo que cuenta, sino por cómo Zweig lo cuenta. La recomiendo.
Wer es in der Politik über den kleinen Ortsverein hinaus schaffen will, sollte dieses Buch kennen. Wie man nach oben kommt, (möglichst lange) oben bleibt und seinen Kopf behält – Joseph Fouchés Lebensweg ist eine Blaupause für jede ambitionierte politische Karriere.
Sono molte e misteriose le vie che ci conducono a leggere una determinata biografia; in questo caso specifico il nome del suo autore sarebbe stato per tanti motivo sufficiente: Stefan Zweig è una garanzia. Eppure io son giunto a questo saggio passando attraverso la visione di un celebre sceneggiato Rai del passato, I Grandi Camaleonti, scritto da Federico Zardi per la regia di Edmo Fenoglio, le cui vicende ruotano, appunto, attorno all'enigmatica figura di Joseph Fouché.
Personaggio ineffabile, il Nostro, simbolo indiscusso del trasformismo, forse ancor più di Talleyrand: di natali umilissimi, iniziò la sua avventura per il mondo come fedele suddito, intraprendendo studi ecclesiastici (ma fermandosi agli ordini minori) e finendo a insegnar la matematica ai seminaristi; con lo scoppio della Rivoluzione si fece feroce giacobino, convinto regicida, e a Lione saccheggiò ogni bene della Chiesa e sterminò la nobiltà a colpi di cannone (la ghigliottina per lui era troppo lenta); inizialmente fu sodale di Robespierre — di cui per poco non sposò la sorella, una vera e propria sora Camilla, che tutti la vogliono ma nessuno la piglia, visto che pure il giovane Napoleone fu quasi sul punto d'impalmarla — ma, per salvarsi il collo, ne divenne il più strenuo avversario alla Convenzione e fu la mente occulta della rovinosa caduta dell'Incorruttibile. Ostracizzato dal Direttorio per i suoi trascorsi sanguinari, ridotto in miseria divenne confidente e spia di Barras, custodendone i più atroci segreti (specialmente quello di voler rivendere la Repubblica a Luigi XVIII), e con lui ripartì la sua ascesa fino alla nomina di Ministro della Polizia, carica che mantenne strenuamente anche dopo il colpo di Stato del 18 Brumaio (fu lui stesso a dare a Napoleone, appena ritornato dall'Egitto, tutte le informazioni necessarie per attuarlo) e per ordine del Primo Console perseguitò e condannò tutti i suoi vecchi amici giacobini ancora in circolazione. Allontanato dal suo incarico e poi richiamato per paura, anche dopo la proclamazione dell'Impero continuò la sua opera attraverso la sua fitta rete di informatori; di nuovo allontanato per timore della sua troppa intraprendenza, dopo la caduta di Napoleone e la restaurazione di Luigi XVIII fu il re in persona a offrirgli nuovamente il suo ministero, all'indomani della fuga dell'ex imperatore dall'Elba ma, col suo fiuto impareggiabile, quella volta Fouché non accettò, per venire ugualmente riconfermato nel ruolo dal reinsediato Napoleone nei suoi Cento Giorni, allorquando mise in scena il suo capolavoro politico, la qual cosa gli valse il mantenimento della carica anche dopo il nuovo e definitivo ritorno del re, da lui pilotato in gran segreto; fin quando, sua altezza il duca d'Otranto e commendatore della Legion d'Onore Joseph Fouché, il Mitragliatore di Lione, già membro della Convenzione Nazionale della Prima Repubblica, Ministro del Direttorio, del Consolato, dell'Impero bonapartista e del Regno di Francia, l'uomo che inventò la moderna polizia segreta e che, agendo sempre nell'ombra, seppe serbare il suo incarico ad ogni virata della Storia risorgendo da ogni caduta e non smettendo mai di accumulare titoli e ricchezze, per aver troppo osato fu costretto a ritirarsi in un esilio impietoso che lo consumò, ma solo dopo, beninteso, aver stilato e firmato una volta ancora per ordine del re cristianissimo una lunga lista di condanne a morte per gli ultimi ruderi repubblicani e imperiali rimasti in circolazione (lui escluso).
Non si può, non è possibile, non rimanere affascinati da un tale spirito di conservazione. È proprio partendo da questa malìa che Zweig decide di indagare sui trascorsi di questa figura fondamentale e al tempo stesso misteriosa della Storia, nel tentativo di tracciarne l'indole, le recondite intenzioni, capirne la psiche. Il risultato è un saggio appassionante che scava nei recessi della mente di uno dei più oscuri e potenti uomini della sua epoca; Zweig notomizza la vita di un istrione della politica apparentemente privo di ideali (o abbastanza furbo da abbracciarli tutti, purché vincenti) narrandola, però, con il piglio del grande romanziere.
