Schon ein hübsches Baby erfährt mehr Zuwendung als ein weniger hübsches. Die schöne Kellnerin bekommt mehr Trinkgeld als ihre weniger ansehnliche Kollegin, der attraktivere Bewerber ein höheres Gehaltsangebot, der besser aussehende Politiker mehr Stimmen. Schönheit ist ein Skandal. Warum hat Schönheit so viel Macht über uns? Warum beschäftigt sich unsere Kultur so besessen mit dem Aussehen? Doch was heißt hier eigentlich „schön“? Was zieht uns an einem schönen Gesicht so magisch an? Und wer sagt eigentlich, was schön ist? Ist Schönheit nicht relativ? Ulrich Renz nimmt seine Leser mit auf eine Entdeckungsreise in eines der spannendsten Felder, das die Wissenschaft zu bieten hat: die Attraktivitätsforschung. "Schönheit - Eine Wissenschaft für sich" ist nicht nur ein packender Wissenschaftsreport, sondern auch die Geschichte einer schwierigen Liebe, die uns Menschen seit jeher bezaubert und irritiert.
Ulrich Renz, Jahrgang 1960, ist zusammen mit seinem Zwillingsbruder, dem Kinderarzt und Autor Herbert Renz-Polster, in der Nähe von Stuttgart aufgewachsen. Studium diverser Sprachen und Müßiggang in Paris. Medizinstudium in Lübeck, danach Tätigkeit als Arzt, Fachbuch-Autor und Leiter eines medizinischen Fachverlages. Seit 1998 arbeitet er als freier Publizist. Derzeit liegt sein Schwerpunkt auf Kinder- und Jugendbüchern: - Kinderkrimi-Serie "Motte und Co": www.sefa-verlag.de/sefa_motte.php - Bilinguale Bilderbücher (“Schlaf gut, kleiner Wolf” und andere) www.sefa-bilingual.com