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Wir ... denke ich
»Wir dachten die ganze Zeit, der Unsichtbare wäre der am wenigsten Greifbare von uns, aber am Ende hat sich herausgestellt, dass ich das war.«
Sechs Personen. Ein Verbrechen. Die Konsequenzen.
Anstelle eines Gefängnisses findet sich die Gruppe nach der Verurteilung in einem Gebäudekomplex wieder, in dem eiserne Regeln gelten. Zwischen Überfluss und Verzicht stehend wird ihnen klar, dass nichts mehr so sein wird, wie es einst war.
Und die große Was passiert, wenn aus einem Wir ein Ich wird?
Sechs Personen. Ein Verbrechen. Die Konsequenzen.
Anstelle eines Gefängnisses findet sich die Gruppe nach der Verurteilung in einem Gebäudekomplex wieder, in dem eiserne Regeln gelten. Zwischen Überfluss und Verzicht stehend wird ihnen klar, dass nichts mehr so sein wird, wie es einst war.
Und die große Was passiert, wenn aus einem Wir ein Ich wird?
195 pages, Kindle Edition
First published July 28, 2023
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Community Reviews
Displaying 1 - 4 of 4 reviews
June 14, 2024
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist unfassbar fesselnde und man möchte es gar nicht weglegen. Der Schreibstil und die Dialoge der Protagonisten sind sehr natürlich und gut zu verstehen. Es gibt hier zwei Aspekte: Einerseits die offensichtliche Erzählung der Handlung, die sehr spannend ist. Auf der anderen Seite eine tiefere Bedeutung zu praktisch jedem einzelnen Satz, die man für sich ganz individuell ergründen kann. Zugegeben, mir persönlich ist das sicher nicht immer gelungen, all die literarischen Elemente und tieferen Andeutungen zu verstehen. Aber dennoch konnte ich immer der spannenden Handlung folgen. Also auf jeden Fall eine Leseempfehlung!
September 11, 2023
Wow... Das Buch hat mich wirklich umgehauen. Das Buch ist eine Mischung aus Krimi (/Thriller) und Fantasy mit sehr tiefgründigen philosophischen Stellen, die einen echt zum Nachdenken bringen. Ich war bis zum Ende gefesselt und konnte es kaum weglegen. Richtige Empfehlung!!!
July 28, 2023
„Wir … denke ich“ ist ein ganz eigenes Buch. Ich habe bisher selten solch ein Interessantes Buch gelesen, welches einen Hauch Dystopie in unsere Welt gebracht hat. Ich hatte nach der Leseprobe unheimlich viele Fragen und hatte große Vorfreude, endlich weiterlesen zu können. Denn was passiert, wenn aus einem Wir ein Ich wird?
Hierum gehts:
„Anstelle eines Gefängnisses findet sich die Gruppe nach der Verurteilung in einem Gebäudekomplex wieder, in dem eiserne Regeln gelten. Zwischen Überfluss und Verzicht stehend wird ihnen klar, dass nichts mehr so sein
wird, wie es einst war.“
„…, aber jetzt, wo wir nicht mehr sind, bin ich eben da.“
Ein Gruppe voller unterschiedlichster Menschen wird in ein Gebäude gesperrt weil sie anders sind. Das Gebäude scheint aus grob geschätzt zwei Bereichen gemacht zu sein. Einem großen Raum mit vielen Stockwerken und ein Bereich mit Zellen, Kantine und co. Doch nicht alle dürfen in diesem Raum. Nur einmal im Jahr erhalten die Gefangenen die Chance für ein Jahr in diesem Raum zu leben. Die Chance war allerdings auch ziemlich groß, dass die Gruppe nicht zusammen bleiben kann. Nun fragt man sich, wie allein man sich unter Menschen fühlen kann. Sieht man sich automatisch als Wir gegen die vermeintlichen Gegner? Sind die eigenen Gedanken das größe Gefängnis? Was machen unsere Gedanken mit unserem Innersten. Wie sehr bin ich auf andere angewiesen? Das Buch wirft gute psychologische Aspekte und auch Fragen in den Raum.
Weiter in den Kommentaren
(1) Mit seinen 184 Seiten ist es ein recht kurzes Büchlein, mit dem man sich einen gemütlichen und spannenden Abend machen kann. Der Schreibstil von Verba Volant hat mich schon in der Leseprobe begeistert und man wird wie Sog in die Geschichte reingezogen. Man will automatisch wissen, wie alles zusammenhängt und was als nächstes passiert. Ich konnte nicht aufhören zu lesen, so spannend war es. Wir begleiten eine der sechs Personen und treffen auch einige Personen wieder. Ich fand es unheimlich gut gemacht, dass sich so viele Fragen in einem aufbäumten aber auch Schade dass viele mir nicht beantwortet wurden. Ich hätte mir noch mehr Hintergrundinformationen zu den einzelnen gewünscht, da sie charakterlich doch sehr gut ausgearbeitet waren.
(2)Für mich ein sehr gelungener Debütroman der Autorin. Ich lege es allen Menschen ans Herz die gerne mal eine kurze aber prägnante Geschichte lesen wollen, die mit einem touch Dystopie und Wahnsinn umgehen können.