Etliche Leute haben meine frühere Würdigung des Werkes ja schon gelesen und geliked, daher steht die Aktualisierung mit dem Schwerpunkt auf die 100 Tage und danach ganz vorn. Ohne meinen GR-Freund Peter, der zur selben Zeit am selben Ort mit mir die Schulbank gedrückt hat, wenn auch an einer anderen Bildungseinrichtung als der Freien Georgenschule (Keppi, IKG?, WG?) wäre es wohl nicht so schnell zu einem dritten Durchgang mit Stefan Zweigs Biographie eines politischen Menschen gekommen. Da ich inwischen aber gut ein Durtzend Monographien über die Epochen gelesen hatte, in denen das Chamäleon seine volle Wirkung entfaltet hatte, - dazu etliche Romane Balzacs, war ich einigermaßen gespannt, welcher Erkenntnisgewinn sich daraus ergeben würde. Die ersten zwei Drittel war ich eher gelangweilt, die Abhängigikeit zu Balzacs ténébreuse Affaire/historical aka gondreville Mystery/Dunkle Affäre bzw. der Auflösung des Verbrechens war unverkennbar, andere Episoden hatte ich inzwischen in anderen Quellen besser gelesen. Doch mit den 100 Tagen, bzw. den Vorgängen nach Waterloo schlug die Sternstunde von Zweig. Bei den Ursachen für die Niederlage von Waterloo gibt es schlüssige Erklärungen, die einander ergänzen, ohne sich grundsätzlich zu widersprechen, - wenn man mal die Vergiiftungstheorie als Erklärung für den Totalausfall des Feldherren Napoleon auslässt. Zahlreiche Rädchen im Getriebe fehlen, darunter auch brillante Marschälle, während zweitklassige Befehlshaber mit einer langen Pannenserie in der Vorgeschichte mit zentralen Aufgaben betreut werden (Grouchy). Rückzugsspezialisten wie Ney sollen auf einmal die wichtigste Offensive führen und verplempern endlos viel Zeit. Katastrophale Kommunikation, dann spielt das Wetter Napoloeon mal wieder einen Streich, Blücher kommt Wellington in allerletzter Sekunde zu Hilfe etc. Die Liste ist ziemlich lang. Die Gründe, warum diese eine, denkbar knappe Niederlage zum kompletten Zusammenbruch führte, denn im Gegensatz zum Jahr zuvor ist ein Partisanenkrieg kein Thema mehr, bzw. warum Frankreich Napoleon nicht mal mehr als schlichten General wollte, wo seine eigentliche Kernkompetenz lag, das erklärt Zweig absolut schlüssig mit dem Ränkewerk Fouchés, der während der Schlacht und danach alle politischen Instanzen unter Kontrolle hatte und, für den Fall einer Niederlage, gegen eine Rückkehr des Kaisers und erneute Diktatur abgesichert hatte. Bis zum Spanienfeldzug hätte Zweigs Fouché bei mir einen Stern verloren, aber das fehlende Puzzlestück gewinnt ihn zurück. Würde trotzdem jedem die Lektüre von Dumas Darstellung der 100 Tage mit Waterloo und Abdankung im Heldenlied von Alexandre Dumas und Joseph Roths Roman nahe legen, der in brillanter Polyphonie auch die Volksperspektive durchält, bzw. die Opfer ganz persönlich macht. Die große Lücke bei Zweig, auch wenn dieses Argument für die Kriegsmüdigkeit keineswegs in seiner Darstellung fehlt. ENDE NACHTRAG MÜSSTE EIGENTLICH DER LETZTE ABSATZ SEIN, aber zu viele haben die folgenden Zeilen schon gelesen und geliked.
Mit 18 hat mich Stefan Zweigs Beschreibung eines Machtmenschen ohne Moral massiv in ihren Bann gezogen. Seinerzeit als Radiolesung, die notwendigerweise fragmentarisch bleiben musste (Sch... Sportunterricht). Da unser Geschichtslehrer Stefan Zweig als Hauptquelle nutzte, war mir aber wohl nicht allzu viel entgangen. Zweigs Romanbiographie erwies sich im Verlauf des Studiums immer wieder als gemeinsamer Nenner mit Angehörigen der unterschiedlichsten Fakultäten, wiewohl ich inzwischen andere Sterne aus derselben Epoche der deutschen Literatur viel höher einschätzte. Beim Wiederlesen stört mich, wie sonst auch, ein wenig das Pathos von Stefan Zweig, wiewohl ich den Karriereweg des stets im Hintergrund wirkenden politischen Überlebenskünstlers gern noch mal verfolgt habe, mit deutlich mehr historischem Wissen und Lebenserfahrung als vor bald 40 Jahren. Da sich die moralischen Vorstellungen inzwischen deutlich nach unten korrigiert haben, ist die Verächtlichkeit dieser Existenz im Kontext der Epoche wie der Entstehung dieses Lebensbildes kaum noch nachvollziehbar, es gab und gibt inzwischen genügend Politiker jeglicher Couleur, die diesen Erzschuft und Königsmörder wie einen Ehrenmann dastehen lassen.
« The vice pressed on the arm of the crime. » It is the thought of Chateaubriand by seing Talleyrand and Fouché to come both to greet Louis XVIII. Zweig thus write the biography of the crime. Fouché : how to succeed in policy when you are poor, very ugly, and you have the charisma of a clam ? The answer is simple: work, cynicism, nerve, lie and treason. Any resemblance to a current candidate for a presidential election is not chance. Fouché wrote the first Communist Manifesto before Marx (appropriation of the wealth by the people, prohibition of religions...). He plundered churchs, castles, massacred tho thousand of Lyon people, has betrays Girondins, Montagnards, Napoléon, voted the death of Louis XVI...He became the second french fortune and remarried with an aristocrat woman at the catholic church with the benediction of Louis XVIII... His power came from his police. He knew all about all. His advisors were everywhere from the caretaker to the duke. This fear man is hateful. Fouché thought of finishing is life quietly. But there is the past ghost. One of them had a name : the Duchesse d'Angoulême, Louis XVI daughter who hated this regicid. He finished alone, exiled, scorned of all. It is the least known Zweig Biography (my preferate is Mary Stuart). Why wasted his time with this bad guy? Zweig had undoubtedly a kind of admiration for his skill. But I believe that Fouché is one of the first freebooters in policy, without faith nor law. His posterity is abundant.
