Fantasy-Roman Prinz Rajin hat den Kampf gegen Katagi, den grausamen Usurpator auf dem Drachenthron, aufgenommen. Der Weise Liisho ist sein Mentor, und der Fürst vom Südfluss, bei dem er Asyl gefunden hat, sein Verbündeter. Doch seine Geliebte Nya und sein ungeborener Sohn bleiben in einem magischen, todesähnlichen Schlaf gefangen. Nur ihre Körper hat er aus der Kathedrale des Heiligen Sheloo retten können, aber ihre Seelen scheinen verschollen. Derweil provoziert Katagi den großen Krieg unter den fünf Reichen. Der Herr des Magiervolkes ist der Einzige, der neutral bleibt. Er versucht, Prinz Rajin auf seine Seite zu ziehen, und verspricht ihm, den Bann, der die Seele seiner Geliebten bindet, zu brechen. Zweiter Band der fesselnden Drachen-Trilogie von Elben-Autor Alfred Bekker.
Alfred Bekker ist ein im Münsterland geborener und aufgewachsener Autor, der in fast allen Genres der Unterhaltungsliteratur tätig war. Er begann wie sein Romanheld mit Western-Romanen und wurde später Mitautor von "Jerry Cotton". Außerdem schreibt er SF- und Fantasyromane sowie Kinder- und Jugendbücher.
Besser als der Teil eins. Aber du meine Güte, wie kann man so hochgestochen, so klischeehaft, so langweilig ausschweifend schreiben? Die Geschichte der beiden Bände hätte sich bisher auch problemlos in einem Buch aufschreiben lassen können und es wäre ein Besseres gewesen. Zudem trieft es von unterschwelligem Rassismus (vor allem im ersten Band und der ersten Hälfte des zweiten Bandes), unwichtige Abschnitte werden zu Tode erzählt und die relevanten Teile werden in Nebensätzen abgehandelt oder ganz ausgelassen. Frustrierend. Das ist wieder mal ein Buch (bzw. in diesem Fall eine Reihe) bei dem ich mich dafür verfluche, dass ich Bücher immer zu Ende lesen möchte. Klare Nicht-Lese-Empfehlung.