Lebendig mumifiziert, in eine Pyramide eingeschlossen und dann mit fehlenden Erinnerungen aufgewacht- ein Albtraum. Aber Realität eines jeden Repräsentanten der Götter. Während einige den Menschen in dem großen Königreich Stärke oder Frieden bringen sollen, ist Almina für die Kreativität zuständig. Allerdings würde sie lieber Pfeil und Bogen benutzen, als davon ein Bild zu malen. Ihre Träume und Visionen erzählen von einer anderen Welt, die tief in ihr verzweigt ist und sie ihre eigene Identität in Frage stellen lässt. Auf der Suche wie tief die Wurzeln der Wahrheit reichen, wagt sie sich an die Choreographie des Todes. Ihr Damian. Er ist jemand, der zu ihr eine größere Verbindung hat, als sie ahnt. Jemand, der aus einer riesigen Armee eine Landschaft aus Flammen, abstrakten Formen und ganz viel roter Farbe machen kann. Jemand, der sie von einer Klippe stoßen würde, nur, damit sie in die Abgründe seines Reiches fällt.
Achtung! Lies dieses Buch nur, wenn du wissen willst, in welchen hoffnungslosen Abgründen sich die Liebe verbirgt, die Seelen zereißt und Herzen verschlingt. Doch vorsicht. Manchmal ist ein Abgrund nichts weiter, als ein Abgrund.
Ich habe selten ein so schlecht geschriebenes Buch gelesen. Schreibfehler ohne Ende und ein schrecklicher Schreibstil mit zu viel Umgangssprache. Der Hauptcharakter ist dumm wie Brot und die Story überhaupt nicht schlüssig. Nebencharaktere bekommen keine Tiefe und auch keine Sympathiepunkte.
Dieses Buch ist auf Wattpad-Niveau und selbst dort habe ich schon Besseres gelesen.