Μόνο το όνομα του Fouche μου ήταν γνωστό... όμως έχοντας το βιβλίο του Τσβάιχ αποφάσισα να το διαβάσω ( έχω διαβάσει αρκετά βιβλία του). Ηταν ένας φτωχός εκκλησιαστικός καθηγητής που έφτασε σε ανώτατα αξιώματα. Οπως αναφέρει ο συγγραφέας -το πάθος του η μηχανορραφία. Μέτριου αναστήματος με άσχημο πρόσωπο κατάφερε να επιβιώσει μετά από διάφορες δολοπλοκίες όπου είχε πρωταγωνιστικό ρόλο. Ήθελε πάντα να είναι στο πλευρό του νικημένου και να έχει ένα αξίωμα. ¨Οσοι τον ήξεραν και γνώριζαν τι άνθρωπος ήταν, στο τέλος όλοι εξοντώθηκαν. Ειδική αναφορά γίνεται σε ένα κεφάλαιο για την εχθρότητα που έιχαν ο Ροβεσπιερος και ο Φουσέ ( τα πρώτα χρόνια είχε αρραβωνιαστεί την αδερφή του Ροβεσπιέρου). Υπάρχουν πολλές αναφορές για γεγονότα που πρωτοστάτησε. Παρέμεινε πάνω από 10 χρόνια στο πλευρό του Ναπολένοτα, ο οποίος δεν τον εμπιστευόταν. Αρκετές φορές τον είχε διώξει διότι είχε λόγους και όλο επέστρεφε προσφέροντας τις υπηρεσίες του. Πανούργος, φιλόδοξος, ήξερε να προκαλεί καταστάσεις δίχως να φαίνεται. Δεν θέλω να πω περισσότερα. Είναι ένα υπέροχο βιβλίο του Τσβάιχ που αξίζει να διαβάσετε ειδικά όσοι αγαπούν εκείνη την ιστορική περίοδο.
“Tomad ese cuchillo y clavádmelo en el pecho, eso sería más leal que lo que hacéis.”
Un minucioso y magistral estudio de la vida y de la psicología de Joseph Fouché (1759-1820), elaborado con el vibrante pulso y la elegante prosa de Stefan Zweig (1881-1942). A través de la vida de este conspicuo político francés, el autor nos lleva a algunos notables pasajes de la historia de Francia, iniciando con el derrocamiento de Luis XVI, pasando por el Directorio, la Convención, el Consulado, el Imperio y de vuelta a la Monarquía. En todas estas etapas de la vida política de Francia y a pesar del marcado antagonismo ideológico que hubo entre ellas y a las que Fouché jura lealtad de todas salió indemne. Sólo una inteligencia superior puede manejar y salir avante de estos episodios marcados por las traiciones y el derramamiento de sangre, y no solamente salió avante, sino que se colocó siempre en las cimas más altas de cada facción política.
Además de su inteligencia superior poseía sagacidad, sangre fría, un control absoluto de las emociones, cinismo y desfachatez, así como deslealtad a todo. Napoleón decía que Fouché todo lo veía y todo lo penetraba con su fría mirada.
Dentro de la política se hizo de un sinfín de enemigos, a muchos los eliminó y a otros los engañó aparentando lealtad para luego utilizarlos para sus fines propios. Sin duda sus dos más grandes contrincantes ante los que midió sus fuerzas y a los que paradójicamente sirvió fueron Robespierre y Napoleón y podríamos agregar a un tercero ante el cual no estuvo a su servicio pero al que también se midió para conquistar posiciones de poder de primera línea y éste fue Charles Maurice de Talleyrand.
Fouché y Talleyrand parecían haber sido hechos del mismo molde. Cada uno con sus particularidades pero igualmente poderosos e inteligentes. Desleales y faltos de escrúpulos, siempre permanecieron en la escena política como grandes protagonistas; ambos formados en el poder eclesiástico, pero con algunas diferencias en su manera de actuar derivado de su psicología, su organización en cuanto al trabajo y a sus orígenes: Talleyrand provenía de la aristocracia y Fouché de una familia de comerciantes.
Fouché durante dos décadas confundió a Francia y al mundo y puso de rodillas a los hombres más fuertes de su tiempo, llegando a ser el segundo ciudadano más rico de Francia y aceptando el título de Duque de Otranto. Todo esto lo hace aquel viejo Fouché perseguidor de la sangre aristócrata y destructor de los vergonzosos signos del fanatismo religioso.
Simply the best biography written by Stefan Zweig. But in reality it's not a biography, it's a novel about the many adventures and plot twists in the life of one of the most extraordinary historical figures that have existed.
Fouché was involved in the French revolution from the very beginning, he voted the death of the King, then managed to become the chief of Police when monarchy was reinstated, and when monarchy was thrown over by Napoleon, he became Minister...
It's basically a handbook in how to navigate through extremely dangerous political times.
