Anna und Paul lernen sich im Berlin der 30er Jahre kennen. Es entwickelt sich eine zauberhafte Liebe und spätere Ehe. Ihre gemeinsame Leidenschaft und Berufung ist das Theater. Der Beginn des Nationalsozialismus berührt sie als Schauspieler kaum, aber der Krieg mit seinen Auswirkungen beeinflusst auf dramatische Weise auch ihre Ehe und führt schließlich, trotz ihrer unveränderten Liebe zu einander, zur Trennung.Während des Krieges entwickelt sich zwischen Paul und seinem Kompaniechef Werner von Benthin eine tiefe Freundschaft. Beide verbindet humanistisches und pazifistisches Denken. Benthin verliert im Krieg auf schreckliche Weise seine Familie. Neuen Lebensmut gewinnt er durch die junge Französin Michelle, in die er sich im besetzten Frankreich verliebt.Werner und Paul überleben den Krieg als Freunde fürs Leben. Das Kriegsende löst in Frankreich Repressalien gegen Kollaborateure aus. Auch Michelle und ihre Familie sind davon betroffen. In der skurrilen Nachkriegszeit finden Michelle und Werner wieder zusammen.Anna verhilft Paul in Berlin zu einer leider tragisch endenden Ehe mit seiner Kollegin und ihrer Freundin Angelika. Nach dem Unfalltod von Angelika und Paul veranlasst Anna das Begräbnis und ihr eigenes Vermächtnis an die nach ihrem eigenen Tod wird sie in dem gemeinsamen Grab neben ihrem ehemaligen Ehemann Paul und Angelika, seiner zweiten Ehefrau bestattet. So verbindet die Liebe nicht nur die Lebenden.