Die Erde ist unbewohnt, die Menschen sind gesetzlose Nomaden, die zerstreut und verfolgt im ausgedehnten Weltenverbund der Claifex leben.
Unter ihnen ist Iason Spyridon: Schatzsucher, Abenteurer und Einzelgänger.
Auf einem verlassenen Eisplaneten findet Iason eine Nefilim-Einheit, eine Jahrhunderte alte Kampfmaschine aus der Zeit des Krieges zwischen Terra und der Claifex.
Ehe Iason begreift, was geschieht, erhält er den größten und gefährlichsten Auftrag, den er jemals hatte: Er soll die Konstruktionspläne der Nefilim finden!
Iasons Schiff, die Cheiron, vereint bald eine bunte Crew aus künstlichen Intelligenzen, einer hübschen Cyborgfrau, einem abtrünnigen Partik-Admiral, entlaufenen Jugendlichen und rätselhaften Unsterblichen. Während ihm die Claifex auf den Fersen ist, weiß Iason nicht mehr, wem er noch trauen kann und ob er jemals dazu kommen wird, sein Honorar zu kassieren.
Die Suche führt die Gruppe an Bord der Cheiron in verlassene Raumstationen, ehemalige Weltraumschlachtfelder, hinab in die Tiefen von Ozeanen, durch antike Ruinen und auf fremdartige Planeten. ----- Veröffentlichungstermine der Fortsetzungen auf der Webseite von Cahal Armstrong. ----- Der Umfang: 60.000 Wörter. Für dieses eBook existiert keine Printausgabe. ----- Bisher erschienen:
Teil 1: Reaktivierung Teil 2: Kryptosystem Teil 3: Musashi Teil 4: Verrat! (Doppelter Umfang - neues Format)
Sammelband 1-4 (mit Preisvorteil): Claifex: Nefilim KI -----
Ich muss das vierte Buch der Reihe in zwei Hälften teilen:
In Kapitel 1 & 2 (ca. 50 % des Buches) freue ich mich über die Neuzugänge in der Crew und darüber, dass man zu den jeweiligen Personen/Nefilims mehr erfährt. Was mir aber sehr auf die Nerven ging, war die sich stets steigernde paranoide Ader des Kapitäns. Fast jeden seiner Crew verdächtigt er - es könnte ja ein Spion sein. Er ist sich sehr unsicher, was weitere Schritte angeht... das alles hat mich nicht wirklich glücklich gemacht. Für mich war zu dem Zeitpunkt klar, dass ich nach dem Buch erstmal eine Pause einlegen würde.
Dann sind sie in einer Nekropolis/Totenstadt 6000 mtr. unter dem Meer - und er hat eine Vision, eine Eingebung - und ab da an geht es voran. Die nächsten Szenen sind dramatisch, brutal, fast schon Herz zerreißend. Alles wird viel spannender. Und er hatte doch Recht mit seiner Paranoia... zumindest stellenweise.
Fazit: Nun muss ich doch weiterlesen. Aber ich werde erstmal ein paar andere Bücher einstreuen, damit ich nicht übersättigt werde.