Fouché. Retrato de un hombre político de Stefan Zweig. Paradigma maquiavélico
No hace falta recomendar al autor austriaco Stefan Zweig. Afortunadamente, es uno de esos autores reconocidos en calidad y ventas. Además, tiene la rara cualidad de resultar emocionante y tiene muchas puertas de entrada según el lector, ya que cultivó todo tipo de formas y géneros. Desde la novela, relato corto, ensayo, etc… hasta la biografía , como la que traigo hoy. Fouché es, sin lugar a dudas, uno de los mayores logros del autor, una historia que aúna biografía, historia y buenas dotes narrativas al mismo tiempo. Una obra prácticamente perfecta y que saca a la luz a uno de los personajes de la historia, el paradigma de Maquiavelo encarnado en el ministro de policía de Napoleón. El prefacio del autor pinta con profusión de adjetivos la personalidad de este personaje único (“no se ahorra con él ninguna palabra despreciativa”) y va más allá al entroncarlo con las narraciones de género, no en vano lo relaciona con Sherlock Holmes, convirtiéndole en un precursor, pero va más allá, centrándose en su papel en las sombras, entre bastidores, un papel secundario principal: “Joseph Fouché, uno de los hombres más poderosos de su tiempo, uno de los más singulares de todos los tiempos, encontró poco amor entre sus contemporáneos y aún menos justicia en la posteridad. A Napoléon En Santa Elena, a Robespierre entre los jacobinos, a Carnot, Barras, Talleyrand en sus memorias, a todos los historiadores franceses ya sean realistas, republicanos o bonapartistas, les empieza a brotar bilis de la pluma con tan solo escribir su nombre. Traidor nato, miserable intrigante, puro reptil, tránsfuga profesional, vil alma de corchete, deplorable inmoralista…,no se ahorra con él ninguna palabra despreciativa […] De vez en cuando, su figura aparece como un fantasma en una obra de teatro o una opereta napoleónica, pero la mayoría de las veces lo hace en el manido y esquemático papel del astuto ministro de policía, de un precursor de Sherlock Holmes; una presentación en este plan confunde siempre un papel entre bastidores con un papel secundario.” Incide en el detalle de este perfil esquivo, precisamente por ser la clave de su misterioso papel; obrar desde lo invisible, sin grandes fuegos artificiales ni grandes discursos (muy al contrario, no duda en resaltar su aversión a hablar en público) pero manipulando poco a poco, con gran tenacidad y confianza: “Pero, lo mismo que a lo largo de su vida, Fouché ha sabido mantenerse en un segundo plano en la Historia: no gusta de dejarse mirar a la cara ni de enseñar sus cartas. Casi siempre se esconde dentro de los acontecimientos, dentro de los partidos, actuando de forma tan invisible tras la envoltura anónima de su cargo como la maquinaria de un reloj, y solo muy raras veces se logra, en el tumulto de los acontecimientos, atrapar las curvas más cerradas de su trayectoria, su huidizo perfil.” Y esta es la clave para entender, por extensión, lo que es la política; Acantilado, subtituló el libro como “Retrato de un hombre político”, añadido innecesario (que no aparece en la edición original) para los que conocemos la vida del personaje, pero que actúa como potenciador para el resto; Fouché es el reflejo del tahúr que sabe cómo manejar la política, sin moral, sin convicciones firmes: “Y diariamente volvemos a ver que en el discutible y a menudo sacrílego juego de la política, al que los pueblos siguen confiando de buena fe sus hijos y su futuro, no se abren paso los hombres de amplia visión moral, de inconmovibles convicciones, sino que siempre se ven desbordados por esos tahúres profesionales a los que llamamos diplomáticos, esos artistas de las manos ágiles, las palabras vacías y los nervios fríos. […] Así, esta biografía de Joseph Fouché es una contribución a la tipología del hombre político.” Esto se ve reafirmado en “Ascensión” donde Zweig nos saca a relucir otras características del gran embaucador; la primera de ellas es no ser fiel a nadie, ni siquiera a Dios: “Podría llegar más alto, convertirse en sacerdote, quizá incluso un día en obispo o cardenal, si tomase los votos sacerdotales. Pero, típico de Joseph Fouché, ya en el primer escalón de su carrera, el más bajo, se pone de manifiesto un rasgo característico de su personalidad: su aversión a vincularse plenamente, irrevocablemente, a alguien o algo. […] Joseph Fouché no se siente obligado a ser fiel de por vida ni siquiera a Dios, no digamos a un hombre.” La segunda tendría que ver con su sangre fría, con su confianza en su cerebro y su indudable gusto por la intriga, por los manejos subrepticios o subterráneos: “Esta sangre fría es el verdadero genio de Fouché. Su cuerpo no le frena y no le arrastra, está por así decirlo ausente de todos estos osados juegos intelectuales. Su sangre, sus sentidos, su alma, todos esos perturbadores elementos sentimentales de un verdadero ser humano, jamás actúan de veras en este secreto jugador de azar, cuya entera pasión se encuentra desplazada hacia el cerebro. Porque este seco hombre de escritorio ama de manera viciosa la aventura, y su pasión es la intriga. […] Tender los hilos desde un despacho, atrincherado tras expedientes y registros, golpear de manera asesina, sin ser esperado y sin ser visto, es su táctica.” Estos dos rasgos se ven reafirmados con, quizás, su principal virtud, que aparece en “El mitrailleur de Lyon”, su capacidad para cambiar de bando según sea necesario: ser una veleta para sus intereses: “El viejo miedo acomete a Fouché: dejar de estar con la mayoría. Los partidarios del Terror han sido vencidos…, ¿para qué seguir siendo uno de ellos? Mejor pasarse rápidamente a los moderados, a Danton y Desmoulins, que ahora exigen un “tribunal de los mansos”, cambiar rápidamente de chaqueta siguiendo la dirección del viento.” En “La lucha con Robespierre” nos encontramos con una lucha