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Männer-WG mit Trinkzwang: Wie ich in einer Verbindung landete und warum das gar nicht so schlimm war

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Über die Zimmersuche landete Karsten Hohage in einer Studentenverbindung. Eigentlich wollte er nur sechs Wochen bleiben, doch es wurde ein ganzes Leben daraus. Denn er stellte fest, dass es auf dem Haus nicht nur ein billiges Zimmer, sondern auch immer etwas zu erleben In seinen Geschichten kommt folglich viel Alkohol vor, zudem diverse Verbindungen unterschiedlicher Gattung, Trinkrituale, das Fechten, die Frage nach Historismus, Chauvinismus oder harmlosem «Trachtenverein», seltsame Typen, ein paar Frauen, die Uni und einige Kneipen.

288 pages, Kindle Edition

First published July 2, 2012

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Profile Image for Annalina.
48 reviews
May 17, 2021
Während der Unterttitel zu Karsten Hohages Werk zunächst den einen oder anderen Akademiker (und Nicht-Akademiker) verschrecken mag, erzählt dieser mit viel Witz, aber auch der gebotenen Ernsthaftigkeit, von seinen empirischen Erfahrungen mit dem couleurstudentischen Leben. Hierbei erklärt er, wie er selbst Sängerschafter wurde, wie sein soziales Umfeld reagierte und seine Studienzeit geprägt wurde.

Dennoch schreibt Hohage keine Loblieder auf die Korporierten, sondern berichtet (weitesgehend) neutral von seinen positiven, wie negativen, Erfahrungen. Auf diese Weise öffnet er die fiktiven Türen zu Verbindungshäusern auch für diejenigen, die sonst einen großen Bogen um die sogenannten Mützenstudenten und deren Behausungen machen.
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