Ein Hauch von Percy Jackson und Herkules.
Die Story hat mein Interesse durchgehend gehalten, aber der Verlauf der Geschichte hat keine starken Emotionen in mir hervorgerufen. Teilweise war der Inhalt vorhersehbar. Es gab keine schockierenden Plottwists.
Vom Schreibstil her, insbesondere die Konversationen zwischen den Charakteren, würde ich das Buch in New Adult/ Young Adult einordnen.
Die Konversationen sind überwiegend sehr jugendlich und dadurch erscheint es mir unpassend, wenn ein Jahrtausende Alter griechischer Gott wie ein Teenager kommuniziert.
Gestört hat mich:
1) dass die Eigenschaften der Charaktere, die durch die griechische Mythologie schon vorgegeben sind.
2) dass Ares sich an Kyra direkt körperlich angenähert hat. Wenn man bedenkt, dass sie ihn 5min gesehen hat und er schon nicht die Finger von ihr lassen konnte, finde ich als Leser sehr seltsam (auch wenn es im weiteren Verlauf irgendwie verständlich gemacht wird)