impactante, emocionante, que consigue que el relato se vuelva apasionante en los brazos de Zweig; la descripción de la lucha de ambos personajes, tan distintos, es simplemente épica; cada uno usa sus armas, Robespierre su grandilocuencia, su saber estar, Fouché, nuevamente sus enredos: “En pocas palabras, todos tiemblan, todos consideran posible un ataque contra ellos, nadie se siente lo bastante puro como para responder plenamente a la hiperrigurosa exigencia que Robespierre plantea a la virtud ciudadana. Y una y otra vez, como el huso en la rueca, Fouché corre del uno al otro tendiendo nuevos hilos, anudando nuevas redes, enganchándolos más en esa tela de araña de desconfianza y de sospecha. Pero el que practica es un juego peligroso, porque sólo teje una tela de araña, y un solo movimiento brusco de Robespierre, una palabra de traición, puede destruir su tejido. Este misterioso, desesperado, peligroso y subterráneo papel de Fouché en la conspiración contra Robespierre no ha sido lo bastante destacado en la mayoría de los estudios, y en los superficiales ni siquiera se lo menciona.” Lo bueno de Zweig es que muestra virtudes y defectos al mismo tiempo; e incluso, como parte del rol principal, muestra sus horas bajas, sobre todo en la lucha con Robespierre, se muestra su lado más humano a través de la enfermedad de su hija pequeña: “Porque en esos días este hombre acosado con desesperación por todos los perros, constantemente amenazado por el brillo del hacha, añade a su caída en desgracia política una última y extrema desgracia en su propia vida. Duro, frío, intrigante y nada comunicativo en la vida pública y en la política, este hombre extraño es en casa el más conmovedor de los maridos, el más tierno padre de familia.[…] a la preocupación por su propia vida se une terriblemente la nueva preocupación por la de su hija. La más espantosa de las pruebas: sabe que el ser amado, débil, enfermo del pecho, yace moribundo junto a su esposa y, perseguido por Robespierre, no puede sentarse por las noches junto al lecho de su hija enferma, sino que tiene que esconderse en ajenas viviendas y desvanes. En vez de cuidar de ella y escuchar el aliento que se le escapa, ha de correr con las suelas al rojo de un diputado a toro, mentir, implorar, conjurar, defender su propia vida. Con los sentidos perturbados, con el corazón roto, el desdichado yerra incansable en esos ardientes días de julio (el más caluroso en muchos años) por entre las bambalinas políticas, y no puede asistir al sufrimiento y muerte de su amada hija.” Si épica es la lucha con Robespierre, este umbral se sobrepasa, desde su primer enfrentamiento, con el gran Napoleón: “Se encuentran frente a frente por primera vez; cuidadosamente, el uno examina y mide al otro para saber si será útil a su fines personales. Y siempre los seres superiores se reconocen al vuelo. Enseguida Fouché advierte en el inaudito dinamismo de este hombre de poder el genio indomeñable de la autoridad; enseguida Bonaparte, con su mirada aguda de ave rapaz, reconoce en Fouché al auxiliar útil, empleable en cualquier cosa, que lo comprende todo con rapidez y lo lleva a la práctica con energía. […] Desde el primer momento se reparten los papeles, señor y criado, diseñador del mundo y político del momento; ahora puede empezar su colaboración.” Es en esta época cuando asistiremos al ascenso de Fouché que llegará a introducirse en su última faceta, como político de exteriores; es entonces cuando llegamos al culmen de sus dobleces, casi se comportará como una agente doble al servicio de nadie, simplemente al servicio de sí mismo, de un juego que le apasiona y sin el que no puede vivir: “Completo traidor…, no ocasional, una genial naturaleza de la traición, eso es lo único que fue, porque la traición no es tanto su intención, su táctica, como su más auténtica naturaleza. Quizá la mejor forma de comprender su esencia sea la analogía con el agente doble, tan conocido en los casos de guerra, que entrega secretos a una potencia extranjera para conseguir a su vez de ella otros más valiosos, y que en ese ir y venir finalmente ya no sabe a qué potencia sirve en realidad; el agente al que ambos pagan y no es fiel a ninguno, entregado realmente tan solo al juego, al doble juego del ir y venir, de estar en el medio, un placer ya casi inmaterial, un placer diabólico y mortal.” El excepcional último episodio nos muestra a un Maquiavelo crepuscular en total decadencia, refugiado, por mano propia, en el olvido: “Nada en esta pobre sombra recuerda al hombre temido y peligroso que durante dos décadas confundió al mundo y puso de rodillas a los hombres más fuertes de su tiempo. Sólo quiere paz, paz y una buena muerte. Y, realmente, en sus últimas horas hace la paz con su Dios y con los hombres. Paz con Dios, porque el viejo y combativo ateo, el perseguidor del cristianismo, el destructor de altares, hace venir en los últimos días de diciembre a uno de esos “repugnantes estafadores” (como los llamaba en los días de esplendor de su jacobinismo), un sacerdote, y recibe con manos devotamente entrelazadas los últimos óleos. […] Se enciende un gran fuego, al que se arrojan cientos y cientos de cartas, probablemente también las temidas memorias ante las que temblaban centenares de personas. Fue una debilidad del moribundo o una última y tardía bondad, fue miedo a la posteridad o burda indiferencia… , en cualquier caso, con una novedosa y casi piadosa consideración, destruyó en su lecho de muerte todo lo que podía comprometer a otros y con lo que podía vengarse de sus enemigos, buscando por vez primera, en vez de la fama y el poder, otra dicha, cansado de los hombres y de la vida: el olvido.” Magnífica biografía, uno de los mejores libros de Zweig. Un placer inconmensurable. Los textos pertenecen a la traducción de Carlos Fortea Fouché. Retrato de un hombre político de Stefan Zweig en Acantilado.