Hierum gehts:
„Anstelle eines Gefängnisses findet sich die Gruppe nach der Verurteilung in einem Gebäudekomplex wieder, in dem eiserne Regeln gelten. Zwischen Überfluss und Verzicht stehend wird ihnen klar, dass nichts mehr so sein
wird, wie es einst war.“
„…, aber jetzt, wo wir nicht mehr sind, bin ich eben da.“
Ein Gruppe voller unterschiedlichster Menschen wird in ein Gebäude gesperrt weil sie anders sind. Das Gebäude scheint aus grob geschätzt zwei Bereichen gemacht zu sein. Einem großen Raum mit vielen Stockwerken und ein Bereich mit Zellen, Kantine und co. Doch nicht alle dürfen in diesem Raum. Nur einmal im Jahr erhalten die Gefangenen die Chance für ein Jahr in diesem Raum zu leben. Die Chance war allerdings auch ziemlich groß, dass die Gruppe nicht zusammen bleiben kann. Nun fragt man sich, wie allein man sich unter Menschen fühlen kann. Sieht man sich automatisch als Wir gegen die vermeintlichen Gegner? Sind die eigenen Gedanken das größe Gefängnis? Was machen unsere Gedanken mit unserem Innersten. Wie sehr bin ich auf andere angewiesen? Das Buch wirft gute psychologische Aspekte und auch Fragen in den Raum.
Weiter in den Kommentaren
(1) Mit seinen 184 Seiten ist es ein recht kurzes Büchlein, mit dem man sich einen gemütlichen und spannenden Abend machen kann. Der Schreibstil von Verba Volant hat mich schon in der Leseprobe begeistert und man wird wie Sog in die Geschichte reingezogen. Man will automatisch wissen, wie alles zusammenhängt und was als nächstes passiert. Ich konnte nicht aufhören zu lesen, so spannend war es. Wir begleiten eine der sechs Personen und treffen auch einige Personen wieder. Ich fand es unheimlich gut gemacht, dass sich so viele Fragen in einem aufbäumten aber auch Schade dass viele mir nicht beantwortet wurden. Ich hätte mir noch mehr Hintergrundinformationen zu den einzelnen gewünscht, da sie charakterlich doch sehr gut ausgearbeitet waren.
(2)Für mich ein sehr gelungener Debütroman der Autorin. Ich lege es allen Menschen ans Herz die gerne mal eine kurze aber prägnante Geschichte lesen wollen, die mit einem touch Dystopie und Wahnsinn umgehen können.
December 26, 2023
Mit großem Interesse habe ich begonnen dieses Buch zu lesen. Eine Gruppe von Menschen, die gemeinsam ein Verbrechen begehen, finden sich nach der Verurteilung nicht etwas in einem Gefängnis wieder: nein, sie werden an einen merkwürden Ort gebracht, an dem strenge Regeln herrschen. Ein Ort, eher ein Gebäude, welches so bildhaft beschrieben wird, dass man es sich wirklich gut vorstellen kann, wenngleich es nichts in dieser Art in der Realität gibt. Auch die Regeln muten unzumutbar und die Gegebenheiten, unter denen sich die Insassen befinden, scheinen teilweise unmenschlich.
Ich habe bisher nichts Vergleichbares gelesen und war auf der einen Seite fasziniert von den Gedankengängen, die sich schon philosophisch anmuten und die so manche eigenen Fragen im Leben aufkommen lassen, aber auf der anderen Seite hatte ich manchmal einfach das Gefühl, dass ich nicht richtig folgen konnte und vielleicht die Zusammenhänge nicht verstanden habe. Und dann wieder waren Sätze, Gedankengänge, die mich einfach tief im Inneren angesprochen haben. Sehr berührend.
Es ist ein Roman über das Hier und Jetzt – und dadurch bleibt manche Frage bis zum Schluss offen. Man wird sich der Geschichte kaum entziehen können und doch bin ich etwas unglücklich zurückgeblieben, weil ich zum einen nicht wirklich alles erfassen konnte und mir zum anderen etwas mehr Auflösung gewünscht hätte.
Dennoch ist es eine lohnende Lektüre, die so viel Tiefe in den Sätzen verbirgt.
Ich habe bisher nichts Vergleichbares gelesen und war auf der einen Seite fasziniert von den Gedankengängen, die sich schon philosophisch anmuten und die so manche eigenen Fragen im Leben aufkommen lassen, aber auf der anderen Seite hatte ich manchmal einfach das Gefühl, dass ich nicht richtig folgen konnte und vielleicht die Zusammenhänge nicht verstanden habe. Und dann wieder waren Sätze, Gedankengänge, die mich einfach tief im Inneren angesprochen haben. Sehr berührend.
Es ist ein Roman über das Hier und Jetzt – und dadurch bleibt manche Frage bis zum Schluss offen. Man wird sich der Geschichte kaum entziehen können und doch bin ich etwas unglücklich zurückgeblieben, weil ich zum einen nicht wirklich alles erfassen konnte und mir zum anderen etwas mehr Auflösung gewünscht hätte.
Dennoch ist es eine lohnende Lektüre, die so viel Tiefe in den Sätzen verbirgt.
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