Fallon und Mara lernen sich über ein Internetforum kennen und ahnen nicht, wie sehr diese Begegnung ihr Leben verändern wird. Obwohl sie über 500 Kilometer voneinander entfernt sind, entwickelt sich aus ihrer anfänglichen Freundschaft mehr. Sie verbringen Nächte damit, gemeinsam an Buchprojekten zu arbeiten, bis es schließlich zu ihrem ersten richtigen Treffen kommt. Doch Fallon merkt bald, dass Mara mehr Mauern um sich herum errichtet hat, als erwartet. Es reicht nicht aus, einfach nur Kleeblätter darauf zu pflanzen. Nebenbei muss sie auch noch einen Weg finden, endlich für sich selbst einzustehen. Mara hingegen stellt sich die Wie viel bringen Mauern überhaupt, wenn jemand bereits darüber geklettert ist?
Ich habe das Buch zwar in 2 Tagen weggelesen, aber ich muss sagen ich bin mit Mara als Charakter nicht klargekommen. Ich mochte Fallon sehr und Mara hat ein sehr ungesundes/ toxisches Verhalten gezeigt, was ich nicht schön fand. Ja, am Ende Außerdem fand ich es schade, dass viele Sachen die passiert sind in der Vergangenheit der Protas nur angeschnitten wurden und nie so richtig erklärt wurden. Das hat es mir schwer gemacht, dass Verhalten nachzuvollziehen. Trotzdem hat sich das Buch total leicht lesen lassen und ich mochte den Erzählstil mit den Chatverläufen. Das hat dass Leseerlebnis nochmal spannender gemacht. Also für Fans der Autorin dennoch ein gutes Buch.