أول ما يلفت الأنظار في هذا الكتاب هو اختيار زفايج لهذه الشخصية الغريبة والمذهلة: فوشيه... قبل أن أقرأ هذا الكتاب لم أكن أعرف عن فوشيه شيئًا تقريبًا. نعرف جميعًا نابليون، ويعرف بعضنا روبسبير، لكن عددًا قليلا جدًا يعرف فوشيه. في مقدمة المترجمة، قدَّمت زينب محمد عبد الحميد محاولة للإجابة عن هذا السؤال، وأظن إن الإجابة صائبة، لكن قراءة تفاصيل العمل المذهلة ستؤكد للقارئ سبب اختيار زفايج لهذه الشخصية الغريبة. تدور أحداث العمل حول حدث تاريخي محوري: الثورة الفرنسية، وبالتالي سيتمكن القارئ بصورة غير مباشرة من معرفة تفاصيل هذه الثورة الغريبة التي بدأت بإقصاء الملك، وانتهت بعودته. جوزيف فوشيه هو أحد أبطالها المتوارين عن أنظار التاريخ. رغم أهمية الدور الذي لعبه طوال تلك السنوات الهائجة، ينتهي به المطاف إلى الموت وحيدًا في المنفى، ويصور زفايج هذا المشهد الأخير بحرفية روائية رائعة، كما تعودنا في قراءة أعماله السيرية، حيث يقدم لنا سيرة شخصيات مختلفة بأسلوب أدبي رائع. فضيلة فوشيه هي الاستمرار... استطاع هذا الرجل من اللعب على كل الحبال، وتولي منصب وزير في سنوات متتابعة وتحت أنظمة حكم مختلفة ومتعادية. أقسم الولاء للجميع، وخان الجميع. طوال الوقت نرى شخصيات ظاهرة تحرك الأحداث بصورة واضحة، وفي الآن ذاته يرصد زفايج كيف يحرك فوشيه هذه الأحداث بصورة خفية. يصعب جدًا فهم التكوين النفسي لهذا الرجل. لا يمكن الاكتفاء بوصفه بالنفاق أو بالساعي خلف مصالحه الذاتية. ربما هذا المقطع يصور لنا جانبًا عميقًا في شخصيته: "يتعين علينا فهم جوهر الرجل ربما من تشبيهه بالجواسيس المزدوجين الذين سمعنا عنهم في زم�� الحرب، أولئك الذين يجلبون للقوى الأجنبية معلومات استخبارية سرية من أجل الحصول على فرصة لاكتشاف الأسرار التي يحملونها معهم، إنهم مثل التجار، يتوقفون بعد فترة عن معرفة القوة التي يخدمونها حقً. إن مثل هؤلاء الرجال يتقاضون رواتبهم من الطرفين، دون أن يلتزموا بأي شيء؛ ليصبح ما يخدمونه حقًا هي اللعبة التي يلعبونها... إنها لعبة الانتقال بين القطبين المتنافرين. إنهم يشبعون شهوة ليست مادية وحسب؛ بل مميتة وشيطانية، ليست فقط حتى ترجح كفة ميزان طرف دون الآخر بكل نهائي." جوزيف فوشيه سياسي داهية، كان له حضوره في كافة الأنظمة، من أشدها رجعية حتى أشدها ثورية، ولم يكن يجد أي مشكلة في الانتقال من أقصى اليمين السياسي، إلى أقصى اليسار... يتأرجح بكل أريحية بين الكنيسة والإلحاد، الملكية والجمهورية، التعصب والاعتدال، الإخلاص والخيانة. يجعلنا زفايج نلتهم صفحات هذا الكتاب الضخم بسرعة شديدة من فرط الأحداث والمؤامرات، ونجد أنفسنا في نهايته قد أحطنا بشخصية مذهلة، من نشأتها وحتى موتها. قراءة سيرة فوشيه تقدم لنا خريطة تفصيلية عما تواجهه الشعوب إبان فترات الثورات، وسنجد صورة فوشيه حاضرة بدرجات مختلفة في كثير من الشخصيات التي ظهرت على الساحة المصرية من 2011 وحتى الآن. لكن الأخطر في هذا الكتاب هو ما يقدمه لنا من خلاصة خبرة تاريخية تتعلق بمواقف الشعوب إبان تلك الفترات الحرجة. إلى أي حد يمكن للشعب أن تناسى جرائم الأنظمة السابقة؟ إلى أي حد يمكن أن يؤيد المستبدين؟ إلى أي حد يمكن للمستبد أن يستمر في إجراءاته التعسفية؟ كل هذه الأسئلة مطروحة طوال صفحات الكتاب، على خلفية حياة فوشيه... فوشيه الداهية! أخيرًا يبقى أن أشير إلى الترجمة الاحترافية التي قدمتها زينب في هذا العمل: لغة متقنة، نسيت معها أكثر من مرة أني أقرأ كتابًا مترجمًا، بالإضافة إلى مستوى الطباعة الرائع. الكتاب صادر عن مكتبة المتنبي بالسعودية. متوفر في مصر بمكتبة آفاق.
