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Leider geil: 55 Dinge, die wir nicht täten, wenn sie nicht so viel Spaß machen würden

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Nachts um halb vier bei McDonald‘s essen, auf dem Klo twittern, betrunken Backstreet Boys hören – die Liste der Dinge, die gar nicht gehen, ist ziemlich lang. Warum passiert es dann doch immer wieder, dass man peinliche und politisch nicht korrekte Dinge tut? Weil sie Spaß machen. Richard Kropf hat 55 dieser Mini-Rebellionen gegen den Gutmenschterror aufgeschrieben. Sie sind skurril und entlarvend – aber vor allem sehr lustig.

273 pages, Kindle Edition

First published July 12, 2013

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Profile Image for Heather.
74 reviews
March 4, 2014
Warum sollte man sich ein Buch kaufen, das 55 Dinge auflistet, die – wie der Titel sagt – leider geil, sind? Insgeheim wissen wir ja, was wir eigentlich so gerne machen, wovon viele dann aber denken würden, dass das total schwachsinnig ist. Aber auf der anderen Seite ist es ja auch ein wenig verlockend, zu sehen, ob es vielleicht noch andere Dinge gibt, die man machen könnte. In vielerlei Hinsicht erkennt man sich dann auch wirklich wieder und kann einfach nur mit einem Schmunzeln den Kopf schütteln, denn wie das Buch z.B. deutlich erklärt, gibt es nach Jahren noch immer diese Faszination, Songs von den Backstreet Boys zu hören und wenn man es zugeben würde, ja, man hört es noch und sei es auch nur, um den Kopf mal kurzzeitig auf Flugmodus zu schalten.
Unter diesen Top 55 findet man sich an manchen Enden wieder und denkt sich: „Ja, das kenne ich auch“, und dann gibt es wieder das genau Gegenteil: „Wie? Was'n das für ein Schwachsinn?“, manches Mal gibt es sogar den heimlichen Moment, in dem man zu sich sagt: „Oh, das könnten wir auch mal ausprobieren“.
Das Buch führt den Leser so durch seine kleinen Dingen und hält auch einige winzige Extras bereit, wie zum Beispiel 'Leider geil: Nur für Männer' und 'Leider geil: Nur für Frauen'.
Es macht Spaß, dass Buch zu lesen, dass ist keine Frage, was dann aber leider nicht ganz so geil ist, ist die Aufteilung der Kapitel. Kurze Situation, Sätze, die fallen müssen, Pro-Tipps, nur zu kompensieren, durch: - etc. pp. Es ist die immer gleiche Aufteilung, die für ein solches komödiantisches Werk zwar recht gut gehalten ist, aber auf Dauer auch schon ein wenig anstrengend sein kann, weil man immer genau weiß, was einen erwartet. Irrwitziger Weise wurde wohl versucht, dass ganze, mit einer einzigen Grafik aufzulockern.
Das Buch an sich reißt einen somit vielleicht nicht vom Hocker, wenn man aber ein paar kleine Anregungen für einen langweiligen und unverplanten Abend sucht, kann man ja mal einen Blick riskieren.
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