Zweig nos trae, dentro de su catálogo de biografías, al personaje poco conocido de Joseph Fouché. Fouché, fue una figura señalada en la historia política y social de la Francia revolucionaria. Hombre frío y apocado, supo alcanzar la cima política valiéndose de su ambición y su falta de escrúpulos, necesitando la intriga como si de alimento se tratase. Entendamos pues que de girondino pasase a ser el jacobino más radical, de seminarista, a encabezar la represión de Lyon en la época del Terror. Su poder basado en lo ambiguo, supo sobreponerse a la Convención, poco después al Directorio y a continuación al Imperio, venciendo a personajes de la talla de Robespierre o Napoleón, del que fue su Ministro de Policía y duque de Otranto. Sin embargo, con la Restauración, “paga su culpa de no haber servido jamás a una idea, a una pasión moral de la Humanidad, sino siempre y únicamente al favor perecedero del momento y de los hombres.” Basta por tanto, echar la vista atrás para conocer la política actual. Y es que como dice el refrán: “de esos polvos, estos lodos.”
Un personaje tremendamente interesante el de Fouché, un Beria de su tiempo me atrevería a decir. Zweig narra su vida con gran habilidad literaria pero quizás también por eso a veces se hace difícil seguir el hilo si no conoces los pormenores de la época que describe. En cualquier caso, su principal valor es el de la disección de un tipo psicológico concreto más que escribir una historia del período revolucionario y napoleónico.
Muchos cientos son los que con guerras, masacres, éxodos masivos, invasiones y variopintos actos de lesa humanidad han llevado al planeta a donde se encuentra hoy, para bien y para mal. Son esos cientos que, en nombre de ideologías y razones de estado, han llevado sobre sus hombros, y raramente sobre sus conciencias, el acto de exterminio y exclusión humanas como un deber personal impostergable. Están a la vista y sus nombres están claros y realzados en la historia, algunos hasta con laureles. Pero hay otros, menos visibles (y hasta invisibles), que han obrado con igual o más mérito que esos famosos. Son los supuestos segundones, que se han movido entre las sombras, encargados del trabajo sucio. Y en las sombras quedaron, camuflados en renglones saltados y páginas sueltas de la historia, hasta que llega un excepcional biógrafo y novelista a sacarlos de esos entretelones. Es el caso de Joseph Fouché, llevado a un primer plano por el autor austríaco Stefan Zweig en su excepcional biografía “Fouché, el genio tenebroso”, como se le conoce en su edición en español. Singular actor del tramo más trascendental de la historia francesa (1792-1815), José Fouché, salido de los claustros docentes católicos, se sumó a la revolución, y fue primero girondino y luego jacobino. En nombre de la Convención, saqueó iglesias, masacró burgueses, y fue voz cantante en la decapitación Luis XVI y María Antonieta. Al entrar en crisis el Reino del Terror, también hizo que cayera bajo la guillotina la cabeza de su jefe Robespierre. Tras ayudar a Napoleón a derrocar al Directorio, en el golpe de Estado del 18 Brumario, ayudó en la instauración del Consulado y se desempeñó como ministro de la Policía (aparato que estructuró magistralmente, sentando las bases de la policía moderna), haciéndose casi indispensable a Bonaparte, lo mismo cuando éste fue Primer Cónsul que cuando se coronó emperador. Se llenó de enemigos, contando al propio Napoleón, quien lo despreciaba pero le temía y necesitaba. Finalmente, a la caída del Imperio, negoció la Restauración y la vuelta de los Borbones al trono de Francia, período en el que no pudo participar al ser expulsado del país: ya todos estaban hartos de sus traiciones, y Luis XVIII no le perdonó que mandara a la guillotina a su hermano. Terminó así sus días desterrado del poder, pero siendo el Duque de Otranto (título que le confiriera Napoleón), y convertido en el primer capitalista de Francia. Genio del oportunismo y la intriga, tuvo como sus principales atributos la temeridad, la sangre fría y el transfuguismo. A todos sirvió y a todos traicionó. Calculador y ambicioso, fue odiado por todos y por todos temido. Alma de corcho, y corazón y rostro de piedra, supo flotar durante todos los maremotos políticos de esa convulsa época en que empezaran a cambiar los destinos del mundo. Murió en su exilio de Trieste, en su cama, en 1820. “Fouché, el genio tenebroso”, es un logrado ensayo biográfico, en donde están aún frescos los colores con que se pinta la historia y en donde el magnífico modelado de su personaje deviene icónico. A noventa años de haber sido escrita, sigue tan lúcida y atractiva como para poderla disfrutar…, dentro de otros noventa años.
ZWEIG, Stefan: „Joseph Fouché“, Frankfurt 1967 Ich lese dieses Buch zum zweiten Mal. 1967 hatte ich es mir gekauft. Das Taschenbuch ist über 40 Jahre alt und hat schon viele Flecken. Als Jugendlicher hat mich der hier beschrieben Mensch fasziniert. Ich hatte ihn auf meiner Maturaliste. Jetzt las ich ihn wieder und sah ihn anders. Zwar immer noch faszinierend. Ein Mann, der verschiedensten Parteien und Regierungen diente, der sich immer einen Weg offen ließ. Der arm war und nicht wusste, wie er seine Familie ernähren soll und dann wieder zum Millionär wurde. Ein ständiges Auf und Ab. Drei Mal musste er ins Exil und immer wieder kam er zurück zur Macht und zu Einfluss. In der Einsamkeit schöpfte er wieder neue Kräfte: „Erst der Rückschlag gibt dem Menschen seine volle vorstoßende Kraft.“ (Seite 68) Napoleon etwas beschimpfte ihn vor versammelter Mannschaft und Foché blieb ruhig und hielt seine Etikette. Er hielt sich immer auf der Seite der Sieger und der Stärkeren. Er ließ sich immer eine Hintertür offen, um die Seiten wechseln zu können. So gelang es, einem König, der Revolution und Napoleon zu dienen. Triumphierend seine dritte Polizeiministerstelle unter Napoleon, wo er der eigentliche Außenminister ist. Napoleon wird von den europäischen Regenten nicht mehr anerkannt. Man verhandelt aber mit Fouché. Seine letzten Exile ließen ihn aber nicht mehr zurückkehren und mit der Macht war es vorbei. Er half noch dem Königshaus an die Macht zu kommen. Er verkaufte dies mit einem Ministerposten unter dem König, der sich aber schon nach einifer Zeit nicht mehr daran hielt und ihn entließ. Verbannt suchte er Zuflucht. Nur Prag blieb ihm. Dann die provinzielle österreichische Stadt Linz. Erst als er schon ein Sterbender war erlaubte ihm Metternich nach Triest zu übersiedeln, wo er mit seiner jungen aristokratischen Frau an der Seite starb. Der geniale Schriftsteller Stefan Zweig aber ist es, der dieser schillernden Persönlichkeit seine Strahlkraft dem Leser widergibt. Beide zusammen ergeben dieses großartige Buch.
Fransız Devrimi denince kimsenin aklına ilk etapta gelmeyen, fakat sırasıyla Devrim, Direktuvar, Konsüllük ve İmparatorluk dönemlerinin tümünün tam merkezinde bulunmuş, Maximillien Robespierre, Paul Barras, Napoleon Bonaparte gibi isimleri sessiz sedasız alt ederek yaşadığı dönemi onlardan daha fazla şekillendirmiş, tarihin hakkını tam olarak vermediği muazzam bir karakterin hayatına tanık ediyor bizi Zweig. 'Akıntıya karşı yüzmeme, ona omuz verme' felsefesiyle şaşırtıcı derecede dönek, korkutucu derecede faydacı olan Joseph Fouché, bize ahlaki ya da ideolojik bir sabit yörüngesi bulunmayan, soğuk kanlı, makyavelist politikacı profilinin en somut örneğini veriyor.
Alçak bir hainden ziyade ilginç bir karakter denebilecek Fouché; duygusuz, adanmış, pervasız, ibresiz, güç ve kontrol bağımlısı bir diplomatın tarihte yaratabileceği kırılmayı gösteriyor bize. Özellikle politik karakteriyle taban tabana zıt, hatta ahlaklı bile denilebilecek özel hayatı, Fouché'ye atfedilen kötü yönlerin onun kendisiyle mi, yoksa siyasetin karakteriyle mi ilgili olduğu sorusunu sorduruyor bize. Belki de zamanının diplomatik gereklerini yerine getirdiği için bir 'hain' olarak anılıyor Fouché.
Terör Dönemi'nden yıllar sonra o dönemde ne yaptığı Sieyes'e sorulduğunda şu cevabı vermişti:
"Hayatta kaldım."
Bu muazzam biyografi için Zweig'a da bir parantez açmak gerekiyor. Yaptığı araştırmalarla ve doğal sezgileriyle tarihi bir karakterin neredeyse zihnine girebilip bize onu kanlı canlı gösterebilmesi, Zweig'in psikolojik karakter tahlili konusunda ne kadar başka bir yazar olduğunu gösteriyor. Burada da sadece ilginç bir tarihi karakterin değil, aynı zamanda Fransız Devrimi'nin de biyografisini yazıyor.
Excelente biografía cuyo estilo narrativo hace difícil cerrar el libro. La vida del "dos caras" Fouché sirve de pretexto, además para enterarnos del contexto político, social y económico de la Francia en distintas como caóticas etapas (revolucionaria, convención, directorio, consulado, imperio y monarquía). Sin duda un libro súmamente recomendable.
Biografía interesantísima sobre un personaje de vértigo que no llena libros de historia, pero que fue capaz de convulsionar él solo toda una etapa de la que dieron buena cuenta los mismísimos Robespierre y Napoleón. Una vida y una obra más que contundentes. Queda claro que a veces el que se mueve es porque no quiere salir en la foto.